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Ergebnisse für Schweiz

Viele Schweizer halten Ärzte für bestechlich

Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass die Schweizer kein allzu positives Bild von ihren Ärzten haben: Viele sind der Meinung, dass Ärzte bei der Verschreibung von Medikamenten rein wirtschaftlichen Aspekten folgen. So mancher zweifelt gar an der Unbestechlichkeit der „Helden in Weiss.“ Erstaunlicherweise sieht sich aber trotzdem jeder vierte Schweizer nicht als eigener Gesundheitsmanager, der Medikation und Behandlung kritisch prüft. Wer zum Arzt geht, wägt sich – oft in der Ohnmacht der Erkrankung – in sicheren Händen. Der Arzt weiss genau, was er tut – das hoffen die Patienten. Dass aber der Patient nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht hat, seinen Behandlungsplan, die Medikation und die Wahl von Spitälern und Operateuren kritisch zu hinterfragen, ist noch immer eine Seltenheit. Dies zeigt eine repräsentative Befragung, die das Institut Innofact im Auftrag des führenden Internetvergleichsdiensts comparis.ch durchgeführt hat.

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Amazon erweitert Cloud-Dienste in der Schweiz

Amazon baut in der Schweiz seine Cloud-Dienste aus. Der Online-Versandhändler gründete zum 20. Juli die Firma Amazon Data Services mit Sitz in Zürich. Bereits im September wurde die Firma Amazon Web Services (AWS) gegründet. Damit hat der Versandriese einen weiteren Schritt getan, um das Angebot für Schweizer Unternehmen und internationale Kunden auszuweiten. Es geht dabei um die Analyse und Nutzung grosser Geschäftsdatenmengen. Dem Standort in Zürich kommt mit dem Ausbau eine zunehmend tragende Rolle zu. Neben Frankfurt, Dublin und ab 2016/17 Grossbritannien könnte die Schweiz der nächste Regionen-Standort des US-Versandhändlers in Europa werden. „Derzeit können AWS-Kunden aus weltweit 13 Regionen wählen“, sagt Amazon-Sprecher Robert Belle zur „Handelszeitung“.

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Schweizer Detailhandel: Markt-Monitor GfK 1. Halbjahr 2016

Die GfK hat den Markt-Monitor Schweiz für das 1. Halbjahr 2016 veröffentlicht. Im Vergleich zur Vorjahresperiode musste der Schweizer Detailhandel in den ersten sechs Monaten 2016 ein Minus von 1 Prozent hinnehmen. Im Übrigen liegen alle Hauptmärkte im Minus. Allerdings schneidet der Lebensmittelmarkt weiterhin besser ab als der Non-Food-Handel. Für das 1. Halbjahr 2016 verzeichnet der Schweizer Detailhandel ein Minus von 1.0 Prozent. Es zeigt sich, dass sich der Lebensmittelhandel weiter stabilisiert (- 0.2 Prozent) und sich der Non Food-Handel (- 2.4 Prozent) in den Teilmärkten unterschiedlich entwickelt. Unter anderem machen sich Preissenkungen weiterhin stark in den Non Food-Märkten bemerkbar. Die Negativentwicklung hat sich jedoch leicht verlangsamt. Im 1. Halbjahr 2015 betrug sie noch – 1.8 Prozent.

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Junge Schweizer mögen keine Kreditkarten

Nach einer Umfrage von comparis.ch nimmt die Nutzung von Kreditkarten in der Schweiz weiter zu. Besonders beliebt sind sie offenbar im Kanton Tessin und generell bei Schweizer Männern. Ein weiteres Ergebnis der Umfrage überrascht: Die meisten jungen Menschen unter 30 Jahren können mit der Kreditkarte nicht viel anfangen. Mehr als sechs Millionen Kreditkarten gibt es derzeit in der Schweiz. Das sind rund eine Million Karten mehr als noch vor fünf Jahren (Statistisches Monatsheft der SNB). comparis.ch hat in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut GfK untersucht, wie das Nutzungsverhalten der Kreditkartenbesitzer in der Schweiz aussieht. Aus der Umfrage geht auch hervor, dass Bargeld nach wie vor das bevorzugte Zahlungsmittel in der Schweiz ist.

