Effiziente Lagerhaltung mit flexiblen Raumsystemen

Eine moderne Lagerhaltung ist untrennbar mit einer zeitgemässen Lagereinrichtung und der entsprechenden Ausstattung verbunden. Wechselnde Bedingungen in der Produktion, veränderte Produktlinien, eine flexible Distribution und die Anforderungen an eine moderne Logistik stellen auch an die Arbeit im Lager immer wieder andere Bedingungen. Starre Lagereinrichtungen, wenig Flexibilität in der Ausnutzung der vorhandenen Räumlichkeiten und fehlende in sich abgeschlossene Räumlichkeiten innerhalb der Lagergestaltung machen die Arbeit in diesem Bereich wenig effizient.

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Das KMU-Event (Teil 1): Umsatzfördernde Veranstaltungen für kleine und mittlere Unternehmen

Dieser dreiteilige Bericht beleuchtet die Veranstaltungsorganisation von Freiberuflern und kleinerer bis mittlerer Unternehmen (KMU). Grundsätzlich unterscheiden sich diese in vielen Punkten nicht vom "Event-Management" beispielsweise eines Konzerns, doch einiges ist dennoch ganz anders – nicht nur auf das zur Verfügung stehende Budget bezogen.

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Der chinesische Massenmarkt als Premium-Investitionsziel

Schon der blosse Gedanke an China, das Reich der Mitte, das Wunderland der Weltwirtschaft, beschert vielen Managern feuchte Hände. Kein Wunder, schliesslich bietet die zweitgrösste Volkswirtschaft der Welt Moneten, Macht und Magie. Auch wenn inzwischen das Hyperwachstum eher ein Relikt aus vergangenen Tagen ist, die Anziehungskraft neuer Märkte und Möglichkeiten ist nach wie vor nahezu ungebrochen. Hier werden Erfolgsgeschichten geschrieben ...

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Leistungskontrolle im Unternehmen – 5 Tipps

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Leistungskontrolle – ein Wort, das schon in der Schule dem einen oder anderen einen unangenehmen Schauer über den Rücken treibt. Schön, wenn dann die Schul- und Berufsausbildung endlich vorbei ist. Dann ist auch der Schrecken von Klausuren, Prüfungen, Tests und eben Leistungskontrollen vorbei. Nicht wirklich! Auch im beruflichen Alltag im Unternehmen stellen die Kontrollen von Arbeitseinsatz, Qualität und Leistung wichtige Beurteilungsinstrumente dar. Wie Führungskräfte auch ohne zweifelhafte Mittel wie Videoüberwachung, heimliche Kollegen-Befragungen oder stundenlanges Studium von Zahlenkolonnen die Arbeitsleistung ihrer unterstellten Beschäftigten gut im Blick behalten können, zeigt dieser Beitrag. Dabei werden fünf Tipps für eine effektive Leistungskontrolle gegeben.

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Fachkräftemangel: Wieso in die Ferne schweifen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Beispiel könnte Schule machen. Muss es eigentlich sogar, um dem gegenwärtigen und vor allem zukünftigen Fachkräftemangel in der Schweiz zumindest ein wenig den Wind aus den Segeln zu nehmen. Bereits seit Jahren reaktiviert der Autozulieferer Feintool schon längst pensionierte ehemalige Mitarbeiter, damit diese Fachkräfte mit ihrem Know-how und Erfahrungsschatz jüngeren und unerfahrenen Kollegen bei der Realisierung neuer Projekte beratend zur Seite stehen. Diese Massnahme von Feintool ist bei Swissmem, dem Dachverband der Metall-, Maschinen- und Elektroindustrie, genau beobachtet und für quasi massentauglich beurteilt worden. Innerhalb einer eigens ausgearbeiteten Fachkräftestrategie, die im September der Schweizer Öffentlichkeit im Rahmen einer entsprechenden Kampagne vorgestellt wurde, hat Verbandspräsident Hans Hess explizit betont, dass das inländische Arbeitskräftepotenzial viel besser genutzt werden müsse. Und – siehe Feintool – dabei sei vor allem das Hauptaugenmerk darauf zu legen, dass ehemalige Mitarbeiter als Berater geworben und ältere Arbeitnehmer länger im betrieblichen Arbeitsprozess gehalten werden.

