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Ergebnisse für Schweiz

Neues Kompetenzzentrum für Fernstudien in der Schweiz

Heute wurde in Brig die Stiftung Kompetenzzentrum für Fernstudien, eLearning und eCollaboration Schweiz (SKZ-CH) gegründet. Die beiden beteiligten Institutionen, Fernfachhochschule Schweiz (FFHS) und Universitäre Fernstudien Schweiz (FernUni Schweiz), möchten das Fernstudium auf Hochschulebene gemeinsam weiter fördern. Mit Hilfe der neu gegründeten Stiftung wollen die zwei Institutionen das Fernstudium auf Universitäts- und Fachhochschulebene noch vermehrt gesamtschweizerisch ausrichten und weiterentwickeln. Unter dieser neuen Trägerschaft will man gemeinsame Kooperationen mit nationalen und internationalen Institutionen eingehen, Lobbyarbeit organisieren und gemeinsame Forschungsschwerpunkte erarbeiten.

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Lage der Schweizer Wirtschaft im dritten Quartal

Im dritten Quartal hat sich die Schweizer Wirtschaftsdynamik wie erwartet abgeschwächt, allerdings konnte ein Rückgang der realen Wirtschaftsleistung vermieden werden. Dazu trugen auch die realen Güterexporte bei, was zwar durch Preis- und Margenabschläge erkauft wurde, angesichts der Frankenstärke jedoch ein überraschend starker Leistungsausweis der Schweizer Industrie ist. Die aktuellen Entwicklungen, wie z.B. die vergleichsweise guten Exporte im Oktober, lassen hoffen, dass die Schweizer Wirtschaft damit die konjunkturelle Talsohle erreicht hat. Im vierten Quartal ist zwar nur mit einem geringfügigen Wachstum zu rechnen, das Jahr 2016 dürfte dann von einer allmählich anziehenden Wachstumsdynamik geprägt werden.

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Lidl Schweiz ist beliebtester Lebensmittelhändler

Lidl Schweiz wurde zum "Retailer of the Year 2015" in der Kategorie "Lebensmittel" gewählt. Bei der grössten schweizerischen Verbraucherumfrage durften Konsumenten ihren bevorzugten Lebensmittelhändler in neun verschieden Aspekten bewerten. Rund 11'000 Verbraucher haben in 14 Kategorien ihre Favoriten gewählt. Die Verbraucher beurteilten ihre bevorzugten Einzelhandelsketten im Hinblick auf die neun wichtigsten Verkaufsaspekte: Preis-Leistungsverhältnis, Preisniveau, Aktionen & Angebote, Service, Fachwissen, Kundenfreundlichkeit des Personals, Sortiment, Atmosphäre und Innovation.

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Mehrheit der Schweizer will Arbeitszeiterfassung

Arbeitszeit und Freizeit verschmelzen immer mehr. Der einzelne Erwerbstätige wird dadurch flexibler und selbstbestimmter. "9 to five jobs" sind schon lange nicht mehr das Mass aller Dinge. Möglich machen das neue Technologien. Was bedeutet das für die Arbeitszeiterfassung? Anhand einer von Demoscope durchgeführten repräsentativen Befragung hat der Verband „Angestellte Schweiz“ der Schweizer Bevölkerung den Puls gefühlt – mit überraschenden Resultaten.

