22 Juli 2016

Biegsamer Chip-Speicher mit Top-Leistung

Wearable Computing bezeichnet ein am Körper tragbares Computersystem. Solche „Wearables“ werden für immer mehr Menschen zur Selbstverständlichkeit, zum Beispiel in Form von Fitnesstrackern. Die eingebauten Mini-Computer müssen nicht nur mit wenig Platz auskommen, es werden auch neue Anforderungen an die Hardware-Materialien gestellt. Forscher der National University of Singapore haben sich diesem Bedarf in Kooperation mit weiteren Forschungseinrichtungen gestellt und entwickelten einen biegsamen Speicher-Chip. „Flexible Elektronik wird in der näheren Zukunft zur Norm werden und alle neuen elektronischen Komponenten sollten mit flexibler Elektronik kompatibel sein“, meint Forschungsleiter Yang Hyunsoo. „Wir sind das erste Team, das einen magnetischen Speicher auf einer biegsamen Oberfläche hergestellt hat, und dieser bedeutende Meilenstein gibt uns den Antrieb, die Leistung von flexiblen Speichermedien zu verbessern und zur Flexiblen-Elektronik-Revolution beizutragen.“

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Finanzielle Unterstützung der Zürcher Lehrbetriebe

Zur Entlastung der Lehrbetriebe hat der Berufsbildungsfonds des Kantons Zürich im letzten Jahr 16,8 Millionen Franken ausgezahlt. Letztes Jahr haben über 11‘000 Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen rund 16,8 Millionen Franken in den Zürcher Berufsbildungsfonds (BBF) einbezahlt. Dank dieser Fondsgelder konnten umgekehrt mehr als 10‘000 Lehrbetriebe und weitere Institutionen finanziell unterstützt werden. Wie dem Jahresbericht zu entnehmen ist, hatte die Entlastung der Lehrbetriebe oberste Priorität.

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ETH Zürich: Ultraschneller Motor entwickelt   

Ein ultraschneller, magnetisch gelagerter Elektroantrieb für Reaktionsräder wurde von Forschern der ETH Zürich und des ETH-Spin-offs Celeroton entwickelt. Der Reaktionsradantrieb erreicht mehr als 150.000 Umdrehungen pro Minute. Durch die hohe Drehzahl ist eine starke Miniaturisierung des Antriebssystems möglich, wodurch es auch für den Einsatz in Kleinsatelliten interessant ist.

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Schweizer Stellenmarkt boomt

Der Schweizer Stellenmarkt entwickelt sich weiter sehr erfreulich. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Stellenangebote von Januar bis Juli 2016 um 23.6 Prozent gestiegen. Dies zeigt der Michael Page Swiss Job Index. Das ist der grösste Zuwachs an neuen Stellen seit der Einführung des Indexes überhaupt. Im Vergleich zum Juni hat die Zahl der schweizweit angebotenen Stellen im Juli um 6.0 Prozent abgenommen. Dieser Rückgang ist allerdings rein saisonal begründet. In drei von vier Jahren seit der Einführung des Indexes ging die Zahl der ausgeschriebenen Stellen in diesem Zeitraum zurück. Trotz saisonaler Stagnation entwickelt sich der Schweizer Stellenmarkt für gewisse Job-Kategorien positiv: Grosser Personalbedarf besteht an Ingenieuren, IT-Fachleuten sowie Spezialisten im Bereich Logistik, Pharma und Verkauf.

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Woran erkennt man gute Vergleichsportale?

Verbraucher, die sich auf Online-Vergleichsportalen informieren, stellen sich immer häufiger die Frage, ob das Ihnen angezeigte Angebot oder der Tarif wirklich der günstigste oder der beste ist. Der Versicherungsexperte bei zahnzusatzversicherungen-vergleich.com Lars Weiland gibt Tipps, wie jeder schwarze Schafe erkennen kann. Bereits ein kurzer Blick auf die Webseite genügt: Der Verbraucher kann so erste Anhaltspunkte erkennen, ob er seriöse und real geprüfte Tarife und Angebote bekommt.

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