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LATTESSO BLACK: Schweizer Innovation im Kühlregal

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]LATTESSO-Erfinder Erich Kienle beweist seine Spürnase für Trends und unterstreicht seine Pionierrolle auf dem Kaffee-Markt: Er lanciert den ersten «Black Coffee To Go» ohne Milch. Damit füllt er eine Marktlücke und befriedigt oft gehörte Kundenbedürfnisse. Im LATTESSO BLACK stecken viel Power, aber wenig Kalorien. So sorgt der mit 188 Milligramm Koffein «getunte» Muntermacher für natürliche Energie gegen Konzentrationstiefs und Müdigkeit und stillt den Durst nach purem Kaffee. LATTESSO BLACK ist ab kommender Woche im Schweizer Handel erhältlich. Erich Kienle, geschäftsführender Gesellschafter der Innoprax AG, setzt erneut Massstäbe im hart umkämpften Markt der kalten Kaffeegetränke: Als Erster will er mit schwarzem Kaffee in der Convenience-Verpackung die Kühlregale erobern. Dies aus gutem Grund, wie Kienle präzisiert: «In der Schweiz geniesst eine Mehrheit den Kaffee am liebsten schwarz. In der West- und Südschweiz sind es gar über 70 Prozent.» Im Gegensatz zu herkömmlichen Kaffeegetränken setzt er auch mit seinem neuesten Coup auf Qualität, Natürlichkeit und Authentizität.

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Der Trend in der Schweiz geht zur Nachhaltigkeit: Konsumenten fordern Umdenken

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Laut Untersuchung mehrerer Kooperationspartner unterschiedlicher Branchen – Center for Corporate Responsibility and Sustainability der Universität Zürich, Züricher Kantonalbank, WWF Schweiz – interessieren sich Schweizer Bürger bei ihrem Konsumverhalten immer stärker für das Thema Nachhaltigkeit. Deutlich ablesbar ist dies an den gestiegenen Verkaufszahlen von zum Beispiel Hybridfahrzeugen, energiesparenden Geräten für den alltäglichen Gebrauch sowie an dem Bedarf von Produkten aus Biolandwirtschaft und an Strom aus regenerativen Energiequellen. Die Kehrseite dieses an sich ehrenwerten Ansinnens ist, dass durch den Anstieg des Wohlstandes in der Schweiz und, damit verbundenen, dem steigenden Lebenstandard (Wohnen, Essen, Freizeit) sich die positiven Auswirkungen auf die Umwelt wieder ins Gegenteil verkehrt werden könnten.

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Wie eine Firewall als Schutz vor Trojanern helfen kann

Wenn man mit seinem Computer oder Smartphone im Internet unterwegs ist, ist das nicht ohne Risiko. Immer wieder kommt es vor, dass dabei wichtige Daten abgefangen werden, die Hacker zum Beispiel dazu nutzen, in private Bankkonten zu gelangen oder passwortgeschützte Anwendungen zu missbrauchen. Unerwünschte Netzwerkzugriffe von Viren, Würmern oder Trojanern sind lästig und können bis zu einem Totalverlust der Daten führen. Durch eine Firewall kann das jedoch in den meisten Fällen verhindert werden.

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Rekorde: die ältesten Unternehmen weltweit

Die grössten und teuersten Unternehmen – wie etwa Spitzenreiter Apple aus Kalifornien, die Suchmaschine Google, Facebook oder Exxon – sind in der Regel noch recht jung oder haben maximal rund 100 Jahre Firmengeschichte auf dem Buckel. Manche bringen es auch auf 200 Jahre. Das ist schon ungewöhnlich, wenn man bedenkt, dass die meisten Betriebe im Durchschnitt gerade mal vier bis fünf Jahrzehnte überleben.

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Beauty im Büro: Wie weit darf man gehen?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Schweiz hat sie noch nicht, Deutschland seit Neuestem: die Frauenquote in den Aufsichtsräten grosser Unternehmen. Frauen sollen mehr in den männlich dominierten Führungsetagen partizipieren. Dass sie sich auch männlich kleiden sollen, davon ist (zum Glück) noch nirgendwo die Rede. Vielmehr stellt sich für Frauen aller Hierarchieebenen die Frage: Wie viel weibliche Reize darf ich einsetzen, damit ich beruflich einfacher und schneller vorankomme? Sind Sie auch der festen Überzeugung, dass gutes Aussehen Türen öffnen kann? Professionalität und Kompetenz müssen wir dann sowieso, ebenso wie die Männer, unter Beweis stellen. Darf frau diesen Vorteil nutzen und trotzdem vollwertiges Teammitglied sein? Kurz: Sollte frau mit ihren Reizen eher reizen oder doch besser geizen?

