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Ergebnisse für Schweiz

Patrick Wacker: Professioneller Service für Haushaltsgeräte in der Zentralschweiz

Patrick Wacker Haushaltapparate hilft, wenn Sie verzweifelt sind: Ob die Waschmaschine überläuft, der Herd nicht mehr geht oder Ihre Geräte nicht mehr vertrauenswürdig wirken der Fachmann repariert und berät Sie schnell und kompetent. Das Unternehmen ist spezialisiert auf Produkte und Dienstleistungen rund um Haushaltsgeräte. Alles dreht sich darum, dass Ihre Geräte einwandfrei und vor allem sicher funktionieren.

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175 Jahre alt und immer noch die beste der Welt: Schweizerische Post ist Weltklasse

Zum siebten Mal in Folge ist die Schweizerische Post die beste der Welt und führt das Ranking des Weltpostvereins (UPU) an. Die Organisation beurteilt jährlich Postgesellschaften aus insgesamt 172 Ländern. Die Post hat auch dieses Jahr die höchste Punktzahl erzielt. Sie setzt seit 175 Jahren auf hohe Qualität ihrer Dienstleistungen und wird dies auch künftig tun. Die Auszeichnung ist ein Verdienst aller Mitarbeitenden – sie sind Tag und Nacht im Einsatz für die Kundinnen und Kunden.

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Immobilienwertsteigerung in der Schweiz und Europa: Trends und Prognosen

Die Immobilienmärkte in der Schweiz und in Europa haben in den letzten Jahren eine beachtliche Wertsteigerung erfahren. Die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie, wirtschaftliche Trends und sich verändernde Käuferpräferenzen haben die Immobilienwerte erheblich beeinflusst. In diesem Blogbeitrag untersuchen wir die Faktoren, die zur Wertsteigerung von Immobilien in der Schweiz und in Europa beitragen, sowie die relevanten Daten für 2022 und die Prognosen für 2023/2024.

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Der Schweizer Franken wird wieder zum Thema

In den letzten Jahren war es seitens der Unternehmen ruhig um den Franken. Der Euro hat zum Franken seit seinem Zwischenhoch von 1.11 im Frühjahr 2021 mehr als 10% verloren. Die Inflationsrate in Deutschland und Österreich war jedoch so viel höher als diejenige in der Schweiz, dass die Kostensteigerungen in diesen Ländern den Währungsnachteil kompensierten. Der US-Dollar gewann zum Franken zwischenzeitlich mehr als 10% an Wert und ist erst kürzlich wieder unter das Niveau von Anfang 2021 gefallen. Die Firmen hatten mit Covid, den Lieferketten und zuletzt mit dem Personalmangel andere Probleme zu lösen. Dank dem wirtschaftlichen Nachholeffekt nach Corona sah der Auftragsbestand zudem blendend aus. Da spielte der Franken eine untergeordnete Rolle. Das wird sich nun ändern.

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Der Aufstieg von AENO auf dem schweizerischen Haushaltsgerätemarkt

Da die Globalisierung die Geschäftslandschaft weiter verändert, finden kleine Marken neue Möglichkeiten, ihre Präsenz und Wettbewerbsfähigkeit global auszubauen. AENO, eine ukrainische Marke für kleine Haushaltsgeräte, ist ein Paradebeispiel für diesen Trend. Die Marke hat sich bereits in vielen Ländern Mittel- und Osteuropas wie der Ukraine, Bulgarien, Tschechien, Rumänien, Polen, Ungarn, Serbien, Slowakei, Slowenien, Kroatien sowie in anderen Ländern als Hersteller zuverlässiger und hochwertiger Geräte etabliert. AENO gab vor kurzem ihren Eintritt in den schweizerischen Markt bekannt und demonstrierte damit die anhaltende Bestrebung der Marke, global zu expandieren.

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Cisco: Sprunghafte Zunahme in der Schweiz bei IT-Kursen

In der Schweiz haben sich im ersten Halbjahr des Unterrichtjahres 2022/2023 knapp 5‘000 Teilnehmer für die von Cisco kostenlose angebotenen Bildungskurse angemeldet, ein Plus von 34 Prozent im Vorjahresvergleich. Weltweit möchte das Technologieunternehmen innerhalb der nächsten zehn Jahre die digitalen Fähigkeiten von 25 Millionen Menschen verbessern. Denn IT-Kompetenz ist die Grundlage für Innovation, Wachstum und globale Wettbewerbsfähigkeit.

