Cloud-Nutzungsvertrag rechtssicher abschliessen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Rechtlich ist ein Cloud-Nutzungsvertrag als IT-Servicevertrag anzusehen. In ihm wird vereinbart, dass durch den Cloud Service Provider (CSP) bestimmte Serviceleistungen im Web erbracht werden. Aber auch die Nutzung von Software oder IT-Plattformen sowie die Verwaltung und Speicherung von Kundendaten können Gegenstand eines Cloud-Servicevertrages sein. Da der Kunde durch den Vertragsabschluss die Kontrolle über Datenhaltung und Datenzugriff an den Cloud-Anbieter übergibt, sollte sowohl der Auswahl des Anbieters als auch der Abfassung des Nutzungsvertrages grösstes Augenmerk geschenkt werden.

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Die Wirtschaft freut’s - Die Schweizer sind seit Monaten in Kauflaune

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nicht nur die Temperaturen und die Sonnentage haben in der Schweiz in letzter Zeit zugelegt, auch die Kaufkraft der Schweizer ist gestiegen. Somit hat sich die Geschäftslage vor allem im Detailhandel deutlich aufgehellt, während der private Autokauf wieder einmal leichter zurückgegangen ist. Schwächeres Wachstum im ersten Quartal Nach etwas schwächeren ersten drei Monaten in diesem Jahr mit einem Wachstum von lediglich 1,2 Prozent hat der Privatkonsum nun im zweiten Quartal deutlich zugelegt. Der Konsumindikator, der von UBS in regelmässigen Abständen publiziert wird, hat nun einen Anstieg von 1,68 auf 1,77 Punkte ergeben. Auch hier war es wieder der Geschäftsgang im Detailhandel, der für eine positive Entwicklung und Auftrieb sorgte. Vor allem die Händler sind optimistisch, nachdem sich die Detailhandelsumsätze noch im April um 1,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum im Minus befanden. Nun wird ein deutlicher Anstieg erwartet, der auf viele unterschiedliche Branchen übergreifen sollte.

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Hoffmann-La Roche: Unter den Top Ten der weltweit teuersten Konzerne

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Beratungsunternehmen EY (früher Ernst & Young) hat sein aktuelles Ranking der weltweit teuersten Konzerne vorgestellt. Das Schweizer Unternehmen Hoffman-La Roche hat es auf den zehnten Platz geschafft. Der Konzern mit dem Hauptquartier in Basel wies Ende Juni 2014 einen Börsenwert von 256 Milliarden US-Dollar aus und verdrängte damit den US-amerikanischen Öl-Multi Chevron aus den Top Ten des Rankings. Mit einem Börsenwert von 560 Milliarden US-Dollar bleibt Apple der globale Spitzenreiter. Auch andere Schweizer Firmen schlagen sich in diesem globalen Ranking gut. In der Rangliste der 300 wertvollsten Unternehmen ist die Schweiz mit immerhin neun Konzernen vertreten und belegt damit in der Gesamtwertung zusammen mit Australien einen achten Platz. Der Nahrungsmittelkonzern Nestlé besetzt den elften Rang, Novartis liegt derzeit auf Platz 13. Im ersten Halbjahr 2014 konnten die neun Schweizer Unternehmen ihren Börsenwert um rund 5 % erhöhen, im Vergleich zum Jahresende 2012 ist dieser sogar um 34 % gestiegen. EY-Berater Louis Siegrist formuliert im EY-Studien-Communiqué, dass die Schweizer Konzerne nun einen so hohen Marktwert erreichen, dass es schwierig werde, ihre Marktkapitalisierung weiter zu erhöhen.

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Anspruchsmentalität und Arbeitswirklichkeit

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Reihe der Wünsche, gesetzlich geregelten Ansprüche und Forderungen von Beschäftigten ist lang. Und sie scheint immer länger zu werden. Aufgelistet werden Urlaubsansprüche und Wünsche nach freien Tagen in besonderen Fällen, Prämien, Lohnerhöhungen, verkürzten Arbeitszeiten, Sozialprogrammen allenthalben und natürlich möglichst rundum weichen Kuschelzonen, die den Arbeitsplatz ein bisschen zum Zuhause werden lassen. Dem gegenüber stehen die Realitäten der Arbeitswelt, die vor allem in Hinsicht auf das Ergebnis kaum weitere Zugeständnisse erlauben. Wie die Waage zwischen Erhaltung und Steigerung der Produktivität und den Ansprüchen der Arbeitnehmer zu halten ist, macht vielen Verantwortlichen in den Unternehmen zunehmend Kopfzerbrechen. Während Grossunternehmen mit der steigenden Anspruchsmentalität noch irgendwie umgehen können, haben es kleine Betriebe zunehmend schwerer, hier eine gesunde Balance halten zu können.

