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Ergebnisse für Schweiz

Swissphone produziert Pager weiter in der Schweiz

Nach detaillierter Prüfung im vergangenen Jahr hat sich die Swissphone gegen die Auslagerung der Produktionsstätte in den Euroraum entschieden. Die Swissphone wird ihre Pager weiterhin in Samstagern am Standort Schweiz fertigen. Eine Auslagerung der Pager-Fertigung hätte den Abbau von rund dreissig Arbeitsplätzen bedeutet. Die Swissphone exportiert achtzig Prozent ihrer Kommunikations- und Alarmierungslösungen in den Euroraum. Nach der Währungskrise im Jahr 2015 hat sich die Bruttogewinnmarge des Unternehmens auf einen Schlag um 17 Prozent reduziert.

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Migros geniesst in der Schweiz die beste Reputation

Die Migros ist das Schweizer Unternehmen mit dem besten Ruf. Dies hat das "Reputation Institute" ermittelt. Das weltweit führende Beratungsunternehmen im Bereich Reputation hat dazu 2016 die Reputation der grössten Schweizer Unternehmen untersucht und in Zusammenarbeit mit Farner Consulting die 50 besten unter ihnen ausgezeichnet. Die Migros kam mit einem Spitzenresultat auf den ersten Platz. Ein guter Ruf stärkt die emotionale Bindung der Kunden zu einem Unternehmen und ist damit ein wichtiger Business-Treiber. Anhand eines speziellen Modells (RepTrak) hat das Reputation Institute bisher die Reputation von über 7000 Unternehmen weltweit gemessen.

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TTIP gefährdet Schweizer Agrar- und Lebensmittelsektor

Mehrere Wirtschaftsexperten und -professoren sind der Ansicht, dass sich die Schweiz dem TTIP-Abkommen zwischen EU und USA rasch anschliessen sollte, da sie andernfalls Benachteiligungen für die Exportindustrie befürchten. Doch tatsächlich stellt das TTIP-Abkommen eine Gefahr für den Schweizer Agrar- und Lebensmittelsektor dar und ist nicht vereinbar mit der Qualitätsstrategie. Dies stellt die Schweizerische Vereinigung für einen starken Agrar- und Lebensmittelsektor (SALS-Schweiz) fest.

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Neuste Zahlen zum Schweizer Detailhandel

Der Schweizer Detailhandel verzeichnet im 1. Quartal 2016 gegenüber der Vorjahresperiode ein Minus von 1.1 Prozent. Alle Hauptmärkte befinden sich im Minus, wobei der Lebensmittelhandel weiterhin besser abschneidet als die Non-Food-Märkte. Das geht aus dem GfK Markt Monitor Schweiz für das 1. Quartal hervor. Der Schweizer Detailhandel verzeichnete in den ersten 3 Monaten des Jahres 2016 ein Minus von 1.1 Prozent. Es zeigt sich, dass sich die beiden Bereiche Lebensmittelhandel (0 Prozent) und Non Food-Handel (- 3.4 Prozent) sehr unterschiedlich entwickeln. Preissenkungen machen sich weiterhin sehr stark in den Non Food-Märkten bemerkbar.

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IBM Schweiz baut 100 Jobs ab

Die Schweizer Tochtergesellschaft des Computer-Urgesteins IBM verzeichnet einen Kahlschlag. Der Konzern baut mindestens 100 der rund 3000 Schweizer Stellen ab, wie eine Quelle gegenüber der „Handelszeitung“ angibt. Ein Vertreter der deutschen Gewerkschaft „Verdi“ bestätigt den Abbau: „Auf Basis von Informationen auf europäischer Ebene lässt sich hochrechnen, dass ungefähr 150 Stellen in der Schweiz abgebaut werden“, so Bert Stach, zuständig bei Verdi für IBM.

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Best Swiss Brands 2016 – die 50 wertvollsten Schweizer Marken

Auch 2016 veröffentlicht Interbrand zusammen mit dem Schweizer Wirtschaftsmagazin Bilanz das Ranking der 50 wertvollsten Marken der Schweiz und macht damit die Entwicklungen in der Markenwelt deutlich. In diesem Jahr kann Nescafé seinen Platz an der Spitze der Best Swiss Brands von Interbrand ein weiteres Mal verteidigen. Nestlé sichert sich Silber und Rolex steigt in die Top drei auf. LafargeHolcim und Audemars Piguet sind die einzigen Marken, die ein zweistelliges Wachstum verzeichnen können: LafargeHolcim wächst um 13 Prozent und klettert zwei Plätze nach oben auf Platz 21, Audemars Piguet kann sich über elf Prozent plus freuen und steigt von Rang 29 auf 26.

