[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die grossen und kleinen Unternehmen sind der Platz, wo gearbeitet wird. Hier wird Leistung abverlangt, ein sinnvolles Nutzen der Arbeitszeit gefordert, Lohn gezahlt und ab und an gibt es auch mal Sonderleistungen, die etwa vertraglich festgeschrieben sind oder auf besonderen Leistungen beruhen. Nicht selten findet man auch einmal eine Teeküche, vernünftig ausgestaltete Pausenräume und ein paar Extras am Arbeitsplatz. Dann ist meistens aber auch schon Schluss. Anders in einigen grossen Unternehmen des amerikanischen Silicon Valley: Hier wird der Arbeitsplatz zum Mittelpunkt des Lebens und kuschelweiche Komfortzonen sorgen dafür, dass die Firma so etwas wie ein Familienersatz wird. Nicht ohne Grund.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der schnöde Mammon wird oftmals als Geissel unserer Zeit abgetan. Dabei ist es gerade in unseren konsumdominierten Zeiten das Geld, das viele Entwicklungen anstösst oder letztlich erst möglich macht. Ohne Geld funktioniert keine moderne Marktwirtschaft, ohne Geld bleiben Forschung und Entwicklung auf der Strecke und ohne Geld wird selbst das Überleben für den Einzelnen in einer monetär angetriebenen Gesellschaft schlichtweg unmöglich. Wenn bare Münze für Leistungen zielgerichtet eingesetzt wird, kann es Entwicklungen antreiben, die sonst so kaum denkbar wären.Geld ist ein Grund für Arbeit Die meisten von uns arbeiten für Geld. Damit sichern sie ihren Lebensstandard, sorgen für Nahrung, Kleidung und Wohnung und erfüllen sich und ihren Angehörigen so manchen Wunsch. Ausserdem lässt sich Geld für die Zukunftssicherung einsetzen, und wer genug davon hat, hat eine mehr oder weniger gesicherte Existenz. Wenngleich Geld nicht alles repräsentiert, was uns das Leben an Wohlstand und Zufriedenheit bringen kann, steht es doch für eine gewisse Unabhängigkeit, die wir schon mit dem ersten Taschengeld erlebt haben. Geld ist ein universelles Tauschmittel und das bevorzugte Zahlungsmittel in allen Gesellschaften. Ohne den wahren Wert des Geldes überbewerten zu wollen, ist es doch eine der entscheidenden Triebfedern für viel, was wir tun oder auch nicht tun.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sind Sie glücklich im Job? Dann können Sie an dieser Stelle schon weiterklicken. Wenn Sie jedoch zu denen gehören, denen Stress, drohender Burn-out oder andere Probleme den beruflichen Alltag verhageln, dann sollten Sie vielleicht weiterlesen. Hier kommt nämlich einmal die etwas andere Sicht auf Ihr Arbeitsleben. Fernab von jeglicher Überlastungs- und Ausgebranntsein-Panik betrachte ich die Arbeitswelt der Führungskräfte und Spitzenmanager auch einmal von der anderen, namentlich der gewünschten Seite.Jeder bekommt den Job, den er verdient Das klingt erst einmal eigenartig, schicksalsergeben und vielleicht sogar ein wenig überheblich. Aber letztlich bekommt jeder doch den Job, den er verdient. Oder anders, den er sich verdient hat. So sitzt kein Führungskader ohne Grund im mehr oder weniger schicken Büro, kein Manager ist Manager, weil er so geboren wurde, und kein Fliessbandarbeiter ist Fliessbandarbeiter, ohne das gewollt zu haben.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Unter dem Begriff Mitarbeiter-Meeting wird eine Vielzahl kleinerer und grösserer Versammlungen der Mitarbeiter ganzer Unternehmen oder einzelner Bereiche und Abteilungen zusammengefasst. Deklariert werden solche Meetings auch als Betriebsversammlung, Teambesprechung, Dienstberatung oder Klausur. Bestimmend für ein gelingendes Mitarbeiter-Meeting ist in jedem Fall die Struktur. Wie selbst ein themenoffenes Mitarbeiter-Meeting gut strukturiert und zielsicher geführt werden kann, beschreibt dieser Beitrag.Die Teilnahme am Mitarbeiter-Meeting sichern Ein Meeting ergibt natürlich nur dann Sinn, wenn auch möglichst viele Mitarbeiter, im Idealfall alle, daran teilnehmen können. Immerhin ist ein Mitarbeiter-Meeting kein gemütliches Plauderstündchen, sondern eine wichtige Möglichkeit, Informationen in die Belegschaft zu streuen und entsprechende Fragen direkt zu beantworten.