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SBB lancieren Kreditkartengeschäft

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Jeder kennt die Zunahme an bargeldlosem Zahlungsverkehr. Ob man diesen nun für seine Einkäufe im Internet oder aber auf Reisen nutzt, bleibt jedem selbst überlassen. Tatsache ist, dass gerade diese Optionen den Zuwachs an Kreditkarten fördern. Und so bauen viele Unternehmen, aufgrund steigender Datensicherheit und zunehmenden Komforts für die Kunden, dieses System immer weiter aus. Auch die SBB wagen sich beim Geschäft mit den Kreditkarten weiter vor und erweitern es zunehmend.

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Neue Zahlen zum Finanzausgleich der Kantone bringen deutliche Veränderungen ans Licht

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Zahlen zum Finanzausgleich 2015 wurden kürzlich präsentiert. Dabei kam zutage, dass die beiden grössten Geberkantone Zürich und Zug mehr einzahlen müssen, während Wallis und Graubünden mehr Geld erhalten. Grösster Bezieher ist wie in den letzten Jahren der Kanton Bern. Rangliste bleibt fast unverändert Wer sich die Rangliste ansieht, wird feststellen, dass sich auch im kommenden Jahr nur sehr wenig ändern wird. So besagen die provisorischen Zahlen, dass sowohl Geber als auch Nehmer die gleichen bleiben werden. Dafür müssen die grössten Geberkantone Zürich und Zug im kommenden Jahr mehr zahlen: Im Vergleich zu 2014 muss Zürich fast 50 Millionen Franken drauflegen, während der Kanton Zug insgesamt 37 Millionen mehr einzahlen muss. Auch der Kanton Schwyz muss 19 Millionen mehr beisteuern. Hingegen zahlen Genf, Waadt und die beiden Basel weniger.

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Fischer übernimmt deutschen Formenbauer Meco Eckel

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Partnerschaften und Kooperationen sind in der Schweizer Wirtschaft gefragt. Da kam auch die Meldung über den in der Autozulieferbranche erfolgten Zusammenschluss zwischen dem Industriekonzern Georg Fischer und Meco Eckel nicht überraschend. GF baut Position aus Der Industriekonzern Georg Fischer aus Schafhausen stärkt seine Position im Segment der Leichtbauteile im Druckguss. So geht die Division GF Automotive eine strategische Partnerschaft mit dem Formenbauer aus Deutschland Meco Eckel ein. Dies wurde vor Kurzem öffentlich gemacht, wobei die genauen Details des Deals weitestgehend nicht bekannt werden sollen. Der Fokus des Zusammenschlusses ist auf eine verbesserte Strategie innerhalb des Marktes ausgerichtet, die wesentliche Vorteile für alle Beteiligten bringen soll.

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Verdacht auf Kartellbildung bei Schweizer Autoleasing-Firmen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Neun Autoleasing-Firmen aus der Schweiz stehen im Fokus der Wettbewerbskommission (Weko). Sie sollen horizontale Preisabsprachen getroffen und damit die Verbraucher getäuscht haben. Die Weko hat bereits bei allen verdächtigten Unternehmen Hausdurchsuchungen vorgenommen. Betroffen von den Kartell-Vorwürfen sind Leasing-Abteilungen der beiden Autoimporteure Emil Frey und Amag sowie Finanzdienstleister der grossen Konzerne Fiat, Ford, BMW, General Motors, Mercedes-Benz, Renault und PSA. Wie die Weko mitteilte, ist eine der neun Firmen auf die Kommission zugekommen und hat sich selbst angezeigt. Damit fällt sie unter die Kronzeugenregelung.

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Die Schweizer Uhrenbranche tickt einem Rekordjahr entgegen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gerade in der Schweizer Wirtschaft haben manche Branchen eine besondere Position. Dazu zählt auch die Uhrenindustrie, deren Arbeit über die Grenzen des Landes hinaus sehr geschätzt wird. Das laufende Jahr dürfte demnach zu einem wahren Erfolgsjahr werden und die Umsätze von 2013 deutlich übertreffen. Mehrere Komponenten für den Erfolg Jean-Daniel Pasche, Präsident des Uhrenverbandes FH, sagte anlässlich der Generalversammlung in einer Pressekonferenz, dass die Uhrenexporte in den ersten fünf Monaten deutlich zugenommen haben. Diese stiegen um satte 3,3 %, wobei die Umsätze vorerst stagnieren. Doch auch dieser Wermutstropfen sollte sich im Verlauf der nächsten Monate ändern, womit einem Rekordjahr für Schweizer Uhren nichts mehr im Weg stehen sollte.

