Selbstmanagement

Start-Up 2.0 - Paradigmenwechsel in der Unternehmensgründung

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Hinsichtlich der Unternehmensgründung halten sich ein paar Empfehlungen hinsichtlich Do's and Don't hartnäckig, sowohl in der Beratungsliteratur als auch in Coachings. Dabei haben sich gerade in den letzten Jahren einige Einsichten durchgesetzt, die bisheriges Start-Up Wissen auf den Kopf stellen. Wir stellen drei dieser neuen Einsichten vor - und wie junge Unternehmer sie in ihrer Geschäftsentwicklungs-Planung berücksichtigen können.

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Wenn Teams gestresst sind: Wege aus der kollektiven Burn-Out-Falle

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Burn-Out ist zwar nicht länger ein Zustand, über den nur hinter vorgehaltener Hand gesprochen wird (wenn überhaupt). Es ist dennoch für niemanden einfach, hinter den eigenen Erwartungen und denen anderer zurückzubleiben. Gleichzeitig wissen inzwischen auch die Headhunter der Unternehmensberatungen, was unter dem Begriff "Work-Life-Balance" zu verstehen ist und dass kontinuierliche 90-Stunden Wochen auch den fittesten Anfang Dreissiger irgendwann in ein nervöses Wrack verwandeln. Dabei sind Arbeitnehmer immer noch besser darin, Stress bei sich selbst zu erkennen und die Notbremse zu ziehen; wenn auch im abnehmenden Masse, je mehr Verantwortung sie im Unternehmen inne haben. Entrepreneure dagegen sind wesentlich eher gefährdet, die entsprechenden Symptome zu ignorieren und bis zum Zusammenbruch weiter zu machen. Das ist verständlich: An ihnen hängt nicht nur die operative Kontinuität des Unternehmensablaufes, sondern auch die komplette Personalverantwortung.

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Sechs mentale Zustände, von denen erfolgreiche Entrepreneure sich schnellstens verabschieden sollten

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Oft ist die Rede von "Gründerpersönlichkeiten". Doch was macht einen Menschen zum geborenen Entrepreneur? Denn Geschäftsidee und Finanzierung, ein exzellenter Businessplan und ein hungriger Markt alleine sind noch keine Garantien für das langfristige Gelingen eines Start-ups. Mindestens ebenso wichtig ist das psychologische Fundament, auf dem Gründer stehen. Nur mit der nötigen Ration an Risikobereitschaft, Durchhaltevermögen, Resilienz gegenüber Rückschlägen und Optimismus werden junge Unternehmer die entscheidenden ersten Jahre ihrer Selbstständigkeit meistern.

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Sind Frauen die Entrepreneure der Zukunft?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Manchmal hat die sprichwörtliche "gläserne Decke" auch ihr Gutes - wenn weibliche Arbeitnehmer nämlich so frustriert sind ob der externen Limitationen in ihrer Karriereplanung, dass sie aussteigen und sich selbstständig machen. Dabei zeigt sich in den letzten Jahren zunehmend, dass Frauen sowohl im Gründungsprozess als auch in der Unternehmensleitung bewusst innovative Wege beschreiten. Interessanterweise beginnen diese sich zunehmend mit einer deutlich zu beobachtenden Werteverlagerung innerhalb der Gesellschaft zu synchronisieren.

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Fünf Führungsqualitäten, mit denen Entrepreneure Mitarbeiter halten

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Mitarbeiterführung ist Übungssache: Ein exzellenter Führungsstil entwickelt sich nicht über Nacht und er kann auch nicht angelesen werden. Gerade Gründer mit schnell wachsenden Start-ups werden sich dieser Tatsache oft schmerzlich bewusst. Sie müssen neben den externen Anforderungen an Umsatzentwicklung und Brand-Development auch noch eine konstruktive und fruchtbare Arbeitsatmosphäre schaffen, die gute Leute dazu bewegt, zu kommen und bestenfalls auch zu bleiben - bei vielleicht geringerer Bezahlung, als der Wettbewerber offeriert. Wir stellen fünf Wege vor, wie auch in der Personalführung noch unerfahrene Unternehmer ihr Team motivieren können.

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Boreout - diskretes Leiden in der Firma

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Herr W. hat ein Problem - er langweilt sich, und zwar acht Stunden täglich, fünf Tage in der Woche. Für seine ereignislosen Arbeitsstunden bezieht Herr W. zwar das komfortable Gehalt einer Führungskraft, seine Aufgaben sind jedoch gegen Null geschrumpft. Der Hintergrund: Die Entwicklungsabteilung eines Kommunikationstechnologie-Unternehmens, die er zehn Jahre lang geleitet hat, fiel einer Umstrukturierungsmassnahme zum Opfer. Herrn W. wurde im Unternehmen zwar eine andere Stelle angeboten. Als Trendanalytiker in einem neuen Team hatte er jedoch weder Führungsverantwortung noch besonders viel zu tun, unter seinen Kollegen blieb der versierte Techniker ein Aussenseiter. Sein Fazit aus der Konstellation hiess irgendwann, dass er an seinem Arbeitsplatz schlicht nicht mehr gebraucht wird. Obwohl er sich selbst bisher als einen sehr optimistischen Menschen ansah, fand er sich nach etwas mehr als einem halben Jahr wegen Depressionen in psychologischer Behandlung wieder.

