Demnächst geht die erste ständige Drohnen-Verbindung in der Schweiz an den Start.
"Wir werden in der ersten Hälfte des kommenden Jahres mit einem kommerziellen Angebot starten", bestätigt Dieter Bambauer, Chef von Post Logistics gegenüber der "Handelszeitung".
Im Zuge einer Herabsetzung des Aktienkapitals hat Aldi Suisse im Handelsregister eine Zwischenbilanz für das Jahr 2016 veröffentlicht.
Der Detailhändler, der alle Zahlen eigentlich eisern unter Verschluss hält, zeigt im Dokument einen "Gewinn aktuelles Jahr": 28 Millionen Franken.
Eine neue umfangreiche Studie der renommierten Business School IMD zeigt: Europa liegt vorn. Denn neun von zehn Wirtschaftsnationen, die weltweit im Wettbewerb um talentierte Fachkräfte am besten aufgestellt sind, sind in Europa. Die Ergebnisse des IMD World Talent Report belegen weiter, dass nur Hongkong mit dem europäischen Kontinent im Wettstreit um die vorderen Plätze mithalten kann.
Die Forschungsstudie legt offen, dass etablierte Wirtschaftsmächte wie Deutschland, Grossbritannien und Frankreich nur eine geringe Rolle spielen, wenn es darum geht, die Vorrangstellung Europas im Wettbewerb um Talente zu behaupten.
Wie eine Befragung ergab, sehen mehr als 50 Prozent der Schweizer Versicherungsunternehmen auch als Berater bei Themen wie Autokauf, Gesundheit und Schutz von Eigentum.
Rund 75 Prozent wären bereit, mehr Daten preiszugeben. Für die Versicherer eröffnet der Wandel vom Produkt- zum Lösungsanbieter neue Umsatzchancen und vertieft die Kundenbindung. Im Branchenranking nach Kundenloyalität belegt die Schweizerische Mobiliar Platz eins in Komposit, in Leben hat die Basler die Nase vorn in einem insgesamt schwachen Feld.
Die meisten Schweizer Unternehmen sehen zwar die Bedeutung des Risikomanagements und treffen entsprechende Massnahmen. Über die eigene Risikobereitschaft – oder umgangssprachlich ausgedrückt: den Risikoappetit – herrscht jedoch oft Unklarheit. Das zeigt eine aktuelle Studie der Hochschule Luzern und von SwissERM.
Ein effektives Risikomanagement kann Unternehmen dabei unterstützen, mögliche erfolgskritische Szenarien rechtzeitig zu antizipieren und sich darauf vorzubereiten. Doch inwieweit identifizieren, steuern und überwachen Schweizer Unternehmen ihre Risiken tatsächlich? Um Antworten auf diese Frage zu erhalten, haben das Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ der Hochschule Luzern und die Swiss Enterprise Risk Management Association (SwissERM) die Studie „Enterprise Risk Management 2016“ durchgeführt.
Aktuell berät die OPEC wieder einmal über mögliche Begrenzungen der Öl-Fördermengen, um den Ölpreis nach oben zu beeinflussen. Der hat sich zwar von seinem absoluten Tief zur Jahreswende 2015/16 etwas erholt, notiert aber immer noch deutlich unter dem langjährigen Schnitt.
Bereits das Jahr 2014 hatte dabei einen tiefen Einbruch markiert, als der Ölpreis auf circa 50 Dollar pro Barrel absank. Der Grund war damals der erstmalige Strategiewechsel der erdölexportierenden Länder (OPEC). Hinzu kam eine gestiegene Ölproduktion amerikanischer Unternehmen, die mithilfe neuer Fördermethoden, wie etwa Fracking, ihr Angebot zwischen 2009 und 2014 auf fünf Millionen Barrel pro Tag verdoppelten.
Die Schweizer Natur- und Biokosmetik-Firma Weleda AG aus Arlesheim bei Basel ist jetzt mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2016 ausgezeichnet worden. Die Preisverleihung fand am Freitag, 25. November, in Düsseldorf statt.
Die weltweit führende Herstellerin zertifizierter Naturkosmetik und anthroposophischer Arzneimittel erhielt den Preis vor allem für konsequentes Wirken als Pionierin der Nachhaltigkeit. Der Preis wird von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis in Zusammenarbeit mit der deutschen Bundesregierung vergeben.