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Wahrhaftigkeit ist die beste Grundlage für Entwicklung

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Kennen Sie das? Sie gehen mit Ihrer Meinung zu Ihrem Vorgesetzten und kommen mit seiner Meinung zurück. Eine Situation, die nicht nur auf Beschäftigte auf der untersten Ebene im Unternehmen zutrifft, sondern durch alle Hierarchieebenen hinweg bis knapp unter die Spitze reicht. Nur ganz oben ist die eigene Meinung klar, wird widerspruchslos artikuliert und leider oftmals genauso widerspruchslos akzeptiert und umgesetzt. Letztlich zählen nicht mehr die eigene Meinung und selbstständige Meinungsbildung, sondern ein bedenklicher Drang zur Unterordnung und Kriecherei, der letztlich ganze Systeme zum Einsturz bringen kann. Auch wenn es 25 Jahre nach dem Zusammenbruch des kommunistischen Systems in Osteuropa etwas eigenartig klingt, waren es unter anderem genau diese Vertuschung eigenständiger Meinungen und Haltungen, der blinde Gehorsam in der Hierarchie von unten nach oben und das gehorsame Abnicken selbst unsinnigster, aber eben oberster Weisungen, die nicht nur die Wirtschaft, sondern auch das politische System kaputt gemacht haben.

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Der Projektvertrag – Rechtssicherheit im Projektmanagement

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Immer mehr Unternehmen gehen heute dazu über, ihre Vorhaben im Rahmen eines professionellen Projektmanagements abzuwickeln. Für die Durchführung von Projekten ist jedoch stets eine eindeutige und rechtssichere Vereinbarung erforderlich: der Projektvertrag. Hier erfahren Sie, was beim Abschluss eines derartigen Vertrages beachtet werden sollte. Ein Projektvertrag stellt rechtlich gesehen einen Werksvertrag dar, er repräsentiert die Basis für jedes Rechtsgeschäft im Projektmanagement. Da eine mangelnde Berücksichtigung rechtlicher Aspekte im Projekt Vertragsstrafen und Mängelansprüche zur Folge haben kann, ist jedem, der Projektverantwortung zu übernehmen hat, zu empfehlen, sich mit den wesentlichen Punkten des Projektvertragsrechts vertraut zu machen und beim Abschluss derartiger Verträge auf deren Einhaltung zu achten. Ein Projektvertrag sollte in jedem Fall eine detaillierte Beschreibung der vereinbarten Leistungen sowie der Rahmenbedingungen des Projektes beinhalten.

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Das Ende der Riesen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Eine neue Entwicklung in der globalen Wirtschaft zeichnet sich deutlich ab. Während mit dem Fortgang des alten Kapitalismus immer mehr Grossunternehmen und Konzerne entstanden, erfolgt jetzt die zunehmende Aufspaltung von Grossunternehmen in kleinere Sparten. Dahinter stecken offenbar ebenso wirtschaftliche Interessen wie politische Zielstellungen. Die Selbstzerschlagung von Konzernen spricht dafür, dass ein umfassender Wandel in der Wirtschaft stattfindet, der die Arbeitswelt im Allgemeinen umkrempeln kann. Und das nicht nur zum Vorteil der Arbeitnehmer in den betroffenen Wirtschaftseinheiten. Erste Untersuchungen zeigen, dass der wirtschaftliche Aspekt der Unternehmenszerlegung in erster Linie in der Abspaltung profitabler beziehungsweise unprofitabler Geschäftszweige liegt.

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Alle haben Stress im Job – nur der Chef nicht ...

