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Starker Franken: Fitnesskur für Schweizer Firmen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der starke Franken gab der Schweizer Wirtschaft in den vergangenen Jahren regelmässig Grund zur Klage. Aktuell findet sich ein Anlass dafür durch die Publikation der Halbjahresergebnisse der Firmen. Zwar ist die Situation heute deutlich weniger dramatisch als vor drei Jahren – 2011 hatte der Euro im Vergleich zum Franken innerhalb kurzer Zeit stark an Wert verloren – trotzdem macht die starke Schweizer Währung vielen Firmen nach wie vor zu schaffen. Entsprechende Klagen kamen keineswegs nur von kleineren, exportwirtschaftlich orientierten Unternehmen, sondern auch von Grosskonzernen. Unter anderem liessen der Pharmakonzern Hoffman-La Roche und der Autoindustrie-Zulieferer Autoneum wissen, dass sie bei einer Ausklammerung der Währungseffekte nicht weniger, sondern mehr Umsätze erwirtschaftet hätten als im Vorjahr. Die Swatch Group meldete, dass ihr Gewinnzuwachs gegenüber dem ersten Halbjahr 2013 ohne den starken Franken bei sieben statt nur zwei % liegen würden. Das Logistikunternehmen Kühne & Nagel verwies auf eine Gewinndifferenz zwischen hypothetischen 13 und realen acht %.

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Kein europäischer Staat ist teurer als die Schweiz

Kein anderes europäisches Land ist für seine Bewohner derart teuer wie die Schweiz. Dies zeigt eine aktuelle Untersuchung der europäischen Statistikbehörde "Eurostat", die für das Jahr 2013 erstellt wurde. Demnach lagen die hiesigen privaten Konsumausgaben um 56 % über dem Durchschnitt der Länder der Europäischen Union (EU). Derart teuer wie die Schweiz war 2013 laut der Untersuchung nur Norwegen. Dort lagen die privaten Konsumausgaben um 55 % über dem EU-Durchschnitt. Innerhalb der Union ist Dänemark am kostspieligsten, mit einem Plus von 40 % gemessen am Unionsdurchschnitt. In den Nachbarländern der Schweiz lagen die Konsumausgaben für Privatpersonen im vergangenen Jahr hingegen wesentlich tiefer. Deutschland lag 2 % über dem Durchschnitt, Italien 3, Österreich 7 und Frankreich 9 %, zitiert die "Schweizer Depeschen Agentur" die Untersuchungsergebnisse.

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Steuerstreit mit Frankreich wird zum Problem für schweizerische Unternehmen

Wie "Tagesanzeiger" und "Handelszeitung" übereinstimmend berichten, wird der Steuerstreit mit Frankreich zum Problem für schweizerische Unternehmen. Der Handel zwischen EU und Schweiz wird durch den Konflikt demnach inzwischen spürbar beeinträchtigt. Der Flughafen Basel-Mülhausen ist das jüngste Ziel der französischen Politik und könnte für mehr als 70 Firmen zur Kostenfalle werden. Der Streit um den Flughafen Faktisch liegt der Airport in Frankreich. Er ist jedoch in einen schweizerischen und einen französischen Sektor aufgeteilt. Bislang behandelte man diese so, als seien sie Botschaftsgelände. Der zugehörige Staat entschied über die Gesetze, Gebühren, Steuern sowie die sonstigen Vorschriften. Die französische Regierung will dies nicht länger akzeptieren, sondern pocht darauf, dass der Flughafen auf ihrem Gebiet sei und sie deshalb die Zuständigkeit besitze. Es sollen deshalb für den Schweizer Sektor zwei neue Gebühren kommen. Zudem will die Regierung von den dort ansässigen Firmen Mehrwert- und Unternehmenssteuer kassieren.