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Der Schutz bei Geschäften im Internet

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Immer mehr Schweizer tätigen Geschäfte im Internet. Jedoch sollten Sie, wenn Sie im Internet bestellen, aus Gründen der Sicherheit unbedingt einige Regeln beachten; denn nur dann bleibt der Schutz gewahrt. Dies gilt für die Bezahlung, für die Passwortnutzung sowie zu allererst für die Entscheidung, welchen Händler Sie auswählen. An allererster Stelle muss man nach dem passenden Internetanbieter Ausschau halten. Er sollte als zuverlässig gelten und es sollte ihm bescheinigt werden, dass er darauf bedacht ist, mit den Angaben des Kunden sowie deren Übermittlung gewissenhaft umzugehen. Kaum Bedenken sind vonnöten, wenn Sie sich einen Onlinehandel aussuchen, der nachweislich von vielen Menschen genutzt wird. Ist dies nicht der Fall, gestaltet sich die Situation dagegen schon etwas schwieriger.

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Schweizer Post unterstützt Onlinehändler durch verbesserte Logistik

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Seit Juni 2014 bietet die Schweizer Post einen Logistik-Rundumservice für den Schweizer Onlinehandel an. Demnach steht es den Schweizer Onlinehändlern nunmehr offen, ihre gesamten Logistikdienstleistungen über die Schweizer Post abzuwickeln. Vor allem kleinen und mittleren Händlern, die der Leistungskatalog häufig überfordert, kommt diese Initiative zugute. Die Logistik wird professionalisiert, die Arbeit besser überblickbar, Lieferzeiten werden reduziert und obendrein spart das Ganze noch eine Menge Ressourcen und damit letztlich Geld – alles in allem also eine empfehlenswerte Neuerung. Statt jede Bestellung einzeln abzufertigen, überlässt der Onlinehändler diese Aufgabe der Schweizer Post. Diese unterhält in Oftringen ein Zentrallager, in dem die verschiedenen Waren gelagert, verpackt, mit Rechnung und Lieferschein versehen und versandt werden. Somit hat der Onlinehändler nichts mehr mit der Auslieferung der Waren zutun. Das spart nicht nur jede Menge Kosten, sondern auch Zeit.

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Das rechte Licht steigert die Arbeitsqualität

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Zu einer angenehmen Arbeitsatmosphäre gehört unbestritten eine geeignete Beleuchtung. Dabei geht es nicht nur um die grundlegende Notwendigkeit, die Arbeitsmittel und die Umgebung erkennen zu können. Die Beleuchtung an einem Arbeitsplatz ist ganz erheblich für die Stimmung und das Wohlbefinden der Mitarbeiter mitverantwortlich. Die wichtigste Lichtquelle ist nach wie vor das Tageslicht. Dieses ist sogar – solange es keine wichtigen Gründe dagegen gibt – eine Voraussetzung, um einen Arbeitsplatz einrichten zu dürfen. In den Sommermonaten ist Tageslicht auch im Übermass verfügbar. Doch spätestens ab Mitte Oktober werden die Tage kürzer und dunkler, so dass verstärkt mit künstlichem Licht nachgeholfen werden muss.

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Fehlverhalten am Arbeitsplatz: Wann droht eine Abmahnung oder Kündigung?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Privates Internetsurfen während der Arbeitszeit, lästern über den Chef oder Stehlen von Büromaterial. Dies alles sind nicht vertragskonforme Verhaltensweisen, die schnell zu einer schriftlichen Abmahnung oder sogar zum Verlust des Jobs führen können. Aber wann handelt man als Arbeitnehmer vertragswidrig und in welchen Fällen darf der Arbeitgeber eine Abmahnung oder sogar eine fristlose Kündigung aussprechen?

Internetnutzung für private Zwecke

Das private Surfen im Internet während der Arbeitszeit ist wohl das häufigste Fehlverhalten von Angestellten. Dabei handelt es sich aber nicht um ein vermeintliches Kavaliersdelikt, sondern um eine Vertragsverletzung im doppelten Sinne: Zum einen wird Büroinventar ohne Bewilligung fremdgenutzt und zum anderen wird Arbeitszeit für private Zwecke missbraucht. Viele Arbeitgeber sperren aus diesem Grund von vornherein gewisse Internetdienste wie beispielsweise Facebook oder Twitter. Den Internetverkehr eines Angestellten überwachen darf der Arbeitgeber allerdings nur, wenn es konkrete Hinweise darauf gibt, dass sich der Mitarbeiter nicht an die internen Weisungen zur Internetnutzung hält.