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Frauen in die Unternehmen – eine Aufforderung und Frage zugleich, wie die Interpunktion des Titels erahnen lässt. Nicht erst seit den umfangreichen Diskussionen um die sogenannte Frauenquote ist das Thema aktuell. Die Thematik der Frauenbeschäftigung kann durchaus aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet werden, die wir hier leider nur anreissen können. Dabei werden einige widerstreitende Ansichten ebenso offenbar wie gesellschaftspolitische Entwicklungen, die vor allem von der Wirtschaft und den Lobbyisten genau so gewollt sind, gern aber völlig anders dargestellt werden.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Mehrzahl der Schweizer sind abhängig beschäftigte Arbeiter. Tag für Tag, Monat für Monat und Jahr für Jahr leisten sie ihren Beitrag zum Gelingen einer wirtschaftlichen Kompetenz, die weit über die Grenzen der Schweiz hinaus bekannt ist. Hier geht es weniger um Klischees, sondern vielmehr um echte Spitzenprodukte, die im grossen oder im kleinen Rahmen einen weltweit guten Ruf geniessen. Auch wenn die Schweiz für viele, besonders ausländische Arbeitnehmer als äusserst lukrativ gilt, lohnt sich auch hier der Blick in die Brieftaschen der einfachen Arbeitnehmer.Hohe Löhne, hohe Preise Nach einer Studie der Schweizerischen Eidgenossenschaft beträgt das durchschnittliche Einkommen der Privathaushalte in der Schweiz pro Kopf etwa 74’000 Franken im Jahr. Schon aus der Einlassung auf das durchschnittliche Gesamteinkommen wird klar, dass nicht jeder Arbeitnehmer über ein solches Einkommen verfügen kann. In einigen Branchen liegen die Einkommen höher, in anderen wieder niedriger.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wir leben in einer schnelllebigen Zeit. Alles soll schneller gehen, Stress und Hektik begegnen uns überall und nicht selten werden wir selbst zum Opfer einer Eile, die wir uns selbst organisiert haben. Dabei entstehen Stress und Hektik fast immer nur dort, wo wir selbst das zulassen. Eine gute Zeit- und Projektplanung, das Entschlacken von Routinen und Abläufen und eine Entschleunigung im Leben allgemein helfen, auch ohne Hektik mehr zu schaffen. Lesen Sie hier, wie das geht!
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Erfahrene Marketing- und Werbeexperten haben es längst verstanden, den Jahreslauf fest in die Planung der Marketing- und Werbemassnahmen einzuplanen. Dabei spielen die vier Jahreszeiten eine ebenso bedeutende Rolle wie bestimmte Feiertage oder planbare gesellschaftliche und politische Ereignisse. Für weniger erfahrene Werbetreibende möchte ich hier einige Anregungen für die Werbeplanung im Jahresverlauf zusammenfassen.Der Frühling: die Zeit des Erwachens Der Frühling bietet viele Möglichkeiten einer gezielten Werbeansprache. Neben den Veränderungen in der Natur ist auch eine Wiederbelebung der Menschen selbst nach der langen dunklen Jahreszeit zu verzeichnen. Im Jahresverlauf festgelegte und nicht nur von Kindern erwartete Feiertage wie das Osterfest bringen zusätzliche Anreize für eine gelingende Werbeaktion zum Frühjahr. Nicht nur der Mai macht alles neu, schon im März und April bezaubert uns das frische Grün an den Bäumen und Sträuchern. Die ersten Blumen lassen sich blicken und allgemein wird das Leben wieder bunter. Daher ist der Frühling eine hervorragende Jahreszeit für eine zielgerichtete Werbung, die vor allem die Gefühle der Menschen anspricht.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auch Führungskräfte brauchen Urlaub. Und natürlich haben sie auch einen verbrieften Anspruch auf die bezahlten freien Tage im Jahr. Nicht selten zeigt sich jedoch, dass leitende Angestellte und sonstige Führungskräfte ihre Ferien nur unzureichend vorbereitet haben. Mancher Leiter ist sogar im Urlaub immer auf Empfang, um ja nichts zu verpassen. Wie die Urlaubsvertretung für Führungskräfte richtig vorbereitet wird und Informationsengpässe vermieden werden, zeigt dieser Beitrag.