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ITC-Branche optimistisch: Kurzfristige Erfolge sind möglich

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die drei Buchstaben ICT sind die Abkürzung für "Information and Communications Technology". Sie sind damit zugleich die Chiffre für eine Branche, die traditionell starke Wachstumszahlen aufweist, optimistisch in die Zukunft blickt und auch kurzfristig davon überzeugt ist, wirtschaftlichen Erfolg haben zu können. Für das dritte Quartal 2014 wird sich hieran nach Einschätzung des Branchen-Parameters "Swico-Index" auf den ersten Blick auch nichts ändern. Wer jedoch einen genaueren Blick auf die aktuellen Zahlen wagt, erkennt eine spannende Entwicklung: Die einzelnen Sparten innerhalb der ICT-Branche driften langsam, aber stetig auseinander. Beste Stimmung bei den ICT-Consultants Beste Stimmung herrscht demnach bei den ICT-Consultants. Der Index für die "Ratgeber" stieg um acht Zähler auf 111,9 Punkte. Übersetzt bedeutet diese Zahl: In naher Zukunft wird diese Berufsgruppe grossen wirtschaftlichen Erfolg haben. Unwahrscheinlich klingt dies nicht: Die Brutto-Margen der ICT-Consultants steigen in den kommenden drei Monaten alleine aufgrund der schon bekannten Aufträge deutlich an, heisst es von Swico. Die ICT-Consultants liegen damit in ihrer Branche in der Frage, was die Zukunftserwartungen angeht, nur noch ganz knapp hinter dem "Spitzenreiter" IT-Services zurück. Hier könnte sich schon in naher Zukunft ein Wechsel ergeben.

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Google wächst weiter – Quartalsbericht zeigt Umsatzsteigerung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auch kontinuierlich sinkende Preise für "Pay-per-Click"-Anzeigen können das Wachstum des Internetkonzerns Google offensichtlich nicht stoppen. Im zweiten Quartal 2014 hat das Unternehmen seinen Umsatz um nicht weniger als 22 % auf 16 Milliarden US-Dollar gesteigert. Aus dem von Google veröffentlichten Finanzbericht für das zweite Quartal 2014 geht hervor, dass der Umsatz des Unternehmens im Vergleich zum Vorjahr um 22 % auf 16 Milliarden US-Dollar gestiegen ist; demgegenüber erhöhte sich der Nettogewinn um 6 % auf 3,4 Milliarden US-Dollar. Vor Berücksichtigung der Sonderposten lag der Gewinn pro Aktie bei 6,08 US-Dollar, was hinter den Erwartungen der Analysten zurückblieb. Beim Gesamtumsatz wurden die Erwartungen von 15,61 Milliarden US-Dollar jedoch übertroffen.

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EZB: Euro verliert an Bedeutung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die europäische Gemeinschaftswährung Euro verliert weltweit an Bedeutung. Dies ist das Ergebnis einer Studie der Europäischen Zentralbank (EZB), die für das Jahr 2013 durchgeführt wurde. Demnach wird der Euro als internationale Reservewährung immer weniger geschätzt, allerdings bleibt er in dieser Statistik souverän die Nummer zwei hinter dem US-Dollar. Laut EZB betrug der Anteil des Euro an den sogenannten "Fremdwährungsreserven" rund um den Globus im Jahr 2013 noch 24,4 %. Zwölf Monate zuvor lag der Wert noch um 0,9 Prozent höher. Die entsprechenden Reserven werden von den Notenbanken sowie vom Internationalen Währungsfonds (IWF) angelegt.

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Schweizer Uhrenbranche auf Wachstumskurs

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn man sich auf eine Sache verlassen kann, dann ist dies die Schweizer Pünktlichkeit – und die Uhrenbranche, die noch immer hervorragend floriert und nun auch die ersten starken Konkurrenten aus Asien weit hinter sich lässt. Exportiert werden die Uhren aus der Schweiz inzwischen in zahlreiche Länder, die besten Abnehmer sind beispielsweise Deutschland, Frankreich, Italien oder auch die USA und Japan. Das Land der aufgehenden Sonne galt viele Jahre als starker Konkurrent der Schweiz – aber das ist wahrscheinlich nicht mehr lange der Fall.

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Apple wirbt Manager aus Uhrenbranche ab

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Gerüchte gibt es schon länger. Apple möchte seine viel erwartete und bereits gross promotete Uhr iWatch mit dem Label "Swiss Made" schmücken. Dazu braucht es natürlich Schweizer Know-how aus der Uhrenbranche. Und genau da hat sich Apple mittlerweile umgesehen und abgeworben. Bemühungen stoppen nicht bei Lieferantenanfragen Noch vor einiger Zeit wurde bekannt, dass sich Apple bei den Zulieferfirmen der Schweizer Uhrenindustrie nach kratzfestem Gold umhört. Doch es blieb nicht rein bei den Anfragen für Zulieferer, das Unternehmen machte einen Schritt weiter. Denn es möchte nicht nur definitives Know-how, sondern Schweizer Experten.