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Einfachheit des Steuersystems: Schweiz auf Platz 19

Die Schweiz hat ihr Potenzial für einen attraktiven Steuerstandort noch nicht ausgeschöpft. Im internationalen Vergleich der Einfachheit von Steuersystemen kommt sie auf Platz 19. Ihre Hauptkonkurrenten Singapur, Irland, Kanada, Dänemark, Norwegen und Grossbritannien schneiden insbesondere bei der Anzahl Steuerzahlungen wesentlich besser ab. Dies zeigt die Studie „Paying Taxes 2016“, die PwC und die Weltbank gemeinsam veröffentlichen. Die Steuerbelastung für Unternehmen in der Schweiz bleibt stabil. Mit 28,8 Prozent (Vorjahr: 29 Prozent) liegt die Schweiz weiterhin deutlich unter dem weltweiten Durchschnitt von 40,8 Prozent (Vorjahr: 40,9 Prozent). Im Vergleich mit den EU- und EFTA-Staaten steht sie damit – wie in den Vorjahren – auf Platz 7. An der Spitze der EU- und EFTA-Staaten bleibt Kroatien mit 20 Prozent Steuerbelastung (Vorjahr: 18,8 Prozent).

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Zurich Insurance Group baut 70 Stellen am Schweizer Sitz ab

Nach dem schlechten Quartalsergebnis forciert die Zurich Insurance Group ihre Sparanstrengungen. Der Versicherungskonzern streicht dazu mindestens 70 Stellen am Hauptsitz in Zürich, wie die „Handelszeitung“ berichtet. Dabei sollen insbesondere Mitarbeiter im Schadenversicherungsgeschäft sowie bei den gemeinsamen Diensten vom erneuten Jobabbau am Konzernsitz betroffen sein. Die Gespräche mit den betroffenen Mitarbeitern würden laufen, sagt Sprecher Frank Keidel und betont: „Zurich ist bestrebt, die Veränderungen so mitarbeiterverträglich wie möglich durchzuführen, die natürliche Fluktuation zu nutzen und unbesetzte Stellen zu streichen.“

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Jeder zweite Schweizer verwendet Kreditkarte wöchentlich

Aufgrund ihrer Einfachheit und Sicherheit ist die Kreditkarte als Zahlungsmethode weiter auf dem Vormarsch: Die Schweizer benutzen immer häufiger lieber ihre Kreditkarte als Bargeld, um alltägliche Ausgaben zu bestreiten. Doch sie bewerten ihre Kreditkartenausgeber strenger als in den letzten Jahren. Das Online-Vergleichsportal bonus.ch führte kürzlich eine Zufriedenheitsumfrage bei Kreditkarteninhabern durch. Über 1500 nahmen an dieser Studie teil und teilten ihre Meinung über die Bearbeitung des Kreditkartenantrags, die Verständlichkeit der übermittelten Informationen, die gewährte Bezugslimite, die Beiträge und Zusatzgebühren, den Kundenservice, die Allgemeinen Bedingungen und die Zusatzleistungen der Kreditkarten. Die Umfrageergebnisse wurden in Noten von 1-6 umgewandelt, wobei 6 die beste Note ist.

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Schweizer skeptisch gegenüber neuen FinTech-Anbietern

Die neuen Anbieter von Finanzdienstleistungen (FinTechs) betrachten viele Kunden in der Schweiz mit Skepsis. 87 Prozent der befragten Schweizer scheuen davor zurück, anonymen Startups ihre privaten Finanzen anzuvertrauen, und wollen daher lieber bei ihrer Hausbank bleiben.   Zwar finden sie mobiles Banking per Smartphone hilfreich (88 Prozent), möchten aber nicht verschiedene Applikationen von unterschiedlichen Adressen nutzen, sondern alle Dienste aus einer seriösen Hand. Das sind zentrale Ergebnisse einer Online-Umfrage der weltweit tätigen Markenberatung Prophet zum Thema "Werden die neuen Anbieter im Bereich Finanzdienstleistungen die klassischen Banken ablösen?", zu der Mitte November 250 Erwachsene in der Schweiz befragt worden sind.

