18 Februar 2016

Grosse Herausforderungen für Schweizer Asset Management

Das Asset Management in der Schweiz steht vor grossen Herausforderungen – und das trotz hoher Kompetenzzuschreibung, aussichtsreicher Marke und ansprechender Performance. So sind Selbstbewusstsein und Optimismus der Anbieter zwar stark ausgeprägt. Andererseits geht das Vertrauen der Investoren in die Branche zunehmend zurück. Zudem fehlen echte Alleinstellungsmerkmale/USP und das aktuelle Stärken-/Schwächen-Profil im Schweizer Asset Management entspricht nur eingeschränkt den Schlüsselerfordernissen der Branche.

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Top-Trends in der Talentsuche 2016

Der Talente-Trend-Bericht 2016 von Randstad Sourceright gibt eine umfassende Übersicht der 30 wichtigsten diesjährigen Trends bei der Talentsuche, die sich auch auf bestehende Mitarbeiter und ihre Unternehmen auswirken werden. Erstellt wurde der „2016 Talent Trends Report“ anhand der Rückmeldungen und Perspektiven von fast 400 Personalabteilungen, Talentsuchern und führenden Unternehmen aus mehr als 60 Ländern.

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Sonnenenergie lädt Wärmeboiler: EKZ starten Pilotprojekt

Die zunehmende Integration erneuerbarer Energien ins Stromnetz ist ein Schlüsselfaktor der Energiezukunft. Die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ), die ETH Zürich und Landis+Gyr gehen diese Herausforderung in einem neuen Pilotprojekt gemeinsam an. In Rickenbach-Sulz erproben sie, wie man Solarenergie in Wärmeboilern speichern kann. Die unregelmässig produzierte Solarenergie stellt das Stromnetz vor Herausforderungen. Speichermöglichkeiten in einem intelligenten Stromnetz sind deshalb ein Schlüsselfaktor der Energiezukunft. Sonnenenergie sollte vorwiegend dort, wo sie lokal produziert wird, verbraucht respektive gespeichert werden – zum Beispiel in Wärmepumpen, Ladestationen von Elektroautos, Batterien oder Wärmeboilern.

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Wenn der Chef ethisch unethisch wird

Wenn Chefs Geschäftsentscheidungen nach ethischen Kriterien trifft, kann dies für die Mitarbeiter unangenehm werden. Darauf weisen Ergebnisse einer Studie der Michigan State University hin. Die Ursache: Ethisches Verhalten führt zu mentaler Erschöpfung und bewirkt ein Phänomen namens „Moral Licensing“. Die Führungskraft glaubt dann, sie habe durch ihre gute Tat einen moralischen Freibrief für schlechtes Verhalten erworben. Unternehmen können aber bei beiden Auslösern gegensteuern, so die Wissenschaftler.

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bike to work 2016: Mitmachen und gewinnen!

Für das Velo als Nahverkehrsmittel sprechen viele Vorteile. So setzen zahlreiche Betriebe auch in diesem Jahr auf bike to work, um ihre Mitarbeitenden zum Velofahren zu motivieren. bike to work fordert Betriebe und Verwaltungen auf, bei der Aktion teilzunehmen und damit ein Zeichen für eine nachhaltige und zukunftsweisende Mobilität zu setzen. Motto: Gemeinsam gegen Stau und für eine bessere Lebensqualität!

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