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Forderungen der USA im Steuerstreit mit der Schweiz nehmen zu

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Erhöhter Druck auf Schweizer Banken: Über mögliche Strafzahlungen der Kreditinstitute hierzulande an die USA hatten wir bereits berichtet, die Vereinigten Staaten legen jetzt aber noch nach. Überraschend sind dabei die Ausmasse der Informationen, welche die Amerikaner von Grossbanken und auch kleineren Finanzhäusern in der Schweiz verlangen. Demnach könnte es nämlich nicht nur die Steuersünder in den USA treffen, welche Gelder in der Schweiz hinterlegt haben, sondern auch deren Berater – und die kommen natürlich aus der Schweiz.

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Wirtschaftswachstum treibt Schweizer Energieverbrauch in die Höhe

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die florierende Schweizer Wirtschaft hat auch Auswirkungen auf den Stromkonsum. Denn dieser blieb im vergangenen Jahr nur knapp unter dem Rekordwert. Mehrere Faktoren kurbeln Energieverbrauch an Zusätzlich zur positiven Entwicklung der Schweizer Wirtschaft gibt es weiter Faktoren, die einen Einfluss auf den Energiekonsum haben. Dazu gehören das kalte Wetter im vergangenen Winter sowie das Bevölkerungswachstum. Dies alles hat den Verbrauch auf 896.000 Terajoule wachsen lassen, was einem Plus von 2,5 % entspricht.

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Der Schweizer PC-Markt ist in der Krise – auch der Tablet-Boom kann die Talfahrt nicht stoppen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im letzten Jahr wurden in der Schweiz knapp ein Fünftel weniger Computer verkauft, womit auch die Preise eingebrochen ist. Selbst der Trend zu Tablets konnte den Umsatzeinbruch nicht verhindern. Preisverfall hat sich beschleunigt Insgesamt sank der Umsatz am PC-Sektor um 18,2 % auf 1,961 Milliarden Franken, nachdem ein Jahr davor noch von einem Umsatzwachstum gesprochen werden konnte. Das Plus bei den Verkaufszahlen geht mit einem dramatischen Preisverfall einher. Während ein Gerät im Durschnitt heute 706 Franken kostet, waren es vor einem Jahr noch um ein Fünftel mehr. 2012 mussten die Kunden noch 885 Franken für einen PC auf den Tisch legen.

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Bedroht das mögliche Freihandelsabkommen die Schweiz?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wird die Schweiz unter einem eventuellen Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA leiden? Ökonomen sind sich unsicher, und so gibt es sowohl negative als auch positive Szenarien für die wirtschaftliche Entwicklung hierzulande. Im Falle eines negativen Einflusses durch das Abkommen würde wohl zuerst die Industrie in der Schweiz leiden, von Wachstumseinbussen und Diskriminierung für die Wirtschaft des Landes ist die Rede. Ob es tatsächlich so weit kommt, bleibt aber nach wie vor abzuwarten.

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In der Schweiz sind Firmengründungen auf Rekordniveau

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Schweizer Wirtschaft boomt und zeigt Trends einer Hochkonjunktur, das zeigen neueste Zahlen, die die Handelszeitung vor kurzem veröffentlichte. Demnach sind im Vergleich zum Vorjahr in den ersten sechs Monaten um 3,4 % weniger Konkurse eröffnet worden. Zeitgleich ergab die Zahl der Firmengründungen einen neuen Rekordstand. Konkurse gingen deutlich zurück Im ersten Halbjahr wurden 2231 Firmen, die mit Überschuldung zu kämpfen hatten, liquidiert. Dieser Wert lag über fünf % unter der Vorjahreszahl im gleichen Zeitraum. Die Konkurse wegen Organisationsmängel nahmen immerhin um knapp 23 % ab, womit sich auch ein Ende der Handelsregisterleichen abzeichnet, die endlich daraus entfernt werden. Man kann davon ausgehen, dass sich diese Form der Konkurse nun auf einem tieferen Niveau einpendeln. Das teilte die Wirtschaftsauskunftei Creditreform anlässlich der Präsentation der Halbjahresbilanz mit.