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Bedeutung der Pharmaindustrie für die Schweiz stark gestiegen

Die Bruttowertschöpfung der Pharmaindustrie fällt um rund ein Drittel höher aus als bisher angenommen. Im Jahr 2014 betrug sie über 25 Milliarden Franken. Zudem ist die Pharmaindustrie mit Ausfuhren von rund 71 Milliarden Schweizer Franken weiterhin die tragende Säule der Schweizer Exportwirtschaft. Seit 1995 hat sich die Zahl der Arbeitsplätze verdoppelt. Die Zahl der Beschäftigten liegt heute bei 41'800 Personen. Dies sind die Ergebnisse einer Wirkungsanalyse von BAKBASEL in Zusammenarbeit mit Polynomics.

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Schweizer Hoteliers befürchten weniger chinesische Touristen

Schweizer Hoteliers und Verkehrsdirektoren sehen ihren wichtigsten Wachstumsmarkt in Gefahr. Denn neue Visaregeln erschweren Ferienreisen für chinesische Touristen, die in der Schweiz seit Jahren traumhafte Zuwachsraten zeigen, wie die „Handelszeitung“ berichtet. Ein am 12. Oktober in Kraft getretenes Gesetz der europäischen Schengen-Länder, zu denen auch die Schweiz gehört, erlaubt chinesischen Staatsbürgern die Einreise per sofort nur noch mit einem biometrischen Visum. Das stellt für viele reisewillige Chinesen eine grosse Hürde dar.

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Eataly eröffnet ersten Schweizer Standort in Lausanne

Die weltweit erfolgreiche italienische Supermarkt- und Gastronomie-Kette Eataly wird in Lausanne ihren ersten Schweizer Standort für ihr Italianità-Konzept eröffnen. „Mobimo hat eine Vereinbarung mit Eataly unterschrieben“, bestätigt Jan Tanner gegenüber der „Handelszeitung“. Tanner, Leiter Quartiermanagement bei Mobimo in Lausanne, sagt zum Standort: „Das italienische Erfolgskonzept wird einige tausend Quadratmeter im Lausanner Quartier Le Flon beziehen.“

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Schweizer Einzelhandel: Online- und Offline-Kanäle besser verzahnen

Kombinierte Vertriebskanäle, wie etwa Websites, Ladengeschäfte, mobile Anwendungen und E-Mail, lassen sich vielfältig einsetzen und sind stark im Trend. Beim Einsatz verknüpfter Kommunikationskanäle droht der Schweizer Einzelhandel jedoch international ins Abseits zu geraten: Die Schweiz belegt nur Platz 14 unter 19 Platzierten im "2015 Global Omni-Channel Retail Index" von Strategy&, der globalen Strategieberatung von PwC.

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PR-Bild-Award geht für die Schweiz erstmals an zwei Unternehmen 

Die Gewinner des PR-Bild-Award 2015 stehen fest: Für die Schweiz erhielten in diesem Jahr dank gleicher Punktzahl erstmals zwei Bilder den begehrten Branchenpreis. Die Fotos "Grand Tour of Switzerland" von Schweiz Tourismus und "Matterhorn Key Visual" von Mammut Sports Group konnten sich durchsetzen. In diesem Jahr feierte der renommierte Branchenpreis der sda-Tochter news aktuell sein zehnjähriges Jubiläum. Für den Bergsportspezialisten Mammut setzte Fotograf Robert Bösch das Matterhorn in Szene. Die Erstbesteigung des Schweizer Wahrzeichens jährt sich heuer zum 150. Mal. Anlässlich des Jubiläums zeichnete der Outdoor-Spezialist zusammen mit Bergführern aus Zermatt in einer Lichterkette die Route über den Hörnligrat nach. Er erwies damit den Erstbesteigern um Edward Wymper die Ehre. Die Mitarbeiter von Mammut bildeten mit ihren Stirnlampen dabei einen Grossteil der Kette.

