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Ergebnisse für Schweiz

Elektromobilität - das Autofahren der Zukunft

Es gibt derzeit zwei Trends, wenn es um die Zukunft des Automobils geht: das selbstfahrende Auto und den Elektroantrieb. Während sich das Fahrzeug mit Autopilot noch mehr im Versuchsstadium befindet, ist das Elektroauto schon im Einsatz - wenn auch zögerlich. Jeder zweite Schweizer hat im Schnitt einen Personenwagen. Demgegenüber nimmt sich die Zahl der Elektrofahrzeuge hierzulande noch sehr bescheiden aus. Welche Chancen hat die Elektromobilität und welche Hürden gibt es dabei noch zu überwinden? Darum soll es im Folgenden gehen.

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Michelle Hunziker wird neues Gesicht von Emmentaler Switzerland

Auf der Delegiertenversammlung am 21. April 2015 in Bern stellte Emmentaler Switzerland sein Jahresergebnis 2014 vor und präsentierte Strategien für den Umgang mit aktuellen und künftigen Herausforderungen. Dabei setzt Emmentaler Switzerland weiter auf eine Premium-Strategie sowie prominente Werbeträger: Michelle Hunziker wird das neue Gesicht von Emmentaler Switzerland, vorerst in den Märkten Italien und Deutschland. Das Jahr 2014 war das Jahr der Auszeichnungen und des Weltmeisters; zahlreiche Emmentaler-Produzenten wurden für die herausragende Qualität ihres Emmentaler AOP geehrt. Wie in jedem Jahr hat die Sortenorganisation zum Abschluss der Delegiertenversammlung die Rangliste der Emmentaler-AOP-Käsereien bekannt gegeben. Die Käserei Windblosen, Neuenkirch, hat im vergangenen Jahr für ihren Emmentaler AOP die durchschnittlich höchsten Taxationspunkte erreicht und wurde mit der «Goldenen Käsereimarke» ausgezeichnet.

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Leistungen der Krankenkasse für Komatrinker möglicherweise bald eingeschränkt

Der exzessive Gebrauch von Alkohol ist auch in der Schweiz keine Seltenheit und wird von Jugendlichen genauso wie von Erwachsenen gepflegt. Die Folge des sprichwörtlichen Trinkens bis zum Umfallen ist eine Nacht in der Ausnüchterungszelle, je nach körperlicher Konstitution ist der Aufenthalt im Spital unvermeidbar. Und genau hier sieht die Politik ein Kernproblem: Kosten im Gesundheitswesen werden durch ein verantwortungsloses Verhalten der Trinker in die Höhe getrieben. Mit einem aktuellen Gesetzesentwurf soll dieser Entwicklung folglich Einhalt geboten werden. Schon bald muss die Krankenkasse möglicherweise nicht mehr für die Kosten nach dem Alkoholgenuss bis zum Verlust des Bewusstseins aufkommen.

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Invest 2015 - Trends von der Leitmesse für Finanzen und Geldanlage

Die grösste deutschsprachige Messe für Finanzen und Geldanlage öffnete am 17. und 18. April bereits zum 16. Mal ihre Pforten. Die Leitmesse Invest zog wie in den vergangenen Jahren zahlreiche Investoren, Vermögensverwalter, Bankberater, Privatanleger und Dienstleister aus der Finanzwelt ins süddeutsche Stuttgart. Die rund 200 Aussteller sorgten für ein abwechslungsreiches und spannendes Angebot. Unter ihnen waren neben Anlageberatern, Brokern und Finanzdienstleistern auch Vertreter von Aktiengesellschaften, Rechtsberatungen, Softwareanbietern und Wirtschaftsverbänden.

