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Miriam de Melo – „Zukunftsträgerin 2016 – Lehrmeisterin des Jahres“

Am kommenden Montag wird die beste Lehrmeisterin der Schweizer Gastronomie in der Kategorie Restaurationsfachleute mit dem Titel „Zukunftsträgerin 2016 – Lehrmeisterin des Jahres" geehrt. Freuen darüber darf sich Miriam Melo, stellvertretende Geschäftsführerin im Gasthof zum Goldenen Sternen in Basel. Die Jury begründet ihren Entscheid wie folgt. „Miriam de Melo überzeugt durch Herzblut und Leidenschaft. Sie lebt mit viel Passion für ihre Lernenden vor, was das Gewerbe braucht, und motiviert mit Elan, Witz und Tatendrang“. Der mit 10‘000 CHF dotierte Preis wird im Zürcher Kaufleuten verliehen.

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Neues Förderprogramm für Raumfahrt-Start-ups

Das Schweizer ESA Business Incubation Centre (ESA BIC) wird in diesem Herbst von der Europäischen Weltraumorganisation ESA gemeinsam mit dem Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI eröffnet.   Das ESA BIC Switzerland erhält maximal 500'000 EUR finanzielle Förderung pro Start-up. Zusammen mit der technischen und betriebswirtschaftlichen Unterstützung ist es ein sehr attraktives Programm für schweizerische Jungunternehmen. Gefördert werden Innovationen für die Raumfahrt wie auch der Transfer in Anwendungen ausserhalb der Raumfahrt.

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ICT Award Night 2016 – die Preis-Anwärter

Am 22. September werden im Stadttheater Olten die diesjährigen Sieger im Wettbewerb um den ICT Award ausgezeichnet. Damit werden Unternehmen und Institutionen gewürdigt, die sich in besonderer Weise um den ICT-Nachwuchs – den Nachwuchs im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie – gekümmert haben. Die Preisverleihung ist Höhepunkt der ICT Award Night. Elf Firmen und Organisationen sind für den diesjährigen Award nominiert. Der Verband ICT-Berufsbildung Schweiz vergibt die Auszeichnung in insgesamt vier Kategorien an Unternehmen, Verwaltungen, Non-Profit-Organisationen und – in diesem Jahr neu – an Bildungseinrichtungen.

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Hochschule Luzern – Befragung zur beruflichen Vorsorge

Die berufliche Vorsorge (BV) ist eine wesentliche Säule der Alterssicherung in der Schweiz. Trotzdem gibt es nicht wenige, die das nicht besonders interessiert. Auch das Wissen um die komplexe Thematik weist Lücken auf. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Hochschule Luzern. Die Forscher haben dabei mehr als 730 Personen befragt. Sie sehen dringenden Handlungsbedarf, die festgestellten Wissensdefizite zu schliessen. Sonst könne es zu Entscheidungen und Abstimmungs-Verhalten kommen, das kontraproduktiv sei.

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Immobiliengesellschaft Investis mit solider Halbjahresbilanz

Das Schweizer Immobilienunternehmen Investis zieht Halbjahresbilanz. Die ersten sechs Monate 2016 waren ereignisreich. Der erfolgreiche Börsengang der Investis Holding SA am 30. Juni bildete dabei den Höhepunkt – ein Meilenstein in der Unternehmensgeschichte. Durch den Kapitalmarktzugang und die dadurch mögliche Verbreiterung der Aktionärsbasis konnte die Grundlage für weiteres Wachstum geschaffen werden. Die führende Position sowohl bei den Wohnliegenschaften in der Region Genfersee als auch bei Immobiliendienstleistungen in der Schweiz wurde weiter ausgebaut. Der Geschäftsverlauf erwies sich als sehr solide.

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Fifa Ballon d'Or wandert nach London ab

Der "Ballon d'Or" gilt in der Fussballwelt als glamouröser Höhepunkt des Jahres. An der Gala werden jeweils der Spieler des Jahres, der Trainer des Jahres und das Team des Jahres gekürt. Nun wandert die Fussball-Gala der Fifa, die im Januar jeweils im Zürcher Kongresshaus stattfand, nach London ab. Die Fifa will gemäss "Handelszeitung"-Recherchen mit dem Glamour-Event nächstes Jahr in die Londoner City, weil man sich dort eine grössere globale Ausstrahlung verspricht. Das ist auch im Interesse der grossen Fifa-Sponsoren, die sich mehr Werbewirkung versprechen.