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kreativ arbeitende Menschen haben oft ein massives Problem: Entweder sie haben zu wenig Arbeit oder sie sind viel zu eingespannt, um ihrer Kreativität wirklich freien Lauf zu lassen. Während Erstere immer sehen müssen, wie sie über die Runden kommen, schlägt sich die zweitgenannte Spezies mit Deadlines herum und lässt sich trotzdem immer weiter mit neuen Aufträgen zuschaufeln. Manche Kreative jedoch finden durchaus das richtige Mass! Irgendwo zwischen Flaute und Überarbeitung liegt die richtige Auslastung. Es gibt tatsächlich einige Kreative, die mit einer erstaunlichen Produktivität arbeiten. Vieles liegt am Ausgleich zwischen Leistung und Lohn. Diese Kreativen sind keinesfalls die Immer-Ja-Sager, im Gegenteil: Es handelt sich eher um Nein-Sager. Es sind Kreative, die auch mal über Preise und Deadlines verhandeln. Sie können sich dann aber ganz tief in ihr kreatives Schaffen stürzen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer will nicht richtig Geld verdienen, wenn er denn kann? Geld ist ein wichtiger Motivationsfaktor für moderne menschliche Arbeit und für den einen oder anderen ohnehin der wichtigste Grund zu arbeiten. Besonders für die künftigen Abgänger höherer Schulen lohnt sich hier der Blick in die Beraterbranche. Es sind nicht unbedingt Unternehmensberater und Betriebswirtschaftler generell, die gefragte Experten sind. Vor allem die Business-Intelligence-Berater in der IT-Branche wittern seit Jahren Morgenluft. Und das konstant. Sie verdienen zudem oftmals deutlich mehr als in ähnlichen Zweigen Beschäftigte. Nachfolgend geben wir einen Überblick über das Job-Segment Business Intelligence.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Endlich ist der Break-even geschafft. Jetzt können aus dem Umsatz echte Gewinne generiert werden, die nicht mehr in die Rückzahlung von Darlehen, Zinsen und anderen Schulden investiert werden müssen. Ein wahrhaft komfortabler Zustand, der leider bei Einzelunternehmen und kleineren Unternehmen schnell zum leichtfertigen Umgang mit den Gewinnen führt. Nicht selten werden dann Anschaffungen getätigt, die keinen wirklichen Effekt bringen, private Entnahmen steigen überproportional an und so mancher Inhaber oder Geschäftsführer lässt es sich mit den verfügbaren Mitteln jetzt so richtig gut gehen. Sinnvoller ist es allerdings, Gewinne zumindest zu einem Teil so zu investieren, dass sie die Zukunft des Unternehmens sichern und im besten Fall weitere Einnahmen generieren können.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Microsoft und Amazon, zwei Schwergewichte der IT-Branche, melden stagnierende Gewinne oder gar Rückgänge. Aber geht es den beiden Unternehmen tatsächlich schlecht – oder steckt dahinter einfaches Kalkül? Sehen wir uns die Situation in einem Artikel an, der zeigt, dass Umsatz um jeden Preis nicht immer die einzige Lösung ist.Expansion als oberste Priorität Amazon und sein Chef Jeff Bezos hielten schon immer einen sehr klaren Kurs, wenn es um Gewinne geht: Geld hat an sich doch gar keinen Wert, wozu also grosse Mengen davon anhäufen? Aus diesem Grund fährt das Unternehmen seit seiner Gründung im letzten Jahrtausend einen strammen Expansionskurs, von welchem Bezos offenbar auch nicht abrücken möchte. Im ersten Quartal resultierte daraus ein deutliches Plus im Umsatz, ohne dass davon jedoch ein grosser Gewinn übrigblieb.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sind Sie gut ausgeschlafen? Dann ist ja alles gut. Fühlen Sie sich hingegen permanent unausgeruht und könnten das eine oder andere Nickerchen mehr vertragen, dann bietet Ihnen dieser Beitrag möglicherweise ein paar Tipps, wie Sie mit mehr Schlaf zu mehr Produktivität kommen können. Dabei werden hier weder Patentrezepte noch ultimative Tipps gegeben. Aber eines kann dieser Beitrag vielleicht doch bewirken, nämlich dass Sie in Zukunft etwas mehr schlafen. Nur jetzt nicht, bitte!
