Allgemein

Führungskräfte: Auf dem Weg nach oben oft frustriert

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der "Kampf um die Talente" gehört inzwischen zu den Standardthemen, wenn es um Karriere geht. Angesichts der demografischen Entwicklung müssen die Unternehmen fürchten, dass ihnen der Nachwuchs an Fach- und Führungskräften ausgeht. Für Berufseinsteiger ist dies zunächst eine gute Nachricht. Zum Teil können Absolventen gefragter Fachrichtungen, bei denen auch die Noten stimmen, zwischen mehreren attraktiven Arbeitgebern wählen. Auch für schnelle und erfolgreiche Karrieren sollten also gute Zeiten herrschen. Eine aktuelle Studie kommt jedoch zu einem anderen Schluss: Zwar sind Jobwechsel und Karrieresprünge häufiger geworden, jedoch gestaltet sich der Weg nach oben in vielen Fällen schwierig. Für viele Mitarbeiter ist der Übergang auf eine neue Position weniger mit Freude als mit Stress und Frust verbunden. Für die Studie "Leaders in Transition" ("Führungskräfte im Wandel") hat die Personalberatung Development Dimensions International (DDI) weltweit 870 Führungskräfte interviewt. 40 % der Befragten kamen aus Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern, zehn % aus Grosskonzernen, in denen über 50.000 Menschen tätig sind. Die europäische Stichprobe umfasste 252 Führungskräfte, die in ihrer Karriere mindestens einen Positionswechsel vollzogen hatten. Das Kerngeschäft von DDI besteht in der Auswahl und Entwicklung von Führungskräften inklusive Kompetenz- und Performance-Management. Mit seinen Dependancen in derzeit 26 Ländern ist das Unternehmen selbst global aktiv.

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Nicht jeder Konflikt am Arbeitsplatz ist Mobbing

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Kaum ein Begriff wird in der Arbeitswelt so inflationär verwendet wie der des Mobbings, wenn es darum geht, Konflikte und Unstimmigkeiten am Arbeitsplatz zu bezeichnen. Doch dabei handelt es sich nicht automatisch um Mobbing, womit eine klare Abgrenzung und richtige Einschätzung der Situation notwendig ist. Unstimmigkeiten sind nicht automatisch Mobbing Wenn jemand über einen älteren Kollegen stichelt, wird dies oft als Mobbing bezeichnet, ist es in der Realität aber gar nicht. Ebenso kann die Aussage des Chefs, wonach ein derzeit kranker Mitarbeiter in eine andere Abteilung versetzt wird, ganz und gar eine normale Information für die übrigen Anwesenden sein und muss absolut gar nichts mit Mobbing zu tun haben. Dies sind nur zwei Beispiele, die aufzeigen sollen, dass ganz alltägliche Konflikten in der Arbeitswelt nicht automatisch mit dem viel schlimmeren Ausgrenzen in Zusammenhang gebracht werden dürfen.

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So gewinnen Sie Freude an Ihrer Arbeit!

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Vielleicht kommt Ihnen die Situation ja bekannt vor, Sie haben nette Kollegen im Büro, einen spannenden Job und angenehme Vorgesetzte. Und doch macht die Arbeit nicht wirklich Spass und Sie quälen sich tagtäglich an Ihren Arbeitsplatz. Das kann weitreichende Folgen haben, vielleicht sind Sie ja sogar gefährdet, Boreout zu erleiden. Nachstehend finden Sie einige Tipps, die gewährleisten, dass Sie wieder Freude an Ihrer Tätigkeit haben. Zustand mit Folgen Wenn Sie auch noch so sehr versuchen, gegenzusteuern und Ihren Frust abzubauen, gelingt es immer weniger und Sie haben einfach keine Lust mehr auf Ihren Job. Doch wenn Ihnen dieser keine Freude mehr bereitet, kann dies weitreichende Konsequenzen haben. Sie sind vielleicht gereizt, müde und klagen über einen Leistungsabfall. Zudem sinkt Ihr Selbstvertrauen und Sie haben das Gefühl, ohnehin nichts ändern zu können. Über kurz oder lang vollziehen Sie in diesem Zustand vermutlich eine innere Kündigung, die Sie selbst und natürlich Ihr Team entsprechend verärgert.

