Allgemein

Unternehmenserfolge in immateriellen Ausstellungen präsentieren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn es um Unternehmenswerte geht, die "ausgestellt", also einer Öffentlichkeit präsentiert und begreiflich gemacht werden sollen, stehen hierfür nicht immer haptisch greifbare Objekte zur Verfügung. Dies ist etwa der Fall, wenn Sie die sozialen und umweltbedingten Herausforderungen räumlich kommunizieren möchten, denen Ihr Unternehmen sich stellt – oder etwa die eigene Marke und die Unternehmensphilosophie des Unternehmens dauerhaft und selbsterklärend präsentieren. Dann bieten sogenannte "immaterielle" Ausstellungen einen vielseitigen Präsentationsrahmen, der zudem Ihre Unternehmensräumlichkeiten entscheidend aufwerten kann. Damit Sie diese Form der Unternehmenskommunikation für sich voll ausschöpfen können, stellen wir Ihnen hier fünf Konzepte vor, mit denen Sie immaterielle Ausstellungen zu einem spannenden Event machen können. Dies gelingt dann am besten, wenn Sie interaktive Elemente in Ihr Ausstellungskonzept einbinden. Wir zeigen Ihnen, wie aus Ihrer immateriellen Ausstellung ein lebendiger Dialog zu den von Ihnen vorgestellten Themen entsteht.

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Jahresplanung des Unternehmers

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Zu Beginn des Jahres sollte man sich als Unternehmer überlegen, wie das Jahr 2015 ablaufen soll und nicht einfach im Tagesgeschäft die mittelfristige Planung aus den Augen verlieren. Ein paar Anregungen. Januar Der erste Monat gehört den Mitarbeitern. Wurden alle Mitarbeitergespräche geführt? Gibt es daraus als Arbeitgeber Aufgaben, die noch zu erledigen sind? Sind die neuen Saläre definiert und gepflegt? Erfolgte die Meldung an die Sozialversicherungseinrichtungen? Sind die Lohnausweise erstellt? Liegt ein Jahresplan für Ferien und Abwesenheiten vor? Besteht Personalbedarf? Haben alle Mitarbeiter eine Liste über Feiertage, „Brücken“ und Betriebsferien? Neben den Personalfragen sollte der Jahresplan der Verwaltungsratssitzungen erstellt sein.

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In einem perfekt eingerichteten Arbeitszimmer fällt das Arbeiten nicht schwer

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer selbstständig ist und zu Hause arbeitet, verlegt seinen arbeitstechnischen Schwerpunkt in das heimische Büro. Dort wird kreativ und bestmöglich auch organisiert gearbeitet, um erfolgreich zu sein. Doch wer über viele Stunden auf einem hohen Niveau Leistung bringen will, muss sich auch rundum wohlfühlen. Ergonomische Sitzmöbel spielen zwar eine gesundheitsaktive Schlüsselrolle, jedoch ist auch die Atmosphäre im Arbeitszimmer für das subjektive Wohlbefinden nicht zu unterschätzen.

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Bringt das Quantitative Easing den Aufschwung in der Euro-Zone?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Europäische Zentralbank (EZB) lockert ihre Geldpolitik immer weiter. Im Januar 2015 entschieden die europäischen Notenbanker, mit dem Quantitative Easing – einem gigantischen Anleihenkaufprogramm im Gesamtumfang von 1.140 Milliarden Euro – zu beginnen. Anfang Februar folgte eine weitere Absenkung der Zinsen. Fraglich ist allerdings, ob die Wirtschaft in der Euro-Zone von diesem Massnahmenpaket wirklich profitiert. EZB-Präsident Mario Draghi begründet beide Schritte mit der Deflationsgefahr in der Euro-Zone. De facto hat die Deflation bereits begonnen. Im Dezember zeigte die Inflation im Euro-Raum mit – 0,2 Prozent erstmals einen negativen Wert, im Januar hat sich dieser Trend auf – 0,6 Prozent gesteigert. Das von der EZB definierte Inflationsziel liegt bei knapp zwei Prozent. Bereits jetzt schwächelt die Konjunktur in fast allen Euro-Staaten, Italien befindet sich in einer offenen Rezession. Eine anhaltende Deflation würde – wie das Beispiel Japan in der Vergangenheit gezeigt hat – auf unabsehbare Zeit zur wirtschaftlichen Lähmung führen.