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Lange haben Forscher und Psychologen gebraucht, um zu erkennen, dass gute Chefs nicht als solche geboren werden. Über viele Jahrzehnte hinweg hielt sich besonders in der Wirtschaft der Glauben, dass gute Führungskader von Geburt an mit einem Reservoir an Führungsqualitäten wie Durchsetzungsstärke, Intelligenz und Extrovertiertheit ausgestattet wären und damit grundsätzlich Talent zum Chefsein hätten. Dieser Mythos hält sich bis heute, entbehrt aber jeder Grundlage.Angeborene Eigenschaften sind nur ein Teil der Persönlichkeit Wer von Mutter Natur mit den richtigen Genen ausgestattet als intelligenter, durchsetzungsstarker und charismatischer Mensch auf die Welt kommt, hat Glück gehabt. Denn damit bringen diese Individuen persönliche Eigenschaften mit, die den Weg in die Führungsetagen der Wirtschaft deutlich weniger steinig machen. Allerdings reicht es nicht aus, mit den Segnungen der Geburt ausgestattet zu sein, um ein wirklich guter Chef zu werden. Dazu braucht es auch einiger Einwirkungen in den ersten beiden Lebensjahrzehnten, die die charakterlichen Eigenschaften der privilegiert Geborenen untermauern und mit einer Portion Menschlichkeit ergänzen. Angeborene Eigenschaften sind nur ein Teil der Persönlichkeit, längst aber nicht die Quintessenz dessen, was gute Führungskräfte ausmacht. Auch wenn Unternehmen über lange Zeit hinweg eine sehr eingeschränkte Sicht auf die persönliche Ausstattung ihrer Führungskader hatten, wird vor allem an den Ergebnissen offenbar, dass (die erkennbare) Intelligenz, Charisma und Durchsetzungsstärke längst noch keinen guten Chef ausmachen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es gibt sie überall, die Einzelkämpfer. In Unternehmen arbeiten sie oftmals eher im Verborgenen und werden von den vielen anderen Mitarbeitern kaum wahrgenommen. Als Freiberufler und Einzelunternehmer bewegen sie sich mehr oder weniger erfolgreich am Markt, als Überlebenskünstler unternehmen sie oftmals anspruchsvolle Unternehmungen, die nicht selten Auswirkungen auch auf viele andere Menschen haben. Und als Erfinder, Forscher oder Entdecker erbringen sie Leistungen, die nicht selten einen hohen gesellschaftlichen und geschichtlichen Wert haben. Einzelkämpfer gehören in jede geschichtliche Epoche und haben es meist doppelt schwer. Allein unter Menschen Auch wenn der Begriff des Einzelkämpfertums irgendwie nach Abgeschiedenheit, Einsamkeit und nicht selten auch nach Eigenbrötlerei klingt, die Einzelkämpfer bewegen sich doch inmitten ihrer jeweiligen Gesellschaft. Und so sind sie auch allgemeinen Entwicklungen unterworfen, die nicht selten entscheidend auf ihr Wirken Einfluss nehmen. Was wäre Kolumbus als Entdecker des neuen Kontinents gewesen ohne den spanischen Hof, ohne den Schiffbau seiner Zeit und ohne die Seeleute, die ihn auf seiner Reise begleiteten?
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Generell strebt jede Volkswirtschaft nach ständig neuen, nach Möglichkeit besseren Ergebnissen. Diesem weltwirtschaftlichen Druck ist auch die Schweizer Wirtschaft ausgesetzt. Dabei schneidet das Land im internationalen Vergleich durchaus gut ab und muss sich nicht hinter Wirtschaftsmächten wie Deutschland, einigen Schwellenländern oder der USA verstecken. Dennoch gewinnt man den Eindruck, dass Mittelmässigkeit das Mass der Dinge ist. Warum sich das so darstellt, beleuchte ich in folgendem Beitrag. Durchschnittlichkeit ist relativ Der Ruf nach hochqualifizierten Fachkräften wird lauter, Spezialisierung, die Konzentration auf Erfolg und eine konsequente Markenführung bestimmen die Arbeit in vielen, teils international agierenden Unternehmen. Studiert man in den Personalabteilungen jedoch die aktuellen Bewertungen der Mitarbeiterleistung, dann scheint eher das Mittelmass das Zepter zu schwingen. Das erscheint zunächst verwunderlich, relativiert sich aber dann, wenn Anspruch und Wirklichkeit miteinander ins Verhältnis gesetzt werden.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mal nachgefragt: Wie viele Minuten oder gar Stunden Ihrer Arbeitszeit verbringen Sie täglich am Telefon oder mit dem Natel? Hand auf's Herz, es sind bei genauerer Betrachtung sicherlich mehr, als Sie im ersten Moment glaubten. Rechnen Sie einmal diese Zeit auf den Monat hoch und Sie werden erstaunt sein, welcher Anteil Ihrer Arbeitszeit für Telefonate etc. draufgeht. Wenn Telefonieren Ihr Job ist, ok. Wenn nicht, möchte ich Ihnen ein paar Ratschläge für effizientes Telefonieren mit auf den Arbeitsweg geben. Wenn das Telefon stört In vielen Bereichen gehört das Telefon zum unverzichtbaren Arbeitsmittel. Dann wird Vieles der täglichen Arbeit über den Fernsprecher abgewickelt und der "heisse Draht" in die Welt ist unverzichtbar. Zwischen den einzelnen Telefonaten werden Notizen gemacht, weitere Kontakte werden gepflegt und kleinere Arbeiten erledigt. In mindestens ebenso vielen Bereichen wirkt das ständige Klingeln des Telefons jedoch eher störend. Dann werden begonnene Arbeiten unterbrochen, ein mehr oder weniger langes Telefonat wird geführt.