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Ergebnisse für Schweiz

Weitere Öffnung des Strommarktes verschoben

Der Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen VSE hat die Absicht des Bundesrates, die vollständige Öffnung des Strommarktes zu verschieben, zur Kenntnis genommen. Der Schritt ist nachvollziehbar und kommt nicht überraschend. Denn Bundesrätin Doris Leuthard hatte bereits Anfang Jahr am Schweizerischen Stromkongress in Bern durchblicken lassen, im Moment bestehe keine Notwendigkeit, den zweiten Schritt der Marktöffnung zu forcieren - nicht zuletzt auch aufgrund des blockierten bilateralen Stromabkommens mit der EU.

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Outfittery eröffnet erste Auslandniederlassung in Zürich

Outfittery – ein deutsches Online-Unternehmen – eröffnet am Flughafen Kloten seine erste Auslandniederlassung. Das schreibt die „Handelszeitung“ in ihrer aktuellen Ausgabe. Die Berliner Herrenmode-Einkaufsberatung beginnt mit zehn Angestellten. „Ein Ausbau auf 30 bis 40 ist angedacht und vom Platz her schon eingeplant“, sagt Outfittery-Co-Gründerin Anna Alex. Die Firma bezieht Büroräumlichkeiten im zehnten Stock eines Gebäudes direkt am Flughafen Kloten.

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Nein zum Experiment „bedingungsloses Grundeinkommen“

Eine breite, überparteiliche Allianz engagiert sich gegen das bedingungslose Grundeinkommen und sagt Nein zum Experiment mit dem Schweizer Wohlstand. Vertreterinnen und Vertreter der FDP, SVP, SP, CVP, glp und BDP legten in Bern ihre Argumente gegen die Volksinitiative „Für ein bedingungsloses Grundeinkommen“ dar. Die verführerische Initiative ist gefährlich: Sie stellt das gesamte Wirtschafts- und Sozialsystem auf den Kopf und experimentiert mit der die Lebensgrundlage aller in der Schweiz lebenden Personen, ohne das Ergebnis zu kennen. Und dies für ein Experiment, das sogar gemäss eines Initianten so nicht umsetzbar ist.

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Aargauer Unternehmenspreis 2016 verliehen

Drei erfolgreiche Aargauer KMU haben den Aargauer Unternehmenspreis 2016 erhalten. Die Verleihung des Preises, der vom Aargauischen Gewerbeverband und der Aargauischen Kantonalbank ins Leben gerufen wurde, fand dieses Jahr bereits zum 10. Mal statt. Die feierliche Preisverleihung wurde vor rund 700 Gästen im Sport- und Erholungszentrum Tägerhard in Wettingen vorgenommen.

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Den Sonntag als arbeitsfreien Tag bewahren

Der Tag der Arbeit fällt in diesem Jahr auf einen Sonntag. Durch gesetzliche Ausnahmen wird das Sonntagsarbeitsverbot zunehmend ausgehöhlt. Überdies starten bürgerliche Politiker und Arbeitgeberkreise einen Angriff aufs Arbeitsgesetz. Die Gewerkschaft Syna fordert zum Tag der Arbeit, dass der Sonntag ein arbeitsfreier Tag bleiben muss – auch, um Arbeit und Freizeit ins Gleichgewicht zu bringen.

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Vertiefte wirtschaftspolitische Zusammenarbeit mit China

Der Kanton Zürich hat seine wirtschaftspolitische Zusammenarbeit mit China weiter verstärkt. Die in den vergangenen Jahren lancierten Partnerschaften mit den chinesischen Regionen Guangdong und Chongqing wurden im Rahmen einer Delegationsreise vom 19. bis 27. April 2016 unter der Leitung von Regierungsrätin Carmen Walker Späh gepflegt. Ebenso standen unter anderem Kontakte mit Vertretern von chinesischen Banken auf dem Programm.

