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Ergebnisse für Schweiz

Swiss ICT Special Award: Auszeichnung für Tessiner Al-Forscher

Spitzenforschung zur künstlichen Intelligenz wird im Tessin erfolgreich betrieben. Beispielsweise stecken viel Arbeit und Know-How in Google. Ganz direkt profitieren viele Schweizer Unternehmen von der Arbeit der Forscher. Daher werden die Forscher am 15. November mit dem Swiss ICT Special Award ausgezeichnet. Tools und Software-Programme von Facebook, Google, Microsoft oder IBM sind für uns alltäglich geworden. Kaum jemand weiss aber, dass grundlegende Technologien für diese mächtigen IT-Unternehmen in Manno im Kanton Tessin entworfen wurden. Dazu zählen etwa die Spracherkennung von Google und die neu entwickelten AI-Fähigkeiten von Apples iOS auf den "deep learning"-LSTM-Netzen (Long short-term memory).

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Terravent: Ausbau des Wind-Portfolios in Deutschland

Der brandenburgische Windpark Lieskau III erweitert das deutsche Onshore-Windenergieportfolio der Beteiligungsgesellschaft Terravent AG. Der Windpark liegt etwa 35 Kilometer südwestlich von Cottbus im Landkreis Elbe-Elster. Die Unternehmensgruppe UKA hat ihn entwickelt und auch realisiert. Über ihr Tochterunternehmen UKB (Umweltgerechte Kraftanlagen Betriebsführung) übernimmt UKA im Auftrag von Terravent auch die Betriebsführung des Windparks.

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JobCloud: Österreichische JoinVision E-Services werden übernommen

Die JobCloud AG ist das führende digitale Unternehmen im Schweizer Stellenmarkt. Rückwirkend zum 1. Oktober 2016 übernimmt es die österreichische JoinVision E-Services GmbH mit Sitz in Wien. Das Unternehmen wurde 2006 gegründet und ist im HR-Softwaremarkt tätig. Seit zehn Jahren entwickelt es mehrsprachige semantische Rekrutierungstechnologien für die Analyse von Bewerbungsunterlagen und das automatisierte Matching von Angebot und Nachfrage. Die Übernahme setzt das Engagement von JobCloud als Schrittmacher im Schweizer Markt für zukunftsorientierte, intelligente Rekrutierungslösungen konsequent weiter fort.

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Forscher tüfteln an E-Commerce-Software, die wie Kunden denkt

Den Handel im Internet kundenfreundlicher gestalten: Das möchte ein Forschungsteam des Departements Informatik der Hochschule Luzern erreichen. Das Team lehrt der Software für E-Commerce, Auswahlkriterien von Kunden zu gewichten. Auf diese Weise können Suchtreffer und Empfehlungen optimiert werden. Schlussendlich liesse sich so die Abbruchquote bei Onlinekäufen senken.

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Qualifizierte Arbeitskräfte von ausserhalb der EU weiterhin willkommen

Der Revisionsentwurf der Verordnung über Zulassung, Aufenthalt und Erwerbstätigkeit (VZAE) wird durch das EJPD bis Ende November vorgelegt. Ausreichend gut qualifizierte und spezialisierte Fachkräfte von ausserhalb der EU/EFTA sollen auch 2017 wieder in der Schweiz arbeiten können. Der Bundesrat hat sich in einer Aussprache für eine moderate Erhöhung der Höchstzahlen entschieden.

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Wohin gehen die Zinsen für Festhypotheken?

Der Abwärtstrend der Zinsen für Festhypotheken scheint noch nicht zum Stillstand zu kommen. Zwar haben sie im dritten Quartal einen historischen Tiefststand erreicht. Zeigte sich im Sommer eine Abschwächung des Abwärtstrends, hat er sich jetzt doch nicht unbedingt fortgesetzt. Die Zinsen für Festhypotheken sind im dritten Quartal 2016 erneut leicht gesunken. Im Vergleich zum Vorquartal werden zehnjährige Laufzeiten zu 0,06 Prozentpunkten weniger verzinst, also nur noch zu 1,45 Prozent. Entsprechend hat die Nachfrage nach langen Laufzeiten weiter zugelegt. Kurze und mittlere Laufzeiten sind hingegen bei Festhypotheken immer weniger gefragt. Dies geht aus dem aktuellen Hypotheken-Barometer von comparis.ch hervor.

