Janine El-Saghir

Lohndiskriminierung von Frauen – noch lange nicht vom Tisch

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Beseitigung von Diskriminierung ist in allen Industriegesellschaften ein Thema. Das Credo unserer Zeit lautet: Gleiches Chancen und gleiches Recht für alle. Auf dem Papier stimmt diese These in der Regel auch. In der Praxis sieht es leider nicht selten anders aus. Auch bei der Lohndiskriminierung von Frauen wird dieses Faktum deutlich. In der Schweizer Privatwirtschaft ist das Lohngefälle zwischen Männern und Frauen in den letzten 20 Jahren zwar geschrumpft, sein Ausmass ist jedoch nach wie vor gravierend.

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Wie viel Empathie braucht gute Führung?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]"Gute" Führung ist ein komplexes Thema, das oft über den geschäftlichen Erfolg entscheidet. Entsprechend hoch sind die Anforderungen an heutige Führungskräfte. Manager sollen dafür sorgen, dass ihre Mitarbeiter in ihrer Arbeit Sinn, Selbstverwirklichung und Erfüllung finden – schliesslich geht es darum, für die umworbenen Talente der "Generation Y" attraktiv zu sein. Gleichzeitig sind sie dafür verantwortlich, die Arbeit ihrer Teams so effizient wie möglich auf die Unternehmensziele auszurichten. Die Organisationspsychologie plädiert nicht erst seit heute dafür, autoritäre Führungsstile durch Augenhöhe, Vertrauen und Empathie zwischen Chef und Mitarbeitern zu ersetzen. Inzwischen kommen diese Ideen auch immer stärker in den Unternehmen an.

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Wie liberal müssen Arbeitsmärkte sein?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Schweizer Arbeitgeber treibt die Frage um, wie sie – falls er denn kommt – auf den Mindestlohn reagieren werden. Sicher ist bisher lediglich, dass das im internationalen Vergleich exorbitant hohe Grundsalär viele Firmen überfordern wird. Was ein Grosskonzern noch stemmen kann, dürfte zahlreiche kleine und mittlere Unternehmen an ihre wirtschaftliche Belastungsgrenze bringen. In einem Artikel für die "Handelszeitung" wirft Matthias Ohanian eine andere Frage auf: Der Mindestlohn ist de facto eine Attacke auf die recht weitgehende Liberalität des Schweizer Arbeitsmarktes. Aber wie liberal müssen Arbeitsmärkte wirklich sein, um sowohl die Bedürfnisse der Unternehmen als auch die der Arbeitnehmer zu erfüllen?

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Ältere Arbeitnehmer – mit neuen Perspektiven?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mit spätestens 65 Jahren geht es in den wohlverdienten Ruhestand? Bis heute ist dies für die allermeisten Arbeitnehmer selbstverständlich. Der demografische Wandel wird jedoch auch für die Senioren Veränderungen mit sich bringen. Angesichts des demografischen Wandels werden es sich die Unternehmen perspektivisch nicht mehr leisten können, auf die Expertise der "alten Hasen" zu verzichten. Schon heute haben sich in der Schweiz mehr als 150’000 Menschen dafür entschieden, ihren Beruf auch nach dem Erreichen des Rentenalters nicht aufzugeben. Die meisten von ihnen sind allerdings als Selbstständige oder Freiberufler tätig. Der grösste Teil der Angestellten beendet dagegen spätestens mit 65 die berufliche Karriere. Mit dieser starren Altersgrenze verschenkt die Wirtschaft viel Potenzial.

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Soziale Mindeststandards am Beispiel Australien

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Am kommenden Sonntag stimmen die Schweizer über die Mindestlohn-Initiative ab. Aus Sicht der Wirtschaft schafft ein Mehrheitsvotum dafür Probleme. Viele Unternehmen sind durch die Höhe der Lohnuntergrenze wirtschaftlich überfordert. Kritiker befürchten, dass der Mindestlohn in grösserem Umfang Arbeitsplätze kosten wird. Australien gehört zu den Ländern mit den historisch längsten Erfahrungen mit dem Mindestlohn. Heute beläuft sich dieser auf 16,37 Australische Dollar und ist damit der höchste nominale Mindestlohn der Welt, auf den Angestellte ab dem Alter von 20 Jahren Anspruch haben. Seine Höhe entspricht etwas mehr als der Hälfte des Medianlohns eines Vollzeitangestellten. Laut Angaben der OECD liegt er kaufkraftbereinigt bei 10,2 US-Dollar respektive 9,5 Franken.