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Acht Millionen LinkedIn-Mitglieder im DACH-Raum

Das Businessnetzwerk LinkedIn hat im April 2016 bei den Mitgliedern im DACH-Raum die 8-Millionen-Marke geknackt. LinkedIn kann damit seine Mitgliederzahl in Deutschland, Österreich und der Schweiz seit Beginn des Jahres 2015 um über zwei Millionen steigern und wächst seit Vorstellung der deutschsprachigen Plattform 2009 weiterhin konstant. Weltweit sind mehr als 400 Millionen Menschen über LinkedIn miteinander vernetzt. 29 der 30 deutschen DAX-Unternehmen, internationale Spieler wie SAP und Nestlé, aber auch viele weltweit führende Mittelständler wie Carl Zeiss und Hager Group setzen auf Rekrutierungs-, Marketing- oder Vertriebslösungen von LinkedIn und haben sich starke Präsenzen auf der Plattform geschaffen. DACH-Unternehmen wie Siemens sind mit mehr als einer Million Fach- und Führungskräften dort vernetzt.

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Gastgewerbe und Frankenstärke: „Runder Tisch“ gefordert

Im Jahr 2015 hat die Schweizer Wohnbevölkerung insgesamt 22.4 Milliarden Franken für Essen und Trinken ausser Haus ausgegeben. Das sind über 1,1 Prozent weniger als im Vorjahr, wie der Branchenverband GastroSuisse an seiner Jahresmedienkonferenz in Bern mitteilte. Sinkender Ausser-Haus-Konsum, weniger Übernachtungen von europäischen Gästen als Folge der Frankenstärke und Kostendruck stellen grosse Herausforderungen dar. Die Branche setzt auf Gästebindung und die Förderung von Innovationen und Kooperationen. Doch vor allem im alpinen und im ländlichen Raum ist die Situation angespannt. GastroSuisse-Präsident Casimir Platzer plädiert deshalb für die Einberufung eines "runden Tisches" von Politik und Wirtschaft.

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Stellenangebote wachsen um +4,3%

Die Zahl der Stellenangebote in der Schweiz ist zwischen März und April 2016 um +4,3% gegenüber +0,5% im Vergleichsmonat letzten Jahres stark angestiegen. Wie aus dem Swiss Job Index von Michael Page hervorgeht, betrug das Wachstum in der Deutschschweiz +5,3%, während in der Romandie ein Rückgang von -2,3% erfolgte. Damit setzt sich der positive Trend bei den Stellenausschreibungen seit Januar 2016 ungebrochen fort. Der durchschnittliche monatliche Anstieg lag von Januar bis April 2016 bei +3,9% gegenüber +0,7% im Vergleichszeitraum 2015.

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Swiss Startup Awards: Nanolive SA gewinnt HighTech-Showdown

Das HighTech-Unternehmen nanolive SA aus Lausanne ist als Sieger aus dem ersten von acht Showdowns in der diesjährigen Swiss Startup Summit-Kampagne hervorgegangen. Das an der EPFL domizilierte Unternehmen hat mit dem 3D Cell Explorer-Technologie eine bahnbrechende Software-Lösung für die Zellforschungsindustrie entwickelt, die hohes Internationalisierungs-Potenzial hat. Der HighTech-Showdown wird als neuartiges TV-Format ab 26. April erstmals beim interaktiven TV-Sender JOIZ ausgestrahlt, weitere Sender folgen.

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Startschuss für den begehrten Stiftepriis

Die Pestalozzi Gruppe freut sich, auch dieses Jahr wieder die besten Lehrabgänger mit dem begehrten Stiftepriis auszuzeichnen. Die Verleihung erfolgt am 28. Oktober in der Deutschschweiz und am 4. November zum ersten Mal auch in der französischsprachigen Schweiz. Nachwuchs fördern und Traditionen bewahren: Seit über 30 Jahren überreicht die Pestalozzi + Co AG den Stiftepriis an die besten Absolventinnen und Absolventen der Lehrberufe im Bereich Gebäudetechnik, Metallbau, Metallverarbeitung und Haustechnik. Und seit mehr als 30 Jahren tut sie dies aus vollster Überzeugung.