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Schweizer Investoren beteiligen sich an F1-Team

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]So langweilig die F1 Weltmeisterschaft mit der Übermacht der Mercedes-Piloten derzeit ist, so spannend gibt sich das Umfeld der Teams. Eine Investorengruppe von Schweizern und einigen Personen aus dem Nahen Osten hat den Rennstall Caterham aus England gekauft. Verkauf wurde offiziell bestätigt Tony Fernandes, Geschäftsmann aus Malaysia, dürfte seit kurzem ein Problem weniger haben. Der Besitzer der Queenspark Rangers hat seinen Rennstall Caterham verkauft. Dieser rangiert ebenso wie Sauber, das zweite Team in der Formel 1 mit Schweizer Hintergrund, auf den letzten Plätzen im Klassement, womit der Einstieg neuer Geldgeber zu hinterfragen ist.

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Stagnierender Aktienhandel in der Schweiz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Anleger in der Schweiz (aber natürlich auch in anderen Ländern) haben ein Problem: Sie verschenken Geld. Natürlich nicht bewusst, sondern als Folge eines irrationalen Handels beim Aktienkauf und -verkauf. Ein Professor der Universität Michigan hat demnach errechnet, dass sich zu viele Personen beim Spekulieren an der Börse vom sogenannten Bauchgefühl lenken lassen, wie die NZZ zu berichten weiss – und allein dadurch lassen sich Anleger schwindelerregende Summen entgehen.

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Schweizer Banken stellen wieder mehr Personal ein

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auch wenn der Finanzmarkt derzeit nicht mit positiven Schlagzeilen punktet, kann er mit einem Thema überzeugen. Denn seit Anfang des Jahres ist bei Schweizer Banken die Zahl der offenen Stellen deutlich gestiegen. Trend zeigt nach oben Die Zahl der offenen Stellen in der Finanzbranche ist im zweiten Quartal dieses Jahres deutlich gestiegen und erreicht seit drei Jahren den Wert von 4000. Genauer gesagt waren Ende Juni 4116 Jobs ausgeschrieben, was einem Plus von immerhin knapp 14 % entspricht. Vor allem für die Rechtsabteilungen, aber auch im Risiko-Management und bei Pensionskassen sowie Versicherungen werden Spezialisten gesucht.

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Bit-Cloud auf Wachstumskurs: Ausschreibung soll die Belieferung optimieren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auch das schweizerische Bundesamt für Informatik und Telekommunikation (BIT) hat die Zeichen der Zeit erkannt und wagt einen Vorstoss in das moderne Cloud-Zeitalter. Gesucht wird im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung diesbezüglich ein seriöser und leistungsstarker Lieferant, der als Generalunternehmer entsprechende Management-Systeme, Software sowie Hardware für die vom BIT betriebene Cloud-Plattform "Cumulus" bereitstellt. Zudem zählen im Hinblick auf das Gesamtsystem explizite Wartungs- und Pflegeverträge sowie Schulungen des BIT-Personals zum Auftragsvolumen. Dem Gewinner der Ausschreibung winkt dabei ein langfristiger Auftrag, wobei der Beschaffungszeitraum auf die Jahre 2015 bis Ende 2024 terminiert ist. Ausschreibung für das Grossprojekt "Cumulus": BIT-Cloud will auf über 8000 Server wachsen Mit dieser Ausschreibung soll das Wachstum und die Leistungskraft des Grossprojekts "Cumulus" weiter forciert werden. Laut BIT-Mediensprecherin Sonja Uhlmann-Haenni soll die "Cumulus" genannte Cloud-Plattform des Bundesamts für Informatik und Telekommunikation in naher Zukunft als Basis einer hochmodernen Infrastruktur fungieren. Innerhalb der nächsten sechs Jahre soll die Cloud-Plattform von aktuell etwa 4000 Server auf rund 8000 Server kontinuierlich und organisch wachsen. Über 70 % der aktuellen Kunden sind dabei momentan virtualisiert.