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Verhaltenes Wachstum für Exporte aus der Schweiz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nach Angaben der Eidgenössischen Zollverwaltung (EZV) wachsen die Schweizer Exporte derzeit nur verhalten. Ein Plus verzeichneten vor allem die Pharmaindustrie sowie die Hersteller von Schmuck und Uhren. Dynamisch entwickeln sich die Exporte in die Europäische Union, im ersten Halbjahr 2014 sind sie um 2,7 % gewachsen. Einen Höchststand erreichten die Schweizer Warenlieferungen nach Grossbritannien (+19,4 %) und in die USA (+5,3 %). Rückläufig ist der Handel mit Lateinamerika (-2,3 %) sowie mit Italien (-4,3 %) und den Niederlanden (-7,4 %). Den grössten Einbruch erlebte die Schweizer Exportwirtschaft im Hinblick auf ihre Lieferungen nach Russland, die im zweiten Quartal 2014 um 17,3 % zurückgegangen sind. Die "Handelszeitung" merkte dazu an, dass es einen derartigen Einbruch seit dem Krisenjahr 2009 nicht mehr gegeben habe.

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Schweizer Uhrenbranche auf Wachstumskurs

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn man sich auf eine Sache verlassen kann, dann ist dies die Schweizer Pünktlichkeit – und die Uhrenbranche, die noch immer hervorragend floriert und nun auch die ersten starken Konkurrenten aus Asien weit hinter sich lässt. Exportiert werden die Uhren aus der Schweiz inzwischen in zahlreiche Länder, die besten Abnehmer sind beispielsweise Deutschland, Frankreich, Italien oder auch die USA und Japan. Das Land der aufgehenden Sonne galt viele Jahre als starker Konkurrent der Schweiz – aber das ist wahrscheinlich nicht mehr lange der Fall.

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Trotz rasantem Anstieg des Ausbildungsniveaus droht der Schweiz ein Fachkräftemangel

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Obwohl in der Schweiz ein rasanter Anstieg des Bildungsniveaus festgestellt werden kann, droht schon bald ein Mangel an Fachkräften. Dies betrifft vor allem die Branche der Manager und Juristen sowie die Finanzbranche. Mensch als wichtigste Ressource Wer sich die Schweiz genauer ansieht, wird feststellen, dass es kaum natürliche Rohstoffe gibt. Die wichtigste Ressource für eine funktionierende Wirtschaft ist der Mensch, der in der Ökonomie als Humankapital bezeichnet wird. Darunter versteht man Fachkräfte wie Hochschulabsolventen oder Personen mit langjähriger Berufserfahrung. Und genau dieses Humankapital hat in letzter Zeit an Wert gewonnen. Denn das Ausbildungsniveau ist in der vergangenen Dekade enorm gestiegen, was dadurch belegt wird, dass sich die Zahl der Uni-Absolventen mehr als verdoppelt hat. Jeder vierte Einwohner besitzt mittlerweile einen Uni-Abschluss, vor einem Jahrzehnt waren es 11 %.

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Die Schweiz als Zentrum für nachhaltige Finanzgeschäfte?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nachhaltigkeit und Finanzen? Ja, diese beiden Welten lassen sich vereinen. Zumindest hierzulande wagt der Verein SSF einen Vorstoss in diese Richtung. Hinter Swiss Sustainable Finance steckt eine Gruppe, welche nachhaltige Finanzdienstleistungen anbieten möchte. Bereits jetzt gilt der Verein als eines der wichtigsten Zentren in dieser Richtung weltweit, neuer Zulauf findet ausserdem praktisch täglich statt – aber für den ganz grossen Durchbruch fehlt es noch an Details.

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Bedrohung des E-Commerce in der Schweiz durch Unternehmen aus dem Ausland?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der E-Commerce boomt und Online-Shops spriessen praktisch täglich aus dem (digitalen) Boden. Gleichzeitig bedeutet das natürlich, dass der Konkurrenzkampf in dieser Branche auch in der Schweiz immer bedrohlicher wird. Zwei wichtige Trends sind dabei unter anderem die Logistik, die hinter den Online-Shops steckt, sowie die Bedrohung durch ausländische Unternehmen, welche hierzulande Fuss fassen möchten. Ob das langfristig gelingt und wie sich einheimische Unternehmer wehren können, zeigt dieser Artikel.

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Mobilzone verkleinert sein Filialnetz in der Schweiz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mobilzone reagiert auf das schwierige Marktumfeld und schliesst einige Filialen in der Schweiz. Doch der Telekomdienstleister bleibt zuversichtlich, was die Stabilisierung seines Umsatzes betrifft. Dies gab der Chef des Unternehmens Markus Bernhard vor Kurzem bekannt. Klare Vorgabe für die Standorte Geschlossen werden sollen insgesamt um die 120 Standorte, wobei nur solche betroffen sind, die Verluste bringen. Tatsache ist, dass vor allem die Handyverkäufe seit April stagnieren oder sogar rückläufig sind. Das ist leicht zu erklären: So hat laut Bernhard nach dem Boom bei Handykäufen vor vier Jahren nun die Konsolidierungsphase eingesetzt.

