Finanzen

Apple – gutes Ergebnis im 3. Geschäftsjahres-Quartal

Apple ist mit seinen Geschäftsergebnissen im dritten Quartal 2016 trotz rückläufiger Entwicklung zufrieden. Wegen des vom Kalenderjahr abweichenden Geschäftsjahres endete das dritte Quartal für Apple bereits am 25. Juni 2016. Auf diesen Stichtag bezogen liegen jetzt Zahlen vor. Danach erzielte Apple in denen drei Monaten davor einen Umsatz von 42.4 Milliarden US-Dollar sowie einen Netto-Quartalsgewinn von 7.8 Milliarden US-Dollar bzw. 1.42 US-Dollar pro verwässerter Aktie. Im gleichen Vorjahresquartal war ein Umsatz von 49.6 Milliarden US-Dollar sowie ein Netto-Gewinn von 10.7 Milliarden US-Dollar bzw. 1.85 US-Dollar pro verwässerter Aktie erreicht worden. Die Bruttogewinnspanne lag bei 38 Prozent, verglichen mit 39.7 Prozent im Vorjahresquartal. Der Nicht-US-Anteil am Umsatz betrug 63 Prozent.

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Drohender Negativzins für Bankkunden in Grossbritannien

Mit der Einführung von Negativzinsen für Endkunden droht in Grossbritannien ein Tabubruch. Denn sollte die britische Zentralbank Bank of England ihren Zinssatz unter Null senken, könnten die Royal Bank of Scotland (RBS) und ihre Tochter NatWest Kunden nachziehen und ebenfalls Zinsen für ihre Einlagen berechnen. Darüber wurden 1,3 Mio. Kunden durch die wichtige Bankengruppe per Brief informiert, wie britische Medien berichten.

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Finanzielle Unterstützung der Zürcher Lehrbetriebe

Zur Entlastung der Lehrbetriebe hat der Berufsbildungsfonds des Kantons Zürich im letzten Jahr 16,8 Millionen Franken ausgezahlt. Letztes Jahr haben über 11‘000 Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen rund 16,8 Millionen Franken in den Zürcher Berufsbildungsfonds (BBF) einbezahlt. Dank dieser Fondsgelder konnten umgekehrt mehr als 10‘000 Lehrbetriebe und weitere Institutionen finanziell unterstützt werden. Wie dem Jahresbericht zu entnehmen ist, hatte die Entlastung der Lehrbetriebe oberste Priorität.

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Cornèr Bank – Nummer 1 in finanzieller Solidität

Im Hinblick auf die finanzielle Solidität ist die Cornèr-Bank die Nummer 1 in der Schweiz – und das bereits zum zweiten Mal in Folge. Das zeigen die aktuellen Statistiken der Fachzeitschrift „The Banker“ (Ausgabe Juli 2016). Die renommierte englische Fachzeitschrift wird von der Financial Time herausgegeben. In der jüngsten Ausgabe wird bestätigt, dass die hohe finanzielle Solidität auf die umsichtige Geschäftsführung der Cornèr-Bank sowie die seit jeher angewandte Strategie einer hohen Eigenkapitalausstattung zurückzuführen ist.

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Der UBS droht in Frankreich Ungemach

Die UBS liegt mit der französischen Justiz im Streit. Es geht um Beihilfe zur Steuerhinterziehung, Geldwäsche und illegale Kundenanwerbung. Alles Punkte, die nicht gut fürs Image sind. Doch die Chancen für einen Vergleich stehen schlecht. Damit würde die UBS nämlich in den USA in Schwierigkeiten geraten. Noch bis zum 4. August kann die Grossbank zum 126-seitigen Bericht des französischen Untersuchungsrichters Guillaume Daïeff Stellung beziehen. Das berichtet aktuell die Handelszeitung. Danach kann Richter Daïeff das Anklagedokument an das zuständige Gericht überweisen. Dass sich UBS und französische Justiz bis dahin aussergerichtlich einigen, gilt allerdings fast als ausgeschlossen

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Interventionen der SNB unbedenklich

Über die aufgeblähte Bilanz der Schweizerischen Nationalbank sagt Paul Donovan, zukünftiger Chefökonom der UBS: „Man muss sich deswegen keine Sorgen machen.“ Aufgrund der Euro-Käufe der SNB hat sich deren Grösse in den letzten Jahren auf über 100 Prozent des BIP versechsfacht. Nach Angaben Donovans handelt es sich bei den Milliarden in den Büchern des ANB aber hauptsächlich um totes Geld, das „keine Jagd auf Konsumgüter oder Wertpapiere macht“, wie er im Gespräch mit der „Handelszeitung“ sagt. „Das ist, wie wenn jemand Woche für Woche eine Schubkarre voller Banknoten unter der Bahnhofstrasse verbuddeln würde.“

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Zu viel Politik in der Geldpolitik

Generalsekretär der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ)Peter Dittus warnt, dass die Politik zu viel Einflussnahme auf die Notenbanken habe. Nach der Finanzkrise - und im Rahmen der Nullzinspolitik - sei den Zentralbanken eine stärkere fiskalische Aufgabe „in die Schuhe geschoben“ worden, sagt er im Interview mit der „Handelszeitung“.

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100 Millionen Franken für Geheimarmee P-26

Nach Angaben der „Handelszeitung“ haben die illegale Geheimtruppe P-26 und der private Geheimdienst P-27 in den zehn Jahren ihres Bestehens den Steuerzahler insgesamt rund 100 Millionen Franken gekostet. Die Untergrundarmee war Anfang der 1980er-Jahre mit einem Jahresbudget von 1,4 Millionen Franken gestartet. Bis zu deren Auflösung Ende 1990 wuchs es auf 10,7 Millionen Franken an.

