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Ergebnisse für Schweiz

Unzufriedenheit mit Löhnen und Arbeitszeiten wächst

Als gemeinsames Projekt von der Berner Fachhochschule und dem Gewerkschaftsdachverband Travail.Suisse erscheint jedes Jahr das „Barometer Gute Arbeit“. Gegenstand des Barometers sind die Arbeitsbedingungen in der Schweiz und ihre Veränderungen. Ausser grossen psychosozialen Belastungen und einer mangelhaften Förderung der Weiterbildung wurde 2016 eine zunehmende Unzufriedenheit mit Löhnen und Arbeitszeiten konstatiert. Während Belastungen wie Stress, Termindruck, fehlende Gesundheitsförderung oder Weiterbildung hoch bleiben, nimmt die Zufriedenheit mit Löhnen und Arbeitszeiten ab. Leicht rückläufig scheint auch die Arbeitsplatzsicherheit insgesamt zu sein.

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Sonderprogramm für mehr Ausbildungsplätze in Humanmedizin

Das von Bundesrat und Parlament lancierte Sonderprogramm „Erhöhung der Anzahl Abschlüsse in Humanmedizin“ mit einem Volumen von 100 Mio. Franken wird vom Hochschulrat der Schweizerischen Hochschulkonferenz (SHK) gutgeheissen. Dies wurde am Freitag, 18. November, mitgeteilt. Die vorgeschlagenen Massnahmen machen – zusammen mit den von den Kantonen bereits in den letzten Jahren vorgenommenen Aufstockungen – jährlich 1350 Abschlüssen im Bereich Humanmedizin möglich – und das bis 2025. Das bedeutet gegenüber heute eine Zunahme um rund 50 Prozent. Die Abhängigkeit von Ärztinnen und Ärzten aus dem Ausland wird dadurch deutlich geringer, gleichzeitig lässt sich damit die Sicherheit der Gesundheitsversorgung verbessern.

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Unia-Fachtagung „Pflege und Betreuung“ in Luzern

Rund 100 Unia-Mitglieder diskutierten am Samstag, 19. November, gemeinsam mit anderen Interessierten aktuelle Fragen und Probleme der Pflege und Betreuung in der Schweiz. Den Rahmen dafür bot die von der Gewerkschaft organisierte Fachtagung „Pflege und Betreuung“ in Luzern. Im Ergebnis der engagiert geführten Debatte wurden mehr Investitionen von Bund und Kantonen in die Gesundheitsversorgung gefordert. Ausserdem erachten die Teilnehmer flächendeckende Gesamtarbeitsverträge (FGAV) für notwendig.

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Nidwalden: Verbesserungsvorschläge der KMU zum Bürokratieabbau geprüft

Etwa 60 konkrete Vorschläge zur Verbesserung der Verwaltung reichten die Mitglieder des Nidwaldner Gewerbeverbandes ein, nachdem sie im zweiten Quartal 2016 dazu aufgefordert worden waren. Eine Prüfung durch die zuständigen Stellen ist jetzt erfolgt. Das primäre Ziel der Umfrage beim Nidwaldner Gewerbe bestand darin, konkrete Anliegen und Verbesserungsvorschläge aufnehmen zu können. Diese wurden in der Zwischenzeit von den zuständigen kantonalen Stellen sorgfältig geprüft und beantwortet.

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Petition an Tamedia für bessere Entlassungs-Bedingungen

Die Mitarbeiter von „Berner Zeitung“ und „Bund“ haben eine Petition an die Unternehmensleitung von Tamedia gerichtet. Das teilt die Journalisten-Vereinigung impressum mit. Sie kritisieren darin, dass die am Berner Standort Entlassenen nicht die gleichen Sozialleistungen erhalten wie Kollegen in der Westschweiz. Dort war für entlassene Mitarbeiter von „24 heures“ und der „Tribune de Genève“ ein Sozialplan vorgelegt worden. Darin ist u.a. ein Unterstützungsfonds mit 20‘000 Franken pro entlassener Person vorgesehen. Dies wird auch für Bern gefordert. impressum und syndicom unterstützen diese Forderungen.

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Auch als Auswanderer noch aktiv: René Koller

René Koller wollte schon immer auswandern. Aber dann kam ihm seine 26-jährige bei der Schober Information Group dazwischen, 14 Jahre lang als CEO, danach baute er die Niederlassung in Singapur auf. Letztes Jahr war es dann mit dem Auswandern so weit. Aber ein ruhiges Leben unter Palmen lebt René Koller auch heute noch nicht. Frauenfeld Bahnhof. René Koller friert - und das mag er gar nicht. „Zum Glück fliege ich bald zurück nach Hause.“ Zu Hause, das ist für den Ex-Schober-CEO seit rund eineinhalb Jahren Phuket (Thailand), ein bisschen auch Hanoi (Vietnam). In der Wärme eines kleinen Cafés, vor sich einen doppelten Espresso, beginnt Koller zu erzählen.

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Retail Banken blicken pessimistisch in die Zukunft

Retail Bank bewegen sich in einem schwierigen Umfeld. Es ist nicht nur die Niedrigzinssituation, die belastet. Fintechs, nachlassende Kundenbindung, immer stärkere Regulierung und Kostendruck stellen das Geschäftsmodell zunehmend in Frage. Vor diesem Hintergrund verwundert eine der zentralen Erkenntnisse der fünften Studie zum Schweizer Retail Banken-Markt nicht: Die Banken schätzen ihre Zukunft mehrheitlich pessimistisch ein. Gleichzeitig veranschaulicht die Kennzahlenanalyse, dass just Kleinbanken erfolgreich unterwegs sind. Die Studie wurde vom Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ der Hochschule Luzern erstellt.

