Korruption in Unternehmen – auch in der Schweiz ein Thema

Korruption assoziieren wir gemeinhin vor allem mit Ländern in der „Dritten Welt“ und nur ganz am Rande mit dem öffentlichen und privaten Sektor in der Schweiz. Allerdings kann Korruption vor allem bei Auslandsgeschäften auch für Schweizer Firmen zu einem relevanten Thema werden. Im jährlichen Korruptionsindex der NGO „Transparency International“ erhält die Schweiz regelmässig gute Noten. Im Ranking der am wenigsten korrupten Länder belegte sie im vergangenen Jahr Platz 6, noch besser schnitten lediglich Dänemark, Neuseeland sowie mit Finnland, Schweden und Norwegen drei weitere skandinavische Länder ab.

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Erster Augustus: Heute ist Tax Freedom Day!

Der Name des Monats August hat seinen direkten Ursprung im Namen des Kaisers Augustus. Der Juli geht auf den Kaiser Julius Cäsar zurück, der erste Imperator von Rom, welcher der Römischen Demokratie ein Ende bereitete. Seine Amtszeit dauerte nur etwa 15 Jahre, genügte aber, den Staat neu zu definieren. Seine Ermordung („Auch du, Brutus?“) ist jedem westlichen Bürger bekannt und sein Adoptivsohn und Grossneffe Oktavian übernahm das Zepter. Zuerst zögerlich, dann vehementer.

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Die Schweizer Berufslehre – auch international künftig ein Erfolgsmodell?

Die Schweizer Berufslehre hat sich über Jahrzehnte als Erfolgsmodell erwiesen, das inzwischen auch ins Ausland expandiert. Der Uzwiler Technologiekonzern Bühler bildet in seiner US-amerikanischen Dependance Lehrlinge auf der Grundlage von eidgenössischen Konzepten aus. Das Beispiel Bühler kann als Fallstudie dafür dienen, wie andere Länder vom Schweizer Modell der Berufslehre profitieren können. Beispielsweise sind Experten seit Längerem der Ansicht, dass eine Renaissance der US-amerikanischen Wirtschaft nur gelingen wird, wenn dem dortigen Arbeitsmarkt künftig nicht nur ungelernte Arbeitskräfte und College- oder Uni-Absolventen, sondern auch ausgebildete Facharbeiter zur Verfügung stehen.

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Wie komme ich als privater Dienstleister zu meinen Kunden?

Als Sprachtrainer, Babysitter, Handwerker, Masseur, Computerfachmann, Texter oder anderweitiger Dienstleister können Sie heute das Internet prima zur Kundenakquise nutzen. Bieten Sie Ihre Dienstleistungen zum Beispiel einfach in einem virtuellen Marktplatz an und profitieren Sie von der enorm grossen Reichweite dieser Plattformen. Wie Sie offline Kunden finden, wissen Sie sicher: Mund-zu-Mund-Empfehlungen, inserieren, Schwarze Bretter nutzen und vor Ort Kontakte knüpfen. Online funktioniert die Akquise nicht viel anders. Es geht darum, sich öffentlich zu präsentieren und bemerkbar zu machen, Kontakte herzustellen und zu pflegen. Letztendlich wird man durch Leistung überzeugen und neue Kunden durch Empfehlungen generieren.

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Zeitplanung und Zeitmanagement – wichtige Werkzeuge gegen den täglichen Stress

Zeit ist eine knappe Ressource im Unternehmen, daher ist es umso wichtiger, die verfügbare Zeit sinnvoll und möglichst effektiv zu nutzen. Eine wesentliche Rolle, besonders (aber nicht nur) für Führungskräfte, stellt daher die Zeitplanung dar, mit der der Arbeitstag im Voraus geplant und strukturiert wird. Die Zeitplanung umfasst dabei alle planerischen Massnahmen, die dazu dienen sollen, die eigene Zeit so zu nutzen, dass möglichst alle anliegenden Aufgaben rechtzeitig erledigt werden können. Sie soll dabei helfen, den Arbeitstag zu strukturieren und die Arbeitszeit effektiv zu nutzen, also an den eigenen und den unternehmerischen Zielen zu arbeiten. Wie alle planerischen Aktivitäten ist jedoch auch die Zeitplanung wertlos, wenn die geplanten Massnahmen nicht konsequent umgesetzt werden. Um das zu erreichen, sollte man sich realistische und fassbare Ziele setzen.

