Eine Gesetzesänderung in der Steuergesetzgebung soll die Besteuerung der Lottogewinne neu steuerfrei gestalten, im Sinne einer Gleichbehandlung zu den steuerfreien Casinogewinnen.
Analysieren wir das Schweizer Zahlenlotto.
Das am 16. Dezember 2016 verabschiedete Bundesgesetz über die Revision der Quellenbesteuerung des Erwerbseinkommens tritt zusammen mit mehreren darauf basierenden Verordnungsänderungen am 1. Januar 2021 in Kraft.
Das hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 11. April 2018 beschlossen. Damit erhalten die Kantone und die Wirtschaft genügend Zeit, um die notwendigen Anpassungen vorzunehmen.
GastroSuisse hat die Ja-Parole zum Geldspielgesetz gefasst. Das Gesetz bringt wichtige Verbesserungen für das Gastgewerbe. Hingegen lehnt der Verband die "Vollgeld"-Initiative ab.
Denn dieses Experiment hätte unabsehbare Konsequenzen für die KMU.
In diesem kurzen Bericht wollen wir den steuerlichen Wegzug eines Globetrotters näher beleuchten.
Die demographische Entwicklung in Europa und der alten Welt zeigt eine Überalterung der Gesellschaft. War einst Italien eines der kinderreichsten Länder in Europa, steht es heute als Schlusslicht da.
Nationalbank-Direktorin Andréa Maechler verteidigt im Gespräch mit der „Handelszeitung“ die anhaltend lockere Geldpolitik mitsamt Negativzinsen: „Würden wir jetzt die expansive Geldpolitik beenden, so wäre das Risiko gross, dass wir die günstige Entwicklung gefährden würden.“
Denn die Stärke des Frankens zwinge weiterhin zur Vorsicht, und die Lage am Devisenmarkt bleibe fragil: „Viele Marktteilnehmer zahlen weiterhin eine Prämie dafür, um sich gegen eine starke Aufwertung des Frankens abzusichern. Auch die Zinsdifferenz zum Ausland bleibt noch sehr klein. Es ist kaum abzusehen, dass sich die Nachfrage nach Franken fundamental ändern wird.“
Mit einem Nettoumsatz von CHF 1955 Mio. (Vorjahr CHF 1858 Mio.) hat RUAG die Höchstmarke des Vorjahres nochmals um 5.2 % übertroffen. Das Rekordergebnis des letzten Jahres konnte der internationale Technologiekonzern hingegen nicht bestätigen.
Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) sank auf CHF 119 Mio. (CHF 151 Mio.) und der Reingewinn auf CHF 89 Mio. (CHF 116 Mio.). Der Auftragsbestand per Ende 2017 liegt mit CHF 1607 Mio. (CHF 1556 Mio.) auf einem hohen Niveau. RUAG beantragt die Zahlung einer Dividende von CHF 40 Mio. (CHF 47 Mio.) an die Schweizerische Eidgenossenschaft.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 21. März 2018 die Botschaft zur Steuervorlage 17 verabschiedet.
Er will mit der Vorlage, auch aufgrund der internationalen Entwicklungen im Unternehmenssteuerbereich, zügig Verbesserungen für in- und ausländische Unternehmen schaffen.
Veränderung an der Spitze der Franke Gruppe: CEO Alexander Zschokke hat sich aufgrund unterschiedlicher Auffassungen über die weitere Entwicklung des Unternehmens entschlossen, Franke zu verlassen. Sein Nachfolger Patrik Wohlhauser übernimmt die Führung der Franke Gruppe ab dem 19. März 2018.
Alexander Zschokke verlässt aufgrund unterschiedlicher Auffassungen über die weitere Entwicklung des Unternehmens die Franke Gruppe. Er ist seit Januar 2013 CEO von Franke. Unter seiner Führung wurde das Unternehmen in den vergangenen fünf Jahren strategisch neu ausgerichtet und das organische Wachstum gestärkt.
Der Bundesrat will die Botschaft zur Steuervorlage 17 (SV17) im Frühjahr 2018 dem Parlament unterbreiten. Vor diesem Hintergrund hat der Regierungsrat seine Aussagen zur Umsetzung der Steuervorlage 17 im Kanton Aargau weiter konkretisiert.