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Die Gewinner der Best of Swiss Apps 2016

Die SBB Mobile vNext hat in 2016 den Titel Master of Swiss Apps erhalten. Rund 350 Personen verfolgten im AURA am Zürcher Paradeplatz die Auszeichnung der besten App-Projekte der Schweiz. Elf von den insgesamt 219 Eingaben wurden mit Gold prämiert. Gemeinsam mit der myCSS App konnte sich dieses Projekt der Schweizerischen Bundesbahnen die meisten Auszeichnungen in dieser Edition sichern.

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Hour of Code-Workshops – kostenlos bei Apple Informatik lernen

Vom 5. bis 11. Dezember findet in allen 487 Apple Retail Stores weltweit die „Computer Science Education Week“ statt. Deren fester Bestandteil sind die Hour of Code-Workshops. Diese sehr beliebten Veranstaltungen vermitteln Interessierten die Grundlagen der Informatik auf der Basis der Programmier-Tools von Code.org. Apple und Code.org wollen damit insbesondere Schülern die Möglichkeit zu geben, Informatik zu lernen. Die Registrierung für Hour of Code-Workshops ist aktuell gestartet.

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BearingPoint - ausgezeichnete Beratung nicht nur bei Digitalisierung

BearingPoint ist ein international tätiges Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in Amsterdam. In der Schweiz ist die Unternehmensberatung mit Büros in Zürich und Genf vertreten. Jetzt freut sich das Unternehmen über eine besondere Auszeichnung. Das renommierte deutsche Magazin WirtschaftsWoche hat BearingPoint im Rahmen des Wettbewerbs „Best of Consulting 2016“ in der Rubrik „Project Excellence - Marketing“ mit dem ersten Preis prämiert und gleichzeitig den Sonderpreis „Digitalisierung“ verliehen.

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FinTechs und Finanzindustrie – eine Roland Berger-Studie

Sind FinTechs eine Konkurrenz für klassische Finanzdienstleister oder gibt es Ansätze für eine Zusammenarbeit? Mit dieser Frage befasst sich eine aktuelle Roland Berger-Studie, die zusammen mit Swiss Financier Startups erstellt wurde. Das Ergebnis lautet: 86 Prozent der europäischen FinTechs setzen auf enge Zusammenarbeit mit etablierten Finanzdienstleistern. Sie sehen dabei Kundenvertrauen als den wichtigsten Erfolgsfaktor und die Stärke der traditionellen Anbieter.

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In Wohlen plant die BKW die Zukunft der Energie

In Wohlen beginnt für die BKW die Zukunft. Der Aufbau von Trafostationen und Verteilkabinen auf dem Gemeindegebiet und die Ausrüstung Hunderter Haushalte mit hochmoderner Messtechnik im Rahmen eines Pilotprojekts zur Messung der Netzqualität sollen Aufschlüsse über den Aufbau intelligenter Stromnetze geben. Funktionierte die Stromproduktion der Schweiz noch vor wenigen Jahren mittels weniger grosser Kraftwerke, wird Energie heute zunehmend regional oder sogar lokal produziert - beispielsweise mit Fotovoltaikanlagen.

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Bertarelli investiert mit Silicon-Valley-Grössen

Der Schweizer Multimilliardär Ernesto Bertarelli steckt rund 13 Millionen Dollar in das Startup Before Brands mit Sitz in Palo Alto in Kalifornien. Es will Nahrungsmittel für Kleinkinder auf den Markt bringen, die das Ausbrechen von Lebensmittelallergien verhindern sollen. Die Idee der beiden Gründerinnen: Ähnlich wie bei einer Impfung sollen dem Körper dosierte Mengen an Allergenen zugeführt werden, damit der Organismus sich an sie gewöhnen kann.

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Indian Railways darf sich auf 1.600 Traktionstransformatoren von ABB freuen

1.600 Traktionstransformatoren für 800 neue elektrische Güterzuglokomotiven in Indien - das ist der Auftrag, den ABB von Alstom erhalten hat. Die neuen Lokomotiven werden die stark frequentierten Bahnstrecken im Güter- und Personenverkehr entlasten. Um die Regierungsinitiative ‚Make in India‘ zur Förderung der Produktion im Inland zu unterstützen, werden die Transformatoren lokal im ABB-Werk in Vadodara im westindischen Bundesstaat Gujarat hergestellt. Indian Railways betreibt das grösste Eisenbahnnetz Asiens und das weltweit zweitgrösste Schienennetz unter Einzelverwaltung. Das Unternehmen setzt täglich über 12.500 Züge ein und befördert mehr als 23 Millionen Fahrgäste, was der Einwohnerzahl Australiens entspricht.

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Orascom Development Holding (OHD) – Ergebnisse zum 3. Quartal 2016

Orascom Development Holding (ODH) ist ein Projektentwickler mit Tourismusschwerpunkt, der sich vor allem auf den Nahen Osten, aber auch Marokko, die Schweiz, Montenegro und Grossbritannien ausrichtet. In den ersten drei Quartalen 2016 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von CHF 169.9 Millionen und einen operativen Gewinn (adjustierter EBITDA) von CHF 13.9 Millionen. Die Resultate von Orascom Development Holding (ODH) wurden dabei weiterhin durch die politischen und ökonomischen Unsicherheiten in Ägypten beeinträchtigt. Demgegenüber steht die positive Entwicklung der Destinationen im Oman und in Montenegro, deren Anteil am Gruppenumsatz zunimmt.

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