Finanzen

Iran-Konflikt: Die Strasse von Hormuz hat ihre Drohkraft eingebüsst

Die USA und der Iran rasseln immer lauter mit ihren Säbeln. Die Iraner drohen mit der Schliessung der Strasse von Hormuz, dem engen Eingang in den Persischen Golf. Die Amerikaner ihrerseits schicken ihre medial stärkste Waffe, einen gigantischen Flugzeugträger, in den Persischen Golf. Vor zwanzig Jahren hätte das die Welt erzittern lassen. Der Ölpreis wäre in den Himmel gestiegen und die Aktienkurse im Boden versunken. Und heute? Die Politiker zeigen sich besorgt, aber der Ölpreis bewegt sich nicht und die Aktienmärkte interessieren sich mehr dafür, was der US-Präsident über Twitter zu seiner „schönen Mauer“ und zu seinen „profitablen Strafzöllen“ zu sagen hat.

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i.b.s.® erhält neue SAG durch das BAFA!

Nach eingehender Prüfung und Freigabe durch die Regierung in Berlin, hat das deutsche Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) in Eschborn, unserem Unternehmen mit Datum vom 29. April 2019 eine neue Sammelgenehmigung (SAG) für die temporäre Ausfuhr von Schusswaffen, Munition sowie Sonderequipment zur professionellen, bewaffneten Durchführung von maritimen Schutzeinsätzen erteilt, die nunmehr bis vorerst zum 15. März 2021 ihre Gültigkeit hat. Derartige Sammelgenehmigungen, die zur Verfahrenserleichterung für wiederholte Ausfuhren der selben Dual-Use-Güter erteilt werden können, werden nur nach eingehender Überprüfung des Antragstellers sowie der internen Compliance Prozesse (ICP) vergeben, die einen entsprechend hohen Standard der Regelkonformität erfüllen müssen.

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Strafverfahren gegen Ex-Geschäftsführer der Ärztezentrum Mutschellen AG

Am 6. Juni 2019 kommt es im Strafverfahren gegen den ehemaligen Geschäftsführer der Ärztezentrum Mutschellen AG zur Verhandlung vor dem Bezirksgericht Bremgarten. Die kantonale Staatsanwaltschaft wirft dem Beschuldigten unter anderem mehrfachen Betrug, mehrfache Urkundenfälschung, Zweckentfremdung von Arbeitnehmerbeiträgen, Veruntreuung von Quellensteuern und Misswirtschaft vor.

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Strafuntersuchung gegen Ehefrau von Raiffeisen-Ex-Chef Pierin Vincenz

Nach Raiffeisen-Ex-Chef Pierin Vincenz gerät auch seine Ehefrau, Nadja Ceregato, ins Visier der Ermittlungsbehörden, schreibt die „Handelszeitung“ in ihrer neusten Ausgabe. „Die Staatsanwaltschaft III des Kantons Zürich führt gegen Frau Ceregato eine separate Untersuchung betreffend Verletzung des Geschäftsgeheimnisses“, teilt Erich Wenzinger, Kommunikationsbeauftragter der Zürcher Staatsanwaltschaft, auf Anfrage mit. Wie immer gelte in der jetzigen Phase des Verfahrens die Unschuldsvermutung.

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Noch nie dagewesene Wette gegen den Franken

An der Chicago Mercantile Exchange ist eine noch nie dagewesene Wette gegen den Franken am Laufen. Die meldepflichtigen Asset Manager haben in den Franken-Futures massive Shortpositionen aufgebaut. Vor der Einführung des Euromindestkurses durch die SNB im 2011 hielten die Asset Manager mehrheitlich eine netto Longposition im Hinblick auf einen stärker werdenden Franken. Bis 2017 war der Franken für die Spekulation dann nicht mehr interessant, da die SNB den Franken-Kurs zum Euro und auch zum Dollar in einem engen Band stabil hielt. Seit 2018 hat sich die Spekulation im Franken jedoch verstärkt.