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Ist Ihr Geschäftspartner "typisch deutsch"?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Mit Klischees ist das so eine Sache: Obwohl sie oft überzogen sind, enthalten sie doch ein Körnchen Wahrheit. So muss wohl auch die Ausstellung des Schweizers Rolf Sachs ein ziemlich genaues Bild von unseren Nachbarn aus Deutschland liefern ... Im Kölner "Museum für Angewandte Kunst" hat der Künstler alles zusammengetragen, was er als "typisch deutsch" empfindet. Er präsentiert den staunenden Besuchern unter anderem einen Gartenzwerg in Bergmannskluft und einen mehrere Meter hohen Bücherturm – errichtet aus Werken mit so bedeutungsvollen Titeln wie "Schwermut" oder "Genauigkeit".

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Adieu Montagsblues! So starten Sie effektiv und motiviert in die Woche

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kennen Sie das auch? Nach einem entspannten Wochenende ruft Sie das schrille Klingeln des Weckers am Montagmorgen zurück in die Realität und es fällt Ihnen schwer, innerlich wieder auf Produktivität und Leistung umzustellen. Gedanken an bevorstehende Meetings oder liegen gebliebene Projekte vermitteln kein positives Gefühl für den Wochenanfang, sondern hemmen und können sogar den sogenannten Montags-Blues auslösen. Wie Sie effizient dagegensteuern können, erfahren Sie hier. Unterschiedliche Ursachen haben gleiche Wirkungen Es gilt als statistisch erwiesen, dass viele Arbeitnehmer am Montag schlechter gelaunt sind, über Konzentrationsmangel klagen oder einfach eine geringere Produktivität bei ihrer Arbeitsleistung erbringen. Dies ist im Grunde genommen ein Widerspruch, denn eigentlich sollte nach zwei freien Tagen genau das Gegenteil der Fall sein.

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Mit Small Talk fördern Sie gezielt Ihre Karriere

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ob Sie sich mit Kollegen über das Wetter unterhalten oder über das Ergebnis des letzten Fussballturniers, all dies bezeichnet man als Small Talk. Und genau der ist weit mehr als ein kommunikativer Pausenfüller, denn er kann mitunter durchaus Ihre Karriere fördern. Beherzigen Sie einfach nachstehende Small-Talk-Strategien. Ins Rampenlicht treten Bewerten Sie Small Talk neu und bezeichnen Sie ihn nicht mehr als nichtssagenden Themenaustausch über Kindergeburtstag oder andere private Themen. Erkennen Sie das kommunikative Potenzial und treten Sie aus der Anonymität der Massen heraus – egal, ob Sie sich auf einer Messe befinden oder einen Vortrag besuchen. Werden Sie zu einem Gesicht, an das sich die Menschen erinnern – denn das bleibt einfacher in Erinnerung als Namen oder Funktionen in Unternehmen.

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Frauenfreundschaft – Frauenfeindschaft: Hier gilt es in der Arbeitswelt einiges zu beachten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Frauen wird im Allgemeinen eine Beziehungsorientiertheit nachgesagt. Das trifft meist auch auf das berufliche Umfeld zu, denn aus der Kollegin kann schnell eine Freundin werden. Und schlimmstenfalls über kurz oder lang eine Feindin – wie Sie das vermeiden können, erfahren Sie in drei wichtigen Spielregeln. Freund oder Feind – Sie haben die Wahl Und genau das ist der entscheidende Aspekt – denn Sie können eigentlich frei wählen, ob Sie im Berufsalltag Freundschaften aufbauen oder eher Distanz wahren. Viele Frauen boykottieren diesen Umstand leider und gehen aufgrund geschlechtsspezifischer Automatismen zu einem bestimmten Verhalten über. So wird ganz selbstverständlich über Privates gesprochen, manchmal sogar Intimes erwähnt. Meist suchen sie die Solidarität von Kollegen und lassen in der Folge ihren Gefühlen freien Lauf. Bleibt die Kollegin auf Distanz, fühlen sich Frauen oft verletzt.