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Wankt der Bankensektor in der Schweiz?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Banker fahren Mercedes oder BMW und haben zumindest finanziell keine grösseren Probleme? In der nahen Zukunft wird sich das wohl ändern, wenn man den Ausführungen der Mitarbeiter der Branche glaubt. Denn nicht wenige Bankangestellte sind davon überzeugt, dass es mit der Finanzwelt in den kommenden Jahren bergab gehen wird – und das betrifft sowohl die Gehälter als auch die Stellen selbst, was offensichtlich zu wenig Optimismus in den Kreditinstituten führt.

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Ein sorgenfreies Sommerfest dank unserer Tipps

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Sommer ist im Anmarsch und mit ihm die Pläne für das alljährliche Sommerfest im Unternehmen. Hier zeigen wir Ihnen welche Regeln sie beachten sollten, damit Ihr Fest ein voller Erfolg wird. Keine Jahreszeit ist so gut zum Feiern geeignet wie der Sommer. Sie haben also schon mit der Entscheidung für ein Sommerfest genau die richtige Wahl getroffen. Der Sommer bietet die grösste Flexibilität. Sie sind nicht, wie im Winter, fast gezwungenermassen an Innenräume gebunden. Dank der folgenden Checkliste können Sie auch alle anderen Hürden, die Ihnen die Natur entgegenstellen mag, überwinden.

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Das Schienennetz der SBB auf Sparkurs

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Aufgrund starker Belastung des gesamten SBB-Schienennetzes ist der Nachholbedarf beim Unterhalt grösser als bisher angenommen. Die Gleise werden sehr intensiv befahren, wobei auch berücksichtigt werden muss, das meist jeder einzelne Zug schwerer ist als früher und schneller beschleunigt. Der gesamte Nachholbedarf für das Schienennetz beläuft sich auf 2,03 Milliarden CHF. Damit ist die Zahl im Vergleich zur letzten Prognose von 1,8 Milliarden CHF deutlich gestiegen. Die Fahrbahnen sind in den vergangenen Jahrzehnten viel zu wenig erneuert und unterhalten worden, wenn man bedenkt, wie stark die Belastung gestiegen ist. Die Gleisanlagen können laut SBB nicht mehr wie bisher 37 Jahre, sondern nur noch 33 Jahre genutzt werden. Laut Netzzustandsbericht der SBB werden die Infrastrukturanlagen in der Schweiz zu 71 % als "in einem sehr guten Zustand" befindlich bewertet, immerhin noch 22,5 % erhalten die Beurteilung "durchschnittlich". Akut kritisch war keine der Anlagen, womit der gesamte Bericht das Schienennetz als durchaus in gutem Zustand bewertet.

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Zusammenarbeit mit internationalen Unternehmen – so gelingt die Kommunikation

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Damit ein Unternehmen auf dem Markt bestehen kann, ist in vielen Fällen eine Zusammenarbeit mit ausländischen Handelspartnern notwendig. Sei es für den Export oder als Kooperation bei der Produktentwicklung, der globale Markt bietet viele Chancen. Doch schnell werden die Schwierigkeiten deutlich. Die Kommunikation beinhaltet nicht nur die verbale Sprache, sondern auch das Verhalten und die Gestik. Zwischen europäischen Geschäftspartnern ist in der Regel nur die Sprache das Hauptproblem. In diesen Fällen kann entweder ein Dolmetscher oder ein entsprechend qualifizierter Mitarbeiter eingesetzt werden. Berücksichtigt werden müssen allerdings immer die kulturellen Besonderheiten. Schnell kann eine Handlung unbeabsichtigterweise als unhöflich angesehen werden. Daher müssen alle Mitarbeiter, welche Kontakt mit ausländischen Partnern haben, entsprechend vorbereitet werden.

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Konjunktur: ZEW Indikator Schweiz geht leicht zurück

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In der Jahresmitte legen die Wirtschaftsforscher traditionell aktuelle Updates ihrer Konjunkturprognosen vor. Für die Schweiz bedeutet dies in diesem Jahr eine leichte Korrektur nach unten. In seiner aktuellen Einschätzung der wirtschaftlichen Lage ging das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) mittelfristig von einem eher gedämpften Wirtschaftswachstum aus. Der ZEW Indikator Schweiz bestätigt diesen Trend. Der Konjunkturindikator wird von der Credit Suisse und dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung Mannheim (ZEW) herausgegeben. Im Vergleich zum Vormonat ist er im Juni 2014 um 2,6 auf 4,8 Punkte gesunken. Nach dem Höchststand im Dezember letzten Jahres hat sich die Abschwächung der Schweizer Konjunktur damit ein weiteres Mal bestätigt. Der ZEW Indikator wird monatlich erhoben. Für den aktuellen Monat wurden 42 Finanzanalysten zu ihren Konjunkturerwartungen befragt.

