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Ergebnisse für Schweiz

Benoit Henry verlässt DeinDeal

Nach der Fusion von DeinDeal und My-Store kommt es an der Spitze von DeinDeal zu einem Personalwechsel. Für den CEO Benoit Henry, der das Unternehmen verlässt, übernimmt der Präsident des Verwaltungsrats der DeinDeal AG und CEO Ringier Digital Thomas Kaiser interimistisch die Geschäftsführung. Benoit Henry kam 2012 als CFO zu DeinDeal und hat in dieser Position die strategische Entwicklung von DeinDeal wesentlich mitgeprägt. Im August 2015 wurde Benoit Henry zum CEO von DeinDeal ernannt. Unter seiner Führung und durch die Fusion der beiden eCommerce-Plattformen DeinDeal und My-Store im Jahr 2016 wurde das Unternehmen zum führenden Online Flashsales-Anbieter in der ganzen Schweiz.

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Sparen: Konditionen von Bankkonten im Vergleich

Bereits bei der Wahl der kontoführenden Bank kann bares Geld gespart werden. Was bei der einen Bank kostenfrei ist, kann bei einer anderen einen dreistelligen Betrag pro Jahr kosten. Aber welche Banken bieten ihren Kunden nun die besten Rahmenbedingungen? Das unabhängige Schweizer Institut für Qualitätstests (SIQT) hat jetzt die Konto-Konditionen von sechs überregionalen und zehn regionalen Banken genauer untersucht. Verglichen wurden die Konditionen der Produkte Privatkonto, Sparkonto und Bankpaket von sechs überregionalen und zehn regionalen Banken. Basis waren drei unterschiedliche Kundenprofile: Wenignutzer mit durchschnittlichem monetären Bestand, Vielnutzer mit relativ hohem monetären Bestand und Jugendliche.

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Alpiq - Auftrag für Windturbinen-Fabrik in Cuxhaven

Der Schweizer Energieversorger Alpiq mit Sitz in Lausanne freut sich über einen Auftrag aus Deutschland. Das Unternehmen wurde jetzt mit der gebäudetechnischen Ausrüstung für eine neue Windturbinen-Fertigung in Cuxhaven vor den Toren Hamburgs beauftragt. Die technische Gebäudeausrüstung inklusive Gebäudeautomation und Inbetriebnahme soll bis Juni 2017 realisiert werden. Der Auftragswert für Alpiq beträgt rund 44 Mio. CHF. Mit diesem Auftrag stellt Alpiq einmal mehr die Kompetenz bei Projektierung, Planung und Bau anspruchsvoller Grossprojekte in der Gebäudetechnik unter Beweis.

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BKW übernimmt Frey + Gnehm Ingenieure AG

Um den Ausbau ihrer Tätigkeiten im Bereich Infrastruktur-Engineering voranzutreiben, übernimmt die BKW die Frey + Gnehm Ingenieure AG. Damit sichert sich die BKW das langjährige Know-how des Ingenieurbüros in den Bereichen Hoch- und Tiefbau, Raumplanung und Umweltschutz. Mit der Übernahme gelingt BKW der Eintritt in den Schweizer Markt. Damit stärkt die Ingenieurdienstleisterin ihre Marktposition im Europa und dem deutschsprachigen Raum. Die Frey + Gnehm AG wurde 1937 als Ingenieurbüro Ernst Frey gegründet und ist seit 1972 als Frey + Gnehm AG an ihrem Standort in Olten tätig. Das Unternehmen beschäftigt am Hauptsitz und den beiden Niederlassungen in Hägendorf und Wangen insgesamt 19 Mitarbeitende. Das Ingenieurbüro ist vorwiegend im Mittelland, in der Region Olten/Solothurn, aber auch überregional und schweizweit tätig.

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Europa-Experte kritisiert Aussenminister Didier Burckhalter

Carl Baudenbacher, Präsident des Efta-Gerichtshofs, fordert einen Neustart  in den Verhandlungen mit der EU. "Die Anzeichen  verdichten sich, dass der Bundesrat mit seiner Europapolitik auf Grund läuft", sagt der Schweizer Richter im Gespräch mit der "Handelszeitung". Es traue sich jedoch niemand hinzustehen und zuzugeben, dass es schiefgelaufen sei. Der emeritierte Rechtsprofessor fordert, dass der Bundesrat endlich das Verhandlungsmandat ändert.