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Online-Shopping-Trends für 2014 und darüber hinaus

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Online-Shops befinden sich ebenfalls im Wandel, denn 2014 sieht ein solches virtuelles Geschäft ganz anders aus als noch zehn Jahre zuvor. Dabei sind gleich mehrere Trends erkennbar, die wir Ihnen in diesem Artikel näherbringen. Auffällig daran ist, dass die traditionellen Stärken der echten Geschäfte nun auch im Online-Handel Einzug halten – und umgekehrt. Diese Entwicklung dürfte dazu führen, dass es (bis auf den Standort) in absehbarer Zeit kaum noch einen Unterschied zwischen den traditionellen Läden und Online-Shops gibt. Was sonst noch wichtig wird, zeigen wir Ihnen in einer übersichtlichen Darstellung in Tabellenform.

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Rohstoffhändler sind bei umsatzstärksten Unternehmen ganz weit vorne

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Schweiz ist schon lange Drehscheibe für den weltweiten Handel mit Rohstoffen. Dass dieser ziemlich lukrativ ausfällt, liegt gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten auf der Hand. In Zeiten der Finanzmarkt-Risiken zieht das Geschäft mit Rohstoffen wie Aluminium, Eisen, Erdöl, Kupfer oder Stahl naturgemäss an. Das zeigt die aktuelle Liste der umsatzstärksten Wirtschaftszweige, bei der Rohstoffhändler die vordersten Plätze einnehmen. Lukratives Geschäft in der Rohstoffhandelsbranche Über den Rohstoffhandelsplatz Schweiz werden Rohstoffe in die ganze Welt verkauft. Neben Erdöl, Kupfer und Nickel zählen die Agrarrohstoffe dazu. Der Umsatz dieses Handels macht immerhin 3,4 % des Bruttoinlandproduktes der Schweiz aus und ist in letzter Zeit stetig gewachsen. So weiss die aktuelle Statistik, dass der Rohstoffhandel 2013 einen 20-mal so hohen Umsatz eingefahren hat als noch im Jahr 2000.

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Trotz Hackerangriff gutes Quartalsergebnis für eBay

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Online-Marktplatzriese eBay scheint den Hackerangriff im Mai dieses Jahres ganz gut verkraftet zu haben. Das Unternehmen weist im 2. Quartal 2014 einen Gewinn von 676 Millionen Dollar aus und übertrifft damit die Prognosen von Experten. Zwischen April und Juni 2014 hat eBay einen Umsatz von 4,4 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet, eine Steigerung um 13 Prozent gegenüber dem gleichen Quartal des Vorjahres. Der Netto-Gewinn stieg um sechs Prozent auf 676 Millionen US-Dollar, eine Entwicklung, die allerdings hinter den Erwartungen der Analysten zurückblieb. Insgesamt setzte das Unternehmen im 2.Quartal 2014 62 Milliarden US-Dollar um, was einem Anstieg um 26 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres entspricht. In diesem Gesamtumsatz sind das Handelsvolumen aus dem Marktplatzgeschäft, das Nettovolumen des Paypal-Geschäftes sowie der Handelsumsatz des Tochterunternehmens eBay Enterprise enthalten.

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Trotz rasantem Anstieg des Ausbildungsniveaus droht der Schweiz ein Fachkräftemangel

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Obwohl in der Schweiz ein rasanter Anstieg des Bildungsniveaus festgestellt werden kann, droht schon bald ein Mangel an Fachkräften. Dies betrifft vor allem die Branche der Manager und Juristen sowie die Finanzbranche. Mensch als wichtigste Ressource Wer sich die Schweiz genauer ansieht, wird feststellen, dass es kaum natürliche Rohstoffe gibt. Die wichtigste Ressource für eine funktionierende Wirtschaft ist der Mensch, der in der Ökonomie als Humankapital bezeichnet wird. Darunter versteht man Fachkräfte wie Hochschulabsolventen oder Personen mit langjähriger Berufserfahrung. Und genau dieses Humankapital hat in letzter Zeit an Wert gewonnen. Denn das Ausbildungsniveau ist in der vergangenen Dekade enorm gestiegen, was dadurch belegt wird, dass sich die Zahl der Uni-Absolventen mehr als verdoppelt hat. Jeder vierte Einwohner besitzt mittlerweile einen Uni-Abschluss, vor einem Jahrzehnt waren es 11 %.