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St. Gallen Symposium: Der Graben zwischen den Generationen wächst

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das St. Gallen Symposium hat eine inzwischen über 40-jährige Tradition. Zum ersten Mal hat es im Jahr 1970 stattgefunden. Ins Leben gerufen wurde es vom International Students’ Committee (ISC) der Universität St. Gallen als Alternative zu den Studentenbewegungen im 1968er-Umfeld. Die Konferenz – eine der weltweit grössten ihrer Art – soll den generationsübergreifenden und interkulturellen Dialog zwischen den Führungskräften von heute und ihrem heute noch studierenden Nachwuchs fördern. Damit will das Symposium einen Beitrag zur Erhaltung und Weiterentwicklung eines liberalen Wirtschafts- und Gesellschaftsmodells leisten. Mit seinem aktuellen Thema "Clash of Generations" kehrte es in der vergangenen Woche nun zu seinen Ursprüngen zurück. Die ursprüngliche Intention des St. Gallen Symposiums zielte exakt auf dieses Thema. Die "drei Tage im Mai" – mittlerweile auf zwei geschrumpft – sollten eine Brücke zwischen den Generationen, ihren Sichtweisen und Interessen schlagen. Generationskonflikte sind heute mindestens ebenso aktuell wie zu Beginn der 1970er-Jahre. In den Industriegesellschaften drohen demografischer Wandel respektive Überalterung und damit für kommende Generationen auch eine spürbare Ressourcenlimitierung. Hinzu kommen zahlreiche weitere Faktoren, exemplarisch genannt seien hier die Schädigung der Umwelt durch unsere industrielle Hybris oder die Existenz einer zahlenmässig starken und zum Teil nahezu chancenlosen jungen Generation in vielen Entwicklungsländern.

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Letze Chance für Zalando?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Um den Börsengang des deutschen Modehändlers Zalando gibt es seit Monaten Spekulationen. Das Unternehmen selbst hält sich bisher bedeckt. Trotzdem gibt es Anzeichen dafür, dass dieser Plan inzwischen sehr konkret ist. Offenbar hat das Berliner Start-up inzwischen Investmentbanken beauftragt. Zum Konsortialkreis soll die Schweizer Grossbank Credit Suisse gehören, auch Goldman Sachs und Morgan Stanley sind in dieser Hinsicht im Gespräch.

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Gute Perspektiven für den Schweizer Arbeitsmarkt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kürzlich sind die aktuellen Beschäftigungsstatistiken für die Schweiz erschienen. Sie zeigen generell ein positives Bild. Der Abbau der Arbeitslosigkeit folgt dabei dem gewohnten saisonalen Muster. Nach Ansicht von Experten sind auf dem Arbeitsmarkt keine grösseren Bewegungen zu erwarten. Trotzdem gilt: In der Schweiz ist es derzeit leichter, eine Stelle zu behalten, als einen neuen Arbeitsplatz zu finden. Vor allem gilt dies für ältere Arbeitnehmer, obwohl auch diese sich derzeit auf dem Arbeitsmarkt sehr gut behaupten. Dank des milden Frühlingswetters hatte der Schweizer Arbeitsmarkt im April eine spürbare Belebung zu verzeichnen. Im Vergleich zum Vormonat waren bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren 5759 Personen weniger arbeitslos gemeldet. Das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) meldete im April 2014 eine Arbeitslosenquote von 3,2 % respektive 137’087 Arbeitslose.