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Betrüger kaufen über fremde Handynummern ein – Kapo Freiburg warnt

In letzter Zeit wurde eine Zunahme von Betrugsfällen von Einkäufen per Telefonrechnung registriert. Mittels meist falschen Facebook- oder Instagramprofilen erschleichen die Betrüger die Handynummer der Geschädigten und kaufen anschliessend auf deren Telefonrechnung im Internet ein. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Vorsicht. In den letzten drei Monaten hat die Kantonspolizei Freiburg knapp zwanzig Anzeigen von Geschädigten aufgenommen, welche mittels Einkäufen per Telefonrechnung betrogen wurden. Das Phänomen ist nicht neu, wird aber durch die Betrüger immer perfider angewendet.

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Professioneller, diskreter, bewaffneter u. unbewaffneter i.b.s.® Personenschutz seit mehr als 23 Jahren!

Im Inland, Ausland u. speziell in Krisenregionen i.b.s.® bietet mit seinen Spezialisten seit mehr als 23 Jahren effektiven Personenschutz für Menschen, die auf Grund ihrer exponierten Stellung in der Gesellschaft besonderen, nicht unerheblichen Gefahren ausgesetzt sind und bei denen, neben anderen Maßnahmen, Personenschützer mit langjähriger Erfahrung im mittelbaren sowie auch unmittelbaren Personenschutz zum Einsatz kommen.

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Swiss Immo Trust: Christian Varga analysiert den Schweizer Immobilienmarkt

In vielen Ländern auf dem europäischen Kontinent kam es im Jahr 2018 durch die vielen politischen Unsicherheiten und wirtschaftlichen Problemen zu einer nachteiligen Entwicklung auf den Immo­bilienmärkten der einzelnen Länder. In der Folge gab es eine negative Preisentwicklung bei Immobilien – vor allem Eigentumswohnungen waren betroffen. Der führende Immobilienexperte und Verwaltungsrat von der Swiss Immo Trust Christian Varga, hat sich die Geschehnisse auf dem Immobilienmarkt der Schweiz genauer angesehen und kommt in seiner ausgiebigen Analyse zu den folgenden Ergebnissen:

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Die Schweizer haben ein Schuldenproblem

Der Titel dieses Artikels mag angesichts der Milliardenüberschüsse der Eidgenossenschaft und vieler Kantone erstaunen. Es ist auch richtig, dass die Schweiz mit einer öffentlichen Schuldenquote von 42% des BIP zu den Musterknaben gehört. Wenn man die Schulden der privaten Haushalte betrachtet, sieht das Bild jedoch anders aus. Die Schweizer Haushalte gehören mit einer durchschnittlichen Schuldenquote von 212% des verfügbaren Einkommens gemäss den Daten der OECD zu den am stärksten verschuldeten Nationen der Welt. Verglichen dazu stehen die Italiener mit einer Quote von 85% und die Griechen mit 105% des verfügbaren Einkommens geradezu mustergültig da. Auch die amerikanischen Haushalte, allgemein der Inbegriff einer auf Pump lebenden Gesellschaft, liegen mit einer Verschuldung von 109% im breiten Mittelfeld.

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E-Mail von „Mr. Fake President“ – Firmenmitarbeiterin tappt in Datenfalle

"Mr. Fake President" schlägt auch im Märkischen Kreis zu: Eine Mitarbeiterin eines Unternehmens in Iserlohn tappte am Mittwoch in die Datenfalle. Sie bekam eine E-Mail, die von ihrem Chef zu kommen schien. Er fragte darin den Stand des Firmenkontos ab und beauftragte sie, eine fünfstellige Summe zu überweisen. Sie folgte der Anweisung. Erst einige Augenblicke später überkamen sie Zweifel. Sie entdeckte, dass der Absender eine ganz andere Adresse hatte. Sie versuchte, telefonisch die Überweisung zu stoppen. Beim Besuch der Polizei am Mittwochmorgen stand noch nicht fest, ob der Geldtransfer anzuhalten war.

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