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Januar bis September 2016: 3‘390 Firmen gingen in Konkurs

556 zahlungsunfähige Unternehmen im Kanton Zürich, eine Zunahme um drei Prozent: Damit haben sich die Konkurse in Zürich gleich entwickelt wie in der ganzen Schweiz. Insgesamt wurde über 3‘390 Firmen ein Konkursverfahren wegen Insolvenz eröffnet. Besonders stark stieg die Anzahl der Firmenpleiten in der italienisch- und in der französischsprachigen Schweiz sowie in der Ostschweiz.

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Erklärung zur Finanzierung von Start-up-Unternehmen unterzeichnet

In einer gemeinsamen Erklärung haben sich die Teilnehmenden dazu bereit erklärt, den Risikokapitalmarkt in der Schweiz weiterzuentwickeln und somit Start-up-Unternehmen zu finanzieren. Die Erklärung wurde vom Vorsteher des Eidgenössischen Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) und Bundespräsidenten Johann N. Schneider-Ammann mit dem Vorsteher des Eidgenössischen Departement des Innern (EDI) Alain Berset, dem Schweizerischen Pensionskassenverband (ASIP), der Schweizerischen Bankiervereinigung SwissBanking, dem Schweizerischen Versicherungsverband (SVV) sowie mit Vertreterinnen und Vertretern von Venture Capital Unternehmen in Bern unterzeichnet.

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Bessere Arbeitsbedingungen im Gartenbau überfällig

Mit den Arbeitsbedingungen im Gartenbau steht es nicht zum Besten. Das ergab eine Umfrage unter Gärtnerinnen und Gärtnern, die die Unia-Forderungen nach besseren Arbeitsbedingungen bestätigt. Eine Petition der Betroffenen richtet sich an den Arbeitgeberverband JardinSuisse. Im Sommer 2016 führte die Gewerkschaft Unia eine repräsentative Umfrage zum Thema „Zukunft Gartenbau“ durch. Die Umfrage gab den Gärtner/innen die Möglichkeit, sich zu ihren Arbeitsbedingungen zu äussern.

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Arbeitsraumsuche: Mit der App zum passenden Büro

Der Bedarf, an dem entsprechenden Standort einen passenden Arbeitsraum zu finden, steigt in Zeiten wachsender Flexibilität. Eine von Regus, dem globalen Anbieter flexibler Arbeitsraumlösungen, veröffentlichte Studie besagt, dass bei der Suche nach der geeigneten Büromöglichkeit immer häufiger Apps zum Einsatz kommen. Während heute mehr als ein Fünftel der Reisebuchungen über Apps vorgenommen wird, nutzen 10 % der Befragten nach eigener Auskunft eine App, um geeignete Arbeitsräume zu buchen.

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Geringer Anstieg des Produzenten- und Importpreisindex im September

99,7 Punkte (Basis Dezember 2015 = 100) sind der Stand, den der Gesamtindex der Produzenten- und Importpreise im September 2016 erreichte. Das sind 0,3 Prozent mehr als im Vormonat. Vor allem die höheren Preise für Mineralölprodukte sind dafür verantwortlich. Aus den Zahlen des Bundesamts für Statistik (BFS) geht weiterhin hervor, dass das Preisniveau des Gesamtangebots von Inland- und Importprodukten im Vergleich zum September 2015 um 0,1 Prozent zurückging.

