19 Juli 2014

Lindt & Sprüngli übernimmt US-amerikanischen Schokoladenriesen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wie philosophierte Tom Hanks als "Forrest Gump" in dem gleichnamigen Film so schön? "Meine Mutter hat immer gesagt: Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen, man weiss nie, was man bekommt." In dieser Szene sass er auf einer Parkbank und hielt eine Pralinenschachtel von Russell Stover auf dem Schoss. Der Film wurde mit sechs Oscars ausgezeichnet, und Russell Stover avancierte zu einer Kultmarke. Wie nun bekannt wurde, übernimmt Lindt & Sprüngli das amerikanische Unternehmen mit Sitz in Kansas City. Zwar wurden zum Kaufpreis keine Angaben gemacht, aber US-Medien gehen von einem Transaktionswert von rund 1,4 Milliarden Dollar aus. Lindt will die Finanzierung über die eigene Nettoliquidität sowie Bankdarlehen abwickeln, ohne Aktien einzusetzen. Der Umsatz der Schweizer auf dem nordamerikanischen Markt wird damit um gut die Hälfte auf 1,5 Milliarden Dollar steigen.

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Der nächste spektakuläre Fall von Preisabsprachen - Wurstkartell zu 338 Millionen Euro Bussgeld verdonnert

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das kann Verbrauchern und Verbraucherschützern nicht Wurst sein: Deutsche Wursthersteller und auch die Tochter einer Schweizer Firma haben jahrelang Preise abgesprochen und die Käufer zur Kasse gebeten. Die jetzt verhängten Bussgelder von insgesamt 338 Millionen Euro gehören zu den höchsten Strafen in der Geschichte des Bundeskartellamtes. Der "Atlantic Kreis" umfasst 21 Hersteller - darunter bekannte Marken wie Meica, Böklunder, Rügenwalder, Herta und Wiesenhof - und 33 verantwortliche Manager. Die Bezeichnung geht zurück auf das Hamburger Hotel "Atlantic", wo die ersten Treffen der Beteiligten stattfanden. Nach den Erkenntnissen der Wettbewerbsbehörde stimmten sich die Mitglieder des Kartells über die Preisspannen für bestimmte Produktgruppen ab - etwa Schinken oder Brühwürste - und setzten damit höhere Preise gegenüber den Einzelhändlern durch. Die jetzt verhängten Bussgelder machen deutlich, wieviele Unternehmen beteiligt waren, über welche Zeiträume die Absprachen erfolgten und wie hoch die Umsätze in der Branche waren. Die einzelnen Strafen betragen jeweils 10 Prozent des Umsatzes auf Konzernebene.

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Die Grossbank Citigroup muss 7 Milliarden Dollar Strafe zahlen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die hohen Strafen für Banken, die das US-Justizministerium verteilt, reissen nicht ab. Nun hat es die Citigroup aus New York erwischt. Für das ihr vorgeworfene Fehlverhalten bei Geschäften mit Hauskrediten muss die amerikanische Grossbank 7 Milliarden Dollar auf den Tisch blättern. Dahinter steckt allerdings auch ein stark politisiertes Geschacher. Die Bank und das Ministerium einigten sich auf einen Vergleich, ohne dass es zu einer Anklage gekommen war. Einen ähnlichen Fall gab es im November letzten Jahres, als JP Morgan Chase ebenfalls nach einem Vergleich 13 Milliarden Dollar Strafe zahlte. Im Visier der Behörden stehen noch weitere Grossbanken, mit denen Verhandlungen anstehen. Besonders hart wird es wohl die Bank of America treffen - von ihr verlangt das Justizministerium laut Expertenkreisen 17 Milliarden Dollar.

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Airbus hat in Farnborough bei Bestellungen die Nase vorn

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gute Nachrichten für den europäischen Flugzeugbauer Airbus: Auf der diesjährigen Luftfahrtmesse in Farnborough in England hat das Unternehmen seinen schärfsten Konkurrenten Boeing bei den Vorbestellungen bisher deutlich abgehängt. Viermal mehr Aufträge kann Airbus verzeichnen, vor allem dank verbrauchsgünstigeren Neuauflagen bewährter Modelle. Mit dem Langstreckenjet A330neo und dem Mittelstreckenjet A320neo bringt Airbus modernisierte Versionen auf den Markt, die laut eigener Aussage 14 Prozent weniger Treibstoff pro Passagier verbrauchen als die Vorgänger. Erreicht werden soll dies durch veränderte Tragflächen und neue Triebwerke aus dem Hause Rolls-Royce. Beim A330neo rechnet Airbus mit Entwicklungskosten von etwa zwei Milliarden Euro.

