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Ergebnisse für Schweiz

Inhaberaktionäre aufgepasst – Jetzt kommt GAFI!

Die Schweiz hat kürzlich auf Empfehlung der Groupe d’Action Financière (GAFI, einer Arbeitsgruppe der OECD zur Geldwäschereibekämpfung) und dem in solchen Fällen üblichen internationalen Druck ihre Transparenzvorschriften zur Bekämpfung der Geldwäscherei weiter verschärft. Diese Gesetzesrevision wurde in den Medien vor allem wegen dem ursprünglich vorgesehenen Bargeldverbot ab CHF 100‘000 bekannt. Auch wenn das Bargeldverbot in der geplanten Form gestrichen wurde und das Parlament weitere Entschärfungen vorgenommen hat, hat es die Gesetzesänderung für private Aktiengesellschaften mit Inhaberaktien, und etwas reduziert auch für alle anderen privaten Aktiengesellschaften und GmbH, in sich.

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Private Geldgeber finden – Herausforderung für Start-ups

Bei der Umsetzung einer Geschäftsidee mit einem eigenen Unternehmen ist Kapital oft der entscheidende Engpassfaktor. Viele Gründer haben Probleme, das nötige Eigenkapital ausschliesslich aus eigener Kraft aufzubringen. Wenn nicht genügend Geld aus eigenem Vermögen vorhanden ist, müssen Start-ups private Geldgeber finden, die bereit sind sich finanziell zu engagieren. Welche Möglichkeiten dafür bestehen, was es dabei zu beachten gilt und wie die einzelnen Finanzierungsinstrumente wirken, darum soll es im Folgenden gehen. Wir stellen Ihnen ein breites Spektrum an Alternativen vor, wie Sie private Geldgeber finden und beteiligen können.

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Bierpreis-Index 2015: Zürich auf Platz 65

Mancher meint: Reisezeit ist Bierzeit. Damit sich am Urlaubsort aber keine böse Überraschung hinsichtlich der Kosten einstellt, hat die Reisesuchmaschine GoEuro.ch die Bierpreise in 75 Metropolen weltweit ermittelt. Demzufolge trinkt es sich in Krakau am günstigsten, in Genf müssen Bierfreunde am tiefsten in die Taschen langen. Auch Zürich gesellt sich zu der Gruppe der teuersten Städte im Hinblick auf Bierpreise.

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Die Ursachen für Burnout abbauen – woher der Stress kommt und was dagegen hilft

Fühlen Sie sich stressgeplagt und fragen sich an manchen Tagen, ob Sie bereits die ersten Zeichen eines Burnouts spüren? Allein sind Sie mit solchen Problemen nicht. Eine Studie der Uni Bern kommt zum Ergebnis, dass ein knappes Viertel der erwerbstätigen Schweizerinnen und Schweizer „ziemlich oder stark“ unter Erschöpfung leiden, bei 6 % von ihnen kündigt sich ein Burnout an. Noch dramatischer lesen sich die absoluten Zahlen: Erschöpft fühlen sich über eine Million Eidgenossen, akut Burnout-gefährdet sind in der Schweiz etwa 300’000 Menschen. Daraus entstehen pro Jahr volkswirtschaftliche Kosten in Höhe von 5,58 Milliarden Franken.

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Tipps und Ratschläge für ein erfolgreiches Startup

Der Weg in die Selbstständigkeit ist für Unternehmer aller Generationen eine Herausforderung. Selbst wer eine clevere Geschäftsidee besitzt und diese vor Ort oder im Internet etablieren möchte, wird in jeder Phase der Unternehmungsgründung auf kleine und grössere Probleme stossen. Damit diese den Erfolg nicht im Keim ersticken und einen neuen Weg zur beruflichen Entfaltung verhindern, sind Ratschläge anderer Gründer mit einer erfolgreichen Umsetzung ihrer Ideen Gold wert. Die folgenden Tipps stellen eine wertvolle Grundlage dar, was es für ein Startup zu bedenken gilt und wie der Weg zum beruflichen Erfolg etwas einfacher gelingt.