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ende des vergangenen Jahres machten Schlagzeilen von Managersuiziden die Runde. Sie rüttelten auf und haben eine Debatte über den prinzipiellen Stress am Arbeitsplatz entfacht. Jetzt hat eine Studie in diesem Zusammenhang erstaunliche Ergebnisse zutage gefördert. Demnach sind in der Schweiz von insgesamt 4,9 Millionen Arbeitnehmern deutlich mehr als eine Million durch ihren Job übermässig gestresst. Das ist aber wohl nur die Spitze des Eisberges. Laut der Studie haben zusätzlich noch einmal rund zwei Millionen Schweizer Arbeitnehmer während der Arbeitszeit Probleme, da sie mehr oder weniger erschöpft sind. Dies hat auch Auswirkungen auf die eidgenössische Wertschöpfung respektive auf die Schweizer Wirtschaft. Rund 5,6 Milliarden Franken gehen dieser nämlich durch gestresste und erschöpfte Arbeitnehmer durch die Lappen. Jährlich, wohlgemerkt.

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10 Dinge, die Chefs gern vergessen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Nichts ist schlimmer als ein vergesslicher Chef – meinen viele. Informationen werden nicht vollständig oder gar nicht weitergegeben, Meetings und Entscheidungen werden vergessen oder wichtige Unterlagen nicht vorgelegt. Ein Albtraum für alle, die auf eine gute Leitungsarbeit angewiesen sind. Hier lässt sich allerdings mit bestimmten Methoden gut der Vergesslichkeit gegensteuern. Noch schlimmer als diese Formen des Vergessens sind allerdings alle Erscheinungen des Vergessens des einfachen menschlichen Anstandes. Der ist gerade im unternehmerischen Umfeld überaus wichtig, wird aber dennoch all zu oft vergessen. Chefs tun einfach nicht, was das gedeihliche Miteinander im Unternehmen und im einzelnen Bereich erfordert, und wundern sich dann über eine nachlassende Arbeitsmotivation, schlechter werdende Leistungen und ein allgemein unschöneres Arbeitsklima.

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Ursachen für Fehlentwicklungen im Unternehmen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Es läuft nicht rund im Unternehmen. Ständig wechseln die Mitarbeiter, Motivation und Anstrengungen lassen zu wünschen übrig, die Kosten steigen und die Ergebnisse sinken. Schnell wird dann die Schuld den Arbeitnehmern zugeschoben, obwohl die Ursachen für solche und ähnliche Fehlentwicklungen eher im Management liegen. Dazu kommt eine Sättigung der Innovationsbereitschaft in der europäischen Wirtschaft, die dazu führt, dass eher von Ressourcen, weniger aber von der Zukunftsausrichtung gelebt wird. Im folgenden Beitrag stelle ich einige Hypothesen zu den Versäumnissen des Managements auf, wenn es zu schwierigen Entwicklungen im Unternehmen kommt. Prüfen Sie selbst, was davon auf Sie und Ihr Unternehmen zutrifft – und sorgen Sie für wichtige Veränderungen!

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Publireportagen

Ungeduld ist ein schlechter Ratgeber

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Nicht selten ist in schriftlichen Bewerbungen zu lesen und in Bewerbergesprächen zu hören, dass der Jobinteressent ein ungeduldiger Mensch sei. Gemeint wird mit dieser Offenbarung, dass der Bewerber gern schnell zu Ergebnissen gelangen will und selten etwas auf die lange Bank schiebt. Ungeduld scheint also in unserer schnelllebigen Zeit eine Erfolg versprechende Eigenschaft zu sein. Dass dem nicht so ist, beweisen Führungskräfte und Mitarbeiter, die mit viel Geduld und Ausdauer grosse Erfolge erzielen. Auch wenn der Volksmund sagt: "Gut Ding will Weile haben", wird damit klar, dass Erfolg immer auch etwas mit der notwendigen Geduld zu tun hat. Das schliesst nicht aus, dass manche Entscheidung auch schnell getroffen werden muss.