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Mit nützlichen Tools fürs Büro fällt das Arbeiten leichter

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ohne Frage braucht jedes Büro funktionale und ästhetisch ansprechende Schreibtische, Sitzgelegenheiten und Schränke. Doch erst mit ein paar praktischen Kleinmöbeln und Helfern macht die Arbeit richtig Spass. Multifunktionswagen und rollbare Aktenregale Bewegung ist für die Gesunderhaltung im Büroalltag überaus wichtig. Es empfiehlt sich daher, von Zeit zu Zeit vom Bürostuhl aufzustehen. Trotzdem wird fast immer eine praktische Anordnung aller nötigen Büroutensilien in greifbarer Nähe gewünscht. So wie ein eigener Arbeitsplatzdrucker vielfach sehr begehrt ist, um die Ausdrucke ohne einen Gang durch den Raum in Händen zu halten, sollen auch Briefumschläge, Aktenmappen, Register und wichtige Unterlagen möglichst vom Sitzplatz aus erreichbar sein.

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Publireportagen

Nonstop von Basel nach Beijing – Gehört das Umsteigen auf Langstrecken der Vergangenheit an?

Noch im letzten Jahr galt die Flugstrecke von Singapur nach New York mit rund 15 800 Kilometern als längste Flugverbindung ohne Zwischenstopp. Durchgeführt wurde sie von der asiatischen Fluggesellschaft Singapore Airlines. Inzwischen hat die Fluglinie Qantas Singapore Airlines den Rang abgelaufen. In rund 15 Stunden kann, wer will, nonstop von der australischen Metropole Sydney in die texanische Metropole Dallas fliegen; zurückgelegt werden dabei knapp 14 000 Kilometer.

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Sind Small Caps eine Anlagealternative?

Eine Möglichkeit der Unterscheidung von Aktien besteht in der Einteilung nach der Marktkapitalisierung. Es wird nach Large Caps, Mid Caps und Small Caps unterschieden, wobei Cap als Abkürzung von „Capitalization“ (Kapitalisierung) steht. Dabei ist die Zuordnung nicht festgelegt, sondern kann sich je nach geografischer Region, Indexzugehörigkeit oder auch persönlicher Einschätzung unterscheiden.

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Agiles Projektmanagement - So wird Ihr Projekt ein Erfolg

Agiles Projektmanagement ist schon lange kein Trendthema mehr. Während man es früher nur als Oberbegriff für unterschiedliche Vorgehensmodelle in der Software-Entwicklung kannte, etabliert es sich in den letzten Jahren immer mehr als neue Denkweise in anderen Bereichen des Projektmanagements. Agiles Projektmanagement ist dabei, im Gegensatz zu traditionellem Projektmanagement, von einer geringen Planungs- und Führungsintensität geprägt.

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Warum ein Job, wenn mehrere drin sind: Die Portfolio-Karriere, Teil II

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]So gestalten Sie Ihre Portfolio-Karriere Im ersten Teil dieses Beitrags haben wir den Portfolio-Ansatz und mögliche Gründe näher beleuchtet, aus denen Sie Ihren jetzigen Job gegen mehrere, parallele Projekte würden tauschen wollen. Natürlich lässt sich eine derartige Umstellung der eigenen Lebensplanung nicht von heute auf morgen realisieren. Je langfristiger und nachhaltiger der Einstieg in die Portfolio-Karriere geplant wird, desto grösser die Chancen auf Erfolg. Übrigens: Der Multi-Job-Ansatz kann ebenso eine sinnvolle Antwort auf Ihre Unzufriedenheit mit der gegenwärtigen Vollzeitanstellung in einer Branche sein, die Sie zwar immer noch interessiert, aber eben nicht zur Gänze ausfüllt. Auch in diesem Fall können Sie die folgende Checkliste Punkt für Punkt durchspielen und so herausfinden, ob eine Portfolio-Karriere Sie von Ihrer momentanen Unzufriedenheit ohne finanzielle Einschränkungen befreien könnte. Hierfür stellen wir Ihnen im zweiten Teil dieses Beitrags die einzelnen Meilensteine einer diesbezüglichen Roadmap vor.

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Höhlenexpedition – Highlight für jeden Betriebsausflug

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Höhlen haben die Menschheit von Beginn an magisch angezogen. Von vormals natürlichen Schutzräumen gegen Wind, Wetter und Angreifer bis zur Aufwertung zu Kultstätten haben Höhlen schon für unsere Vorfahren stets eine besondere Rolle gespielt. Heute sind sie vielerorts in Vergessenheit geraten. Die spektakuläre Rettungsaktion des Forschers aus der "Riesendinghöhle" hat die mystischen Erdlöcher ins allgemeine Bewusstsein gerückt. Ein besonderes Highlight für jeden Betriebsausflug ist deshalb der Besuch einer Höhle. Die tiefen unterirdischen natürlich gewachsenen Räume haben einiges zu bieten. Domartige Hallen, labyrinthartige Gangsysteme und atemberaubend schöne Kristallpaläste bieten eine Erlebniswelt, die man andernorts nicht findet.

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