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So beugen Bauarbeiter Unfällen am Arbeitsplatz vor

Die Sicherheit von Arbeitnehmern und der innerbetriebliche Gesundheitsschutz sind wichtige Ziele der Schweizer Sozialpolitik. Gerade in der Baubranche können Ausfallzeiten durch Verletzungen und Arbeitsunfälle gesenkt werden, wenn Arbeitgeber und Abgestellte Fehlern vorbeugen und Belastungen so anpassen, dass diese nicht zu Krankheiten oder gar chronischen Beeinträchtigungen führen. Unternehmen sind in der Pflicht, Massnahmen zu ergreifen, die Mitarbeiter vor Verletzungen und Erkrankungen schützen - auch im eigenen finanziellen Interesse.

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Excel – auch für Datenbankanwendungen geeignet?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine Datenbank ist in den Augen zahlreicher Nutzer ausschliesslich etwas für IT-Spezialisten und Rechenzentren. Um im Büro schnell und einfach vorhandenes Datenmaterial zu ordnen, aufzubewahren und den Datenbestand jederzeit selektiv abfragen zu können, greifen daher viele Nutzer auf eine Excel-Lösung zurück. Aber ist Excel auch für professionelle Datenbankaufgaben geeignet? Grundsätzlich ist Excel nicht als Datenbankanwendung, sondern als Programm zur Erstellung von Kalkulationen konzipiert. Seine Stärke liegt in der relativ einfachen Erstellung komplexer Kalkulationen sowie in der automatisierten Ausführung mathematischer Operationen. Da Excel in der Lage ist, Tabelleninhalte durch Bezüge dynamisch zu verknüpfen und überdies zahlreiche Features zur Visualisierung der Daten anbietet, wird das Programm auch gerne zur Präsentation von Ergebnissen und Statistiken verwendet.

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Tage wie dieser

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kein Datum hat sich so sehr ins Gedächtnis von Börse und Banken eingebrannt wie Freitag, der 25. Oktober 1929. Es gilt bis heute als Synonym für einen bemerkenswert hohen Kursverlust und die daraus folgende finanzielle Krise. Doch gab es diesen sogenannten "Schwarzen Freitag" tatsächlich? Und war der damit in Verbindung gebrachte Sturz der Aktienkurse wirklich so einzigartig, dass er sich nicht wiederholen wird? Um das herauszufinden, lohnt sich ein Blick zurück auf die Ereignisse im Oktober 1929: Nachdem die Aktienkurse in New York während der gesamten 20er-Jahre beinahe kontinuierlich gestiegen waren, fielen sie im Spätsommer 1929 erstmals wieder leicht ab. Der Kursverlust setzte sich bis Oktober fort und erreichte am 24. des Monats einen Tiefstand. Für die nun wertgeminderten Aktien fanden sich kaum Käufer, sodass die Makler die Kurse noch weiter senkten. Doch die damit verbundene Hoffnung, Interessenten zu gewinnen, erfüllte sich nicht – im Gegenteil: Durch die immer weiter sinkenden Aktienkurse drohte ein Börsencrash, der durch Stützkäufe von Banken gerade noch abgewendet werden konnte.

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Zeige mir, wie du schreibst ... – Graphologie im Rahmen der Bewerbung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Suche nach geeigneten Mitarbeitern treibt mitunter seltsame Blüten, denn immer mehr Personalchefs wollen sich ein möglichst detailliertes Bild von zukünftigen Team-Mitgliedern machen. So sind Fälle bekannt geworden, in denen Bewerber beim Einstellungsgespräch nach ihrem Sternzeichen oder ihrer Vorliebe für Sportarten befragt wurden. Weil die Antworten aber allzu häufig der scheinbaren Erwartungshaltung angepasst wurden, greifen zahlreiche Verantwortliche auf ein angeblich sicheres Indiz für Charaktereigenschaften zurück – die Analyse der Handschrift ... Sie berufen sich dabei auf die Aussagen von Graphologen, nach deren Angaben das Schriftbild Rückschlüsse auf

