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Ergebnisse für Schweiz

Niedrigzins und Börsen-Hausse – werden die Reichen immer reicher?

Niedrige bis negative Zinsen sowie Höhenflüge an der Börse sind derzeit zwei Fakten, die auch Einfluss auf die Vermögensverteilung haben. Die Frage ist, welche sozialen Gruppen von den geldpolitischen Interventionen auf den Märkten am meisten profitieren. Für Bürger ohne Aktienvermögen stellt sich die aktuelle Entwicklung widersprüchlich dar: Einerseits profitieren sie durch niedrige Inflationsraten und damit günstigere Lebenshaltungs- und Shoppingkosten, auch Darlehen für Konsum oder Immobilienerwerb waren in den letzten Jahren ausgesprochen günstig. Andererseits wurden durch den Niedrigzins sämtliche konventionellen Modelle für den Vermögensaufbau wie Festzinsanlagen oder Lebensversicherungen obsolet, was sich in absehbarer Zukunft auch nicht ändern wird.

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Tourismus in Zürich wächst trotz Frankenhoch

Zürich bei Nacht. (© Nataliya Hora - shutterstock.com)

Trotz schwieriger Rahmenbedingungen sind die Hotelübernachungen in der Tourismusregion Zürich auf Rekordkurs. Gegenüber dem ersten Vorjahreshalbjahr 2014 ist ein Plus von 4.3 Prozent zu verzeichnen. In absoluten Zahlen ausgedrückt bedeutet das 2.6 Millionen Übernachtungen. Die Stadt Zürich mit 1.35 Millionen (+0.9%) und die Flughafengemeinden mit 0.55 Millionen (+10.7%) Hotelübernachtungen kommen zusammen auf 73.5 Prozent aller Übernachtungen in der Tourismusregion Zürich. Martin Sturzenegger, Direktor von Zürich Tourismus, freut sich über die Halbjahreszahlen: «Mit über 106‘000 zusätzlichen Logiernächten gegenüber 2014 verzeichnen wir das stärkste Wachstum in der Schweiz.» Anders sieht es bei den Zahlen für die gesamte Schweiz aus. Im gleichen Zeitraum sind die Hotelübernachtungen um 0.6 Prozent zurückgegangen.

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Erster Augustus: Heute ist Tax Freedom Day!

Der Name des Monats August hat seinen direkten Ursprung im Namen des Kaisers Augustus. Der Juli geht auf den Kaiser Julius Cäsar zurück, der erste Imperator von Rom, welcher der Römischen Demokratie ein Ende bereitete. Seine Amtszeit dauerte nur etwa 15 Jahre, genügte aber, den Staat neu zu definieren. Seine Ermordung („Auch du, Brutus?“) ist jedem westlichen Bürger bekannt und sein Adoptivsohn und Grossneffe Oktavian übernahm das Zepter. Zuerst zögerlich, dann vehementer.

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Wie komme ich als privater Dienstleister zu meinen Kunden?

Als Sprachtrainer, Babysitter, Handwerker, Masseur, Computerfachmann, Texter oder anderweitiger Dienstleister können Sie heute das Internet prima zur Kundenakquise nutzen. Bieten Sie Ihre Dienstleistungen zum Beispiel einfach in einem virtuellen Marktplatz an und profitieren Sie von der enorm grossen Reichweite dieser Plattformen. Wie Sie offline Kunden finden, wissen Sie sicher: Mund-zu-Mund-Empfehlungen, inserieren, Schwarze Bretter nutzen und vor Ort Kontakte knüpfen. Online funktioniert die Akquise nicht viel anders. Es geht darum, sich öffentlich zu präsentieren und bemerkbar zu machen, Kontakte herzustellen und zu pflegen. Letztendlich wird man durch Leistung überzeugen und neue Kunden durch Empfehlungen generieren.

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Reisen und die Kunst des Teilens - Share Economy bietet neue Geschäftsmodelle

Die Reisebranche befindet sich im Umbruch, nicht zuletzt dank der neuen Medien sind in den letzten Jahren alternative Angebote für Unterkunft und sonstige Dienste auf Reisen entstanden. Ein Schlagwort hierfür lautet Share Economy, ein Prinzip das viele Bereiche erfasst hat. Dass die Share Economy vor Reisen nicht Halt macht, ist nicht weiter überraschend. Schliesslich ist das Reisen – ob beruflich oder privat – ein wichtiger Bestandteil unseres Daseins. Und Trends halten vor allem dort Einzug, wo Menschen in ihrem täglichen Leben betroffen sind.