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Neue Marken-Vorgaben für Swissness

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die wichtigste Marke der Schweiz ist seit jeher die Schweiz – Swissness verkauft sich weltweit und ist wie jede andere Marke auch natürlich schützenswert. Der Bundesrat verabschiedete jetzt ein Paket von Verordnungsentwürfen, welche die Marke Schweiz in Zukunft besser schützen sollen. Mit der neuen Swissness-Vorlage beschäftigt sich das Parlament bereits seit mehreren Jahren – unter intensiver Mitwirkung der Lobbyisten aus der Industrie. Mit der Präsentation der neuen Regelungen ist die Debatte darüber jedoch nicht abgeschlossen.

Freuen konnten sich vor allem die Schweizer Uhrenhersteller sowie die Landwirtschaft. Für Industrieprodukte, die das Swissness-Label tragen wollen, müssen in Zukunft mindestens 60 % der Herstellungskosten im Inland angefallen sein. Die neue Verordnung für Schweizer Lebensmittel sieht vor, dass gewichtsmässig mindestens 80 % der Rohstoffe von einheimischen Erzeugern stammen müssen. Im Kern geht es also darum, die Glaubwürdigkeit der Marke Schweiz durch harte Fakten zu unterstützen.

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Effektives Qualitätsmanagement – wie Kunden davon profitieren!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In der modernen Wirtschaft wird viel über Qualität diskutiert, Schlagworte wie Qualitätsbewusstsein, Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement sind in aller Munde. Aber wie viel "Qualität" braucht ein Produkt oder ein Unternehmen tatsächlich? Kann man Qualität überhaupt managen? Diesen und anderen Fragen geht dieser Bericht nach. Alle strategischen, organisatorischen und operativen Massnahmen, welche auf die Erhaltung und Verbesserung der Qualität innerbetrieblicher Prozesse und Leistungen sowie des qualitativen und quantitativen Produktionsergebnisses abzielen, werden unter dem Begriff Qualitätsmanagement (QM) zusammengefasst.

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Was ist eigentlich Fatca?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Am 1. Juli 2014 trat das Fatca-Regime in Kraft. Für die Umsetzung des Monsterprogramms haben die Schweizer Banken bereits die geschätzte Summe von 300 Millionen Franken aufgewendet. Für den Start des Programms sind sie jetzt startklar. Alternativen zur Beteiligung haben die Institute nicht. Hinter Fatca verbirgt sich der "Foreign Account Tax Compliance Act". Das neue Gesetz verfolgt das Ziel, ausländische Finanzdienstleister, die Zugang zum US-amerikanischen Finanzmarkt haben wollen, bei ihren steuerlichen Meldepflichten US-amerikanischen Finanzintermediären gleichzustellen. Im Klartext: Mit Fatca wenden die Vereinigten Staaten US-amerikanisches Recht exterritorial auf ausländische Unternehmen an. Internationale Banken, Investment- und Fondsgesellschaften, Vermögensverwalter, Treuhänder und Versicherer sind verpflichtet, die Daten von US-Kunden sowie US-dominierten ausländischen Rechtsträgern automatisch an die Steuerbehörde der USA (IRS) zu melden.

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Der Pausensnack – die erste Wohltat im beruflichen Alltag

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nichts entgeht einer gebührenden Beachtung mehr als die Dinge, die uns ständig umgeben. Schon im Beitrag über den Aktenordner haben wir Ihnen bewiesen, dass manche Gegenstände aus dem unmittelbaren Umfeld durchaus eine nähere Betrachtung wert sind. In Fortführung dessen soll es auch diesmal um etwas scheinbar ganz Profanes gehen: Ihr tägliches Pausenbrot. Unabhängig davon, ob Sie es selbst zubereiten, von liebevollen Angehörigen überreicht bekommen oder beim Bäcker an der Ecke erwerben – mit jedem Sandwich, das Sie verzehren, führen Sie eine lange Tradition fort. Zwischen den beiden Brotscheiben eines solchen Snacks verbergen sich nämlich nicht nur diverse Beläge und Aufstriche, sondern auch jede Menge Geschichte und Geschichten, denn die Zubereitung und der Verzehr belegter Brote reicht viel weiter zurück, als man zunächst annehmen würde.