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100 Tage im Amt: Volkswirtschaftsdirektor Christoph Ammann

Regierungschef und Volkswirtschaftsdirektor Christoph Ammann ist 100 Tage im Amt. Er präsentiert nun seine politischen Schwerpunkte zur Stärkung des Kantons Bern als Wirtschaftsstandort. Die Schlüsselvorhaben und der Medizinstandort entlang der Achse Thun-Bern-Biel stehen dabei im Zentrum. Der Volkswirtschaftsdirektor setzt mit innovativen Projekten Akzente im gesamten Kanton und fördert regionale Stärken. Regierungsrat Christoph Ammann hat die Medien nach 100 Tagen zu einem „informativen Zwischenstopp“ in die Welle 7 beim Berner Bahnhof eingeladen. In unmittelbarer Nähe der Universität Bern und des Universitätsspitals Insel weist der Volkswirtschaftsdirektor auf die grosse Bedeutung des Medizinstandorts Bern für den Kanton Bern hin.

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Milliardäre sind etwas ärmer geworden

„Are billionaires feeling the pressure?“ lautet der Titel des aktuellen Billionaires Reports (www.ubs.com/billionaires), der von UBS Group AG und PwC in regelmässígem Turnus herausgegeben wird. Der Bericht befasst sich mit der Situation und den Herausforderungen, denen sich Milliardäre gegenübersehen – es handelt sich um echte „Luxus-Probleme“. Der jetzt vorgelegte Report analysiert die Vermögensbildung bei Milliardären im Jahr 2015. Der Anstieg des Gesamtvermögens hat sich 2015 nicht fortgesetzt, vielmehr sank es um USD 300 Milliarden auf USD 5.1 Billionen. Der Bericht zeigt ausserdem auf, dass in diesem exklusiven Club in den nächsten 20 Jahren Vermögen in Höhe von USD 2.1 Billionen übertragen werden.

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Negativzinsen: Weiteres Hypothekarwachstum mit Pfandbriefen

Die Schweizer Banken glauben noch nicht an ein Ende des Immobilien- und Hypothekarwachstums. Über ihre Pfandbriefbanken wollen sie auch in Zukunft im grossen Stil Kapital für die Refinanzierung von Hypotheken aufnehmen können, wie die „Handelszeitung“ berichtet. So hat die Pfandbriefzentrale der Kantonalbanken vor kurzem eine Kapitalerhöhung im Umfang von 600 Millionen Franken durchgeführt, wie Handelsregisterauszüge belegen. Dies erlaube, rund 24 Milliarden Franken am Markt aufzunehmen und den Banken als Darlehen zur Verfügung zu stellen, rechnet ein Vertreter der Pfandbriefzentrale vor. Auch die Pfandbriefbank der privaten Hypothekarinstitute hat vor kurzem ihr Aktienkapital erhöht.

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Lenkungsabgabe soll Risiken von Pflanzenschutzmitteln minimieren

Die Risiken, die durch die Anwendung von Pflanzenschutzmitteln entstehen, sollen mittels einer Lenkungsabgabe reduziert werden. Das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) erwägt diese Möglichkeit, die ein Bericht von ETH Zürich und Universität Bonn nahelegt. Die Abgabe müsste allerdings speziell auf die Schweizer Zielsetzungen ausgerichtet und Teil eines ganzheitlichen Massnahmenpaketes sein. Lenkungsabgaben auf Pflanzenschutzmittel sind ein wirksames Mittel, um die Entscheidungen der Anwender von Pflanzenschutzmitteln zu beeinflussen und damit das Risiko, das durch die Anwendung von Pflanzenschutzmitteln entsteht, zu reduzieren. Eine erfolgreiche Anwendung dieses Instrumentes bedingt aber, dass es differenziert, den Zielen der Agrarpolitik entsprechend, ausgestaltet wird.

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H.-W. Sinn: EZB-Massnahme fördert Nachfrage nach 1000-Franken-Noten

Top-Ökonom Hans-Werner Sinn rechnet damit, dass die grossen Schweizer Banknoten zunehmend ins Visier von Sparern und Investoren kommen, wenn die Europäische Zentralbank (EZB) den 500-Euro-Schein wie angekündigt abschaffen wird. „Die Nachfrage nach der 1000-Franken-Note wird steigen“, sagt Hans-Werner Sinn im Interview mit der „Handelszeitung“. Auch könnte der Franken aufwerten, sollte die Schweizer Notenbank die zusätzliche Nachfrage nach den grossen Frankenscheinen nicht durch ein Mehrangebot befriedigen, ist Sinn überzeugt.

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