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Victorinox investiert viel in Zusatz "Swiss Army"

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Victorinox zählt national wie international zu den bekannten Traditionsunternehmen in der Schweiz. Für den durchaus wertvollen Zusatz auf ihren Produkten "Swiss Army" zahlt das Unternehmen rund eine Million Franken pro Jahr an die Schweizer Armee. Doch diese Investition lohnt sich, wie man auf den zweiten Blick gut feststellen kann. Wichtiger Namenszusatz, der viel wert ist Die Marke "Swiss Army" ist für Victorinox mehr als wertvoll. Genau dieses Label verhilft nämlich den Produkten des Unternehmens, wie Parfums, Koffer oder Kleider und Sackmesser, zu Weltruhm. Da lohnt sich die Investition von einer Million Franken als Lizenzgebühr.

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Mega-Übernahme unter Versicherern? Helvetia bietet für Nationale Suisse

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auf dem schweizerischen Versicherungsmarkt bahnt sich eine gewaltige Übernahme an. Wie der "Tagesanzeiger" berichtet, bietet der Konzern Helvetia für seine Konkurrentin Nationale Suisse. Der Deal soll demnach ein Volumen von 1,432 Milliarden Franken haben. Ziel der Übernahme sei es, so heisst es von Helvetia, "eine klare Nummer drei" auf dem Versicherungsmarkt entstehen zu lassen. Nationale Suisse empfiehlt die Übernahme Die 1,432 Milliarden Franken sollen an die Aktionäre fliessen, damit diese ihre Anteile an der Versicherung abtreten. Der Verwaltungsrat von Nationale Suisse hat bereits empfohlen, das Angebot anzunehmen. Man brauche wieder klare Mehrheitsverhältnisse, erklärte das Organ des Versicherers, der noch vor einigen Monaten grossspurig erklärt hatte, man wolle auf keinen Fall seine Eigenständigkeit aufgeben.

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Swiss startet in den Sommer mit verbilligten Tickets für Europaflüge

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Rechtzeitig vor dem Sommer gibt es gute Nachrichten für alle, die mit dem Flugzeug in die Ferien starten möchten. Denn die Fluggesellschaft Swiss senkt die Preise für Flüge innerhalb Europas. Ab Zürich gibt es sogar die Möglichkeit, One-Way-Tickets zu buchen, die ab 89 Franken erhältlich sind. Neues Preiskonzept als Hintergrund Wer sich jetzt wundert, dass das Konzept zur Preisgestaltung niedrigere Tarife verspricht, der muss dies in grösserem Zusammenhang sehen. Denn der Konkurrenzdruck ist enorm, vor allem in der Schweiz selbst steht die Swiss unter genauer Beobachtung. Dies nicht zuletzt auch wegen der neuen Fluggesellschaft Etihad Regional, die wie kaum eine andere Fluglinie mit aggressiver Preispolitik arbeitet und Konkurrenten auszustechen versucht. Die etablierten Airlines werfen dem Neueinsteiger am Schweizer Himmel deshalb auch vor, aufgrund der vorhandenen Ölmilliarden des neuen Besitzers aus Abu Dhabi über enorm gute finanzielle Bedingungen verfügen zu können.

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Schweizer Nationalrat weigert sich, die Regeln zur Geldwäsche internationalen Standards anzupassen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Bundesrat der Schweiz hatte eine Vorlage eingereicht, welche die derzeit gültigen internationalen Standards bei den Regeln zur Geldwäsche berücksichtigt. Da will der Nationalrat der Schweiz nicht mitspielen. Die Vorlage des Bundesrates soll durch den Nationalrat massiv aufgeweicht werden. Das hätte unmittelbar zur Folge, dass die Schweiz international auf der sogenannten "Schwarzen Liste" landen würde. Mit unabsehbaren Folgen. Die Vorgabe des Bundesrates wird unter der Bezeichnung GAFI-Vorlage geführt. Am Mittwoch, dem 18. Juni 2014, wurde seitens des Nationalrates mit den Beratungen zur Vorlage begonnen. Diese wurden am Ende mit 83 zu 54 Stimmen durchgewinkt – bei 48 Enthaltungen. Letztere entstanden durch die SP und die Grünen, die sich verweigert hatten. Die Enthaltungen wurden damit begründet, dass die eigentliche Vorlage im Nationalrat zu stark verwässert worden sei. Der ursprüngliche Vorschlag, so SP und Grüne, sei nicht mehr erkennbar gewesen.

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