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Die Mini-GmbH – ein deutsches Erfolgsmodell für Firmengründer   

Vor fast sieben Jahren wurde in Deutschland die „Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)“ - kurz UG – als besondere Variante der Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) eingeführt. Seither machen immer mehr Existenzgründer in unserem Nachbarland von der Möglichkeit Gebrauch, die UG – umgangssprachlich auch Mini-GmbH oder Ein-Euro-GmbH genannt – als Rechtsform zu nutzen.

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b24-Wochenrückblick: Öffentliche Sparprogramme und mehr Studienplätze für Mediziner

Die prognostizierten Haushaltsüberschüsse für die Schweiz haben sich angesichts des Franken-Hochs und der abgeschwächten Konjunktur in ein strukturelles Defizit verwandelt. In den kommenden Jahren folgt daraus die Notwendigkeit umfangreicherer Sparprogramme. Weitgehend ausgenommen ist davon die Aktivierung des Schweizer Arbeitskräftepotenzials. Durch ein Förderprogramm im Umfang von 100 Millionen Franken soll innerhalb von vier Jahren bis zu ein Viertel mehr Medizinstudienplätze entstehen. Die CVP will ausserdem die Zulassung zum Medizinstudium reformieren und den Numerus clausus durch ein Praktikum ersetzen.

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KFZ-Jobs (Teil 4): Lastwagenmechaniker – Beruf mit vielen Einstiegsmöglichkeiten

Wer nach einem Ausbildungsberuf „Lastwagenmechaniker“ sucht, wird vermutlich enttäuscht sein. Denn die früher übliche Berufsbezeichnung, die lange als Lehrberuf geregelt war, besteht in dieser Form nicht mehr. Dafür bieten sich für interessierte Schulabgänger verschiedene Möglichkeiten, sich als Lastwagenmechaniker zu qualifizieren. Der Einstieg kann entweder in Form einer Ausbildung zum Baumaschinenmechaniker, Landmaschinenmechaniker oder zum Automobil-Mechatroniker mit Schwerpunkt Nutzfahrzeuge erfolgen, je nach persönlichen Vorlieben und Vorstellungen. Hierdurch bieten sich Schulabgängern vielfältige Möglichkeiten, in die Wartung und Reparatur von schweren Nutzfahrzeugen einzusteigen und sich bei Interesse entsprechend weitergehend zu qualifizieren.

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Der Kampf um die Sandburgen: Immer mehr Strände werden zu Bausand

Sand gibt es „wie Sand am Meer“ – doch die moderne Industriegesellschaft braucht noch viel mehr davon. Und während der Wettkampf um Öl und Gas täglich in den Medien präsent ist, spielt sich das weltweite Ringen um den Bausand eher abseits der Öffentlichkeit ab. Sand gibt es fast überall – in der Natur, in Stahlbeton, in Computern, Alltagsprodukten und Kosmetika. Die Nachfrage ist riesig, aber die früheren Abbaugebiete sind erschöpft. Darum wird zur Gewinnung von Bausand zunehmend Raubbau an den Küsten betrieben, und unsaubere Geschäftspraktiken wie der Sandschmuggel florieren.

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Wer fragt, der führt

Wer was wann von wem erfährt. Was davon den Kern der Sache trifft und was nur aufgebauschtes Gerede ist oder ausgeschmückte Phantasie. Wer wem was glaubt... und was eben nicht. Spätestens, wenn ein Unternehmen in unruhige Gewässer vordringt, wird klar, was alles schief laufen kann, wenn Menschen miteinander im betrieblichen Kontext kommunizieren – und nicht nur dort.

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Karrierewebseiten – mit einer Jobliste ist es nicht getan

Die Karriereseite ist die Visitenkarte eines Arbeitgebers. Sie ist die zentrale Landingpage aller Personalmarketingaktivitäten, denn früher oder später „landen“ Kandidaten hier, ob von einer Stellenanzeige kommend, aktiv auf einer Messe oder in Social Media über Talentscouts  angesprochen oder durch Public Relations-Aktivitäten aufmerksam geworden. Umso wichtiger ist ein guter Auftritt. Aber wie sieht die Praxis aus und auf was sollte man bei der Gestaltung einer Karriereseite besonders achten?