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Publireportagen

Amazons Fire Phone und der Einfluss auf den Einzelhandel

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Amazon hat jüngst ein eigenes Smartphone namens Fire Phone vorgestellt – was an sich nicht unbedingt unerwartet kam. Allerdings hat der Online-Händler darin eine Funktion integriert, die auch deutliche Auswirkungen auf die Verkäufe anderer Unternehmen haben und kleinen Händlern das Leben schwer machen könnte. Ein Feature namens Firefly ist nämlich in der Welt der Smartphones einmalig und könnte sich sowohl für Amazon selbst als auch die zahlreichen Unterhändler bei dem Unternehmen als Wachstumsmotor entpuppen. Was sich dahinter verbirgt, zeigen wir Ihnen in diesem Artikel.

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Klein, aber oho: der Wirtschaftsstandort Schweiz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Schweiz gilt als Land, in dem ein überdurchschnittlich hoher materieller Wohlstand herrscht. Im weltweiten Vergleich rangiert sie mit dem Bruttoinlandsprodukt regelmässig unter den ersten 20; gemessen am pro-Kopf-Einkommen belegt sie derzeit sogar einen Spitzenplatz in der Bestenliste. Worauf aber gründet die vorbildhafte Wirtschaft dieses kleinen Staates? Zunächst einmal auf einem erstaunlich wirkenden Missverhältnis: In der Schweiz stehen rund 27 % produzierendes Gewerbe einem ungleich grösseren Dienstleistungssektor gegenüber. Das bedeutet, dass mehr als zwei Drittel aller Schweizer Erwerbstätigen in diesem Bereich arbeiten. Damit scheint der Wirtschaft des Landes auf den ersten Blick jegliche Grundlage zu fehlen. Doch betrachtet man die Verteilung innerhalb der jeweiligen Sektoren etwas genauer, erschliesst sich das Geheimnis hinter der florierenden Wirtschaft der Schweiz schon eher.

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Teure Energieimporte in die Schweiz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Schweiz deckt 80 % ihres Energiebedarfs durch Importe aus dem Ausland. Ohne fossile Energieträger, Treibstoffe, Uran und importierten Strom käme das Leben hierzulande fast völlig zum Erliegen. Aus volkswirtschaftlicher ebenso wie aus ökologischer Sicht ist eine Kurskorrektur in der Schweizer Energiepolitik längst überfällig. In Politik und Wirtschaft stösst diese Auffassung allerdings auf Skepsis. Eine aktuelle Studie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) nennt Zahlen: Für Energieimporte zahlt die Schweiz pro Jahr 12,9 Milliarden Franken – etwa ein Fünftel des gesamten Bundesbudgets für 2014 in Höhe von 66 Milliarden Franken. Auf jede Schweizerin und jeden Schweizer entfallen pro Jahr Energieimporte von 1622 Franken. Auftraggeber der Untersuchung ist die Schweizerische Energie-Stiftung (SES). Die Energieexperten wollen mit den Daten Belege dafür präsentieren, dass die Schweiz von einer Energiewende volkswirtschaftlich in hohem Masse profitieren würde.

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EZB macht Strich durch die Pläne der SNB

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Europäische Zentralbank (EZB) verkündete Anfang Juni 2014 einige aggressive Massnahmen, welche die Zinsen in der Euro-Zone weiter nach unten drücken sollten. Derzeit beweist sich, dass diese Pläne Wirkung zeigen. Wie das "Handelsblatt" berichtet, hat die EZB damit einen Strich durch die Pläne der Schweizerischen Nationalbank (SNB) gemacht. Die SNB muss die Mindestkurspolitik vom Franken zum Euro damit länger als geplant fortsetzen. Eigentlich sollte langsam wieder eine Normalisierung der Geldpolitik einsetzen, doch diese hat sich erst einmal erledigt, da EZB-Präsident Mario Draghi ankündigte, dass es sogar zu weiteren scharfen Massnahmen kommen könne, man habe "noch Pfeile im Köcher". Die EZB befürchtet in Südeuropa eine Deflation, weil sich die dortige Inflationsrate in Richtung null bewegt. Dies würgt ausgerechnet in den europäischen Krisenstaaten die Wirtschaft ab.

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Mobbing – eine teure Angelegenheit für Unternehmen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mobbing ist auch in Unternehmen ein zentrales Thema, denn es ist Alltag. Tatsächlich richtet Mobbing nicht nur Schaden bei den Betroffenen an, sondern kostet Unternehmen wertvolle Ressourcen und damit auch Geld. Wer am Arbeitsplatz gemobbt wird, sieht sich einer Gruppendynamik ausgesetzt, aus der er allein oftmals nicht mehr herausfinden kann. Mobbing findet in Unternehmen überall dort Raum, wo eine allgemeine Unzufriedenheit unter den Mitarbeitern besteht, wo Konflikte nicht gelöst, sondern einem Schwelbrand ausgesetzt sind, bei personellen oder organisatorischen Umstrukturierungen, bei Fusionen und in all den Situationen, in denen der berufliche Druck zunimmt.

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