Finanzen

HR7 GmbH The Job Factory erneut ausgezeichnet: Top-Arbeitgeber Mittelstand 2020

3. Auszeichnung in Folge Hamburg, im Dezember 2019. Die HR7 GmbH The Job Factory wurde in der November-Ausgabe 2019 des FOCUS-Magazins in einer über 4.000 Unternehmen umfassenden, unabhängigen Befragung unter Mitarbeitern, Personalexperten sowie Unternehmensentscheidern erneut zu einem der Top-Arbeitgeber im Bereich der Personaldienstleistung in Deutschland gekürt. Zu dieser Auszeichnung - immerhin zum 3. Mal in Folge - gratulieren wir ganz herzlich.

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Kanton Zürich: 123 „Money Mules“ entdeckt – Kampagne rät zur Vorsicht

Die Kantonspolizei Zürich hat im Zuge einer internationalen Aktion gegen illegale Finanzaktionen 123 sogenannte „Money Mules“ (dt. Geldesel) entdeckt, welche Gelder in der Höhe von über 2,7 Millionen Franken gewaschen hatten. Zum fünften Mal fand von September bis November 2019 eine koordinierte Aktion zur Bekämpfung des Phänomens „Money Muling“ in ganz Europa statt.

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Zentralbanken: Welche Entscheidungen sind zu erwarten?

Kurz vor Weihnachten sorgen traditionell noch einmal die Zentralbanken für die Schlagzeilen an den Finanzmärkten. Die Institute treffen ihre letzten geldpolitischen Entscheide für dieses Jahr. Den Anfang der für uns interessanten Notenbanken macht die Fed am 11. Dezember. Am 12. Dezember folgen die Schweizerische Nationalbank und die Europäische Zentralbank. Bemerkenswert ist, dass für einmal die SNB ihren Zinsentscheid vor der EZB bekanntgeben wird.

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Handelsstreit zwischen China und USA: Raus aus den Aktien?

Werden die USA und China schon bald ein sogenanntes „Phase-1“- Abkommen unterschreiben? Diese Frage bewegt die Märkte stärker  als alles andere. Natürlich sind alle Marktteilnehmer an News über den Verhandlungsfortgang interessiert und hängen an den Lippen der involvierten Personen. Verstärkt wird dieser Effekt zusätzlich durch eine Art „Dropping- Kommunikation“. Weil stets nur kleine Informationsbrocken von einzelnen Delegierten an die Öffentlichkeit gelangen, ist der emotionale Gehalt dieser Nachrichten hoch und entsprechend stark „drücken“ sie die Marktstimmung in die eine oder andere Richtung.

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Alternativen zum US-Dollar schaffen – eine Illusion?

In den letzten Tagen konnte man Meldungen lesen, dass Länder wie Russland oder China Gold kaufen, um ihre Abhängigkeit vom US-Dollar zu reduzieren. Russland hat zudem angekündigt, seine Handelsgeschäfte zukünftig in Euro statt in Dollar abschliessen zu wollen. Dahinter stecken die Befürchtungen, dass die USA den Dollar noch stärker als politisches Druckmittel einsetzen könnten als dies bisher schon der Fall war. All diese Bemühungen werden jedoch nichts fruchten, da es keine Alternative zum Dollar als dominante Weltwährung gibt.

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Sinkende Preise in der Schweiz: Muss die SNB jetzt ihren Leitzins senken?

Die Inflationsrate in der Schweiz ist im Oktober auf -0.3% und damit auf den tiefsten Stand seit Ende 2016 gefallen. Gemäss Definition ist das Deflation und entspricht nicht mehr der Preisstabilität, welche die Nationalbank gemäss ihrem Hauptauftrag erfüllen muss. Die SNB definiert diese mit einer Inflationsrate zwischen 0% und 2%. Muss die SNB jetzt reagieren und ihren Leitzins senken?

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Abschaffung der Inhaberaktien stellt eine Enteignungsdrohung dar

Das Parlament verabschiedete am 21. Juni 2019 das neue Bundesgesetz zur Umsetzung von Empfehlungen des Globalen Forums über Transparenz und Informationsaustausch. Dieses Gesetz wird voraussichtlich Anfang 2020 in Kraft treten. 2015 hatte die Schweiz die Regeln zwar schon verschärft, dies genügte aber dem Global Forum (Arbeitsgruppe der OECD) nicht, da gemäss GAFI/FATF die Inhaberaktien wegen der Anonymität und leichten Übertragbarkeit als mögliche Mittel zur Steuerhinterziehung, Geldwäscherei und Terrorfinanzierung missbraucht werden können.

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Bestechung – Rohstoffhändler Gunvor muss Millionenbusse zahlen

Die Bundesanwaltschaft (BA) verurteilt das Unternehmen Gunvor zur Zahlung von insgesamt rund 94 Millionen Franken, davon 4 Millionen Franken als Busse. Der Genfer Rohstoffhändler hatte nicht alle erforderlichen und zumutbaren organisatorischen Vorkehrungen getroffen, um zu verhindern, dass seine Angestellten oder Vermittler Amtsträger bestachen, um Zugang zu den Erdölmärkten der Republik Kongo und der Elfenbeinküste zu erhalten.

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Welche Folgen hat die Brexitdebatte für die Realwirtschaft?

Das britische Parlament, die britische Regierung um Premierminister Johnson sowie die EU ringen nach knapp drei Jahren weiter um einen geordneten Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU. Vor lauter Debatten im Parlament und Entscheidungen des höchsten Gerichts über legales oder eben illegales Vorgehen des Premierministers lohnt sich wieder einmal ein Blick auf die Realwirtschaft. Wie geht es dieser?

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Anklage gegen vier Personen wegen Bestechung bei IT-Aufträgen im SECO

Die Bundesanwaltschaft (BA) hat gegen einen ehemaligen beschaffungsverantwortlichen Ressortleiter des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) sowie drei Unternehmer Anklage beim Bundesstrafgericht eingereicht. Ihnen wird insbesondere aktive bzw. passive Bestechung bezüglich der Vergabe von mehreren hundert IT-Aufträgen des SECO im Wert von insgesamt rund 99 Millionen Franken vorgeworfen.

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