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Welche Perspektiven hat der Standort Schweiz?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Einbruch von Firmenansiedlungen in der Schweiz hat bereits 2012 begonnen. Regionale Standortförderer waren seinerzeit der Meinung, es handele sich dabei um ein temporäres Phänomen. Aktuelle Zahlen für das Jahr 2013 zeigen jedoch, dass dieser Trend sich fortsetzt. Experten, die sich um die Ansiedlung internationaler Unternehmen in der Schweiz bemühen, meinen, dass diese inzwischen unter Imageproblemen leide. Ein harter Fakt in diesem Kontext ist der hohe Kurs des Franken, der eine Firmenansiedlung in der Schweiz im Vergleich zu anderen Ländern teuer macht. Hinzu kommen die Reformideen der letzten Jahre, welche für ausländische Firmen beträchtliche Rechtsunsicherheiten mit sich bringen – das Spektrum reicht hier von der Unternehmenssteuerreform über Minder-Initiative, 1:12-Initiative, Masseneinwanderungs-Votum und die noch laufende Mindestlohn-Debatte bis zur Reform der Erbschaftssteuer. Ausserdem haben andere Länder in der Besteuerung von Unternehmen inzwischen aufgeholt, so dass die Schweiz auch hier zumindest der Tendenz nach einen wesentlichen Standortvorteil einbüsst.

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Positive Erfahrungen mit dem Mindestlohn: Das Beispiel Grossbritannien

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Debatte um den Mindestlohn ist die aktuellste Schweizer Kontroverse. Ob er wirklich kommt oder die Initiative scheitert, ist vier Wochen vor dem Votum durchaus nicht ausgemacht. Laut einer aktuellen Umfrage wollen nur noch 42 % der Schweizer einen gesetzlichen Mindestlohn von monatlich 4000 Franken – vor einem Monat hätten noch 52 % dafür gestimmt. 8 % der Eidgenossen sind noch unentschieden. Interessant ist, dass die unteren Einkommensschichten – also diejenigen, die von der Initiative profitieren würden – tendenziell dagegen sind. In Grossbritannien gibt es bereits seit 15 Jahren einen nationalen Mindestlohn. Der Widerstand vor seiner Einführung im Jahr 1997 wurde von einer breiten Front aus Unternehmern, Ökonomen sowie der konservativen politischen Opposition getragen. Heute hat sich die Entscheidung als Erfolg erwiesen. Arbeitsplätze hat der nationale Mindestlohn auf der Insel kaum gekostet. Das angestrebte Mindestlohn-Niveau der Schweiz wäre in Grossbritannien allerdings ausgeschlossen.

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Führungskultur

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Von den sogenannten Soft Skills ist sowohl in Stellenausschreibungen als auch in Managementseminaren in immer stärkerem Mass die Rede. Von Führungskräften erwarten Unternehmen ebenso wie Mitarbeiter heute nicht nur fachliche Expertise, sondern auch kommunikative und soziale Kompetenz. Die Frage ist: Sind solche Fähigkeiten in den Unternehmen angenehmes Beiwerk oder lohnen sich Investitionen in die Soft Skills ihrer Mitarbeiter auch aus wirtschaftlichen Gründen? Verschiedene Studien wie der "Gallup Engagement Index" zeigen, in welchem Mass sie dafür relevant sind. Das Consulting-Unternehmen ComTeam betrachtet Persönlichkeit, Kultur und Veränderungskompetenz als zentrale Produktivitätsfaktoren in modernen Firmen und damit auch als wesentliche Fundamente für ökonomischen Erfolg. In einer Studie aus dem vergangenen Jahr bewerteten die befragten Arbeitnehmer die Bereiche "Umgang mit Mitarbeitern", "Führung" sowie "Anerkennung und Kritik" auf einer Zehner-Skala mit neun Punkten, gaben ihnen also höchste Relevanz. Bei einer früheren Erhebung nannten die Befragten als erfolgskonstituierende Kompetenzen von Führungskräften Kommunikationsfähigkeit, Empathie und die Fähigkeit, zuzuhören. Die meisten Studienteilnehmer waren mit ihren persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten zufrieden, bescheinigten ihren Arbeitgebern jedoch Verbesserungsbedarf im Hinblick auf die Beteiligungskultur am Arbeitsplatz.