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Positive Signale vom Arbeitsmarkt – insbesondere für die Jungen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt setzt sich fort: Im Juni sank die Arbeitslosenquote unter die magische Schallmauer von 3,0 % auf 2,9 %. Sie hat damit ihren Bestwert in diesem Jahr erreicht. Dies sei aufgrund der Sommerbelebung durch den Tourismus zwar nicht ungewöhnlich, trotzdem sei der Wert ausgesprochen gut, versichert das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO). Arbeitsmarkt nahe am Gleichgewicht? Das SECO geht sogar noch einen Schritt weiter: Der Arbeitsmarkt sei mittlerweile "nahe am Gleichgewicht", heisst es in der offiziellen Stellungnahme. Gegenüber der Nachrichtenagentur SDA erklärte Boris Zürcher, der die Direktion Arbeit führt, dass es seit "etwa einem Jahr keine Veränderungen der saisonbereinigten Arbeitslosenquote" mehr gebe. Diese liegt nach wie vor bei 3,2 %. Das zeige, dass der Arbeitsmarkt der Schweiz momentan "sehr gut funktioniert". Es sei deshalb nicht davon auszugehen, dass die saisonbereinigte Quote künftig noch einmal nennenswert nach unten gehen werde.

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Heftige Drohung: Pharmaindustrie geht auf Konfrontationskurs zur Politik

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Vorschläge von Gesundheitsminister Alain Berset haben eine heftige Reaktion der Pharmaindustrie hervorgerufen. Würde Realität, was der SP-Politiker vorschlage, so wäre die Konsequenz, dass neue Medikamente nur noch mit starker Verzögerung oder überhaupt nicht mehr in der Schweiz auf den Markt kämen, zitiert der "Tagesspiegel" den Pharmaverband "Vips". In Deutschland sei dies bereits jetzt teilweise der Fall. Die Kollegen des Lobbyverbandes "Interpharma" stimmen zu. Die Vorschläge stünden in "einem fundamentalen Widerspruch" dazu, dass offiziell der Forschungs- und Pharmastandort Schweiz gestärkt werden solle. Die Verfasser der Vorschläge wüssten entweder nicht, "was sie [...] schrieben", oder das Vorgehen sei "echt maliziös". Die Vorschläge von Berset Berset möchte die ausufernden Kosten im Gesundheitswesen stoppen. Laut "SRF" betragen diese inzwischen jährlich 60 Milliarden Franken. Ein Drittel der verschriebenen Therapien sei zudem unnötig. Berset hat deshalb vorgeschlagen, die Preise für Medikamente zu senken. Auf diese Weise sollen 150 Millionen Franken eingespart werden. Diese gingen komplett zu Lasten der Unternehmen, befürchten die Branchenverbände.

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Lindt & Sprüngli übernimmt US-amerikanischen Schokoladenriesen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wie philosophierte Tom Hanks als "Forrest Gump" in dem gleichnamigen Film so schön? "Meine Mutter hat immer gesagt: Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen, man weiss nie, was man bekommt." In dieser Szene sass er auf einer Parkbank und hielt eine Pralinenschachtel von Russell Stover auf dem Schoss. Der Film wurde mit sechs Oscars ausgezeichnet, und Russell Stover avancierte zu einer Kultmarke. Wie nun bekannt wurde, übernimmt Lindt & Sprüngli das amerikanische Unternehmen mit Sitz in Kansas City. Zwar wurden zum Kaufpreis keine Angaben gemacht, aber US-Medien gehen von einem Transaktionswert von rund 1,4 Milliarden Dollar aus. Lindt will die Finanzierung über die eigene Nettoliquidität sowie Bankdarlehen abwickeln, ohne Aktien einzusetzen. Der Umsatz der Schweizer auf dem nordamerikanischen Markt wird damit um gut die Hälfte auf 1,5 Milliarden Dollar steigen.

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Der nächste spektakuläre Fall von Preisabsprachen - Wurstkartell zu 338 Millionen Euro Bussgeld verdonnert

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das kann Verbrauchern und Verbraucherschützern nicht Wurst sein: Deutsche Wursthersteller und auch die Tochter einer Schweizer Firma haben jahrelang Preise abgesprochen und die Käufer zur Kasse gebeten. Die jetzt verhängten Bussgelder von insgesamt 338 Millionen Euro gehören zu den höchsten Strafen in der Geschichte des Bundeskartellamtes. Der "Atlantic Kreis" umfasst 21 Hersteller - darunter bekannte Marken wie Meica, Böklunder, Rügenwalder, Herta und Wiesenhof - und 33 verantwortliche Manager. Die Bezeichnung geht zurück auf das Hamburger Hotel "Atlantic", wo die ersten Treffen der Beteiligten stattfanden. Nach den Erkenntnissen der Wettbewerbsbehörde stimmten sich die Mitglieder des Kartells über die Preisspannen für bestimmte Produktgruppen ab - etwa Schinken oder Brühwürste - und setzten damit höhere Preise gegenüber den Einzelhändlern durch. Die jetzt verhängten Bussgelder machen deutlich, wieviele Unternehmen beteiligt waren, über welche Zeiträume die Absprachen erfolgten und wie hoch die Umsätze in der Branche waren. Die einzelnen Strafen betragen jeweils 10 Prozent des Umsatzes auf Konzernebene.