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Adidas profitiert von der Fussball-Weltmeisterschaft

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein Weltmeister stand schon vor dem Abpfiff des Finales in Rio de Janeiro fest: der Sportartikelhersteller Adidas. Beide Endspielteilnehmer, Argentinien und Deutschland, werden von dem Unternehmen mit Trikots ausgestattet. Auch die Topstars der Mannschaften stehen bei Adidas unter Vertrag und tragen dessen Schuhe: Lionel Messi, Ángel Di María, Thomas Müller, Bastian Schweinsteiger, Manuel Neuer oder Mats Hummels. Der zweitgrösste Produzent lieferte zudem als offizieller WM-Sponsor die Spielbälle, die Ausrüstungen für Balljungen und Schiedsrichter und durfte als einzige Marke für Sportartikel in den brasilianischen Arenen Bandenwerbung betreiben. Damit ist Adidas zumindest im weltweiten Fussballmarkt die absolute Nummer eins, auch wenn der Hauptkonkurrent Nike dem Unternehmen auf den Fersen folgt.

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Fachkräftemangel: SECO klärt über betroffene Branchen auf

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) hat jüngst eine Studie veröffentlicht, in der ein neues Indikatorensystem vorgestellt wurde. Mit diesem System kann der Fachkräftemangel im Detail beleuchtet werden. Damit wird es möglich, branchenspezifisch zu differenzieren, wo Nachholbedarf besteht und an welchen Stellen bereits genügend Experten auf dem Arbeitsmarkt vorhanden sind. Interessant dürfte das System vor allem hinsichtlich der Kontingente sein, die künftig den Zuzug von Ausländern regeln.

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Mobilzone verkleinert sein Filialnetz in der Schweiz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mobilzone reagiert auf das schwierige Marktumfeld und schliesst einige Filialen in der Schweiz. Doch der Telekomdienstleister bleibt zuversichtlich, was die Stabilisierung seines Umsatzes betrifft. Dies gab der Chef des Unternehmens Markus Bernhard vor Kurzem bekannt. Klare Vorgabe für die Standorte Geschlossen werden sollen insgesamt um die 120 Standorte, wobei nur solche betroffen sind, die Verluste bringen. Tatsache ist, dass vor allem die Handyverkäufe seit April stagnieren oder sogar rückläufig sind. Das ist leicht zu erklären: So hat laut Bernhard nach dem Boom bei Handykäufen vor vier Jahren nun die Konsolidierungsphase eingesetzt.

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SBB lancieren Kreditkartengeschäft

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Jeder kennt die Zunahme an bargeldlosem Zahlungsverkehr. Ob man diesen nun für seine Einkäufe im Internet oder aber auf Reisen nutzt, bleibt jedem selbst überlassen. Tatsache ist, dass gerade diese Optionen den Zuwachs an Kreditkarten fördern. Und so bauen viele Unternehmen, aufgrund steigender Datensicherheit und zunehmenden Komforts für die Kunden, dieses System immer weiter aus. Auch die SBB wagen sich beim Geschäft mit den Kreditkarten weiter vor und erweitern es zunehmend.

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Neue Zahlen zum Finanzausgleich der Kantone bringen deutliche Veränderungen ans Licht

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Zahlen zum Finanzausgleich 2015 wurden kürzlich präsentiert. Dabei kam zutage, dass die beiden grössten Geberkantone Zürich und Zug mehr einzahlen müssen, während Wallis und Graubünden mehr Geld erhalten. Grösster Bezieher ist wie in den letzten Jahren der Kanton Bern. Rangliste bleibt fast unverändert Wer sich die Rangliste ansieht, wird feststellen, dass sich auch im kommenden Jahr nur sehr wenig ändern wird. So besagen die provisorischen Zahlen, dass sowohl Geber als auch Nehmer die gleichen bleiben werden. Dafür müssen die grössten Geberkantone Zürich und Zug im kommenden Jahr mehr zahlen: Im Vergleich zu 2014 muss Zürich fast 50 Millionen Franken drauflegen, während der Kanton Zug insgesamt 37 Millionen mehr einzahlen muss. Auch der Kanton Schwyz muss 19 Millionen mehr beisteuern. Hingegen zahlen Genf, Waadt und die beiden Basel weniger.

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Fischer übernimmt deutschen Formenbauer Meco Eckel

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Partnerschaften und Kooperationen sind in der Schweizer Wirtschaft gefragt. Da kam auch die Meldung über den in der Autozulieferbranche erfolgten Zusammenschluss zwischen dem Industriekonzern Georg Fischer und Meco Eckel nicht überraschend. GF baut Position aus Der Industriekonzern Georg Fischer aus Schafhausen stärkt seine Position im Segment der Leichtbauteile im Druckguss. So geht die Division GF Automotive eine strategische Partnerschaft mit dem Formenbauer aus Deutschland Meco Eckel ein. Dies wurde vor Kurzem öffentlich gemacht, wobei die genauen Details des Deals weitestgehend nicht bekannt werden sollen. Der Fokus des Zusammenschlusses ist auf eine verbesserte Strategie innerhalb des Marktes ausgerichtet, die wesentliche Vorteile für alle Beteiligten bringen soll.

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