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Auf Betriebsausflügen hemmungslosen Spass erleben

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es ist so eine Sache mit den Events. Kultur, Niveau und Spass sollten sich die Waage halten. Gerade bei Betriebsausflügen will man ja auch bei noch so viel Freude und Anregung keinesfalls das Gesicht vor den Kollegen verlieren. Da nimmt man häufig lieber den langweiligen Besuch im Freilichtmuseum in Kauf. Hauptsache, man blamiert sich nicht. Das kann aber fatale Folgen haben. Wer allzu sehr auf seine unverfängliche Wirkung achtet, verschwindet allzu schnell im Mittelmass. Macht sich also abteilungsweit ein unwohles Gefühl der allgemeinen Verkrampftheit breit, dann helfen manchmal nur radikale Massnahmen, um die Kollegen wieder richtig in Fahrt zu bringen.

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Was hilft gegen Cybererpressung?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Cyber- oder Onlineerpressung ist eine Straftat, die in letzter Zeit erheblich zugenommen hat. In der Schweiz wurden bei der Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität knapp 10.000 Hackerangriffe mit Erpressungsversuchen gemeldet, was circa 1.000 mehr waren als noch ein Jahr zuvor. Cybererpressung betrifft sowohl einzelne Privatpersonen als auch ganze Unternehmen und kann bei den Betroffenen grossen Schaden anrichten. Dabei werden Daten manipuliert, die vorher illegal beschafft wurden, oder Daten werden als Druckmittel für eine Erpressung verwendet, die für den Besitzer von grossem Wert sind, wie zum Beispiel Betriebsgeheimnisse, die nicht in fremde Hände geraten sollten. Davon versprechen sich die Täter in den allermeisten Fällen einen finanziellen Vorteil.

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Professionelles Gäste- und Teilnahmemanagement bei Veranstaltungen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Erfolg eines grossen Events steht und fällt mit einer perfekten Organisation. Dabei kommt es nicht nur auf den reibungslosen Ablauf, sondern auch auf das Gäste- und Teilnehmermanagement im Vorfeld der Veranstaltung an. Vorbereitung und Organisation spielen eine entscheidende Rolle. Professionelle Dienstleister haben sich auf diese Services spezialisiert und unterstützen die Veranstalter bei der Vorbereitung, der Einladung und der Durchführung des Events. Am Ende steht die gemeinsame Nachbereitung und die Reflexion der Veranstaltung.

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Gratis-Schutz vor Trojanern und Viren – sinnvoll oder nicht?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]So wichtig die Sicherheit im Internet für private und gewerbliche Nutzer auch ist – viele von ihnen zögern beim Kauf kommerzieller Programme zum Schutz vor Viren, Trojanern und anderen Schadprogrammen. Da alle namhaften Softwarehäuser wie Avira, AVG oder Norton einen kostenlosen Schutz mit einem eingeschränkten Funktionsspektrum bieten, scheint ein Erwerb gegen Geld nicht zwingend notwendig zu sein. Ob die jeweils kostenlose Programmversion ausreicht, um alle aktuellen Gefahren des Internets zu bekämpfen und den gewünschten Schutz zu bieten, ist eher unsicher. Je nach Anbieter kostenloser Software kommt es weiterhin zu Sicherheitslücken, die sich nur gegen Geld schliessen lassen.

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Warum Griechenland strukturell nicht auf die Beine kommt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nachdem die neue griechische Regierung die Weiterführung des Spar- und Reformprogramms verweigert, ist die Debatte über die griechischen Perspektiven wieder in allen Medien präsent. Im Fokus stehen dabei der Schuldenberg der Griechen und die Möglichkeit ihres Ausstiegs aus dem Euro. Die strukturellen Ursachen der griechischen Misere werden in den aktuellen Diskussionen dagegen kaum betrachtet. Der Konsens in der EU ist bisher, dass Griechenland nur dann mit weiteren Hilfen rechnen kann, wenn es sich dem von der EZB, der EU-Kommission und dem IWF verordneten Sparkurs beugt, was unter anderem impliziert, dass das Land seine Schuldenkrise durch zu grosszügige Ausgaben selbst verursacht hat. Der Schweizer Ökonom und Wirtschaftsjournalist Thomas Fuster nähert sich dem Thema in einem Artikel für die „NZZ“ dagegen von einer anderen Seite: Demnach hat Griechenland nicht primär mit einem Schuldenproblem, sondern mit mangelnder Wettbewerbsfähigkeit zu kämpfen.