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Schweizer Telekom-Callcenter (Teil 2): Kaum Outsourcing und gut ausgebildete Mitarbeiter mit Karriere-Chancen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Telekom-Kunden, die eine Frage zu ihrer Rechnung, zu technischen Problemen oder ihren Geräten haben, klären ihre Anliegen heute meist telefonisch ab, wenden sich also an das Callcenter des Providers. Begeisterung löst der telefonische Service jedoch nicht zwangsläufig aus. Die Kunden ärgern sich über die Telefonnavigation zu Beginn des Anrufs, monieren lange Wartezeiten und zum Teil auch "wenig kompetente" Angestellte. Vieles davon ist lediglich subjektives Empfinden. In der Praxis tun die Telekom-Anbieter viel für einen sehr hohen Standard ihrer telefonischen Beratung. Die Schweizer Telekom-Unternehmen haben in den letzten Jahren viel in den Aufbau ihrer Callcenter investiert – nicht nur in exzellente technische Standards, sondern auch in qualifizierte und hoch motivierte Mitarbeiter. Der zweite Teil unseres Blicks hinter die "Callcenter-Kulissen" zeigt, mit welchen Schwierigkeiten sie dabei zu kämpfen haben.

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Schweizer Telekom-Callcenter (Teil 1): Endloswarteschleife oder qualifizierter Service?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In Zeiten der Online-Konkurrenz wird Kundenorientierung von den Unternehmen grossgeschrieben. In der Praxis findet sich "König Kunde" auf der Suche nach Service und Beratung allerdings zunächst oft in einer Callcenter-Warteschleife wieder und reagiert darauf mit Unmut. Wenn er dann endlich mit einem Mitarbeiter sprechen kann und dieser für sein Problem nicht sofort eine Lösung hat, ist der Anrufer mit seiner Geduld meist am Ende. Das Resultat: Callcenter und ihre Angestellten haben bei sehr vielen Kunden einen schlechten Ruf. Wie die Arbeit in einem Callcenter – in unserem Beispiel bei Schweizer Telekom-Anbietern – wirklich abläuft, ist nur den wenigsten Anrufern bewusst. In Erinnerung bleiben ihnen vor allem die Wartezeiten, zumal – anders als an der Kasse eines Supermarktes – jeder Hinweis fehlt, warum sie eigentlich warten sollen. Am anderen Ende des Telefons sitzen jedoch keinesfalls "faule" und nur wenig qualifizierte Mitarbeiter, sondern Menschen, die in einem bis aufs kleinste Detail durchgeplanten System und unter hohem Leistungsdruck agieren.

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Innere Freiheit – Voraussetzung für Führungsfähigkeit?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Michael Bordt ist Jesuitenpater, Management-Trainer und Philosophie-Professor, seit 2011 leitet er das Institut für Philosophie und Leadership an der Hochschule für Philosophie in München. In seinem aktuellen Buch "Die Kunst, sich selbst auszuhalten – ein Weg zur inneren Freiheit" führt er aus, dass Führungskräfte sich selber kennenlernen und Wege finden müssten, mit sich umzugehen. Im Interview mit der "Wirtschaftswoche" sprach er über innere Unabhängigkeit im Management und den Zusammenhang von Spiritualität und Führung. Auf den ersten Blick gehen diese beiden Themen aus Sicht der meisten Menschen nur bedingt zusammen. Manager gelten als Macher, deren Stärken in der Praxis liegen. Kontemplation und Subjektivität scheinen den Anforderungen der Wirtschaft ausgesprochen fern. In der Praxis zeigt sich trotzdem, dass Führungskräfte ohne die Entwicklung solcher Fähigkeiten ihre Potenziale limitieren. Nicht umsonst sind in Führungskräfteseminaren nicht nur "objektive" Methoden für effektives Selbstmanagement und die produktive Interaktion mit anderen, sondern auch Fragen wie das Aufbrechen innerer Blockaden oder persönliche Entlastungsstrategien in immer stärkerem Masse ein zentrales Thema.