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Zahlungsmoral im Schweizer B2B-Geschäft nur mittelmässig

Wie sieht es mit der Zahlungsmoral von Unternehmen aus? Antwort gibt die jüngste Ausgabe des Atradius Zahlungsmoralbarometers für Westeuropa. Rund 90 % der Befragten berichten von Zahlungsverzögerungen bei ihren Kunden im Business-to-Business-Bereich im letzten Jahr. Dabei waren durchschnittlich fast 40 % der Gesamtforderungen im B2B-Geschäft überfällig. Laut der Studie sind Unternehmen in Italien und Griechenland am stärksten von verspäteten Zahlungen im inländischen B2B-Bereich betroffen. Im Durchschnitt war bei fast 50 % des Gesamtwerts der B2B-Rechnungen ein Zahlungsverzug festzustellen, damit liegt dieser Wert in beiden Ländern rund 10 % über dem westeuropäischen Durchschnitt.

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Die Top 10 der Schweizer Revisoren

Grössere Unternehmen haben in der Schweiz die Pflicht, ihre Jahresrechnung von einer zugelassenen Revisionsstelle überprüfen zu lassen. Der bezeichnete Revisor muss amtlich publiziert werden. Auf Basis dieser Publikationen ist es möglich, die Anzahl der Revisionsmandate pro Revisor zu zählen. Bisnode D&B untersuchte für das vorliegende Ranking im April 2016 sämtliche im Schweizerischen Handelsregister eingetragenen Unternehmen und erstellte eine Rangliste der grössten Revisoren in der Schweiz.

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Positive Trendwende auf dem Schweizer Stellenmarkt

Die Zahlen zum Jahresbeginn geben Hoffnung, dass es mit dem Schweizer Stellenmarkt wieder aufwärts geht. Im ersten Quartal 2016 legt der Stellenmarkt um fast 4 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu. Dies zeigt die Erhebung des Adecco Swiss Job Market Index der Universität Zürich. Die positive Entwicklung zeigt sich in fast allen Regionen. Ein schrumpfendes Angebot verzeichnen einzig die Ostschweiz und die Genferseeregion. Der Adecco Swiss Job Market Index steigt im Vergleich zum Jahresende 2015 um fast 15 Prozent, wobei davon rund die Hälfte saisonalen Effekten zuzuschreiben ist. Der Negativtrend auf dem Schweizer Stellenmarkt wird somit endlich durchbrochen. Auch im Vergleich mit dem Vorjahr zeigt sich ein Plus von fast 4 Prozent.

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Schweizer Videomarkt: Digitaler Umsatz erreicht Bestmarke

Die Schweizer Videobranche erwirtschaftete mit dem Verkauf und Verleih filmischer Inhalte einen Gesamtmarktumsatz von CHF 209 Mio. (nach 227.4 Mio. in 2014), berechnet zu Konsumentenpreisen. Dies entspricht einem Umsatzrückgang von CHF 17.4 Mio. oder 8.1 Prozent. In Anbetracht des erstarken Schweizer Franken, nach Aufhebung des Mindestkurses von EUR/CHF 1.20 durch die Schweizerische Nationalbank, ein Achtungserfolg. Zugrunde liegen diesen Ergebnissen die aktuellen Daten der GFK Entertainment, welche im Auftrag des Schweizerischen Video-Verbandes (SVV) erhoben werden.

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Zwei Schweizer Top-Events für Digitales Marketing

Am 13. und 14. April finden auf dem Messestandort in Zürich zwei Top-Events für Fachleute aus dem digitalen Marketing und E-Business statt. Zum einen die Swiss Online Marketing (SOM) und zum anderen die Swiss eBusiness Expo. Die vielfältigen Messeangebote richten sich an den derzeitigen Trends der Branche aus. Die thematischen Schwerpunkte reichen von Marketing-Automation bis Storytelling. Ein vollgepacktes Programm mit viel Marketing-Know-how von und für Experten.

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Zalando will mit Schweizer Läden kooperieren

Das Internet-Modeversandhaus Zalando will mit Ladengeschäften zusammenarbeiten. Das betont der Zalando-Länderchef Schweiz und Österreich, Dominik Rief, im Gespräch mit der "Handelszeitung". Unter dem Titel „Offline-Integration“ plant die Firma, dass stationäre Läden ihre Sortimente bei Zalando einstellen. Oder dass Geschäfte ihre Artikel von Zalando fotografieren und verschicken lassen. „Denkbar ist auch, dass Läden unserer Markenpartner zur Pick-up-Station für Zalando-Bestellungen werden“, sagt Rief.