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Schweizer Detailhandel – auch 2016 kein gutes Jahr

Das letzte Jahr brachte für den Schweizer Detailhandel einen historischen Umsatzrückgang. Auch 2016 wird nicht besser werden, die Umsätze sinken weiter. BAKBASEL rechnet für dieses Jahr erneut mit einem Umsatzminus von 0.8 Prozent. Die angespannte konjunkturelle Lage, das Wetter im Frühjahr sowie der internationale Wettbewerbssituation belasten. Der Negativtrend ist vor allem auf den Non-Food-Bereich zurückzuführen, während im Food-Sektor der Nominal-Umsatz wieder ansteigt. Nach der Mindestkursaufhebung dämpft die Konjunktur-Eintrübung den Geschäftsgang im Schweizer Detailhandel. Eine Verlangsamung der Einkommensdynamik sowie eine Verschlechterung der Arbeitsmarkt-Lage schränken die reale Umsatzentwicklung ein.

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Schweizer wollen Gesundheitstarife

In der Gesellschaft sind Gesundheitstarife zwar noch sehr umstritten, doch immer mehr Schweizer plädieren dafür. Sie halten es für richtig, eine gesunde Lebensweise finanziell zu belohnen. So meinen 79 Prozent der Schweizer, dass die Krankenkasse sie mit einem reduzierten Tarif oder Bonus belohnen sollte, wenn sie gesund leben und sich fit halten. Und immerhin 45 Prozent der Befragten sind bereit, ihrer Kasse per Armband oder Fitness-App Zugang zu relevanten Gesundheitsdaten zu geben, bei den unter 34jährigen ist es sogar mehr als jeder Zweite.

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Schweizer Käse: gemischte Exportbilanz

Die Bilanz des Schweizer Käse-Exports im ersten Halbjahr 2016 fällt gemischt aus. In den ersten sechs Monaten wurden absolut 31‘957 Tonnen Schweizer Käse exportiert. In Relation zum gleichen Zeitraum im Vorjahr bedeutet das eine Abnahme von 190 Tonnen oder einen Rückgang von 0.6%. Mit durchschnittlich 8.35 CHF/kg konnte der Exportpreis gehalten werden. Dies ist erfreulich, denn die Konkurrenzsituation im Hauptabsatzmarkt EU ist angespannt und der unverändert starke Schweizer Franken wirkt tendenziell als Handicap. Nach einem besorgniserregenden Start ins neue Exportjahr (-11.5% im Januar und -9.4% im Februar) konnte die Negativspirale in Europa allerdings dank erheblicher Marketinganstrengungen aller Branchenakteure abgebremst werden. Im ersten Halbjahr betrug der Erlös für die Schweizer Käsebranche (Milchbauern, Käser, Affineure, Handel) insgesamt 267 Millionen Schweizer Franken. Dies entspricht einer Abnahme von 0.8% im Vergleich zur Vorjahresperiode.

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Schweizer Unternehmen: Viele zahlen spät

Nach einer neuen Studie des Wirtschaftsinformationsdienstes Bisnode D&B hat sich die Zahlungsmoral Schweizer Unternehmen etwas verbessert. 54 Prozent der Firmen im B2B-Bereich bezahlten 2015 ihre Rechnungen pünktlich – 2.3 Prozent mehr als im Vorjahr. Dabei gibt es allerdings deutliche Branchen-Unterschiede. Eine besonders schlechte Zahlungsmoral haben Hersteller von Präzisionsinstrumenten und Uhren, hier werden 63.6 Prozent der Rechnungen verspätet beglichen. Bei der Chemie und Pharma beträgt der Anteil 62.5 Prozent. Auch das Baugewerbe (62.1 Prozent) und das Gastgewerbe (61.3 Prozent) lassen sich viel Zeit zum Begleichen ihrer Rechnungen.