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Ein Jahr nach dem Masseneinwanderungs-Votum: Roadmap nicht in Sicht

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Am 9. Februar 2014 haben die Schweizer über die Initiative zur Masseneinwanderung abgestimmt – mit dem bekannten Ergebnis, dass Zuwanderung im bisherigen Ausmass für die Eidgenossenschaft nicht tragbar ist. Eine Roadmap für die Umsetzung der Initiative ist auch ein Jahr später noch nicht in Sicht. Seit der Freigabe des Franken-Wechselkurses ist die Debatte um die Zuwanderungsbegrenzung in der öffentlichen Wahrnehmung weit zurückgetreten, zumal deren Folgen derzeit nicht akut sind. Die Kombination aus starkem Franken und den erwarteten Zuwanderungsbeschränkungen könnte jedoch bald zu einer Dynamik führen, welche die Schweizer Wirtschaft spürbar unter Druck setzt.

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Sauberkeit am Arbeitsplatz halten – mit gezielten Reinigungsmassnahmen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein sauberer Arbeitsplatz ist die beste Basis für gute Arbeitsergebnisse. Auch im Hinblick auf die Sicherheit im Unternehmen spielen Ordnung und Sauberkeit eine nicht zu unterschätzende Rolle. Verschmutzte, teils ölverschmierte Böden bieten ebenso grosse Gefahren wie unsaubere Maschinen und Anlagen. Auch in den nichtproduzierenden Bereichen wie beispielsweise im Service, am Empfang, in der Verwaltung und in der Besucherbetreuung ist die augenscheinliche Sauberkeit ein wichtiges Aushängeschild für die allgemeine Unternehmenskultur. Mit den passenden Materialien und Reinigungsmitteln erreichen Sie bei entsprechender Organisation ein stets sauberes Umfeld in der Produktion und Verwaltung.

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Zuhören – die vernachlässigte Kunst beim Verkaufen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Je präsenter die Werbung der Wettbewerber und je weniger Zeit, das eigene Produkt zu präsentieren, desto grösser die Versuchung für jeden Verkäufer, noch mehr noch lauter mitteilen zu wollen. Mit anderen Worten: Effektive Kundengewinnung wird gleichgesetzt mit dem Unterbringen möglichst vieler Informationen in der kurzen Zeitspanne, die für den Erstkontakt vermeintlich zur Verfügung steht. Dabei vergessen auch die motiviertesten Kundenberater schnell, dass auch das Verkaufsgespräch ein zwischenmenschliches Moment ist, dessen Erfolg von gelungener Kommunikation abhängt. Diese ist immer interaktiv, ein Austausch von Daten, Meinungen, vor allem aber Bedürfnissen. Wirklich durchgängig erfolgreiche Vertriebler verbieten sich deshalb den Impuls, zu reden. Stattdessen hören sie zu. Wir zeigen in diesem Beitrag die vier erfolgreichsten Strategien des Zuhörens und wie sie eingesetzt werden.

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Acrylglas – ideales Material für Werbezwecke

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ob als Werbemassnahmen im Eingangsbereich Ihres Unternehmens oder als besonderes optisches Highlight bei Ihrem Messeauftritt, Werbemittel aus Acrylglas sind gefragt. Dabei ist nicht nur die Qualität des Materials hervorragend, sondern es besticht auch durch seine Vielfältigkeit und Wandelbarkeit. Was genau ist Acrylglas? Acrylglas ist ein moderner Kunststoff, dem Glas sehr ähnlich, aber im Endeffekt durch eine deutlich höhere Stabilität und leichteres Gewicht überlegen ist. Sie haben die Wahl zwischen klarer Optik und edel wirkender Satinierung, wobei gerade bei diesen Effekten Ihr Werbemittel zum echten Highlight wird. Erhältlich ist auch buntes Acrylglas, das besonders interessant und optisch überzeugend wirkt.