Am 3. Dezember dreht sich im Techno-Pôle in Siders alles um die berufliche Integration von Menschen mit einer Behinderung. Von Wirtschafts- und Tourismusstudierenden der HES-SO Wallis wird die Veranstaltung „Berufliche Integration als Herausforderung“ organisiert. Begleitet werden sie dabei von Patrick Kuonen. Auch der Präsident der kantonalen Kommission für Menschen mit einer Behinderung, Herr Rico Meyer, unterstützt die Veranstaltung.
Mehr als ein Achtel der Schweizer Bevölkerung ist von einer Behinderung betroffen. Trotz dem starken Arbeitswillen, der grossen Motivation sowie den intensiven Integrationsmassnahmen, ist die Arbeitslosenquote bei Menschen mit einer Behinderung höher als der nationale Durchschnitt.
Der europaweit erste Lehrgang CAS (Certificate of Advanced Studies) in Digital Real Estate bietet die HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich. In diesem Lehrgang können sich Entscheidungsträger weiterbilden, die in der Digitalisierung der Immobilienbranche eine Chance sehen und das darin enthaltene Potenzial nutzen wollen. Den Studiengang leitet Dr. Peter Staub.
Für die Immobilienwirtschaft, als eine der wichtigsten Branchen in der Schweiz, ergibt sich grosses Potenzial aus der Digitalisierung. Digitale Technologien führen im ganzen Lebenszyklus von Immobilien zu neuen spannenden Produkten, beschleunigen oder automatisieren Prozesse und erhöhen den Komfort für die Mieter und Nutzer. Dieses Potenzial kann nur genutzt werden, wenn die Fachleute der Immobilienbranche das erforderliche Wissen haben, um Veränderungen strategisch und operativ richtig an die Hand zu nehmen.
Schon seit August sind auf den Finanzmärkten steigende Inflationserwartungen zu verzeichnen. Der Wahlsieg Donald Trumps hat dies nochmals verstärkt. Die Aussicht auf ein schuldenfinanziertes Infrastrukturprogramm in den USA lässt höhere Preise erwarten.
Gleichzeitig ist der Goldpreis von rund 1350 Dollar pro Unze auf 1190 Dollar gesunken. Das erscheint widersprüchlich, denn Gold gilt im Allgemeinen als Schutz vor Inflation. Von daher müsste der Goldpreis steigen, wenn mehr Inflation befürchtet wird. Dr. Thomas Stucki, CIO der St. Galler Kantonalbank, erklärt den scheinbaren Widerspruch wie folgt:
Die Schweizerische Volkspartei SVP nimmt das Abstimmungsergebnis am Sonntag zur Atomausstiegsinitiative mit Befriedigung zur Kenntnis. sieht dies aber nur als einen Zwischenschritt. Jetzt wolle man sich ganz auf ein Referendum gegen das Energiegesetz konzentrieren.
Mit ihrem Nein hätten sich die Stimmbürgerinnen und –bürger für eine kostengünstige, ausreichende und sichere Energieversorgung sowie gegen ein und durchdachtes und überhastetes Technologieverbot ausgesprochen. Die Argumente, mit denen die Ausstiegsinitiative bekämpft werde, träfen noch viel mehr auf das Energiegesetz zu. Dazu sagt die SVP:
Die Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV) beschreitet neue Wege bei der Darstellung und Präsentation ihrer statistischen Daten. Erstmals wurden auf der Webseite der Steuerverwaltung grafische Darstellungen zur Entwicklung der Steuerbelastung in den Gemeinden zwischen 2011 und 2015 aufgeschaltet.
In zahlreichen Schweizer Karten sind die jeweiligen Entwicklungen dargestellt. Die Gemeinden erscheinen danach unterschiedlich eingefärbt, je nachdem, ob die Steuerbelastung gestiegen, gleich geblieben oder gesunken ist. Die grafische Aufbereitung bietet einen vertieften Einblick in die Entwicklung der Gesamtsteuerbelastung aller Gemeinden der Schweiz nach verschiedenen Einkommensklassen und Zivilstandstypen.
Unter dem Schlagwort „Basel IV“ laufen bereits seit einiger Zeit Bemühungen, auf internationaler Ebene die Anforderungen an die Eigenkapitalausstattung der Banken weiter zu verschärfen. Damit will man einer erneuten Gefährdung der Institute, wie zuletzt in der Finanzkrise, vorbeugen.