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Gefahren für den Arbeitsmarkt, Grundsatzurteil zum Kündigungsschutz älterer Arbeitnehmer

Die Auswirkungen des starken Frankens auf die Schweizer Wirtschaft sind ein Dauerthema – der Einfluss auf den Arbeitsmarkt wird sich sehr wahrscheinlich erst in der zweiten Jahreshälfte in vollem Ausmass zeigen. Das Bundesgericht hat in der vergangenen Woche ein Grundsatzurteil verabschiedet, das den Kündigungsschutz älterer Arbeitnehmer verbessern soll, ohne deren Arbeitsmarktchancen durch allzu strikte Auflagen für die Unternehmen zu verkleinern. Die Credit Suisse publizierte eine Studie, in der es darum geht, ob Kapitalverkehrskontrollen den Aufwertungsdruck auf den Franken mindern könnten. In Grossbritannien rückt das Referendum über die EU-Mitgliedschaft der Briten näher, die Abstimmung über den „Brexit“ könnte schon 2016 auf der Tagesordnung stehen.

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Lionprint.ch – professionelle Drucksachen für Ihr Business

Wenn Sie sich gegenüber Ihren Geschäftspartnern und Kunden mit Visitenkarten, Flyern und Co. professionell präsentieren möchten, dann sind Sie bei Lionprint.ch an der richtigen Adresse. Lionprint.ch ist das Schweizer Onlineportal für Ihre Drucksachen. Ob Flyer, Plakate, Rollups, Falzflyer, Prospekte, Bierdeckel, Servietten oder vieles mehr – alle gängigen Artikel erhalten Sie im Shop. Sämtliche Drucksachen werden in Formen und nach Auftragsvolumen produziert. Deshalb profitieren Sie von günstigen Preisen. Abweichende Auflagen sind wegen der Formenproduktion leider nicht möglich.

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Innere Kündigung – wenn Führungskräfte ihren Job nicht (mehr) gut machen

Eine Kündigung wird gemeinhin als Beendigung eines Vertragsverhältnisses definiert, im Arbeitsrecht kann die Kündigung also vom Arbeitgeber oder Arbeitnehmer ausgehen und ordentlich (unter Einhaltung einer vertraglich oder gesetzlich vorgeschriebenen Kündigungsfrist) oder fristlos (sofortige Freistellung, entweder mit Lohnfortzahlung oder bei schweren Vergehen auch ohne weitere Bezüge) erfolgen. Es gibt jedoch in zunehmendem Masse auch die innere Kündigung, bei der Arbeitnehmer ihre Leistungsbereitschaft und Motivation immer weiter reduzieren, ohne jedoch den Schritt zu machen und tatsächlich rechtswirksam zu kündigen. Für Unternehmen stellt die innere Kündigung eines Mitarbeiters eine grosse Gefahr für den Betriebsfrieden und die Motivation der anderen Mitarbeiter dar, zumal es dem Mitarbeiter auch weiterhin seinen Lohn auszahlt, ohne im gleichen Verhältnis dafür eine Leistung zu erhalten.

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b24-Wochenrückblick: Babyboom und Zukunftssorgen

Das Bundesamt für Statistik (BFS) veröffentlichte in der letzten Woche überraschende Zahlen: Demnach erlebt die Schweiz derzeit sowohl bei den Geburten als auch bei den Eheschliessungen einen Boom. Trotzdem ist das Bevölkerungswachstum in der Schweiz fast ausschliesslich der Zuwanderung geschuldet. In der Schweizer Wirtschaft machen sich dagegen Zukunftssorgen breit. In einer aktuellen Umfrage zeigten sich vor allem exportorientierte KMUs unerwartet pessimistisch. Neben dem Franken-Hoch könnte sich auch der Börsencrash in China als Bremse für das Wirtschaftswachstum in der Schweiz erweisen – die ersten besorgten Stimmen dazu kamen aus der Uhrenindustrie.

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Wie gefährlich ist der Börsencrash in China?

Der Börsencrash in China macht deutlich, wie fragil die wirtschaftlichen Grundlagen des Schwellenlandes sind. Offensichtlich ist, dass das chinesische Wachstumsmodell an seine Grenzen stösst. Für die Weltwirtschaft könnte das Debakel an den chinesischen Börsen fatale Folgen haben. Über der Griechenland-Debatte und der wachsenden Wahrscheinlichkeit des „Grexits“ hat die Öffentlichkeit die Entwicklungen in China derzeit etwas aus dem Blick verloren. Dabei schwächelt die Konjunktur im „Reich der Mitte“ bereits seit dem Jahreswechsel, Marktbeobachter warnen seit Längerem vor massiv überbewerteten Aktien und einem Börsencrash. Zur Realität wurde dieser in der vergangenen Woche. Zwar konnten massive Interventionen der chinesischen Regierung den Verfall der Aktienindizes vorerst stoppen, das Worst-Case-Szenario ist damit möglicherweise jedoch noch lange nicht erreicht.