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Schweizer Stellensuchende – verhaltene Zuversicht

Es gibt bemerkenswerte Unterschiede, was die Zuversicht von Stellensuchenden in einzelnen Ländern betrifft. Darauf weist der PageGroup Confidence Index hin, der zuletzt die Stimmungslage im Zeitraum April bis Juni 2016 gemessen hat. Am optimistischsten bezüglich ihrer beruflichen Zukunft sind danach schwedische Stellensuchende, gefolgt von ihren deutschen Kollegen. Die Schweizer finden sich dagegen eher im Mittelfeld, während Spanier und Portugiesen am pessimistischsten sind.

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Schweiz – Gentechnologie-Engagement trotz Verbot?

Im Jahre 2005 haben sich die Schweizer in einer Abstimmung für ein fünfjähriges Verbot von Gentechnik in der Landwirtschaft ausgesprochen. Dieses Verbot wurde zwischenzeitlich vom Parlament bis 2017 verlängert. Eine weitere Verlängerung bis 2021 ist bereits vorgeschlagen. Dies verhindert allerdings nicht, dass Gentechnologie weiter aus der Schweiz exportiert wird – sogar mit finanzieller Förderung durch Steuergelder. Einige Erzeugnisse der Gen-Forschung wurden an ein privates Unternehmen lizenziert, das Verbindungen zu Monsanto hat. Das zeigen Recherchen von swissinfo.ch. Schweizer Steuergelder in Form eines Entwicklungsfonds fliessen überdies in die Finanzierung von Forschungsprojekten mit transgenen Pflanzen in Indien.

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Schweizer Stellenmarkt boomt

Der Schweizer Stellenmarkt entwickelt sich weiter sehr erfreulich. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Stellenangebote von Januar bis Juli 2016 um 23.6 Prozent gestiegen. Dies zeigt der Michael Page Swiss Job Index. Das ist der grösste Zuwachs an neuen Stellen seit der Einführung des Indexes überhaupt. Im Vergleich zum Juni hat die Zahl der schweizweit angebotenen Stellen im Juli um 6.0 Prozent abgenommen. Dieser Rückgang ist allerdings rein saisonal begründet. In drei von vier Jahren seit der Einführung des Indexes ging die Zahl der ausgeschriebenen Stellen in diesem Zeitraum zurück. Trotz saisonaler Stagnation entwickelt sich der Schweizer Stellenmarkt für gewisse Job-Kategorien positiv: Grosser Personalbedarf besteht an Ingenieuren, IT-Fachleuten sowie Spezialisten im Bereich Logistik, Pharma und Verkauf.

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Schweizer Stellenmarkt weiterhin stabil

Der Schweizer Stellenmarkt bleibt im Sommer 2016 unverändert: Die Personalnachfrage bleibt im zweiten Jahresquartal auf dem Niveau des Vorquartals - so das Ergebnis der wissenschaftlich fundierten Erhebung des Adecco Swiss Job Market Index der Universität Zürich. Die Untersuchung zeigt, dass das Stellenangebot in einigen Berufsgruppen zunimmt, während in anderen eine rückläufige Nachfrage zu verzeichnen ist. Ebenso sind bei den Regionen deutliche Unterschiede zu erkennen.