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Publireportagen

Was versteht man genau unter hochwertigem Content?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ist von Content-Marketing die Rede, wird auch immer wieder vom zentralen Element – dem „hochwertigem Content“ gesprochen, mit dem sich die Marketingziele auf zeitgemässe Art und Weise erreichen lassen würden. Intuitiv wird man dem sicher zustimmen, denn hochwertig ist schliesslich besser als minderwertig. Spätestens, wenn es konkret wird und hochwertiger Content erstellt werden soll, geht es jedoch über die Begrifflichkeit hinaus. Was versteht man also genau unter hochwertigem Content? Als Erstes muss zwischen verschiedenen Content-Formen unterschieden werden: Bilder, Animationen, Videos, Blogbeiträge, Posts, Infografiken, Artikel …

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Wie Unternehmen auf den starken Franken reagieren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Aufhebung des Mindestwechselkurses des Franken gegenüber dem Euro sorgt für Turbulenzen an den Märkten und in der Schweizer Wirtschaft. Vor allem die Exportwirtschaft und die Tourismusbranche befürchten einen Einbruch. Kurz nach der Freigabe des Wechselkurses hat das Staatssekretariat für Wirtschaft akzeptiert, dass Kurzarbeit wieder mit der Stärke des Frankens begründet werden kann. Die Kurse von Franken und Euro stehen derzeit nahezu paritätisch. Welche Folgen sich für die Wirtschaft langfristig aus dem Wegfall des Mindestwechselkurses ergeben, ist derzeit nicht absehbar. Die Wirtschaftswissenschaftler Jan-Egbert Sturm und Alexander Radtke von der Konjunkturforschungsstelle an der ETH Zürich (KOF) prognostizierten in einem Artikel für die „NZZ“ als mögliche Zukunftsszenarien die Selbstregulation des Marktes oder eine interne Abwertung der Schweizer Währung. Einige Unternehmen sehen die neue Situation jedoch als Chance, durch Produktivitätssteigerungen ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten.

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Die richtigen Verpackungsmaterialien für den Versand im Betrieb

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Versand zählt das Verpacken von Waren, Teilfabrikaten und Fertigartikeln zu den wichtigsten Aufgaben. Neben den erforderlichen Einrichtungen mit Regalen, Packtischen und entsprechenden Arbeitsgeräten gehören vor allem die richtigen Verpackungsmaterialien in den Bereich Versand. Was jeweils passend ist, entscheidet sich danach, was in den Versand kommt. Von der Briefhülle über Versandtaschen bis hin zu Kartons und Kisten reicht eine breite Auswahl an Versandmaterialien, die durch Klebebänder, Tacker, Lieferscheintaschen und Frankiermaschinen ergänzt wird. Lesen Sie hier, wie die Ausstattung im Versand mit den entsprechenden Materialien gelingt.

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Strategie für Unternehmen: langfristig einen eigenen Content-Pool aufbauen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Content-Marketing ist eine Strategie, welche langfristig ausgerichtet ist. So sollte bei der Planung nicht davon ausgegangen werden, dass ein Interessent gleich nach den ersten Interaktionen mit dem ausgespielten Content zum Käufer wird. Er muss dazu erst einmal Vertrauen fassen. Diese Phase der Vertrauensbildung kann nach einem positivem ersten Kontakt mehrere Monate dauern. Das Unternehmen ist beim Suchenden sozusagen auf dem Schirm. In dieser Zeit gibt es tolle Chancen, ihm durch regelmässige Veröffentlichungen neuen Contents zu zeigen, dass sich etwas tut. Ein konstanter Content-Strom ist wichtig – er sollte über Jahre hinweg bereitgestellt werden. Bei einem so langfristig angelegtem Projekt macht es Sinn, schon bei der Content-Produktion auch an das Content-Recycling zu denken. Hier ist vor allem an die Datenablage und an ein gutes Gespür für solide Dateiformate zu denken.

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Augen auf bei der privaten und beruflichen Nutzung von Computer und Smartphone

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nicht allein Ihr Personal Computer unter dem Schreibtisch und grosse Rechneranlagen in Unternehmen und Behörden sind durch Angriffe von Cyberkriminellen gefährdet, sondern auch alle mobilen Geräte, die Sie zur digitalen Kommunikation nutzen. Zahlreiche Viren, Trojaner und Backdoor-Programme sind im World Wide Web unterwegs und warten nur darauf, dass sich eine Lücke in Ihrem Sicherungssystem auftut, durch die sie einen Angriff auf Ihre Daten starten können. Obwohl das Thema immer wieder auf der Agenda steht – insbesondere wenn wieder ein gefährlicher Wurm in die Rechner dieser Welt eingedrungen ist –, nehmen die Fälle von Cyberkriminalität zu. Über Datensicherheit und den Einsatz von Virenschutzprogrammen sollten Sie deshalb auch dann nachdenken, wenn Sie bisher von Schadsoftware auf Ihrem Laptop, Tablet oder Smartphone verschont geblieben sind.

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