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Als Texter arbeiten – lieber von zu Hause aus oder im Büro?

Wer als Content-Writer oder Texter tätig ist, braucht eine geeignete Arbeitsumgebung. In Zeiten der Vernetzung bieten viele Arbeitgeber ihren Mitarbeitern die Möglichkeit an, von zu Hause aus zu arbeiten. Sollte man diese Option nutzen – oder doch einen Büroarbeitsplatz bevorzugen? Dieser Artikel spricht sich für das Home-Office aus. Im folgenden Text möchte ich kurz erklären, warum und unter welchen Bedingungen diese Wahl sinnvoll ist.

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Tolle Impulse für Ihr Video-Marketing: Die populärsten Youtube-Videos 2014

Video-Marketing hat sich als fester Bestandteil vieler Content-Marketing-Strategien etabliert. Produktvideos, Imagefilme und Tutorials helfen dabei, die eigene Firma mit bewegten Bildern anschaulich zu präsentieren. Der Vorteil von Videos ist dabei, dass sie nicht nur die rationale Ebene ansprechen (wie es z. B. bei Tutorials der Fall ist), sondern vor allem auch Emotionen wecken, wie es beispielsweise ein Imagefilm tut. In diesem Artikel gehen wir kurz auf die Entwicklung bei Youtube ein und werfen danach einen Blick auf die Top 10 der beliebtesten Videos 2014.

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Wirtschaftskriminalität – wie Unternehmen darauf reagieren

Der global berühmteste Whistleblower ist bis auf weiteres Edward Snowden, der mit seinen Enthüllungen zur NSA-Affäre die USA international in Bedrängnis brachte – die Folgen der Affäre sind bis heute nicht völlig ausgestanden. Öffentlich weitaus seltener diskutiert wird, welche Rolle Geheimnisverrat und kriminelle Delikte im Wirtschaftsleben spielen. Im Unterschied zu Edward Snowdens Entscheidung, die NSA-Praktiken öffentlich zu machen, stehen hinter Wirtschaftskriminalität fast immer eigennützige Motive. Die Ermittler – zumindest anfangs eher private Detektive als die Polizei – agieren zum Teil selbst an der Grenze des Erlaubten, da sie für die Aufdeckung eines Falls oft auch die Privatsphäre der Verdachtspersonen genau durchleuchten müssen. Häufig haben sie eine hochkarätige Ausbildung genossen und verfügen über Berufserfahrung in verschiedenen sicherheitsrelevanten Arbeitsfeldern. Viele Täter werden jedoch auch deshalb überführt, weil sie sich zu irgendeinem Zeitpunkt selbst verraten.

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Der Renminbi – Chinas Währung dem Dollar auf der Spur

Zu Maos Zeiten war es fast undenkbar, dass Chinas Währung – der Renminbi – einmal mehr sein würde als ein reines Binnenzahlungsmittel in der Volksrepublik. Mit der wirtschaftlichen Öffnung und dem dynamischen Wachstum des Reiches der Mitte hat sich das gründlich geändert. Der Renminbi ist heute auf dem Weg, zu einer wichtigen Reservewährung der Welt zu werden. Er droht damit, dem japanischen Yen – lange die bedeutendste Währung in Fernost – den Rang abzulaufen und selbst dem US-Dollar Konkurrenz zu machen.

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14 Eigenschaften, die jede Führungskraft besitzen sollte

Unternehmen sind darauf angewiesen, Führungskräfte zu haben, die auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten die richtigen Entscheidungen treffen. Als Führungskraft tragen Sie Verantwortung, nicht nur für sich selber und Ihre eigene Arbeitsleistung, sondern auch und besonders für die Ihrer Mitarbeiter. Das liegt nicht jedem, nur etwa jeder 10. Arbeitnehmer ohne Führungsverantwortung im Job strebt eine Position mit Personal-, Budget- und Führungsverantwortung an. Denn Geld, Macht und Gestaltungsspielräume im Betrieb können nicht jeden motivieren, sind sie doch mit mehr Verantwortung, Einsatz und letztendlich Arbeit verbunden.

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Mit diesen Trends dem Büro ein gehobenes Ambiente verleihen

Tausende Schweizer gehen ihrem Beruf in einem Büro nach, in dem Gäste, Kunden und Geschäftspartner empfangen werden. Neben einer funktionellen Einrichtung des Arbeitsraumes spielen ergonomische und ästhetische Aspekte immer stärker in die Bürogestaltung hinein, um die alltägliche Arbeit zu erleichtern und jedem Gast ein Wohlgefühl zuzusichern. Durch welch einfache Mittel der Charakter des Büros beeinflusst wird und eine deutlich angenehmere und einladende Arbeitsatmosphäre entsteht, zeigen die folgenden Bürotrends.

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