Der Boom im Online-Handel wirkt sich auch auf die Zahlen der Eidgenössischen Zollverwaltung (EZV) aus.
Im Jahr 2019 konnten mehr verbotene Waffen sowie gefälschte Markenartikel und Medikamente sichergestellt werden. Diese Produkte werden häufig im Internet bestellt und per Post in die Schweiz geliefert. Die EZV hat deshalb ihre Kontrollen im Postverkehr verstärkt.
Bereits im Frühjahr 2019 sind bei der Kantonspolizei Meldungen über Handwerker eingegangen, welche Maler- oder Messerschleifarbeiten an der Haustüre angeboten haben.
Die Arbeiten wurden teils mangelhaft ausgeführt und dies bei überrissenen Preisen. Seit einigen Tagen häufen sich im Wallis wieder vergleichbare Fälle.
In Europa kommen die technischen Trends nur langsam an. In Deutschland wird gerade das 5G Netz installiert und ausgebaut.
Schon jetzt haben die grossen Unternehmen angekündigt, dass kein flächendeckender Ausbau erfolgen wird. Während wir uns in Deutschland noch über solche Probleme streiten, arbeitet China schon am 6G Standard. 5G ist also praktisch schon veraltete.
Die Angst vor dem Coronavirus und vor seinen negativen Auswirkungen hat die Börsen im Griff. Die Anleger flüchten aus den Aktien in die vermeintlich sicheren Staatsanleihen. Diese Reaktion ist verständlich.
Was aber am letzten Freitag an der Wall Street abgegangen ist, hat damit nur noch am Rande zu tun.
In den letzten Tagen sind im Kanton Zug Firmen durch Betrüger kontaktiert worden. Vermeintliche Angestellte baten per E-Mail darum, ihre Lohnauszahlung auf ein Konto im Ausland zu überweisen.
Die Polizei warnt und ruft zu besonderer Vorsicht auf.
Übers Wochenende wurden 132 Infektionen in Italien bekannt. Daraufhin wurden öffentliche Veranstaltungen wie der Karneval in Venedig abgesagt und ebenfalls Quarantänemassnahmen verhängt.
Droht eine Pandemie sowie eine Rezession oder handelt es sich um bei den negativen Auswirkungen des Coronavirus um einen temporären Schock? Die Aktienmärkte haben bisher im Gegensatz zum Ölpreis, der sank, oder den „sicheren Häfen“, die gesucht waren, kaum reagiert.
Schon die Organisation eines Sommerferienreise stellt für viele Menschen eine schwere Aufgabe dar, so ist die Vorbereitung einer Geschäftsreise für Manager eine noch grössere Herausforderung.
Denn gerade bei Dienstreisen ausserhalb Europas gilt es auf eine Menge Dinge zu achten, um für ein pannenfreies und stressfreies Reisemanagement zu sorgen.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 19. Februar 2020 zum Bericht der Geschäftsprüfungs-Kommission des Ständerats (GPK-S) vom 12. November 2019 „Buchungsunregelmässigkeiten bei der PostAuto Schweiz AG – Erwägungen aus Sicht der parlamentarischen Oberaufsicht“ Stellung genommen.
In dieser Stellungnahme geht der Bundesrat auf die Empfehlungen des Berichtes ein. Zur Sprache kommen darin auch das Konzept und die Entwicklung der Corporate Governance des Bundes für die bundesnahen Unternehmen.
Bei der Kantonspolizei Graubünden sind mehrere Anzeigen von Leuten eingegangen, die bei vermeintlichen Online-Geschäften betrogen worden sind.
Die Deliktssummen betragen bis zu mehreren hunderttausend Franken. Die angepriesenen Geschäfte versprechen hohe Gewinne
Die Crypto AG zahlte ihrem ehemaligen Exportmitarbeiter Hans Bühler 250'000 Franken, wie die „Handelszeitung“ in ihrer neuen Ausgabe schreibt.
Im Gegenzug durfte sich Bühler laut Vereinbarung von 10. Dezember 1993 nicht mehr zu Firmenangelegenheiten äussern. Die Vereinbarung liegt der „Handelszeitung“ vor.
Am Mittwochmorgen (19.02.2020) ist es erneut zu einer Störung bei der Swisscom gekommen. Dieses Mal war die mobile Internetnutzung betroffen.