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Wirtschaftsstandort Schweiz: In Zukunft unberechenbar?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der deutsche Logistik-Unternehmer Klaus-Michael Kühne fand vor einigen Wochen im Hinblick auf die erwarteten Folgen des Masseneinwanderungsvotums markige Worte: Zwar sei er nie ein Befürworter der totalen Freizügigkeit gewesen, trotzdem sei sein Unternehmen auf die Beschäftigung ausländischer Manager angewiesen. Sein Credo: In der Schweiz entstehe eine Neidkultur, das Land sei unberechenbar geworden. Falls sich aus der Abstimmung tatsächlich Zuwanderungsrestriktionen ergeben, wird die Kühne-&-Nagel-Hauptverwaltung wohl die Schweiz verlassen. Der Vorwurf der Unberechenbarkeit kommt derzeit auch von anderen Firmen, darunter von Grosskonzernen wie Tyco, Weatherford oder Yahoo, die sich inzwischen gegen den Standort Schweiz entschieden haben. Die globale Konkurrenz von Irland über Dubai bis nach Fernost hat Grund zur Freude.

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Innovations-Weltmeister: Die Schweiz als Nabel der Welt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Schweiz ist Weltmeister. Was der Alpenrepublik bei der Fussball-Weltmeisterschaft in Brasilien verwehrt blieb, ist ihr jetzt in der Disziplin "Innovationen" gelungen. Mit deutlichem Vorsprung setzte sich das Land an die Spitze einer expliziten Innovations-Rangliste. Und das bereits zum dritten Mal in ununterbrochener Folge. Allerdings: Die beiden Segmente "Ausbildung" und "Einfache Realisierung von Unternehmensgründung" sind noch ausbaufähig. Top-Werte: Die Schweiz belegt in fast allen Prüfkategorien Spitzenplätze Wenn das keine wahre Meisterleistung ist: Die Schweiz zeigt Flagge und darf sich zu Recht als das innovativste Land der Welt bezeichnen. Wie schon in den beiden vergangenen Jahren konnte sich die Schweiz auf dem ersten Platz des Global Innovation Index (GII) halten. Gemessen und bewertet wurden dabei in erster Linie die Innovationsleistung sowie die Innovationsfähigkeit der 142 weltweit bedeutendsten Volkswirtschaften.

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Wirtschaftsfaktor Sport: Neue Tätigkeitsfelder bieten zahlreiche Karrieremöglichkeiten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Keine Frage, das massentaugliche Internet hat vor Jahren einen regelrechten Boom ausgelöst. Gerade die Möglichkeiten des Internets im Hinblick auf Verdienstmöglichkeiten, liessen viele Zeitgenossen geradezu jubilieren. Manch einer träumte augenzwinkernd schon von Vollbeschäftigung der speziellen Art. Inzwischen sind die Jubelarien grösstenteils verstummt. Zwar sind in der Tat neue Arbeitsplätze und Unternehmen entstanden, aber die meisten Protagonisten darben mit ihrem Gewerbe im Netz am Existenzminimum. Im Schatten des Internethypes hat sich aber ein nahezu "neues" Arbeitsfeld im Segment der sportbezogenen Dienstleistungen entwickelt, das unheimlich viele Karriereoptionen bereithält.

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Karriere machen: Schweizer Finanzbranche bietet über 4.100 offene Stellen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]So schnell ändern sich die Zeiten. Während noch im Zuge der Immobilien- und Wirtschaftskrise auch Bankangestellte – unabhängig von der Position – um ihren Job bangen mussten, ist seit Anfang 2014 der Personalbedarf wieder deutlich gestiegen. Erstmals seit rund drei Jahren sucht die Schweizer Finanzbranche rund um Versicherungen, Banken und anderweitige Finanzdienstleiter jetzt nahezu händeringend nach neuen Mitarbeitern. Insgesamt mehr als 4.000 Arbeitsplätze sind momentan nicht besetzt. Karrierechancen im Finanzsektor: Nahezu in jedem Bereich besteht Personalbedarf Exakt 4.116 freie Stellen waren diesbezüglich Ende Juni 2014 ausgeschrieben. Dies entspricht im Vergleich zum Januar einem Plus von rund 14,3 %. Alleine die Bankhäuser in der Schweiz suchen 1.441 neue Mitarbeiter, während bei den Versicherungen 1.231 Arbeitsstellen und bei den übrigen Finanzfirmen 1.443 Positionen auf entsprechende Bewerber warten. Dabei haben vor allem Kantonal-, Regional- und Raiffeisenbanken, aber auch Auslands- und Privatbanken ihre jeweiligen Kapazitäten drastisch erhöht. Allerdings schwimmen hier die Grossbanken rund um UBS und Credit Suisse gegen den Strom.