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b24-Wochenrückblick: Vier Abstimmungen und zwei Gesetzesänderungen

Am Sonntag haben die Schweizerinnen und Schweizer über vier Volksinitiativen abgestimmt. Die neue Gesetzesvorlage zur Präimplantationsdiagnostik (PID) war für eine klare Mehrheit überzeugend, für die Änderung des RTVG gab es dagegen nur ein äusserst knappes „Ja“. Die Erbschaftssteuer- und Stipendieninitiative sind bei den Wählerinnen und Wählern dagegen durchgefallen.

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KFZ-Jobs (Teil 3): Fahrzeugschlosser – Spezialisten für spezielle Herausforderungen

Fahrzeugschlosser und Fahrzeugschlosserinnen bauen aus Stahl und anderen Metallen nach Plänen Aufbauten und Anhänger für Nutz- und Spezialfahrzeuge und auf Kundenanforderung auch für Personenfahrzeuge. Die auf vier Jahre angelegte berufliche Grundbildung ist erst 2010 durch eine neue Prüfungsordnung überarbeitet worden, wohl auch, um mehr Struktur im Schweizer Bildungssystem zu erreichen.

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Fleischatlas 2014: Wie die industrielle Fleischproduktion die Welt verändert

Mit ihrem Fleischkonsum sind die Schweizerinnen und Schweizer zumindest in einem Punkt auf der sicheren Seite: Knapp 80 % der hierzulande konsumierten Fleischwaren stammen aus dem Inland, etwa 30 % kommen als sogenanntes Label-Fleisch aus Betrieben mit umweltfreundlicher und artgerechter Haltung. Auf der „Insel der Seligen“ leben die Schweizer deshalb trotzdem nicht. Ein grösserer Teil der Fleischprodukte, die auf ihrem Teller landen, stammt von Tieren aus industriellen Mastanlagen, die – unter anderem durch entsprechende Medienberichte – immer wieder wegen „unhaltbarer Zustände“ und „Tierquälerei“ in die Kritik geraten. Diverse Fleischskandale haben sich auch in der Schweiz für viele Konsumenten, die ihrem Metzger zuvor vertrauten, als ein Schock erwiesen.

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Ever tried. Ever failed. No matter. Try Again. Fail again. Fail better. (Samuel Beckett)

Für viele gilt zu Scheitern immer noch als ein Eingeständnis eigenen Versagens. In jedem Misserfolg liegt aber immer auch die Chance zu lernen, man sollte sie nur erkennen. Was oft bei gescheiterten Versuchen anderer leichter fällt als bei sich selber. Wohl auch deswegen finden immer mehr „FuckUp-Nights“ statt, in deren Rahmen gescheiterte Unternehmer von ihren geplatzten Start-up-Träumen berichten. Selbstkritisch, selbstironisch und lehrreich für die Zuhörer. Die oft selber gescheitert sind. Die erste FuckUp-Night fand 2012 in Mexico-City statt. Die Mexikanerin Leticia Gasca war kurz zuvor mit ihrem Start-up im Bereich Indio-Kunsthandwerk pleitegegangen und statt sich mit diesem Misserfolg in die stille Klausur zurückzuziehen, wählte sie den Weg in die Öffentlichkeit. Mit verblüffendem Erfolg: Heute hören bis zu 1.400 Menschen zu, wenn sie von ihrem Scheitern spricht. Und ihre mutige Idee hat sich weltweit verbreitet, FuckUp-Nights werden von Johannesburg bis Manila, von Singapur bis Washington veranstaltet und finden regen Zulauf.

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MWST – Haben Sie die Bezugssteuer im Griff?

Dass auf dem erzielten Umsatz Mehrwertsteuer (MWST) zu entrichten ist, dürfte jedem Unternehmer bekannt sein, deshalb wird die MWST oft auch Umsatzsteuer genannt. Nicht so bekannt ist hingegen, dass auch auf bestimmen Aufwendungen MWST – die sogenannte Bezugssteuer – abgerechnet werden muss. Jedenfalls erleben wir bei unseren Kundenmandaten immer wieder, dass das Thema Bezugssteuer entweder komplett unbekannt ist oder erhebliche Unsicherheiten darüber bestehen, wo und weshalb Bezugssteuer abgerechnet werden muss. Im Folgenden möchten wir Ihnen daher einen Überblick über die Thematik der Bezugssteuer geben.

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