Mehr Rendite mit Social Trading

Mario Draghi schickt den Euro in den Keller. Um den Staaten der südlichen Euro-Peripherie zu helfen, hat der Präsident der Europäischen Notenbank ein Anleihekaufprogramm in Höhe von 50 Mrd. Euro pro Monat angekündigt. Gleichzeitig dümpelt der Leitzins seit Jahren um die Null-Linie. Für Sparer und Anleger eine katastrophale Geldpolitik, aus der es jetzt jedoch einen Ausweg gibt.

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Industrieklettern: Ein Beruf im Höhenflug

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wissen Sie, was hinter dem wenig geläufigen Begriff "Industrieklettern" steckt? Ein nicht ganz alltäglicher Job, der mit den stets höher werdenden Gebäuden in unseren Städten immer gefragter wird. Dieser Beruf ist eine schöne Herausforderung für all jene, die mit einem gewissen Gefahrenpotential und kalkuliertem Risiko gut umgehen können. Bruno Riegler war schon immer ein Abenteurer. Nichts ist zu schnell, nichts zu hoch und nichts zu gefährlich. In seiner Freizeit ist der 28-Jährige in den Berner Kletterhallen und den Schweizer Alpen zu Hause. Niemals hätte er gedacht, dass er sein Hobby zum Beruf machen könnte. Nun ist sein Traum wahr geworden: Bei einem renommierten Höhenarbeitsbetrieb absolvierte er eine Ausbildung zum zertifizierten Industriekletterer.

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AXA Winterthur erreicht gutes Halbjahresergebnis

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Versicherungsunternehmen AXA Winterthur hat seinen Gewinn im ersten Halbjahr 2014 gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres deutlich gesteigert, wenn auch die Auswirkungen der Unwetterschäden im Juli noch nicht berücksichtigt sind. Der Reingewinn von AXA Winterthur belief sich im ersten Halbjahr 2014 auf 556 Millionen Schweizer Franken, was einer Steigerung von 37,6 % gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres entspricht. Der Betriebsgewinn stieg im selben Zeitraum um 10,7 % auf 455 Millionen Franken an. In einer Aussendung des Unternehmens wurden neben einer allgemeinen Volatilität marktbeeinflussender Faktoren eine Verringerung der Grossschäden, die Veräusserung von Kapitalanlagen sowie Fremdwährungseffekte als Gründe für das gute Ergebnis ins Treffen geführt. Nach Angaben des Versicherers sind allerdings die Unwetter im Juli, die in der Schweiz an mehreren Orten grosse Schäden anrichteten, in diesem Halbjahresbericht noch nicht berücksichtigt.

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Positive Signale vom Arbeitsmarkt – insbesondere für die Jungen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt setzt sich fort: Im Juni sank die Arbeitslosenquote unter die magische Schallmauer von 3,0 % auf 2,9 %. Sie hat damit ihren Bestwert in diesem Jahr erreicht. Dies sei aufgrund der Sommerbelebung durch den Tourismus zwar nicht ungewöhnlich, trotzdem sei der Wert ausgesprochen gut, versichert das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO). Arbeitsmarkt nahe am Gleichgewicht? Das SECO geht sogar noch einen Schritt weiter: Der Arbeitsmarkt sei mittlerweile "nahe am Gleichgewicht", heisst es in der offiziellen Stellungnahme. Gegenüber der Nachrichtenagentur SDA erklärte Boris Zürcher, der die Direktion Arbeit führt, dass es seit "etwa einem Jahr keine Veränderungen der saisonbereinigten Arbeitslosenquote" mehr gebe. Diese liegt nach wie vor bei 3,2 %. Das zeige, dass der Arbeitsmarkt der Schweiz momentan "sehr gut funktioniert". Es sei deshalb nicht davon auszugehen, dass die saisonbereinigte Quote künftig noch einmal nennenswert nach unten gehen werde.

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Berufliche Visionen: Träumen Sie noch oder machen Sie schon? (Teil 2)

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie möchten Ihre beruflichen Visionen endlich umsetzen? Lesen Sie dazu den zweiten Teil unserer Serie über zehn Denkbarrieren, die Sie aufgeben müssen, um endlich der „Hätte ich doch“-Falle entgehen zu können. Träumen Sie noch oder machen Sie schon? (Teil 1) Träumen Sie noch oder machen Sie schon? (Teil 2) 4. Selbstzweifel sind zu Ihrem zweiten Ich geworden. Jeder von uns kennt die innere Stimme, die uns suggerieren will, dass wir nicht gut genug, nicht mutig genug, nicht clever genug, nicht vernetzt genug seien, um unseren Berufstraum erfolgreich leben zu können. Dieselbe Stimme weiss auch alles über die möglichen Risiken (unabsehbar und wahrscheinlich fatal) und die Marktsättigung (höchstwahrscheinlich haben da draussen genug fähige Leute die gleiche Idee oder keiner kann sie eigentlich brauchen). Was manche von uns von anderen unterscheidet, ist der Raum, den sie diesem eingebauten Zensor einräumen – nämlich keinen.