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David Richard Cibis – neuer Produktchef bei Knip

Knip bezeichnet sich selbst als Europas erster und grösster Versicherungsmakler. Jetzt erhält das deutsch-schweizerische Fintech-Startup personelle Verstärkung an der Spitze. Der 25-jährige David Richard Cibis wird neuer Produktchef. Er soll den Ausbau der Knip-App und ihrer Funktionalität vorantreiben. Der in Emmendingen geborene gelernte Medieninformatiker ist bereits seit Herbst 2014 für Knip AG tätig und war bisher interimsweise Head of Product. David Richard Cibis ist mit den technischen Systemen bei Knip bestens vertraut, ebenso mit der Zielgruppe und dem User-Verhalten. Nun übernimmt er die Abteilung komplett und führt damit die Fachbereiche Design und Produktentwicklung in der Berliner Zentrale.

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Managementberatung Bain mit Einstellungsrekord

Die internationale Managementberatung Bain & Company meldet für dieses Jahr einen Einstellungsrekord. Mehr als 60 berufserfahrene Beraterinnen und Berater sowie 140 Universitätsabsolventen aus Deutschland und der Schweiz verstärken die Bain-Belegschaft – und das auf allen Hierarchieebenen. Die Aufstockung des Personals ist eine Folge des hohen zweistelligen Umsatzwachstums. Längst geht es beim Recruiting nicht mehr nur um Betriebswirtschaftler, auch Naturwissenschaftler und Ingenieure sind gefragt. Sie machen bereits über ein Drittel der „Neuen“ aus.

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Sachanlagen mal anders – hochwertige Streichinstrumente

Angesichts von Zinsen nahe oder sogar unter null sind Anlagealternativen mehr denn je gefragt. Immer hoch im Kurs stehen dabei Sachwerte - wegen ihrer „Substanz“ und Wertbeständigkeit in unsicheren Zeiten. Neben den klassischen Sachinvestments Immobilien oder Edelmetalle rücken auch aussergewöhnliche Gegenstände in den Blickpunkt des Interesses. Oldtimer, Kunstwerke, Antiquitäten, ja sogar edle Weine bilden eine eigene Anlageklasse für sich. Auch hochwertige Streichinstrumente gehören dazu.

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Verrückt oder innovativ – Crowdfunding-Idee Gürtel „WELT“?

WELT Corporation ist ein ganz junges Unternehmen, das aus den Forschungslabors von Samsung hervorgegangen ist. Das Spin-off will die Welt mit seinem innovativen Smart-Gürtel „WELT“ bereichern – einem Wearable, das zum Beispiel den eigenen Leibesumfang oder die im Sitzen verbrachte Zeit überwacht. Die „Intelligenz“ ist dabei in der Gürtelschnalle untergebracht, ansonsten sieht der Gürtel ganz normal aus und ist von anderen kaum zu unterscheiden. Es mag gerade diese Unauffälligkeit sein, die den Erwerb attraktiv macht.

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Stimmt mein Controlling? – Eine neue Plattform zeigt es!

Ein leistungsfähiges Controlling ist wichtige Basis jeder erfolgreichen Unternehmensführung. Nur wer weiss, wo der eigene Betrieb steht und wie er sich entwickelt – auch im Vergleich zu Wettbewerbern –, kann die richtigen Entscheidungen treffen. Häufig wird dieser Bereich allerdings gerade von KMU vernachlässigt. Der „Zahlenkram“ ist ein lästiges Übel und geht im Alltagsgeschäft oft unter. Hinzu kommt, dass seit der Revision des Aktienrechts 2012 viele KMU in der Schweiz formal nicht mehr dazu verpflichtet sind, ein internes Kontrollsystem (IKS) zu führen.

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Spitch: Sprachanalyse für Französisch und Italienisch

Die Spitch AG, ein internationaler Anbieter von Sprachanalyse-Technologien für Unternehmen mit Sitz in Zürich, bringt offiziell eine französische und italienische Version ihrer Sprachanalyse-Lösung auf den Markt. Gemeinsam mit den bereits verfügbaren Versionen für Hochdeutsch und Schwiizerdütsch deckt Spitch nun fast das gesamte Spektrum der Schweizer Landessprachen ab. Um der Marktsituation der Schweiz mit ihrer einzigartigen sprachlichen Vielfalt gerecht zu werden und massgeschneiderte Sprachlösungen anbieten zu können, bringt die Spitch AG eine individuelle Sprachanalyse-Version sowohl für Französisch als auch für Italienisch auf den Markt. Die weltweit erste Version ihrer Art, welche schweizerdeutsche Dialekte unterstützt, wurde im November 2015 vorgestellt. Die Spitch AG ist das einzige Unternehmen mit Schwerpunkt auf Sprachtechnologien (Spoken Language Technology, SLT), welches sich auf Schweizer Sprachen spezialisiert.