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Reisen und die Kunst des Teilens - Share Economy bietet neue Geschäftsmodelle

Die Reisebranche befindet sich im Umbruch, nicht zuletzt dank der neuen Medien sind in den letzten Jahren alternative Angebote für Unterkunft und sonstige Dienste auf Reisen entstanden. Ein Schlagwort hierfür lautet Share Economy, ein Prinzip das viele Bereiche erfasst hat. Dass die Share Economy vor Reisen nicht Halt macht, ist nicht weiter überraschend. Schliesslich ist das Reisen – ob beruflich oder privat – ein wichtiger Bestandteil unseres Daseins. Und Trends halten vor allem dort Einzug, wo Menschen in ihrem täglichen Leben betroffen sind.

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Gefahren für den Arbeitsmarkt, Grundsatzurteil zum Kündigungsschutz älterer Arbeitnehmer

Die Auswirkungen des starken Frankens auf die Schweizer Wirtschaft sind ein Dauerthema – der Einfluss auf den Arbeitsmarkt wird sich sehr wahrscheinlich erst in der zweiten Jahreshälfte in vollem Ausmass zeigen. Das Bundesgericht hat in der vergangenen Woche ein Grundsatzurteil verabschiedet, das den Kündigungsschutz älterer Arbeitnehmer verbessern soll, ohne deren Arbeitsmarktchancen durch allzu strikte Auflagen für die Unternehmen zu verkleinern. Die Credit Suisse publizierte eine Studie, in der es darum geht, ob Kapitalverkehrskontrollen den Aufwertungsdruck auf den Franken mindern könnten. In Grossbritannien rückt das Referendum über die EU-Mitgliedschaft der Briten näher, die Abstimmung über den „Brexit“ könnte schon 2016 auf der Tagesordnung stehen.

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7 Social Media Fehler, die du dringend vermeiden musst

Ohne Social Media geht beim Online Marketing nichts mehr. Wer hätte noch vor ein paar Jahren gedacht, dass es für das digitale Überleben so wichtig wird, die eigene Zielgruppe im Netz direkt anzusprechen und mit relevanten Informationen zu versorgen? Die aktuelle Transformation von Facebook als weltweit grösstes soziales Netzwerk mit 1,44 Milliarden aktiven Nutzerinnen und Nutzern zu einem Direct-Marketing-Channel und der Vormarsch des mobilen Internets zeigen es ganz deutlich: Die Informationen müssen zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort bei der richtigen Zielgruppe landen.

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Leisure Sickness: Wenn statt Ferienfreuden eine Krankheit kommt

Kennen Sie die Situation? Sie freuen sich seit Wochen auf Ihre Ferien. Ihre Reise ist gebucht und das Ferienprogramm mehr oder weniger geplant. Jedoch kommen Sie gar nicht dazu, Ihre freien Tage zu geniessen – stattdessen schlägt gleich zu Anfang eine Krankheit zu. Mit solchen Problemen sind Sie keineswegs allein. Viele Berufstätige leiden nicht nur in den Ferien, sondern auch am Wochenende plötzlich unter Schmerzen, Unwohlsein oder Infektionen. Wissenschaftler bezeichnen das Problem als Leisure Sickness oder Freizeiterkrankungen, die oft erst dann wieder verschwinden, wenn auch die freie Zeit vorbei ist. Oft steht eine Stressreaktion dahinter.

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Nicht gekauft hat er schon: Wie Sie durch Reklamationen Kunden fürs Leben gewinnen können

Ich möchte Ihnen heute eine kleine Geschichte erzählen. Vor kurzem war ich am Flughafen in Frankfurt, auf dem Weg zu einem Vortrag im Ausland. Ich hatte die Sicherheitskontrollen hinter mir gelassen und stand vor meinem Abflug-Gate. Dachte ich zumindest – allerdings war ein völlig anderer Flug angeschlagen. Nochmal einen Blick auf mein Handy. Keine Nachricht, obwohl ich extra den SMS-Info-Service gebucht hatte, damit mir sowas nicht passiert. Gerade wenn du in Eile bist, ist es wirklich praktisch, sofort alle Infos zu deinem Flug auf dem Schirm zu haben. „Kann ja mal passieren“, denken Sie jetzt vielleicht. „Ist doch kein Grund, direkt die Welle zu machen“. Verstehen Sie mich nicht falsch, ich habe mich nicht riesig aufgeregt oder wollte der Lufthansa unbedingt einen reinwürgen.