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Ein Schweizer Uhrenhersteller aus dem 19. Jahrhundert kehrt zurück

Ein neues Unternehmen mit einem ehrwürdigen Namen bereichert die Schweizer Uhrenwelt. Czapek, eine Uhrenmarke, die im 19. Jahrhundert beachtliche Erfolge erzielte, wurde wieder zum Leben erweckt. Die Firma startet mit einem markanten Zeitmesser und einer innovativen Teilhaberstrategie, um Uhrenliebhaber für sich zu gewinnen. Czapek & Cie wurde von drei Unternehmern mit einer Leidenschaft für feine Uhren und hervorragende Mechanik erneut zum Leben erweckt. Der Firmengründer François Czapek war ein in Tschechien geborener, polnischer Uhrmacher, der sich 1832 in Genf in der Schweiz niederliess. 1839 gründete er mit seinem Landsmann, dem Polen Antoni Patek, die Uhrenmanufaktur Patek, Czapek & Cie. Sechs Jahre lang stellten sie aussergewöhnliche Uhren her.

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Firmeninsolvenzen: Europa erholt sich, Schweiz leidet

Während europaweit die Firmeninsolvenzen deutlich zurückgehen, fallen in diesem Herbst Hunderte Schweizer Firmen dem Währungsschock zum Opfer. Insgesamt bringt das Jahr 2015 der Schweiz 4 Prozent mehr Insolvenzen als das Vorjahr. 4400 Unternehmen müssen demnach Konkurs anmelden, analysiert der Kreditversicherer Euler Hermes in einer neuen Studie, die der «Handelszeitung» vorab vorliegt. Für 2016 erwarten die Experten einen weiteren leichten Anstieg.

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Sechs Strategien für langfristige Wettbewerbsfähigkeit des Schweizer Werkplatzes

In Zusammenarbeit mit der Swissmem haben Deloitte und BAKBASEL knapp 400 Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie-(MEM)-Unternehmen zu ihren aktuellen Herausforderungen und Wachstumschancen befragt. Praktisch alle (89%) der Unternehmen beurteilen die Aussichten für den Werkplatz in den nächsten zwölf Monaten negativ.   Dr. Ralf C. Schlaepfer, Leiter Manufacturing bei Deloitte in der Schweiz, zu den aktuellen Risikofaktoren der MEM-Industrie: „Die stabile Periode zwischen der Einführung der Euro- Franken-Untergrenze im September 2011 bis zu deren Aufhebung im Januar 2015 hat vielen MEM-Unternehmen Luft verschafft und zwischenzeitlich Arbeitsplätze auf dem Schweizer Werkplatz gesichert. Die Frankenstärke sowie das volatile globale Wirtschaftsumfeld zwingen dieses Jahr viele MEM-Unternehmen zu weiteren betrieblichen Anpassungen, um so Margeneinbussen aufzufangen. Auf Umsatzseite müssen langfristig neue und deutlich erweiterte strategische Massnahmen getroffen werden.“

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Neue Partnerschaft auf dem Schweizer Recruiting-Markt

Das Wiener Start-up firstbird (firstbird.eu), führendes digitales "Mitarbeiter-werben-Mitarbeiter-Programm" im deutschsprachigen Raum, und der grösste Schweizer Online-Stellenmarkt jobs.ch spannen sich für eine Kooperation zusammen. Diese ermöglicht Unternehmen mit einem Klick Inserate, die auf jobs.ch geschalten worden sind, zusätzlich an die eigenen Mitarbeitenden und dessen Kontakte zu senden und Empfehlungen zu generieren, um so an mehr passende Kandidaten zu gelangen.

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Hightech-Gadgets bringen einen Hauch von James Bond in die Schweiz

Was sich im ersten Moment anhört wie die unrealistischen und faszinierenden Technologie-Spinnereien à la Q, dem genialen Tüftler aus der Bond-Filmreihe, wird teilweise schon bald Realität und für jedermann erschwinglich. Möglich macht dies eine frisch gegründete innovative Schweizer Firma mit Sitz in Zug, die sich mit der Entwicklung und der Produktion von hochmodernen, tragbaren elektronischen Gadgets anschickt, den Weltmarkt zu erobern.

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