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Der intelligente Umgang mit Risiken und Chancen (Teil 2)

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Als Entrepreneur müssen Sie Risiken objektiv einschätzen können. Nur so können Sie sie gegen den Return on Investment sich bietender Chancen abgleichen. Dafür allerdings sollten Sie sich der Ihnen quasi evolutionär eingebauten Tendenz zur Angst bewusst werden. Der intelligente Umgang mit Risiken und Chancen (Teil1) Der intelligente Umgang mit Risiken und Chancen (Teil 2) Die Angst verführt uns zu einem Risikomanagement, das – wie wir im ersten Teil dieser Miniserie gezeigt haben – auf Worst-Case-Szenarios beruht. Würde sich allerdings jeder Unternehmer so rehscheu vor einem Risiko verhalten, gäbe es keine Innovation und keine Veränderung mehr. Deshalb widmet sich der zweite Teil dieser Serie den bei Ihnen wie bei allen Menschen vielleicht unbewusst ablaufenden Mechanismen, die ebenfalls der Psychologie der Risikobeurteilung zuzuordnen sind und die es zu überwinden gilt.

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So kontern Sie irrationale Entscheidungen und gehen die richtigen Risiken ein (Teil 1)


[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Gefolge des Jahres 2008 ging eine riesige Welle der Unsicherheit über die globale Wirtschaft. Risikomanagement hat bis heute Hochkonjunktur. Unsere zweiteilige Miniserie macht die Psychologie der Risikoeinschätzung transparent und zeigt Wege zu mehr Entscheidungsfreude. Der intelligente Umgang mit Risiken und Chancen (Teil1) Der intelligente Umgang mit Risiken und Chancen (Teil 2) Ein neuer Konservatismus hat Einzug gehalten. Für Unternehmer und Entrepreneurs kann es in diesem Klima schwierig sein, die nötige Risikofreude aufzubringen und nicht nur im Status quo zu verharren. Echte Innovation verlangt aber eine gewisse Risikobereitschaft. Das Entscheidende ist, Risiken wirklich intelligent zu beurteilen und dann gegebenenfalls antizyklisch zu handeln. Tatsache ist, dass die meisten Menschen nachweislich nicht besonders gut darin sind, potenzielle Risiken abzuschätzen.

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Mit einem erfolgreichen Businessplan die Existenzgründung planen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn Sie Geldgeber von Ihrer Geschäftsidee überzeugen wollen, benötigen Sie einen aussagekräftigen Businessplan. Dabei kommt es vor allem auf eine klare Struktur und eine gute Verständlichkeit an. Als Existenzgründer sollten Sie Wert auf eine detaillierte und effiziente Planung legen, um Ihre Idee erfolgreich auf dem Markt zu etablieren. Auf den Einstieg kommt es an: Die Executive Summary Mit der Zusammenfassung am Anfang geben Sie Lesern einen ersten Einblick in Ihr Vorhaben - hier entscheidet sich, ob es sich lohnt, Ihr Konzept durchzuarbeiten. Legen Sie besonders viel Wert auf die Gestaltung, idealerweise erstellen Sie die Summary erst, wenn Sie den kompletten Businessplan ausgearbeitet haben. Beschreiben Sie zunächst Ihre Geschäftsidee und heben Sie das Besondere daran hervor.

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Multifunktionäre - unverzichtbar oder nicht mehr zeitgemäss?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Multifunktional ist modern. Zumindest bei den meisten Gebrauchsgegenständen und beim technischen Equipment. Vielseitig einsetzbar, mit einer Menge toller Features bieten Multifunktionsgeräte viel Spielraum in der Verwendung und sparen dazu auch noch Platz. In vielen Bereichen sind die Alleskönner sogar fast schon unverzichtbar geworden und bieten mit ihrer Vielseitigkeit Komfort und die praktische Zusammenführung vieler Funktionen zugleich. Etwas anders sieht es da bei den sogenannten Multifunktionären aus. Ob dieser Menschenschlag wirklich unverzichtbar und zeitgemäss ist, wollen wir einmal kurz untersuchen.

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