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Fleischkonsum in der Schweiz 2015

2015 betrug der Fleischkonsum pro Kopf der Bevölkerung 51,35 kg. Der erstmals seit drei Jahren leichte Konsumrückgang wurde mit geringeren Importen kompensiert. Die Menge der Inlandproduktion hielt sich praktisch auf dem Vorjahresniveau und der Inlandanteil stieg leicht auf 80%. In der Schweiz lag der Pro-Kopf-Konsum nach drei Jahren mit einer jeweils leichten Zunahme erstmals wieder etwas tiefer als im Vorjahr. Er sank um 2% auf 51,35 kg Verkaufsgewicht (ohne Fische und Krustentiere). Insgesamt wurden 2015 431‘852 t Fleisch gegessen, was einem Rückgang des Gesamtkonsums um 0,8% entsprach.

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DDoS-Attacken auf Schweizer Unternehmen

Im Zusammenhang mit den jüngsten Wellen von Erpressungen auf Schweizer Unternehmen bat der Schweizer Bundespräsident Johann Schneider-Ammann auf der CeBIT bei dem DDoS-Schutzanbieter Link11 um Informationen über DDoS-Attacken und wie man sich davor schützen könne. Alle Firmen sollten sich wie Herr Schneider-Ammann die Gefahr durch DDoS-Angriffe bewusst machen. Die Warnung des Swiss Governmental Computer Emergency Response Teams vor neuen Erpressungen von Schweizer Finanzinstituten durch die DDoS-Erpresserbande Armada Collective wurde am 9. März veröffentlicht.

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6,4% Lohnanstieg für Schweizer TOP-CEOs

Für die CEOs der Schweizer Unternehmen war 2015 ein gutes Jahr. Nachrechnungen der „Handelszeitung“ stellen dar, das die Gehälter der Top-CEOs im Durchschnitt um 6,4 Prozent angestiegen sind. Dies ergibt sich aus den Berichten der 50 börsennotierten Firmen mit den höchsten Managerlöhnen. 43 dieser Firmen haben bereits die Vergütungen des letzten Geschäftsjahres offengelegt.

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Schweizer ICT-Unternehmen bekräftigen Netzneutralität

Die grossen Netzbetreiber der Schweiz – Salt Mobile SA, Sunrise, Swisscom, upc cablecom – sowie der Verband SUISSEDIGITAL bekräftigen ihr Engagement für ein offenes Internet. Dazu haben sie ihre Verhaltensrichtlinien zur Netzneutralität überarbeitet und präzisiert. Nach wie vor gilt: Alle Kunden können alle Inhalte, Dienste und Anwendungen des Internets auf jeder Hard- und Software ihrer Wahl uneingeschränkt nutzen. Auch die Informations- und Meinungsäusserungsfreiheit wird nicht eingeschränkt. Es werden auch keine Dienste oder Anwendungen gesperrt. Zudem hat sich der Schweizerische Verband der Telekommunikation asut entschlossen, dem Kodex beizutreten.

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Neues Swissness Gesetz: Schweizer Exporteure herausgefordert

Die Schweiz geniesst im Ausland einen hervorragenden Ruf. Sie wird mit Käse, Schokolade, Uhren und Bergen assoziiert; ebenso verbindet man mit ihr eine schöne Landschaft, hohe Lebensqualität, Zuverlässigkeit, Vertrauenswürdigkeit und Sauberkeit. International tätige Schweizer Unternehmen nutzen dieses positive Image, indem sie den Begriff Schweiz und entsprechende Symbole in ihrem Marktauftritt zeigen. Die Marke Schweiz wird aber nicht nur genutzt, sondern auch missbraucht. Zum Schutz dagegen verabschiedete das Parlament im Juni 2013 das neue Swissness Gesetz, welches die Verwendung des Schweizerkreuzes für Produkte und Dienstleistungen regelt und Kriterien definiert, die erfüllt werden müssen, um mit der Herkunftsbezeichnung Schweiz werben zu können.

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Gestiegener Käsekonsum 2015 in der Schweiz

Im Jahr 2015 konsumierte die ortsanwesende Bevölkerung der Schweiz (8.41 Mio.) insgesamt 180‘746 Tonnen Käse. Das sind 4‘314 Tonnen oder pro Kopf rund 260 Gramm mehr als im Jahr zuvor. Mit 21.49 Kilogramm liegt der Käsekonsum in der Schweiz auch im internationalen Vergleich auf hohem Niveau. Besonders geschätzt werden in der Schweiz Frischkäse (u.a. Mozzarella), Halbhartkäse wie Raclette du Valais AOP, Raclette Suisse®, Appenzeller®, Tilsiter, Freiburger Vacherin AOP und Tête de Moine AOP; Hartkäse wie Le Gruyère AOP und Emmentaler AOP. 2015 wurde im Vergleich zum Vorjahr 17.6 Prozent weniger Extrahartkäse importiert, während sich der Konsum von Sbrinz AOP im Inland stabilisiert hat.

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