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Ehrlichkeit, Spass und sympathische Hartnäckigkeit – Die wichtigsten Prinzipien des Verkaufens

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wenn der frisch gebackene Versicherungsnehmer den freundlichen Versicherungsvertreter zur Tür begleitet, wenn er sie hinter ihm schliesst, und sich fragt, warum er jetzt so unsicher ist, ob er beim Kauf  der Versicherung nicht doch ein wenig mehr Widerstand hätte an den Tag legen sollen, dann ist mal wieder ein ungeschriebenes Gesetz gebrochen worden. Verkäufer müssen begreifen, dass sie erstens nicht dazu da sind, dem Kunden sein Geld wegzunehmen und dass sie zweitens nicht die Aufgabe haben, ihn zu betreuen. Weder hauen sie ihn übers Ohr, noch halten sie sein Händchen. Gute Verkäufer sind nicht Betrüger von Beruf und sie haben auch keine Mission zur Kundenbeistandschaft.

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Der Beginn eines perfekten Arbeitstages: Acht Strategien zur morgendlichen Selbstprogrammierung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]An manchen Morgen fühlt sich der überzeugteste Unternehmer demotiviert - die Nacht war kurz und vor ihm liegt ein harter und langer Tag ohne sichtbare Highlights. In solchen Fällen (und, von diesem Worst-Case-Szenario einmal abgesehen, auch an jedem anderen Tag) hilft eine optimale Gestaltung der ersten Morgenstunden Wunder. Studien haben ergeben, dass die morgendlichen Stunden das Tempo, den energetischen Level, die Herangehensweise und Kommunikationskompetenz für den ganzen restlichen Tag bestimmen. Mit unseren acht Tipps für einen perfekten Anfang Ihres Workdays programmieren Sie sich positiv, egal, was in den nächsten Stunden auf Sie zukommt.

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Snapchat lässt Facebook abblitzen: Was Startups von Spiegel und Murphy lernen können

[vc_row][vc_column][vc_column_text]David gegen Goliath: Drei Milliarden US-Dollar hat Mark Zuckerberg für Snapchat geboten. Doch Evan Spiegel und Bobby Murphy lehnten ab. Die Snapchat-Gründer haben offensichtlich grosse Pläne für ihr Unternehmen. Und Rückgrat.  Die überraschende Entscheidung der beiden Jungunternehmer hatte offenbar keine monetären Gründe. Umso mehr können Startup-Gründer von den beiden Amerikanern, die Facebook die Stirn boten, lernen.

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Coaching: Auf diese Qualitätsmerkmale sollten Sie achten

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Thema Coaching gibt immer wieder Anlass für negative Schagzeilen und Erfahrungsberichte in den Medien. Nicht alle Coaching-Methoden sind unumstritten, denn oft fliessen viele unangebrachte (pseudo-)psychologische und sogar spirituelle Aspekte in die jeweiligen Ansätze und Konzepte mit ein. Diese haben aber im professionellen Coaching nichts verloren. Zwar sollte ein professionell arbeitender Coach einfühlsam für sein Gegenüber sein, aber mit Sicherheit kein Therapeut. Beim Coaching geht es um die beruflichen Aspekte und nicht um das Privatleben des jeweiligen Klienten - und deshalb zählen vor allem Know-how und fundiertes Fachwissen, kurz: eine geeignete Ausbildung.

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Der perfekte Desktop beim Kundenkonktakt

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Kennen Sie das? Der Kunde kommt zum Gespräch vorbei, Treffpunkt: der eigene Schreibtisch, vor dem Laptop. Doch, oh Schreck: der Desktop ist ja gar nicht aufgeräumt! Statt dem Firmenlogo prangt dort das blanke Ordner-Chaos. Und was interessieren den Kunden meine letzten Urlaubsfotos und Musiksammlung? Eine neue App schafft hier Abhilfe. Natürlich kann man seinen Desktop auch selber aufräumen - einfacher und ansehnlicher geht es jedoch mit Pinstriped.

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Banker - aus Sicht von Wirtschaftsstudenten ein Beruf mit ramponiertem Image?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Finanzkrise hat nicht nur in den Bilanzen, sondern auch an der Reputation der Banken ihre Spuren hinterlassen. Am Anfang der globalen Krise stand mit dem Zusammenbruch der New Yorker Investmentbank Lehman Brothers der grösste Bankrott aller Zeiten - die Schuldensumme daraus belief sich auf rund 613 Milliarden US-Dollar. In der Folge gerieten viele Banken rund um den Globus ebenfalls ins Schleudern. Einige Institute konnten nur durch massive staatliche Hilfen überleben. Studierende der Wirtschaftswissenschaften zogen aus dieser Entwicklung ebenfalls ihre Konsequenzen - Finanzdienstleister sind für viele Absolventen aus dieser Sparte kein begehrter Arbeitgeber mehr. Verschiedene Studien beschäftigen sich jetzt mit den Gründen.