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BGM-Baustein: Arbeitssicherheit

Rund 270.000 Arbeitsunfälle meldet das Schweizer Bundesamt für Statistik jedes Jahr. Diese Zahl hat sich in den letzten 18 Jahren kaum verringert. Dabei war der technische Fortschritt in diesen zwei Dekaden so enorm, dass man meinen könnte, die Arbeitssicherheit wäre ebenfalls revolutioniert worden. Ist sie auch. Alle potenziell gefährlichen Maschinen, insbesondere Schneidegeräte, sind seit langem mit Totmannschaltern ausgestattet, die dafür sorgen, dass etwa eine Säge sofort stoppt, wenn der Schalter losgelassen wird.

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Swissness ist wichtiger denn je!

Als vor über zehn Jahren eine berühmte Firma in China hergestellte Pfannen mit dem Zusatz „Switzerland“ auslobte, hat die Schweiz mit einem kollektiven Kopfschütteln reagiert. Alle waren sich einig: Durch solche Machenschaften werden die Verbraucher getäuscht, der Wert der Marke Schweiz wird geschädigt und der Werkplatz Schweiz geschwächt. Die Politik hat auf diesen und unzählige ähnliche Fälle mit der Swissness-Vorlage reagiert. Sie soll dem „Swissness-Bschiss“ ein Ende setzen und die heute eigentlich verbotene Verwendung des Schweizer Kreuzes auf Produkten legalisieren. Trotzdem: Noch bevor die Swissness-Vorlage in Kraft tritt, wird an dieser Kritik geübt.

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2 von 5 Firmen setzen auf Temporär-Mitarbeiter

Aufgrund des Wirtschaftswandels besetzen 37% der Schweizer Arbeitgeber Stellen mit Temporärmitarbeitern – als Alternative zum Einstellungsstopp. Weltweit sind es 40%. Während die meisten Temporärstellen bisher im Bereich Sekretariat und Verwaltung ausgeschrieben wurden, sind heute zunehmend hochqualifizierte Stellen (zum Beispiel in den Bereichen IT, Buchhaltung und Supply Chain Management) betroffen.

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Ruinierter Banker erhält kein Geld vom Bund

In der aufsehenerregendsten Justizaffäre der letzten Jahre will die Schweiz nicht zahlen: Obwohl die Bundesanwaltschaft illegal gegen den Privatbankier Oskar Holenweger vorging, erhält er keinen Schadenersatz. Der grösste Justizskandal der vergangenen Jahre – das Strafverfahren um Banker Oskar Holenweger – ist um ein Kapitel reicher: Nun hat das Eidgenössische Finanzdepartment (EFD) entschieden, auf die Staatshaftungsklage nicht einzutreten, bestätigte ein Sprecher gegenüber der Handelszeitung.

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Fintech-Konkurrenz macht es Banken schwer

Fintech-Anbieter verzeichnen beachtliche Fortschritte in der Kundenwahrnehmung. Ein Grossteil der Banken muss dabei zugeben, auf die wachsende Bedrohung durch sie nicht ausreichend vorbereitet zu sein. Zu diesem Resultat kommt der World Retail Banking Report (WRBR) von Capgemini und Efma. Die Studie stellte fest, dass weltweit mittlerweile fast zwei Drittel (63 Prozent) aller Bankkunden Fintech-Produkte oder -Dienstleistungen nutzen. Gleichzeitig sind Kunden eher dazu bereit, Freunden und Familie ihren Fintech-Anbieter (55 Prozent) zu empfehlen, als ihre Bank (38 Prozent).

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BVG: Steuerersparnis durch Bezug von Kapitalleistungen

Wer in der Schweiz in Rente gehen will, kann das angesparte Alterskapital in der 2. Säule in Renten- oder Kapitalform beziehen. Der Bezug von Vorsorgeguthaben in Kapitalform unterliegt dabei einer separaten steuerlichen Behandlung. Bei der Direkten Bundessteuer werden Kapitalbezüge zu einem Fünftel des regulären Einkommens­steuersatzes (sog. „Rentensatz“) besteuert. Die Kantone erheben infolge ihrer Steuerhoheit eigene Tarife, was aufgrund des Steuerwettbewerbs beträchtliche Einsparungs­möglichkeiten bietet. Die optimale  und nachhaltige Ausnutzung der steuerlichen Vorteile verlangt jedoch eine präzise Vorsorge- und Finanzplanung.

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