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Die Exportrisikogarantie – kompakt erklärt

In diesem Bericht sollen die Grundlagen der Exportrisikogarantien des Bundes vorgestellt werden. Die Schweizerische Exportrisikoversicherung SERV versichert Exportgeschäfte von Schweizer Unternehmen gegen wirtschaftliche und politische Risiken. Diese Versicherung ist eine Institution des Bundes und bietet Versicherungen und Garantien für den gesamten Ablauf eines Exportgeschäftes an. Die Versicherungen, welche angeboten werden, decken verschiedene Risiken ab. Dabei kann eine Fabrikationsrisikoversicherung angeboten werden, eine Lieferantenkreditversicherung, eine Käuferkreditversicherung, eine Refinanzierungsgarantie oder eine Akkreditivbestätigungsversicherung. Die Palette der Angebote ist sehr gross.

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Einigung auf neues Lohnsystem

Ein zweijähriger Konflikt ist zu Ende. Nach langwierigen Verhandlungen einigten sich die Schweizerische Südostbahn AG (SOB) und die Gewerkschaften auf ein neues Lohnsystem. Es soll alle Mitarbeiter gleich behandeln und ihnen Entwicklungsperspektiven eröffnen. An den Gesprächen mit der SOB haben die Sozialpartner SEV, VSLF und transfair teilgenommen. Während die Detailanpassungen des Gesamtarbeitsvertrages bereits im letzten Herbst beschlossen werden konnten, war zunächst in Bezug auf die Einführung des neuen Lohnsystems keine Einigung erzielbar gewesen. Nun ist auch dieser strittige Punkt der Lohnentwicklung bereinigt und eine einvernehmliche Lösung gefunden worden.

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Graubündner Kantonalbank – substanzstark und sicher

Die renommierte Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young (EY) stellt der Graubündner Kantonalbank einmal mehr ein gutes Zeugnis aus. Zum zweiten Mal nach 2010 haben die EY-Experten einen Risiko- und Haftungsbericht zu dem Institut erstellt. Der Bericht war von der Kantonsregierung im Hinblick auf die bestehende Staatsgarantie angefordert worden. Die Prüfungsgesellschaft gelangt in ihrer Untersuchung zu dem Ergebnis, „dass das Eintreten eines Haftungsfalles unter den getroffenen Annahmen als sehr unwahrscheinlich eingestuft werden darf“. Die Regierung und die GKB-Leitung nehmen diese Beurteilung sehr erfreut zur Kenntnis.

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KMU-Exporte im 3. Quartal: China macht Hoffnung

Der Schweizer Mittelstand sieht grosse Potentiale im chinesischen Markt. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage von Switzerland Global Enterprise (S-GE), an der rund 200 kleine und mittlere Schweizer Export-Firmen teilgenommen haben. China-Exporte dürften in den kommenden fünf Jahren weiter an Bedeutung gewinnen. Credit Suisse sieht für Schweizer KMU gute Absatzchancen. Besonders aktiv sind Firmen aus der Maschinen-, Metall- und Elektro-Industrie. Wachstum und Währung in China dürften sich in den nächsten sechs Monaten weiter positiv für den Export entwickeln. Die Exportstimmung ist so gut wie nicht mehr seit der Aufhebung der Euro-Kursuntergrenze im Januar 2015.

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Frankenschock gemeistert: Jetzt droht perfide Kehrseite

Die Schweizer Exportwirtschaft hat den Frankenschock hervorragend gemeistert. So konnte die Schweiz im Jahr 2015 den bisher höchsten Überschuss im Aussenhandel erzielen. Das zeigt, wie konkurrenzfähig unsere Wirtschaft auf den globalen Märkten ist. Dieser Erfolg hat allerdings eine Kehrseite: Die Überschüsse bedeuten, dass ständig noch mehr Devisen in unser Land fliessen, was den Aufwertungsdruck beim Franken zusätzlich verstärkt. Je besser unsere Wirtschaft also gegen den harten Franken ankämpft, desto mehr wird sie in Form einer weiteren Aufwertung dafür bestraft.

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Trotz Brexit - Londoner verzweifeln bei Traumhaus-Suche

Bis dato galten Immobilien in London fast als unerschwinglich. Kein Wunder, dass der Durchschnitts-Londoner grosse Probleme hat, sein Traumhaus zu finden. Oft muss man sich mit dem Zweit- oder Drittbesten begnügen. Ob der Brexit daran etwas ändert? Zumindest kurzfristig sieht es nicht so aus. Die Chance, jetzt schneller zum Traumhaus zu kommen, ist wohl erst einmal nicht grösser geworden. Mehr als die Hälfte der Londoner Immobilieneigner hat das Eigentum, in dem sie für den Rest ihres Lebens wohnen wollen, noch nicht entdeckt. Ein Fünftel der Befragten glaubt auch gar nicht mehr daran, jemals das Traumhaus oder die Traumwohnung zu finden. Das hat eine Umfrage der Bank First Direct ergeben.

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Strumpfproduzent Fogal – ein Sanierungsfall

Der Strumfproduzent Fogal steckt tief in den roten Zahlen. Das zeigen die Geschäftszahlen des abgelaufenen Jahres, die dem Handelsblatt vorliegen. Danach musste der Hersteller von Strumpfwaren einen Verlust von mehr als 4 Millionen Franken verbuchen. Der Schuldenberg des Unternehmens ist auf über 55 Millionen Franken angewachsen. Die neue Chefin und Miteigentümerin Renate Millauer versucht jetzt gegenzusteuern: „Wir müssen die Firma von A bis Z sanieren“, sagt Millauer. „Das wird vor allem über Kostensenkungen funktionieren.“

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