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Abnicker erwünscht? Wie Chefs Eigeninitiative und Querdenkertum abwürgen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Mitarbeiter, die innerlich gekündigt haben - leider keine Seltenheit in Unternehmen, wie Studien herausgefunden haben. Die Gründe dafür liegen meistens auf Seiten der direkten Vorgesetzten. Wir stellen ihnen die wichtigsten vor - und wie Sie ein motivierendes Arbeitsklima herstellen können. Von resigniertem Personal sind weder Innovationen noch Kreativität zu erwarten. Das scheinen viele Führungskräfte in Deutschland nicht zu realisieren; in der Schweiz jedoch bewerten Arbeitnehmer die Unternehmenskultur überwiegend positiv. Ein Vergleich der beiden Länder bringt lehrreiche Aufschlüsse.

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Mittleres Management - die undankbare Sandwich-Position?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der St. Gallener Management-Trainer Ruedy Baarfuss hat das Image des mittleren Managements einmal so beschrieben: Dessen Vertreter seien in vielen Unternehmen lange als "Lehmschicht" oder Behörde angesehen worden - unsichtbar, mit grossem Beharrungsvermögen und wenig kreativ. In der Praxis erfüllen Gruppen- und Abteilungsleiter sowie Projektverantwortliche dagegen eine wichtige Funktion. Sie sind das Scharnier zwischen den strategischen Entscheidern und dem operativen Geschäft. Sie kennen die Prozesse und Probleme in den einzelnen Abteilungen. Sie wissen, was die Mitarbeiter denken, tun und wollen. Die Erkenntnis, dass das mittlere Management damit durchaus eine Schlüsselposition besetzt, die massgeblich über den Unternehmenserfolg entscheidet, setzt sich in den Chefetagen jedoch nur langsam durch.

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Intuition und Bauchgefühl in einer datengetriebenen Wirtschaft

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Was ist wichtiger: Intuition oder rationale Analyse? Der Streit ist so alt wie die Menschheit selbst, bislang ohne klaren Sieger. In einer Wirtschaft, der immer mehr Daten als Entscheidungsgrundlage zur Verfügung stehen, scheint das Pendel jedoch Richtung Ratio auszuschlagen. Doch Vorsicht ist geboten, sagen auch Experten. Unternehmer und Manager treffen Entscheidungen immer noch oft "aus dem Bauch heraus" - und können dabei irren. Wird die menschliche Intuition nun bald von kühlen, unfehlbaren Computer-Analysen verdrängt werden?

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20 inspirierende Gründerzitate für Startups

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Als junges Startup muss man sich keinen teuren Unternehmensberater ins Haus holen, um erfolgreiche Strategien zu entwickeln. Die besten Weisheiten sind die, welche man in einem Satz zusammenfassen kann. Erfolgreiche Unternehmensgründer haben da einiges zu sagen. Von Chahal bis Zuckerberg -  in der 20-Zitat-Liste ist (fast) alles vertreten, was Rang und Namen hat. Lassen Sie sich inspirieren!

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Work-Life-Balance: Wie sie Wirklichkeit wird

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Arbeitest du noch oder hast du schon einen Burnout? Manchmal könnte man meinen, in der freien Wirtschaft tätig zu sein münde fast zwangsläufig im gesundheitlichen Ruin. Doch das sollte nicht sein. "Work-Life-Balance" heisst das neue Schlagwort, das Ausgewogenheit verspricht. Doch was hat es damit auf sich? Und vor allem, wie erreicht man diese vielbeschworene Balance? Der Unternehmensethiker Ernst von Kimakowitz, u.a. Dozent an der Hochschule St. Gallen, hat dazu einiges zu sagen.

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So nutzen Sie die Psychologie für Ihren Verkaufserfolg

Der Kunde kauft, weil er fühlt Das Allensbach Institut für Demoskopie hat bereits vor vielen Jahren die Motive ermittelt, warum Menschen kaufen. Dafür gibt es sieben Gründe, die noch heute gelten. Menschen kaufen ein Produkt, weil es... das eigene Prestige hebt, die Wirtschaftlichkeit steigert, der eigenen Bequemlichkeit entgegenkommt, dem neuesten Stand der Technik entspricht, die sozialen Bedürfnisse bedient, der Umwelt und Gesundheit nützt oder das Bedürfnis nach Sicherheit befriedigt. Für die überwältigende Mehrheit aller Kunden ist nicht nur eines dieser Motive wichtig – es sind mehrere, wenn nicht sogar alle. Aber am Ende werden es meistens nur ein oder zwei der Motive sein, die die Oberhand gewinnen und dann tatsächlich für das Ja oder Nein zum Kauf verantwortlich sind.

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