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Die Grossbank Citigroup muss 7 Milliarden Dollar Strafe zahlen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die hohen Strafen für Banken, die das US-Justizministerium verteilt, reissen nicht ab. Nun hat es die Citigroup aus New York erwischt. Für das ihr vorgeworfene Fehlverhalten bei Geschäften mit Hauskrediten muss die amerikanische Grossbank 7 Milliarden Dollar auf den Tisch blättern. Dahinter steckt allerdings auch ein stark politisiertes Geschacher. Die Bank und das Ministerium einigten sich auf einen Vergleich, ohne dass es zu einer Anklage gekommen war. Einen ähnlichen Fall gab es im November letzten Jahres, als JP Morgan Chase ebenfalls nach einem Vergleich 13 Milliarden Dollar Strafe zahlte. Im Visier der Behörden stehen noch weitere Grossbanken, mit denen Verhandlungen anstehen. Besonders hart wird es wohl die Bank of America treffen - von ihr verlangt das Justizministerium laut Expertenkreisen 17 Milliarden Dollar.

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Airbus hat in Farnborough bei Bestellungen die Nase vorn

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gute Nachrichten für den europäischen Flugzeugbauer Airbus: Auf der diesjährigen Luftfahrtmesse in Farnborough in England hat das Unternehmen seinen schärfsten Konkurrenten Boeing bei den Vorbestellungen bisher deutlich abgehängt. Viermal mehr Aufträge kann Airbus verzeichnen, vor allem dank verbrauchsgünstigeren Neuauflagen bewährter Modelle. Mit dem Langstreckenjet A330neo und dem Mittelstreckenjet A320neo bringt Airbus modernisierte Versionen auf den Markt, die laut eigener Aussage 14 Prozent weniger Treibstoff pro Passagier verbrauchen als die Vorgänger. Erreicht werden soll dies durch veränderte Tragflächen und neue Triebwerke aus dem Hause Rolls-Royce. Beim A330neo rechnet Airbus mit Entwicklungskosten von etwa zwei Milliarden Euro.

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Adidas profitiert von der Fussball-Weltmeisterschaft

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein Weltmeister stand schon vor dem Abpfiff des Finales in Rio de Janeiro fest: der Sportartikelhersteller Adidas. Beide Endspielteilnehmer, Argentinien und Deutschland, werden von dem Unternehmen mit Trikots ausgestattet. Auch die Topstars der Mannschaften stehen bei Adidas unter Vertrag und tragen dessen Schuhe: Lionel Messi, Ángel Di María, Thomas Müller, Bastian Schweinsteiger, Manuel Neuer oder Mats Hummels. Der zweitgrösste Produzent lieferte zudem als offizieller WM-Sponsor die Spielbälle, die Ausrüstungen für Balljungen und Schiedsrichter und durfte als einzige Marke für Sportartikel in den brasilianischen Arenen Bandenwerbung betreiben. Damit ist Adidas zumindest im weltweiten Fussballmarkt die absolute Nummer eins, auch wenn der Hauptkonkurrent Nike dem Unternehmen auf den Fersen folgt.

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Fachkräftemangel: SECO klärt über betroffene Branchen auf

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) hat jüngst eine Studie veröffentlicht, in der ein neues Indikatorensystem vorgestellt wurde. Mit diesem System kann der Fachkräftemangel im Detail beleuchtet werden. Damit wird es möglich, branchenspezifisch zu differenzieren, wo Nachholbedarf besteht und an welchen Stellen bereits genügend Experten auf dem Arbeitsmarkt vorhanden sind. Interessant dürfte das System vor allem hinsichtlich der Kontingente sein, die künftig den Zuzug von Ausländern regeln.

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Mobilzone verkleinert sein Filialnetz in der Schweiz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mobilzone reagiert auf das schwierige Marktumfeld und schliesst einige Filialen in der Schweiz. Doch der Telekomdienstleister bleibt zuversichtlich, was die Stabilisierung seines Umsatzes betrifft. Dies gab der Chef des Unternehmens Markus Bernhard vor Kurzem bekannt. Klare Vorgabe für die Standorte Geschlossen werden sollen insgesamt um die 120 Standorte, wobei nur solche betroffen sind, die Verluste bringen. Tatsache ist, dass vor allem die Handyverkäufe seit April stagnieren oder sogar rückläufig sind. Das ist leicht zu erklären: So hat laut Bernhard nach dem Boom bei Handykäufen vor vier Jahren nun die Konsolidierungsphase eingesetzt.

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