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Verdacht auf Kartellbildung bei Schweizer Autoleasing-Firmen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Neun Autoleasing-Firmen aus der Schweiz stehen im Fokus der Wettbewerbskommission (Weko). Sie sollen horizontale Preisabsprachen getroffen und damit die Verbraucher getäuscht haben. Die Weko hat bereits bei allen verdächtigten Unternehmen Hausdurchsuchungen vorgenommen. Betroffen von den Kartell-Vorwürfen sind Leasing-Abteilungen der beiden Autoimporteure Emil Frey und Amag sowie Finanzdienstleister der grossen Konzerne Fiat, Ford, BMW, General Motors, Mercedes-Benz, Renault und PSA. Wie die Weko mitteilte, ist eine der neun Firmen auf die Kommission zugekommen und hat sich selbst angezeigt. Damit fällt sie unter die Kronzeugenregelung.

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Die Schweizer Uhrenbranche tickt einem Rekordjahr entgegen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gerade in der Schweizer Wirtschaft haben manche Branchen eine besondere Position. Dazu zählt auch die Uhrenindustrie, deren Arbeit über die Grenzen des Landes hinaus sehr geschätzt wird. Das laufende Jahr dürfte demnach zu einem wahren Erfolgsjahr werden und die Umsätze von 2013 deutlich übertreffen. Mehrere Komponenten für den Erfolg Jean-Daniel Pasche, Präsident des Uhrenverbandes FH, sagte anlässlich der Generalversammlung in einer Pressekonferenz, dass die Uhrenexporte in den ersten fünf Monaten deutlich zugenommen haben. Diese stiegen um satte 3,3 %, wobei die Umsätze vorerst stagnieren. Doch auch dieser Wermutstropfen sollte sich im Verlauf der nächsten Monate ändern, womit einem Rekordjahr für Schweizer Uhren nichts mehr im Weg stehen sollte.

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Wirtschaftsstandort Schweiz: In Zukunft unberechenbar?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der deutsche Logistik-Unternehmer Klaus-Michael Kühne fand vor einigen Wochen im Hinblick auf die erwarteten Folgen des Masseneinwanderungsvotums markige Worte: Zwar sei er nie ein Befürworter der totalen Freizügigkeit gewesen, trotzdem sei sein Unternehmen auf die Beschäftigung ausländischer Manager angewiesen. Sein Credo: In der Schweiz entstehe eine Neidkultur, das Land sei unberechenbar geworden. Falls sich aus der Abstimmung tatsächlich Zuwanderungsrestriktionen ergeben, wird die Kühne-&-Nagel-Hauptverwaltung wohl die Schweiz verlassen. Der Vorwurf der Unberechenbarkeit kommt derzeit auch von anderen Firmen, darunter von Grosskonzernen wie Tyco, Weatherford oder Yahoo, die sich inzwischen gegen den Standort Schweiz entschieden haben. Die globale Konkurrenz von Irland über Dubai bis nach Fernost hat Grund zur Freude.

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Unternehmensflucht aus Deutschland und der Schweiz - wie die Bilder sich gleichen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Während sich in Deutschland ein wahres Jobwunder präsentiert, sind es in der Schweiz die boomende Wirtschaft und der starke Franken, die hinter den Kulissen nicht nur positiv zu betrachten sind. Zunehmend mehr Unternehmen wandern aus den derzeit erfolgreichsten europäischen Industriestandorten ab und suchen ihr Heil im Ausland. Die Bilder gleichen sich, auch wenn die Gründe oftmals unterschiedlich zu bewerten sind. In diesem Beitrag wird einmal mehr hinter den Vorhang einer schillernden Entwicklung geschaut. Dabei tun sich Einsichten und Aussichten auf, die nicht in jeder Hinsicht für eine glänzende Zukunft sprechen dürften.