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Im Handelsregister Schweiz kommt der spätherbstliche Aufschwung

Das vierte Quartal begann im Oktober etwas schleppend. Nun bringt der November deutlich positive Zahlen und zeichnet wieder das Bild einer sehr aktiven Schweizer Wirtschaft. Sowohl die Firmenneugründungen als auch die Mutationen sind gestiegen und der Vergleich zum Vorjahr zeigt, dass wir uns auf einem stabilen hohen Niveau befinden. Die Auswirkungen der Inflation sind nur leicht zu spüren.

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Schweizer Start-up Sharing-Plattform MyCamper expandiert nach Skandinavien

Die Sharing-Plattform für private Campingfahrzeuge mit Sitz in Basel übernimmt per 8. Dezember 2022 den schwedischen Anbieter Housecar zu 100 Prozent. In den drei Märkten Schweden, Norwegen und Finnland kommen damit rund 1100 neue Fahrzeuge zum bestehenden Portfolio hinzu. Im Jahr 2023 rechnet MyCamper mit einem Buchungsvolumen von 5,4 Mio. Franken in den skandinavischen Märkten. Basel, 8. Dezember 2022 – Per 8. Dezember 2022 übernimmt die Schweizer Peer-to-Peer Campingplattform MyCamper aus Basel den schwedischen Konkurrenten Housecar zu 100 Prozent. Der Anbieter Housecar, der seit 2020 in Schweden und inzwischen auch in Norwegen und Finnland aktiv ist, geht somit in MyCamper auf und wird künftig unter mycamper.com auffindbar sein.

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Bilanz nach Aktionstagen: Deutschschweizer haben besonders zugeschlagen

Was landete bei Herrn und Frau Schweizer am meisten in den Warenkörben? Was kauften vermehrt Frauen, was Männer? Und spiegelt sich der Röstigraben auch im Shoppingverhalten wider? Microspot.ch hat die Shoppingdaten der diesjährigen Singles Week, Black Friday Week und Cyberweek ausgewertet und wagt eine Prognose für Weihnachten. Was zunächst auffällt: Die Deutschschweizer scheinen generell grösseren Gefallen an den Aktionstagen gefunden zu haben als die restlichen Sprachregionen der Schweiz. Fast 80 Prozent aller Bestellungen kamen von Deutschschweizer Haushalten. Am teuersten shoppten dabei die Zuger, am günstigsten die Appenzell Innerrhodener. Im Schnitt gaben Zuger über 70 Franken mehr aus als die Appenzeller.

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WITWINKEL realisiert für IKEA Schweiz ein einmaliges Mini-Game zur Lehrstellensuche

In Zusammenarbeit mit IKEA Schweiz hebt die Zürcher Kreativagentur WITWINKEL die Lehrstellensuche auf ein neues Niveau. Entwickelt wurde ein innovatives Mini-Game, mit dem Interessierte testen können, ob ihnen eine der Lehrstellen bei IKEA Schweiz zusagt. Entlang einer aktivierenden Story mit realen IKEA-Mitarbeitenden werden Lehrberufe vorgestellt und Interessen der Jugendlichen spielerisch erfragt. Besonders praktisch: Am Ende des digitalen Erlebnisses können sich die Suchenden sogleich auf eine der offenen Lehrstellen bewerben.

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5G Internet: So ist der Stand in der Schweiz

In den letzten Jahren haben wir einen rasanten technologischen Fortschritt erlebt. Die Einführung des 5G-Internets verspricht noch mehr Tempo und eine bessere Vernetzung. So spielt 5G nicht nur bei Shops, Games und Glücksspielanbietern, wie bet365, eine wichtige Rolle. Auch in vielen anderen Bereichen wie der Medizin, dem Transportwesen oder der Industrie wird 5G ein wichtiger Punkt sein. Doch was ist 5G eigentlich und welche Auswirkungen hat es auf uns? In diesem Artikel erfährst du alles über die neue Mobilfunktechnologie und den aktuellen Stand der Dinge in der Schweiz.

