19 Juli 2016

Ausserfamiliäre Hofübergaben gegen Bauernhofsterben

Die „Anlaufstelle für ausserfamiliäre Hofübergabe“ wurde im April 2014 von der Kleinbauern-Vereinigung geründet. Nach zwei Jahren zeigt eine erste Bilanz, dass es sehr viele junge, ausgebildete Landwirtinnen und Landwirte gibt, die gerne einen Betrieb übernehmen möchten, es aber an Höfen fehlt. Verschiedene finanzielle, gesetzliche und soziale Hürden erschweren Hofübergaben ausserhalb der Familie. Ausserfamiliäre Hofübergaben stellen aber eine grosse Chance für die Schweizer Landwirtschaft dar und brauchen daher mehr Unterstützung.

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Internet der Dinge – auf der Suche nach der Strategie

Das „Internet der Dinge“ ist ein Megatrend, dem manche Experten eine ähnlich umwälzende Wirkung voraussagen wie der industriellen Revolution oder der Erfindung des Internets selbst. Die gegenseitige Vernetzung von Maschinen und Geräten ist bereit in vollem Gange, dennoch steht die Entwicklung erst am Anfang und die Potentiale sind längst nicht ausgeschöpft. Trotzdem wissen viele Unternehmen noch nicht, wie sie damit umgehen sollen. Das zeigt eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung Bain & Company. Experten prognostizieren, dass schon in wenigen Jahren bis zu 20 Milliarden Geräte miteinander kommunizieren und dabei jährlich fünf Billionen Gigabyte Datenvolumen erzeugen werden. Dies eröffnet Technologieanbietern, Telekommunikationsunternehmen und Endgeräteherstellern bis 2020 zusätzliche Geschäftsmöglichkeiten im Wert von mehr als 300 Milliarden US-Dollar. Weltweit aber sind Top-Manager verunsichert und fühlen sich überfordert.

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AMAG Import: Erfolgreicher Ausbildungsabschluss

Über 700 Auszubildende realisieren schweizweit bei der AMAG ihre berufliche Qualifizierung, ein grosser Teil davon im Bereich AMAG Import. Die AMAG gehört damit zu den grössten Ausbildungsbetrieben der Schweiz und ist besonders stolz, dem aktuellen Ausbildungsjahrgang zum erfolgreichen Lehrabschluss gratulieren zu können. Die AMAG bildet in über 80 Retailbetrieben sowie bei der AMAG Leasing AG und bei der AMAG First AG aus. Auch im Bereich AMAG Import haben in diesem Jahr wieder zahlreiche Auszubildende an Standorten in der ganzen Schweiz ihr Lehrabschlusszertifikat erhalten, namentlich sind dies:

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Einigung auf neues Lohnsystem

Ein zweijähriger Konflikt ist zu Ende. Nach langwierigen Verhandlungen einigten sich die Schweizerische Südostbahn AG (SOB) und die Gewerkschaften auf ein neues Lohnsystem. Es soll alle Mitarbeiter gleich behandeln und ihnen Entwicklungsperspektiven eröffnen. An den Gesprächen mit der SOB haben die Sozialpartner SEV, VSLF und transfair teilgenommen. Während die Detailanpassungen des Gesamtarbeitsvertrages bereits im letzten Herbst beschlossen werden konnten, war zunächst in Bezug auf die Einführung des neuen Lohnsystems keine Einigung erzielbar gewesen. Nun ist auch dieser strittige Punkt der Lohnentwicklung bereinigt und eine einvernehmliche Lösung gefunden worden.

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Graubündner Kantonalbank – substanzstark und sicher

Die renommierte Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young (EY) stellt der Graubündner Kantonalbank einmal mehr ein gutes Zeugnis aus. Zum zweiten Mal nach 2010 haben die EY-Experten einen Risiko- und Haftungsbericht zu dem Institut erstellt. Der Bericht war von der Kantonsregierung im Hinblick auf die bestehende Staatsgarantie angefordert worden. Die Prüfungsgesellschaft gelangt in ihrer Untersuchung zu dem Ergebnis, „dass das Eintreten eines Haftungsfalles unter den getroffenen Annahmen als sehr unwahrscheinlich eingestuft werden darf“. Die Regierung und die GKB-Leitung nehmen diese Beurteilung sehr erfreut zur Kenntnis.

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EKZ – Ausbildung ist Trumpf

Auch in diesem Jahr können die Elektrizitätswerke Zürich (EKZ) eine positive Ausbildungsbilanz ziehen. 34 Jugendliche haben in der vergangenen Woche ihre Ausbildung mit bemerkenswertem Erfolg abgeschlossen. Vier wurden sogar in ihrem jeweiligen Fach Kantonsbeste. Viele der jungen Talente bleiben den EKZ erhalten. Damit erweisen sich die EKZ einmal mehr als attraktiver und zuverlässiger Arbeitgeber. Ausgezeichnete Abschlussnoten erzielten insbesondere zwei Elektroinstallateure von EKZ Eltop sowie zwei EKZ Netzelektriker. Nick Spitzhofer (Bauma) und Michael Hübscher (Trüllikon) erreichten kantonal die ersten zwei Plätze bei den Netzelektrikern. Bei den Elektroinstallateuren schafften es Ramon Jud (Dietikon) auf den zweiten und Dario Gulmini (Zell) auf den dritten Platz. „Die Resultate zeigen, dass wir mit unserem Engagement in der Berufsbildung auf dem richtigen Weg sind“, so Claudio Gallo, Leiter des Geschäftsbereiches Eltop.

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