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So machen Sie den heissen Sommer für Ihre Beschäftigten erträglich

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die ersten warmen Tage in diesem Sommer kündigen noch mehr heisse Zeiten an. So richtig warm wird es Ihren Beschäftigten dann nicht nur wegen der Menge der zu bewältigenden Arbeit, sondern auch wegen der drückend heissen Temperaturen, die auch so manchen Arbeitsplatz erreichen dürften. Schwüle Büros, schwitzende Mitarbeiter und eine allgemeine Bade- und Urlaubslaune sind nicht gerade das, was der Arbeitsalltag braucht. Im folgenden Beitrag möchte ich Ihnen zeigen, wie Sie auch an den richtig heissen Sommertagen Ihre Mitarbeiter bei Laune halten und dabei trotzdem das angestrebte Arbeitspensum bewältigen werden. Dabei kommt es weder auf teure Klimaanlagen noch auf ein Plus an Urlaub oder Freizeit an. Schaffen Sie im Unternehmen eine Atmosphäre, die auch die Arbeit an heissen Tagen möglich macht und dabei sogar für mehr Spass und Arbeitnehmerzufriedenheit sorgen kann.

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Kommt Apples iWatch aus der Schweiz?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Langsam kommt Bewegung in die Angelegenheit der ominösen iWatch von Apple - und die letzten Impulse könnten letztendlich sogar aus der Schweiz kommen, wenn man die aktuellen Bewegungen bei dem US-amerikanischen Grosskonzern verfolgt. Aus der Schweiz nach Kalifornien wechselte nämlich jüngst ein ranghoher Mitarbeiter des Luxuswarenunternehmens LVMH, wie mehrere Fachmagazine einstimmig berichten. Wer genau hinschaut, kann daraus bereits Informationen über das "next big thing" von Apple ableiten. Was geschieht bei LVMH? Jean-Claude Biver ist - oder besser gesagt: war - der Leiter der Uhrensparte des Unternehmens. Gegenüber CNBC verkündete er nun, mit sofortiger Wirkung zu Apple überzutreten. Mit diesem Schritt steht Biver nicht alleine da: Auch Paul Deneve und Angela Ahrendts von den Luxusmarken Yves Saint Laurent und Burberry waren erst vor einigen Wochen beziehungsweise Monaten in die USA ausgewandert. Grund dafür soll unter anderem sein, dass Apple bei der Entwicklung der iWatch (ob dies der tatsächliche Name sein wird, ist übrigens noch unklar) das begehrte Label Swiss Made erhalten möchte.

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Wie Frauen das perfekte Bewerbungsfoto gelingt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Niedlich, zurückhaltend, schön, eine einzige Augenweide – das klingt für Frauen zwar nach sehr vielen Komplimenten am Stück, aber gleichzeitig verbirgt sich dahinter in Form von Bewerbungsfotos leider häufig ein Killer für jegliche Chancen auf ein Bewerbungsgespräch. Zwar verlangt längst nicht mehr jedes Unternehmen ein Bewerbungsfoto, aber einige tun es eben doch. Frau (und Mann natürlich auch) legt dann gerne ein Foto bei, welches sie ihrer Meinung nach von ihrer besten Seite zeigt – aber das ist gar nicht immer gefragt. Wir zeigen Ihnen, wo die grössten Fehler bei diesem kleinen, aber wichtigen Schnappschuss liegen.

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