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Radio: UPC schaltet UKW ab

Auf den Kabelnetzbetreiber UPC kommt Ungemach zu. Ab morgen Donnerstag erhalten rund tausend Kunden im Raum Luzern statt dem UKW-Radiosignal übers Kabel nur noch Rauschen - testweise. Grund ist, dass UPC die Radiosignale digitalisiert und die analoge Übertragung im Gegenzug einstellt. Teilweise sofort, teilweise nach einer gewissen Übergangsfrist, wie Unterlagen zeigen, die der "Handelszeitung" vorliegen. Das geschähe aus Kapazitätsgründen, sagt UPC-Sprecherin Sarah Nettel dazu.

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Atomausstieg kommt Konsumenten günstig zu stehen

Die Strompreise würden nach dem Atomausstieg nicht stark ansteigen. Diese Einschätzung äussern Marktexperten gegenüber der "Handelszeitung". "Bei Annahme der Initiative wäre der Aufpreis überraschend tief", sagt Matthias Raeck von der Engineeringfirma Pöyry. Bis 2040 wäre im Durchschnitt ein Preisaufschlag von rund 60 Rappen pro Megawattstunde wahrscheinlich. Aktuell kostet eine Megawattstunde Strom an der Börse etwa 50 Franken.

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Banque CIC baut Corporate-Finance-Sparte auf

Die Basler Banque CIC, die zur französischen Crédit-Mutuel-Gruppe gehört, bietet neu auch Corporate-Finance-Services an, wie die "Handelszeitung" in ihrer neusten Ausgabe schreibt. Der Fokus liegt auf den Bereichen Fusionen und Übernahmen, strukturierten Finanzierungen sowie ausserbörslichem Eigenkapitel. Die neue Sparte wird von Maurice Pierazzi geleitet, der langjährige Erfahrung im Beteiligungs- und Finanzierungsgeschäft hat.

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Biogas – auch beim Heizen eine förderwürdige Energie

Die Schweizer Gaswirtschaft fordert eine stärkere Förderung der Nutzung von Biogas für Heizzwecke. Nach wie vor werde zum Heizen eingesetztes Biogas nicht als erneuerbare Energie im Sinn kantonaler Vorschriften anerkannt. Bei der Biogas-Nutzung zur Stromerzeugung finde dagegen eine Förderung statt. Trotz der fehlenden öffentlichen Förderung habe die Schweizer Gaswirtschaft die Biogas-Einspeisung ins Erdgasnetz innerhalb der vergangenen fünf Jahre auf 262 GWh vervierfacht. Politik und Verwaltung seien nunmehr gefordert, die Weichen richtig zu stellen, damit das Potenzial von Biogas als nachhaltiger und klimaneutraler Energieträger voll genutzt werden könne. Weiter erklärt der Verband der Schweizerischen Gasindustrie:

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Akquirierung von Balzer Ingenieure stärkt Position der BKW

Die Bündner Balzer Ingenieure AG mit Sitz in Chur und Standorten in Winterthur und Baar (ZG) hat sich in den beiden Bereiche Gebäudetechnik und Brandschutz spezialisiert. Dass sie nun zur BKW Gruppe gehört, stärkt die Rolle der BKW in der Gebäudetechnik-Branche. Mit dem Erwerb des Bündner Unternehmens realisiert die BKW einen weiteren wichtigen Schritt in der Umsetzung ihrer Strategie und baut die Dienstleistungen um den Bereich Gebäudetechnik und Brandschutz aus. Die Balzer Ingenieure AG bearbeitet insbesondere die Regionen Graubünden, Ostschweiz, Zürich sowie Zug und ergänzt das bestehende Angebot der BKW optimal. Dadurch wird das Gebäudetechnik-Engineering in der Schweiz auf rund 170 Mitarbeiter ausgebaut.

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Teurere Krankenversicherung belastet verfügbares Einkommen

Mit dem Krankenversicherungsprämien-Index (KVPI) misst das Schweizer Bundesamt für Statistik (BFS) die jährliche Entwicklung der Krankenversicherungsprämien. Der Index ist ein wichtiger Indikator für die Belastung der Schweizer Bürger durch die Krankenversicherung. Der KVPI verzeichnet für das Prämienjahr 2016 ein Wachstum von 3.0 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Er erreicht einen Indexstand von 178.5 Punkten (Basis 1999=100). Anhand des KVPI kann die Auswirkung der Prämienentwicklung auf das Wachstum des verfügbaren Einkommens geschätzt werden. Gemäss BFS-Modellrechnung beeinflussen 2016 steigenden Prämien das Wachstum des verfügbaren Durchschnittseinkommens mit 0.2 Prozentpunkten.