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Frauen verschenken bei Bewerbungen oft Chancen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Erwartungen von Arbeitnehmern an einen neuen Job sind in aller Regel nicht an ihr Geschlecht gebunden. Ganz oben auf der Wunschliste stehen interessante Arbeitsaufgaben, die den eigenen Fähigkeiten entsprechen, ein kollegiales Arbeitsklima, ein umgänglicher Chef und natürlich ein angemessenes Gehalt. Auch die Stellenausschreibungen der Unternehmen wenden sich bei den weitaus meisten Vakanzen an Frauen und Männer gleichermassen. Trotzdem deutet vieles darauf hin, dass Frauen Stellenanzeigen anders lesen als Männer und bei Bewerbungen entweder nicht zum Zuge kommen oder sich auf die falschen Jobs bewerben. Oft verschenken sie dabei wichtige Chancen. Auch den Unternehmen entgehen auf diese Weise Potenziale, nach denen sie auf dem Arbeitsmarkt zum Teil händeringend suchen.

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Hochschulabsolventen: Minuspunkte, wenn die Praxis fehlt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Grundlage für gute Karrierechancen wird während des Studiums gelegt – eine Binsenweisheit. Allerdings geht es dabei nicht nur um akademisches Wissen und die Theorie. Die Unternehmen wünschen sich Bewerber, die aus der Hochschule bereits mit Praxiserfahrung zu ihnen kommen. Studierende, die sich nicht um anspruchsvolle Praktika bemühen, sind bei der Jobsuche später klar im Nachteil. Die Firmen selbst wissen am besten, welche Bewerber sie sich wünschen, und haben verschiedene Programme aufgelegt, um Studierenden ein "Training on the job" zu bieten.

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Karriereplanung: Welches Tempo passt dazu?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Hochschulabsolventen starten in der Regel mit recht konkreten Karrierezielen in die Arbeitswelt. Viele haben sich durch Auslandsaufenthalte und gezielte Praktika auf diesen Zeitpunkt vorbereitet. Im Unternehmen beginnt der Karriereweg jedoch zunächst in kleinen Schritten - nicht wirklich schlimm, wenn die Arbeitsaufgaben motivierend sind und auch das Arbeitsklima stimmt. Ein zu langes Verharren auf derselben Position kann allerdings auch zum Karrierekiller werden. Hier kommt der Faktor Zeit ins Spiel - auch das Timing einer erfolgreichen Karriere wollen geplant sein. Zeit spielt im Übrigen auch schon vor dem Eintritt in eine bestimmte Firma eine Rolle. Bin ich bereits zu alt für den Job? Oder womöglich noch zu jung? Mit welchen Fristen für das Bewerbungsverfahren muss ich rechnen? Später stellt sich vielleicht die Frage, wann der richtige Zeitpunkt für einen Wechsel ist - innerhalb oder ausserhalb des Unternehmens. Wir geben einen Überblick, an welchen Punkten der Faktor Zeit für die Karriereplanung wichtig werden kann.

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Marktforschung im Wandel - kein Grund zum "kollektiven Blues"

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Gesellschaft für Innovative Marktforschung (GIM) ist seit 1987 auf dem Markt aktiv. Ursprünglich ein kleines, hochspezialisiertes Unternehmen, ist sie heute ein international agierender Allrounder. GIM-Studien gibt es - übrigens auch aus dem eigenen Schweizer Office - mit qualitativen oder quantitativen Themen für so gut wie alle konsumentenrelevanten Branchen. Das Institut punktet bei seinen Kunden mit sehr komplexer Expertise und einem breit aufgestellten Methodenspektrum. Laut einer unabhängigen Studie gehört die GIM zu den Marktforschungsinstituten mit höchsten Kundenzufriedenheit, was unter anderem ihrem innovativen Projektmanagement geschuldet ist. Die Analyse des permanenten Wandels in der Produkt- und Wirtschaftswelt ist das Kerngeschäft der GIM - strukturell, in den beauftragenden Unternehmen und in der eigenen Branche. Im Interview mit dem Fachportal Marktforschung.de sprach GIM-Chef Wilhelm Kampik über die Herausforderungen, vor denen Marktforscher heute stehen und über die Zukunftsperspektiven seines Instituts.

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