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5 Sätze, die Sie am Telefon bei Kundenärger unbedingt vermeiden sollten

Wenn ein Kunde anruft und eine Beschwerde oder Reklamation vorbringt, sollten Sie genau überlegen, was Sie ihm antworten. Wir stellen Ihnen einige Sätze vor, mit denen Sie den Kundenärger noch verstärken können – und Alternativen, wie Sie die Botschaft so verpacken können, dass der Kunde sich dennoch gut behandelt und verstanden fühlt. Nicht jede Reklamation ist berechtigt, und manche Kunden beschweren sich einfach aus Prinzip – dennoch müssen Sie im Kundenkontakt freundlich bleiben und dem Kunden das Gefühl geben, ihm zuzuhören, zu verstehen und in seinem Sinne zu reagieren. Daher finden Sie hier einige typische Formulierungen, die Sie so besser nicht zum Kunden sagen sollten.

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Innere Kündigung – wenn Führungskräfte ihren Job nicht (mehr) gut machen

Eine Kündigung wird gemeinhin als Beendigung eines Vertragsverhältnisses definiert, im Arbeitsrecht kann die Kündigung also vom Arbeitgeber oder Arbeitnehmer ausgehen und ordentlich (unter Einhaltung einer vertraglich oder gesetzlich vorgeschriebenen Kündigungsfrist) oder fristlos (sofortige Freistellung, entweder mit Lohnfortzahlung oder bei schweren Vergehen auch ohne weitere Bezüge) erfolgen. Es gibt jedoch in zunehmendem Masse auch die innere Kündigung, bei der Arbeitnehmer ihre Leistungsbereitschaft und Motivation immer weiter reduzieren, ohne jedoch den Schritt zu machen und tatsächlich rechtswirksam zu kündigen. Für Unternehmen stellt die innere Kündigung eines Mitarbeiters eine grosse Gefahr für den Betriebsfrieden und die Motivation der anderen Mitarbeiter dar, zumal es dem Mitarbeiter auch weiterhin seinen Lohn auszahlt, ohne im gleichen Verhältnis dafür eine Leistung zu erhalten.

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Studie: Unternehmen stehen auf dem Weg zur Digitalen Exzellenz massiv unter Druck

Unternehmen in fast allen Wirtschaftszweigen stehen massiv unter Druck, ihre Digitalisierung voranzutreiben. Schwierigkeiten ergeben sich besonders an drei zentralen Stellen: beim Aufbau und der Integration digitaler Kanäle zu ihren Kunden und Partnern; bei agilen und datengetriebenen Vorgehensweisen für die Entwicklung digitaler Angebote; und bei der klaren Verankerung der Führungsverantwortung für die digitale Transformation.

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"Sharing Economy": Schweizer teilen eigene vier Wände ungern

Schweizer sind nicht bereit, ihre Wohnung mit Fremden zu teilen. Das ergab eine von homegate.ch durchgeführte repräsentative Studie. In der Umfrage wurde gezielt auf die Nutzung des Community-Marktplatzes Airbnb für die Buchung und Vermietung von Unterkünften eingegangen. Die Mehrheit der schweizweit Befragten kann sich nicht vorstellen die eigene Unterkunft über das Portal zu vermieten.

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Kleidervermerke auf Einladungen und was sie bedeuten

Ob Anzug und Krawatte oder legere Freizeitkleidung – im Büro gibt es meist einen Dresscode, der auch für geschäftliche Veranstaltungen gilt – etwa eine Hausmesse oder einen Tag der offenen Tür. Anders sieht es hingegen bei offiziellen Anlässen wie Empfängen oder grossen Feierlichkeiten aus, hier finden sich oftmals in der Einladung Kleidervermerke, die Sie kennen und beachten sollten.

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