Vor allem die Nordostschweiz war davon betroffen.
Im Jahr 2017 waren Zahlungsrückstände die häufigste Verschuldungsart in der Schweiz. 18,9% der Bevölkerung lebten in einem Haushalt mit mindestens einem Zahlungsrückstand in den vorangehenden 12 Monaten.
Am häufigsten ausstehend waren Steuerrechnungen und Krankenkassenprämien. 8% lebten in einem Haushalt mit mindestens drei verschiedenen Verschuldungsarten. Dies sind die Ergebnisse der Erhebung über die Einkommen und Lebensbedingungen (SILC) des Bundesamts für Statistik (BFS).
Online ein Valentinstags-Geschenk bestellen: Doch was, wenn das Geschenk nicht gefällt und man es zurückschicken muss?
Comparis hat die Kundenfreundlichkeit der 13 umsatzstärksten Onlineshops miteinander verglichen. Am kulantesten sind Zalando, Digitec/Galaxus, Microspot und Mediamarkt. Schlecht bestellt um die Kundenfreundlichkeit steht es bei Aliexpress und Wish.
Die Planung einer Firmenveranstaltung setzt immer Kompetenz und Erfahrung voraus. Zahlreiche Punkte müssen bedacht und geplant werden, um für einen reibungslosen Ablauf sorgen zu können. Ein wichtiger Bestandteil der Veranstaltungsplanung ist die Kalkulation von Kosten und Budget. Wichtig ist es dabei, von Anfang an alle Kosten zu berücksichtigen.
Steht eine Firmenveranstaltung an, ganz egal, ob es sich um eine Weihnachtsfeier, ein Jubiläum oder den Tag der offenen Tür handelt, sollte möglichst zu Beginn der Vorbereitung die Budgetplanung erfolgen. Hier müssen natürlich verschiedene Aspekte angefangen von der Location über das Catering bis hin zur Unterhaltung bedacht werden. Wichtig ist es, zunächst ein Budget für die Veranstaltung festzulegen. So lässt sich vermeiden, dass Zeit in Ideen investiert wird, die aus finanzieller Sicht nicht realisierbar sind. Ohne klares Budget erschwert sich die gesamte Veranstaltungsplanung unnütz und es entstehen Hürden, an die im Eventmanagement zunächst nicht gedacht wurde.
Stromanbieter, Gewinnspiele und falsche Polizisten - Telefonbetrüger versuchen mit einer Vielzahl von Tricks, ahnungslose Gesprächspartner um ihr Hab und Gut zu bringen. Aufmerksame Angerufene können jedoch schnell erkennen, ob sie im Begriff sind, betrogen zu werden.
Der Experte für Anruferkennung und Spam-Schutz Thomas Wrobel von Clever Dialer verrät vier freche Fragen, die nur Telefonbetrüger stellen:
Bei der Luzerner Polizei gingen in letzter Zeit mehrere Meldungen ein, wonach Personen von sogenannten Vorschussbetrügern bei Online-Geschäften um mehrere tausend Franken betrogen wurden. Die Polizei rät zu besonderer Vorsicht bei Onlinegeschäften mit Kryptowährungen wie beispielweise mit Bitcoins.
Im Internet und in Sozialen Medien kursieren mehrere dubiose Werbungen für Geldanlagen rund um Kryptowährungen.
Ein Bewerbungsfoto gehört mittlerweile zum guten Ton einer Bewerbung. Doch nicht nur in der klassischen Bewerbungsmappe sollte das Bild überzeugen, sondern auch in Business-Netzwerken oder auf der Webseite des bisherigen Arbeitgebers. Ein gutes Businessfoto ist seriös, hochwertig und hinterlässt einen positiven Eindruck.
Arbeitgeber machen sich heute immer häufiger auch online ein Bild von ihren Bewerbern. Deswegen reicht es nicht mehr aus, nur in einer Bewerbungsmappe mit einem guten Bewerbungsfoto aufzutrumpfen. Auch bei den Profilen in Business-Netzwerken wie Xing oder LinkedIn sollte immer auf ein professionelles Businessfoto gesetzt werden, mit dem der Bewerber auf dem Arbeitsmarkt überzeugen kann.