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Flixbus plant Erweiterung seiner Schweizer Strecken

Flixbus, der deutsche Fernbus-Riese, plant eine Erweiterung seiner Schweizer-Strecken. Aktuell betreibt das Unternehmen 26 Linien durch die Schweiz. „Mehr neue Angebote erwarte ich in Richtung Österreich und Osteuropa“, sagte Flixbus-Chef André Schwämmlein im Gespräch mit der „Handelszeitung“. Erstmals nennt der Flixbus-Chef Passagierzahlen für die Schweiz: „Wir werden dieses Jahr über eine Million Passagiere in die Schweiz und aus der Schweiz befördern.“ Gemäss Schwämmlein „wächst der Markt Schweiz mit 50 Prozent gegenüber Vorjahr.“ Insgesamt werde die Firma dieses Jahr um 30 Millionen Fahrgäste befördern.

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BREXIT: Welche Folgen hat er für die Schweiz?

Das Forschungsinstitut BAKBASEL veröffentlichte Anfang Juni seine Prognosen für die wirtschaftliche Entwicklung der Schweiz. Bei den Berechnungen ging BAKBASEL allerdings davon aus, dass es nicht zum BREXIT kommen würde. Da nun aber doch die knappe Mehrheit der Bürger Grossbritanniens für den Austritt aus der EU gestimmt hat, musste BAKBASEL die Prognosen aktualisieren. In erster Linie wird sich der BREXIT aller Voraussicht nach negativ auf die Wirtschaft Grossbritanniens auswirken, so die aktuelle Basisprognose von BAKBASEL. Aber auch an der Schweizer Wirtschaft wird der BREXIT nicht spurlos vorbeigehen. Die zu erwartende konjunkturelle Eintrübung in Grossbritannien – und abgeschwächt auch in der übrigen EU -  schlägt sich in einer verringerten Nachfrage nach Schweizer Exportprodukten nieder.

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Neue Schweizer Milch-Fachkräfte sorgen für Genuss

Ohne Milch wäre unser Leben zweifellos ein Stück ärmer. Das gilt für Schweizer allemal. Von daher sind Berufe rund um die Milch für das Land von grosser Bedeutung. 350 junge Menschen werden aktuell in der Schweiz als Milchtechnologen und Milchpraktiker ausgebildet. Es könnten wesentlich mehr sein – denn längst nicht jede offene Lehrstelle kann besetzt werden. Dabei steigt die Nachfrage nach Milch im In- und Ausland stetig. Umso mehr freut sich die Milchbranche über 136 neue Berufsfachkräfte, die ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen haben. Einige der Absolventen haben über ihre Zeit vor, während und nach der Ausbildungszeit gesprochen. Dabei zeichnet sich eine durchwegs positive Bilanz ab: Den Milchtechnologen bieten sich hervorragende Zukunftschancen, denn die Spezialisten sind nicht nur im Inland gesucht, sondern auch international begehrt. Allein in der Schweiz suchen 500 Käsereien und rund 20 Industriebetriebe dringend talentierte Nachwuchskräfte.

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Apple Pay – jetzt auch in der Schweiz

Seit dem 7. Juli steht Apple Pay auch in der Schweiz zur Verfügung. Es ist das mittlerweile siebte Land, in dem der Bezahldienst genutzt werden kann. Apple hatte seine Neuentwicklung erstmals im September 2014 vorgestellt. Seither erlebt das Zahlen per Smartphone & Co einen Siegeszug. Über die NFC-Schnittstelle von iPhones, iPads und der Apple Watch lässt sich der Bezahldienst bereits jetzt an rund 100'000 Stellen in der Schweiz einsetzen – allerdings sind erst drei Kartenanbieter mit von der Partie. „Apple Pay wird den Markt in der Schweiz bald dominieren. Bis Ende Jahr dürften Coop und Migros ebenfalls Transaktionen erlauben. Während die Schweizer Banken und die Postfinance mit Twint (Zusammenschluss von Twint und Paymit) noch den Start im Herbst vorbereiten, ist Apple Pay ab sofort verfügbar. Die hohe iPhone Dichte in der Schweiz wird massgeblich zum Erfolg von Apple Pay beitragen.“, so Jean-Claude Frick, Digital-Experte von comparis.ch.

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