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Erfolgreiche Jobsuche, Teil 2 – mit den richtigen Strategien zur neuen Stelle

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Im zweiten Teil unserer Miniserie zur erfolgreichen Jobsuche geht es nicht darum, was und was nicht in Ihrem CV stehen sollte, wie Sie Ihr Anschreiben formulieren oder welche Antworten Personaler beim ersten Interview am liebsten hören. Denn dies sind alles Sekundärergebnisse Ihrer Strategie, Ausdruck Ihrer psychologischen Herangehensweise, den Job zu bekommen, den Sie wirklich, wirklich wollen. Dafür bedarf es mehr als semantischer Tricks. Es geht um Fragen Ihrer Motivation, Resilienz und Kreativität. Wir stellen Ihnen fünf mentale und interpersonelle Strategien vor, mit denen Sie genau die Position bekommen, die für Sie gemacht ist – und den bis dahin manchmal steinigen Weg ohne Blessuren überstehen.

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Erfolgreiche Jobsuche, Teil 1 - 6 Wege, bei der Jobsuche auf jeden Fall zu scheitern

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wer auf der Suche nach einem neuen Job ist und das vielleicht bereits seit Wochen, beginnt häufig an der eigenen Kompetenz zu zweifeln. Schliesslich haben Sie doch alles Menschenmögliche (und mehr) getan. Sie haben mehr Bewerbungen abgeschickt, als Sie zählen können, und die Suche zu Ihrem 70-Stunden-Job gemacht. Anscheinend will Sie einfach keiner haben. Wahrscheinlicher ist, dass Sie mit der falschen Suchmaske unterwegs sind und Ihre Kommunikationsstrategie verändern sollten. Oft sind es scheinbar unerhebliche oder intuitiv wenig nachvollziehbare Gründe, aus denen Personaler sich gegen Sie und für andere Bewerber entscheiden.

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Schweizer High-Tech-Branche: 55.000 neue Jobs

Die Aussichten für den Schweizer Arbeitsmarkt erscheinen seit dem dritten Quartal 2014 eher verhalten. Eine Studie von BAK Basel Economics zeigt jetzt, dass das Wachstum der Schweizer Industrie und damit auch das Schaffen neuer Arbeitsplätze fast ausschliesslich auf High-Tech-Unternehmen zurückzuführen ist. Die stark exportorientierte Schweizer Wirtschaft leidet derzeit unter der schwachen bis negativen Konjunkturentwicklung in der Eurozone, die zu den wichtigsten Handelspartnern der Eidgenossenschaft gehört. Die Untersuchung von BAK Basel belegt, dass Innovationen für das Wirtschaftswachstum und den Wohlstand der Schweiz eine entscheidende Rolle spielen. Die High-Tech-Branche hat sich inzwischen zum Rückgrat der Schweizer Exportwirtschaft entwickelt.

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Rekordhoch im 3. Quartal: Schweizer Aussenhandel floriert

Der Aussenhandel läuft wieder auf Hochtouren. Trotz aller Unkenrufe und auch Hiobsbotschaften in der Vergangenheit konnten die Schweizer Exporteure im dritten Quartal ihre Ausfuhren um insgesamt 3,6 % steigern. Insbesondere die Juweliere sorgten dabei für mächtig Furore und verzeichneten ein Exportwachstum von eindrucksvollen 22 %. Aber: Zwei Branchen laufen der Musik hinterher und verzeichnen Rückläufe. Das schmälert die Schweizer Handelsbilanz aber nur unwesentlich. Unterm Strich wiesen die eidgenössischen Unternehmen einen bilanztechnischen Überschuss von 7,7 Milliarden Franken aus. Das ist ein absoluter Rekordwert für die Alpenrepublik; dabei nahmen sowohl die Ausfuhren als auch die Importe im Vergleich zum Vorjahreszeitraum kräftig zu. Die Marke Schweiz mit ihrem Slogan "Swiss Made " scheint jedenfalls beliebt wie nie zuvor zu sein.

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