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Tourismusstrategien: All-Inclusive in der Schweiz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nach vier harten Jahren befindet sich der Tourismus in der Schweiz wieder im Aufwind. Um diesen Trend zu halten, sind jedoch neue Strategien gefragt. Einige touristische Regionen in den Alpen bündeln Teile ihrer Angebote in Gästekarten und hoffen, auf diese Weise mit den All-Inclusive-Offerten des Mittelmeertourismus Schritt zu halten. Bei der regionalen Bevölkerung sind die Pauschalpakete jedoch nicht unumstritten. Die Idee im Hintergrund: Wer durch seine Gästekarte das Gefühl bekommt, dass er einen Teil der Angebote an seinem Ferienort gratis nutzt – beispielsweise öffentliche Verkehrsmittel, die Bergbahn oder das lokale Schwimmbad – ist möglicherweise bereit, im Restaurant oder beim Shopping mehr Geld auszugeben. Einige Regionen wollen damit jetzt ihr touristisches Sommergeschäft beleben. Abgegolten werden diese Leistungsbündel über Tagespauschalen, die meist auf die Kurtaxe aufgeschlagen werden. Die Gäste können damit ihre Ferienausgaben besser planen, die Ferienorte erhalten durch die All-Inclusive-Karten ein zusätzliches Marketinginstrument, das ihre Position gegenüber internationalen Konkurrenten stärkt.

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Forderungen der USA im Steuerstreit mit der Schweiz nehmen zu

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Erhöhter Druck auf Schweizer Banken: Über mögliche Strafzahlungen der Kreditinstitute hierzulande an die USA hatten wir bereits berichtet, die Vereinigten Staaten legen jetzt aber noch nach. Überraschend sind dabei die Ausmasse der Informationen, welche die Amerikaner von Grossbanken und auch kleineren Finanzhäusern in der Schweiz verlangen. Demnach könnte es nämlich nicht nur die Steuersünder in den USA treffen, welche Gelder in der Schweiz hinterlegt haben, sondern auch deren Berater – und die kommen natürlich aus der Schweiz.

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Wirtschaftswachstum treibt Schweizer Energieverbrauch in die Höhe

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die florierende Schweizer Wirtschaft hat auch Auswirkungen auf den Stromkonsum. Denn dieser blieb im vergangenen Jahr nur knapp unter dem Rekordwert. Mehrere Faktoren kurbeln Energieverbrauch an Zusätzlich zur positiven Entwicklung der Schweizer Wirtschaft gibt es weiter Faktoren, die einen Einfluss auf den Energiekonsum haben. Dazu gehören das kalte Wetter im vergangenen Winter sowie das Bevölkerungswachstum. Dies alles hat den Verbrauch auf 896.000 Terajoule wachsen lassen, was einem Plus von 2,5 % entspricht.

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Der Schweizer PC-Markt ist in der Krise – auch der Tablet-Boom kann die Talfahrt nicht stoppen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im letzten Jahr wurden in der Schweiz knapp ein Fünftel weniger Computer verkauft, womit auch die Preise eingebrochen ist. Selbst der Trend zu Tablets konnte den Umsatzeinbruch nicht verhindern. Preisverfall hat sich beschleunigt Insgesamt sank der Umsatz am PC-Sektor um 18,2 % auf 1,961 Milliarden Franken, nachdem ein Jahr davor noch von einem Umsatzwachstum gesprochen werden konnte. Das Plus bei den Verkaufszahlen geht mit einem dramatischen Preisverfall einher. Während ein Gerät im Durschnitt heute 706 Franken kostet, waren es vor einem Jahr noch um ein Fünftel mehr. 2012 mussten die Kunden noch 885 Franken für einen PC auf den Tisch legen.

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Bedroht das mögliche Freihandelsabkommen die Schweiz?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wird die Schweiz unter einem eventuellen Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA leiden? Ökonomen sind sich unsicher, und so gibt es sowohl negative als auch positive Szenarien für die wirtschaftliche Entwicklung hierzulande. Im Falle eines negativen Einflusses durch das Abkommen würde wohl zuerst die Industrie in der Schweiz leiden, von Wachstumseinbussen und Diskriminierung für die Wirtschaft des Landes ist die Rede. Ob es tatsächlich so weit kommt, bleibt aber nach wie vor abzuwarten.

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