Welche Auswirkungen die geplanten „Basel IV“-Vorgaben auf die Kapitalausstattung und die Normenerfüllung der Banken haben, damit befasst sich die aktuelle PwC-Studie „Fourth time around? European banks confront Basel IV“. Die WP- und Beratungsgesellschaft PwC hat dabei insgesamt 103 Banken untersucht.
HEINEKEN Switzerland ist eine bekannte Marke im Schweizer Bier- und Getränkemarkt. Jetzt gibt das Unternehmen personelle Veränderungen an der Spitze bekannt.
Roberto Vazzoler (Finance), Christian Weise (Marketing) und Maarten Bakker (On-Trade/Gastronomie) rücken offiziell in die Geschäftsleitung auf.
Die Zürcher Kantonalbank ZKB befasst sich in einer aktuellen Analyse mit der Entwicklung der Finanzmärkte im kommenden Jahr. Dabei werden auch die jüngsten politischen Ereignisse berücksichtigt.
Das zur Neige gehende Jahr ist nach ZKB-Ansicht vor allem durch zwei grosse Überraschungen geprägt gewesen: die Brexit-Entscheidung in Grossbritannien und den Wahlsieg Donald Trumps in den USA. Beides werde Auswirkungen haben und könne als Kampfansage an das Establishment gesehen werden.
Am 25. November 2016 kommt die Uhr M1/05 Freedom Off-Series in einer limitierten Auflage von 100 Stück zum Preis von CHF 1.230,- in den Handel. SEVENFRIDAY überlässt den kompletten Erlös Handicap International für unsere Entminungsprojekte in Laos.
SEVENFRIDAY und Handicap International bringen das Modell M1/05 Freedom Off-Series X Handicap International auf den Markt, das auf 100 Exemplare limitiert ist. Obwohl die Marke SEVENFRIDAY noch jung ist, zeigt sie sich damit besonders grosszügig: Sie setzt den gesamten Erlös aus dem Verkauf dieser Serie zu 100 % für gute Zwecke ein, die ihr am Herzen liegen.
Der grösste Anbieter für Online-Firmengründungen STARTUPS.CH und der globale Marktführer für Business-Software Sage werden ihre seit sechs Jahren bestehende Partnerschaft um weitere drei Jahre verlängern. Neu wird das Cloud-Abo von Sage Start, mit dem Jungunternehmer ihre Finanzen, Rechnungen und Löhne in einer Software abwickeln können, ins STARTUPS.CH-Programm aufgenommen.
Sage und STARTUPS.CH arbeiten seit 2010 erfolgreich zusammen. Jungunternehmer können bei der Online-Gründung ihres Unternehmens auf www.startups.ch die Business-Software Sage Start auswählen und erhalten einen Rabatt auf die Gründungskosten. Mittlerweile haben so über 600 Unternehmer ihr Business erfolgreich mit Sage Start über STARTUPS.CH gegründet und können dies auch die nächsten drei Jahre.
Künftig soll die Verrechnungssteuer auch dann zurückerstattet werden, wenn nachträglich in der Steuererklärung versehentlich nicht deklarierte Einkünfte gemeldet werden. Allerdings ist dies nur noch bei nicht rechtskräftigen Veranlagungen möglich. In seiner Sitzung vom 23. November hat der Bundesrat das Eidgenössische Finanzdepartement (EFD) beauftragt, die Ausarbeitung einer entsprechenden Vernehmlassungsvorlage zur Änderung des Verrechnungssteuergesetztes fertigzustellen.
Der Bundesrat nimmt damit das Anliegen einer Motion von Nationalrätin Daniela Schneeberger (16.3797) auf. Die Motion fordert, dass der Anspruch auf die Rückerstattung der Verrechnungssteuer auch dann bestehen bleibt, wenn in der Schweiz wohnhafte natürliche Personen ihre Vermögenswerte versehentlich oder fahrlässig nicht oder falsch deklarieren. Da der Motionstext aber nicht präzisiert, dass dies nur bei noch nicht rechtskräftigen Veranlagungen gelten soll, lehnt der Bundesrat die Motion ab. Gleichzeitig beauftragt er das EFD, bis Juni 2017 eine Vernehmlassungsvorlage auszuarbeiten, die dem Anliegen entspricht.