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Akku-Panne - Samsung 11 Mrd. Euro weniger wert

Für Samsung wächst sich die Affäre um explodierende Akkus beim neuen Smartphone Galaxy Note 7 zu einem echten Problem aus. Neben dem gewaltigen Image-Schaden macht sich das technische Problem auch massiv bei den Aktienkursen bemerkbar. Die Papiere des südkoreanischen Unternehmens haben am Montag den grössten Tagesverlust seit vier Jahren erlebt - der Kurs brach um über sieben Prozent ein. Dabei wechselten mehr als doppelt so viele Samsung-Titel ihren Besitzer wie sonst üblich. Der Börsenwert Samsungs reduzierte sich dadurch um umgerechnet 10.8 Mrd. Euro.

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Echte Innovation – neues Nano-Spray aus Australien

Forschern an der Australian National University ist womöglich ein echter Durchbruch gelungen. Das von ihnen entwickelte Nano-Spray könnte ganz unterschiedliche Materialien widerstandsfähiger machen und ihnen neue Eigenschaften verleihen. Das Spray schafft auf Gegenständen eine Oberfläche aus Nanopartikeln und generiert damit ganz neue Merkmale. „Auf ihnen rutscht das Wasser ab, so als ob es auf einem heissen Grill wäre“, erklärt Forscher William Wong einen möglichen Effekt. Beschichtungen mit dem Spray könnten zum Beispiel für wasserabweisende Smartphones genutzt werden oder um die Vereisung von Flugzeugen zu verhindern.

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Deutsche Telekom – Mitarbeiter-Betrug mit Bonuspunkten

Peinlicher Betrugsskandal bei der Deutschen Telekom – 120 Mitarbeiter haben den Kunden Bonuspunkte im Rahmen des Kundenbindungsprogramms „Payback“ vorenthalten und sich selbst gutgeschrieben. 40 Mio. Bonuspunkte wurden so „veruntreut“. Der Geldwert dieser Aktivitäten beträgt immerhin rund 400‘000 Euro. Die Methode der Telekom-Mitarbeiter funktionierte ebenso einfach wie effizient: Wenn Telekom-Kunden Verträge abschlossen oder verlängerten, fielen Bonuspunkte an. Die haben sich die Beschuldigten dann selbst gutgeschrieben, anstatt sie den Kunden zuzubuchen. Für einen Vertragsabschluss etwa gibt es 5‘000 Punkte, was 50 Euro entspricht. Die Telekom hat die betroffenen Mitarbeiter in den meisten Fällen entlassen, heisst es.

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Bezahlte Spendenkeiler - Spendenerfolg fraglich

„Spendenkeiler“ – so werden Personen genannt, die mit aggressiven Methoden Spendensammeln betreiben. Oft trifft man sie in Einkaufsstrassen, wo sie manchen Passanten nerven, aber auch an der Haustür sind sie „auf Tour“. Im Gegensatz zu ehrenamtlichen Freiwilligen werden Spendenkeiler für ihr Tun bezahlt, je mehr Spendenerfolg, umso mehr profitieren sie selbst. Charity-Organisationen bedienen sich zunehmend dieser Form der Finanzierung. Eine fragwürdige Massnahme, denn das professionelle Spendensammeln zahlt sich wohl weniger aus als erhofft. Spendenwerber, die finanzielle Anreize bekommen, sind vielfach weniger überzeugend als echte Freiwillige. Das hat eine in „Psychological Science“ vorab online veröffentlichte Studie der New York University ergeben. Wer Provision fürs Fundraising bekommt, wirkt demnach nicht „echt“.

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Monster Worldwide nimmt Stellung zum Schreiben von MediaNews Group

Die Jobbörse Monster Worldwide, Inc. hat am 13. September eine Stellungnahme veröffentlicht, die sich auf das Schreiben der MediaNews Group vom 12. September bezieht. Demnach basiere dieses Schreiben auf fehlerhaften und uninformierten Annahmen. Zudem setze es das Barangebot von Randstad weiterhin in unangemessener Weise aufs Spiel. Ein besserer Vorschlag bleibe indes aus.

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