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Schweizer Finanzsektor: Bedeutender Arbeitgeber und Wirtschaftsmotor

Entlang der gesamten Wertschöpfungsketten der Banken und Versicherungen entstand im Jahr 2021 direkt und indirekt eine Bruttowertschöpfung von CHF 92.6 Mrd., verbunden mit 422’100 Vollzeitstellen. Der Finanzsektor gehört zu den produktivsten Branchen der Schweizer Wirtschaft. Dies spiegelt sich auch in der Qualifikationsstruktur wider. Im Finanzsektor verfügen sechs von zehn Beschäftigten über einen Hochschulabschluss.

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Auch in der Schweiz steigt die Zahl der Zombie-Unternehmen

Die steigende Zahl an Zombie-Unternehmen erhöht die Verlustrisiken für Kapitalgeber am Markt. Im Vergleich zu 2021 stieg ihre Zahl weltweit um 10% auf nun nahezu 2'000 Unternehmen an, wie die Managementberatung Kearney in ihrer finalen Analyse „The Walking Debt − Die wachsende Schar der Zombie-Unternehmen“ zeigt. In der Schweiz trifft diese Entwicklung in erster Linie den Mittelstand im Gesundheitssektor, vereinzelt sind aber auch Immobilien- und IT-Unternehmen betroffen. Steigen die Zinsen weiter an, droht jedem 7. Immobilienunternehmen weltweit ein ähnliches Schicksal.

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Die Geschichte einer Dose: Grether’s Pastilles – Schweizer Erfolgsgeschichte

Grether’s Pastilles sind Kult. Und Kult sind auch die goldenen Dosen mit Schweizer Retro-Motiven. 2022 erscheint die limitierte Sonderedition bereits zum vierten Mal. Illustriert hat sie die Basler Künstlerin Patrizia Stalder. Bereits im Vorfeld werden die Designsujets der Limited Edition von Apotheken, Drogerien und Fans vorreserviert. Die Grether’s Pastilles Golddose dient oft als kleine Schatztruhe, etwa für Schmuck, Geld, Näh-Accessoires, Feriensouvenirs, kleine Geheimnisse. Mit einem Ring in der speziellen Dose hat ein Kunde sogar seinen Heiratsantrag inszeniert - erfolgreich, übrigens.

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Spacebase baut seine Marktposition in der Schweiz aus

Spacebase, der weltweit führende Anbieter von flexiblen Arbeitsräumen, hat in der Schweiz zugekauft: Die Übernahme des in Zürich ansässigen Unternehmens Workspace2go wurde im Oktober 2022 abgeschlossen. Mit dem Kauf der führenden Schweizer Plattform für Sitzungszimmer, Arbeitsplätze und Seminarräume baut Spacebase seine Marktposition aus und erweitert sein Portfolio. Für Spacebase ist dies der sechste Zukauf seit Gründung im Jahr 2015. Über die finanziellen Bedingungen der Transaktion wurde Stillschweigen vereinbart.

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Abgangsentschädigungen und Steuern in der Schweiz

Die Beendigung von Arbeitsverhältnissen ist immer ein heikles Thema, da kann eine Abgangsentschädigung zumindest ein schönes Trostpflaster sein. In der Schweiz ist gemäss Obligationenrecht Art. 339b eine Abgangsentschädigung zwingend, wenn das Arbeitsverhältnis eines mindestens 50 Jahre alten Arbeitnehmers nach 20 oder mehr Dienstjahren beendet wird. Die Höhe der Entschädigung kann durch schriftliche Abrede, Normalarbeitsvertrag oder Gesamtarbeitsvertrag bestimmt werden, muss aber mindestens zwei Monatslöhne betragen. Ansonsten ist sie vom Richter nach seinem Ermessen festzusetzen, darf aber den Betrag von acht Monatslöhnen nicht überschreiten. Zu unterscheiden von diesen Entschädigungen gemäss Obligationenrecht sind Abfindungen, welche im Rahmen von Sozialplänen ausbezahlt werden. Seit dem 1. Januar 2014 sind Firmen mit mehr als 250 Angestellten verpflichtet, bei einer Massenentlassung einen Sozialplan zu erstellen. Als Massenentlassung gilt, wenn Firmen beabsichtigen, innert 30 Tagen mindestens 30 Arbeitnehmer aus wirtschaftlichen Gründen zu entlassen.

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