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WEKO erhebt Beschwerden gegen Tessiner Werbegesetz

Seit dem 1. Februar 2016 ist das Tessiner Gesetz über die Gewerbebetriebe (Legge sulle imprese artigianali, LIA) in Kraft. Es hat von allen im Kanton Tessin tätigen Handwerksbetrieben verlangt, sich bis spätestens zum 1. Oktober 2016 in einem Register einzutragen. Die Wettbewerbskommission (WEKO) erhebt jetzt Beschwerde gegen zwei Verfügungen, die auf der Basis des LIA erlassen worden sind. Nach Auffassung der WEKO beschränkt das Gesetz den Marktzugang für ausserkantonale Handwerksbetriebe und verstösst damit gegen das Bundesgesetz über den Binnenmarkt (BGBM).

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„Swissness“-Berechnung: Ausnahmen bei Rohstoffen stehen fest

Am 15. November 2016 wurden insgesamt 58 unterschiedliche Rohstoffe vom Eidgenössischen Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) von der Swissness-Berechnung ausgenommen. Betroffen sind zum Beispiel Molkenproteinisolate für Speziallebensmittel. Auch Industriewein für Fertigfondue und Industriehonig gehören zu den Ausnahmen dazu. Am 1. Januar 2017 treten die entsprechenden Verordnungen in Kraft. Die Departementsverordnung über die Verwendung von schweizerischen Herkunftsangaben für Lebensmittel (HasLV-WBF) sowie die Änderung von Anhang 1 der entsprechenden Bundesratsverordnung (HasLV) sind Teil der Swissness-Vorlage, die am 1. Januar 2017 in Kraft tritt.

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12. Berufsmesse Zürich – Chancen durch berufliche Bildung

Die zwölfte Berufsmesse Zürich ist eröffnet. Pünktlich zum Start fanden sich am Dienstagmorgen hunderte von Schulklassen in den Zürcher Messehallen ein. Noch bis zum Samstag, 26. November zeigen 130 Berufsverbände, Firmen und Schulen ihres insgesamt 540 beruflichen Grundbildungs- und Weiterbildungsangebote. Bei der Eröffnungsfeier sprach Ständerat Ruedi Noser über seinen eigenen Werdegang vom Maschinenmechaniker zum Unternehmer. Nicht nur Tausende Oberstufenschülerinnen und -schülern zog es zum Start der Berufsmesse Zürich. Bildungsdirektorin Silvia Steiner freute sich über die zahlreichen Vertreter aus Politik und Wirtschaft.

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Suva – mehr Anstrengungen gegen Versicherungsmissbrauch

Die Schweizer Unfallversicherung Suva mit Sitz in Luzern möchte stärker gegen Versicherungsmissbrauch vorgehen. Aus diesem Grund hat das Unternehmen einen Gesetzesvorschlag erarbeitet. Er erlaubt wieder den Einsatz von Detektiven, um Verdachtsfällen nachzuspüren. Ausserdem hat die Suva weitere Massnahmen ergriffen, um auch ohne Detektiv-Arbeit Missbrauch aufzudecken. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hatte zuletzt mit Urteil vom 18. Oktober eine Versicherung gerügt, weil sie Unfallopfer mit Privatdetektiven überwachte. Die Suva hat das Urteil analysiert und setzt nun weitere Massnahmen um.

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job-trends.ch: Den passenden Beruf in der digitalen Welt finden

Die Digitalisierung verändert die Berufs- und Arbeitswelt heute dramatisch – ähnlich wie im 19. Jahrhundert die industrielle Revolution. Traditionelle Berufe verschwinden oder wandeln sich grundlegend, neue Berufsfelder kommen hinzu. Um in dieser Zeit des Umbruchs und der verwirrenden Vielfalt die Orientierung zu erleichtern, gibt es jetzt die neue Website „job-trends.ch“. Hier ist mit wenigen Clicks zu erfahren, welcher Beruf in der digitalisierten Welt die besten Zukunftsaussichten hat und in welchen Regionen der Schweiz die entsprechenden Stellen zu finden sind.

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