Er strebt an, die Gegenfinanzierung innerhalb der Unternehmensbesteuerung zu realisieren. Der Regierungsrat stellt – nebst den bereits Ende 2017 kommunizierten Massnahmen – auch eine Senkung der Gewinnbesteuerung in Aussicht. In den oberen Tarifstufen findet eine Entlastung von 18,6 auf 18,2 Prozent statt, diese ist aus Gründen der Konkurrenzfähigkeit gegenüber den anderen Kantonen notwendig. Zudem soll auch die untere Tarifstufe von 15,1 auf 14,7 Prozent reduziert werden.
Die Jury von Best of Swiss Web hat für die elf Kategorien der "Best of Swiss Web Awards" die besten Projekte des Jahres erkoren.
Diese Projekte haben sich im Jurierungsprozess abgehoben und treten nun zur Masterwahl an.
Das Zürcher Fintech-Unternehmen Crowdhouse setzt bei der Vermarktung auf ein erlebbares Konzept.
Die führende Schweizer Online-Plattform für Immobilien-Crowdinvesting positioniert sich für zwei Monate mit einem Pop-up Store am Zürcher Paradeplatz und präsentiert seine Produkte und Ideen direkt im Herzen des Zürcher Finanzzentrums.
Bargeldloses Bezahlen wird immer beliebter: Ein Drittel der Schweizer glaubt an eine bargeldlose Zukunft. Bereits 50 Prozent der Konsumentinnen und Konsumenten zahlen kontaktlos.
Doch das Handy bleibt trotz Twint & Co als Zahlungsmittel eine Randerscheinung. Das zeigt eine Umfrage von comparis.ch.
Die Migros greift Nespresso an und zielt dabei vor allem auf das Kaffee-Geschäft in Büros.
Das Unternehmen bringt seine mit den Nespresso-Maschinen kompatiblen Kaffee-Pads nach ganz Europa. „Für 2018 ist der Rollout im Ausland geplant“, bestätigt Migros-Sprecherin Andrea Schlenker der „Handelszeitung“. „Die primären Zielmärkte sind die umliegenden Nachbarländer.“
Der technologische Wandel in der Wirtschaft schreitet voran. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer werden künftig vermehrt gezwungen sein, deswegen den Beruf und das Berufsfeld zu wechseln. Das heutige Bildungssystem bietet dafür jedoch kein tragfähiges Angebot.
Swissmem hat ein Umschulungsmodell entwickelt, das auf bereits qualifizierte Personen fokussiert, deren Job aufgrund des Qualifikationswandels wegzufallen droht. Es baut die Brücke für einen nachhaltigen Wechsel in ein neues Berufsfeld mit entsprechender Zweitausbildung und formellem Abschluss für Erwachsene. Davon profitieren Arbeitnehmer, Arbeitgeber und auch die Gesellschaft.
Ab dem 6. März 2018 feiert die Shopping Arena im Westen von St.Gallen ihr zehnjähriges Bestehen. Auf die Besucherinnen und Besucher warten zahlreiche Aktivitäten, Rabatte in den Shops sowie Wettbewerbe mit Preisen im Gesamtwert von über 200'000 Franken.
Die Shopping Arena hat sich in den vergangenen Jahren zu einem Anziehungspunkt für alle Altersgruppen entwickelt, zu einem Ort, an dem Einkaufs- und Freizeiterlebnisse perfekt ineinander verschmelzen.
Das Wallis stellt das grösste schweizerische Weinanbaugebiet dar. Einen besonders guten Ruf unter den Walliser Weinen geniessen dabei die Gewächse aus Salgesch.
Dank Tradition, Bodenvielfalt und Winzerhandwerk zählt Salgesch zu einem der bekanntesten Schweizer Weindörfern.
Die Schweiz hat 2005 als letztes europäisches Land eine staatliche Mutterschaftsversicherung eingeführt.
Während viele Arbeitgeber schon vorher Mutterschaftsleistungen über eine private Versicherungslösung angeboten haben, wurde mit der staatlichen Lösung ein allgemeiner Anspruch für alle Arbeitnehmerinnen eingeführt, und die Regelung leider auch deutlich bürokratisiert.
Der Bund mischt sich ein in den Streit um eine E-Mail-Pflicht bei Decathlon.
„Der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte wird Decathlon kontaktieren und auf die Rechtslage in der Schweiz aufmerksam machen“, sagt ein Sprecher zur „Handelszeitung“.