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Carreisen – Erholung an der italienischen Riviera

Mehrtagessreisen als Carreisen werden sowohl in Form von Rundreisen als auch von Standortreisen angeboten. Solche Reisen sind eine geradezu ideale Möglichkeit für einen erholsamen Aufenthalt am Zielort. Die Tage am Aufenthaltsort stehen den Reisenden zur freien Verfügung. Jeder kann buchstäblich tun und lassen, was er will. Die Reisegruppe trifft sich anlässlich der gemeinschaftlichen Tagesmahlzeiten; zu diesen gehört auf jeden Fall das Frühstück und – je nach Buchung – das Mittag- und Abendessen. Eine beispielsweise einwöchige Standortreise ist ausserdem eine gute Gelegenheit, um neue Bekanntschaften zu schliessen. Vor Ort bilden sich ganz automatisch verschiedene Interessengruppen. Die einen sind kulturell interessiert, während andere lieber wandern, ein Sightseeing vorbereiten oder sich im Wellnessbereich des Hotels mit Pool, Sauna, Fitnesscenter und Ruheraum erholen.

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Der b24-Wochenrückblick: Neues Flüchtlingsdrama im Mittelmeer

Die wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen dieser Woche wurden von einem neuen Flüchtlingsdrama überschattet. Am Sonntagmorgen sind vor der lybischen Küste mehr als 900 Flüchtlinge ertrunken, die auf einem Schlepperboot unterwegs nach Italien waren.  Damit steht auch zur Debatte, wie sinnvoll die europäische Flüchtlingspolitik tatsächlich ist – kurzfristige Lösungen für die Flüchtlingskrise dürften allerdings eher unwahrscheinlich sein. Eine aktuelle Untersuchung zeigt, wie privilegiert die Schweiz und ihre Bürger im Hinblick auf ihre Reisefreiheit ist – sein Gegenstück findet er in einer pragmatischen Flüchtlingspolitik und umfangreichen Wirtschaftshilfen für die „Dritte Welt“.

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Swisscom ab sofort Vertriebspartner von Starmind

Die Starmind International AG ist ein Pionier auf dem Gebiet Brain Technology und selbstlernender Know-how-Netzwerke. Am 15. April gab sie ihre Vertriebspartnerschaft mit Swisscom Enterprise Customers bekannt. Die grösste IT-Anbieterin der Schweiz, welche seit rund zwei Jahren das Know-how Management-System von Starmind nutzt, vertreibt dieses nun selbst in der Schweiz. Die Partnerschaft positioniert beide Unternehmen im Bereich Corporate Brain Technology.

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Betriebliches Qualitätsmanagement

„Qualität ist, wenn der Kunde zurückkommt und nicht das Produkt“ – so einfach lässt sich der Qualitätsbegriff im Tagesgeschäft formulieren. Die Umsetzung ist dennoch nicht ganz so simpel. Denn ein anderer Leitspruch lautet: „Qualität kommt von Quälen.“ Qualität, das ist der „Grad, in dem ein Satz inhärenter Merkmale Anforderungen erfüllt“ (Quelle: EN ISO 9000:2005). Einfacher ausgedrückt: Qualität bedeutet, dass ein Produkt oder eine Dienstleistung den Ansprüchen und Erwartungen des Verwenders möglichst vollständig entspricht. Daher ist Qualität kein Zufall, sondern das Ergebnis von kontinuierlicher Bemühung und stetigem Lernen und Verbessern.

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Preisverfall für Erdöl: Verdrängungswettbewerb und Investitionsblockade

Der Preis für Rohöl ist in der zweiten Jahreshälfte 2014 um knapp 50 Prozent gefallen. Eine Studie des Hamburger Forschungsbüros Energycomment warnt jetzt vor einem Investitionsstau und einer globalen Ölpreiskrise, die mittelfristig die Verbraucher stark belasten könnte. Die Studienergebnisse decken sich mit einer Analyse der US-amerikanischen Investmentbank Goldmann Sachs, die bereits Ende letzten Jahres zum Ergebnis kam, dass die Preisentwicklung auf dem Ölmarkt eine Investitionskrise zur Folge haben wird. Ende April 2014 lag der Ölpreis bei einem Wert von knapp 109 US-Dollar pro Barrel (159 Liter) Rohöl, seit Anfang Juli letzten Jahres befindet er sich im freien Fall und hat sich derzeit deutlich unter der 60-Dollar-Marke eingepegelt. Die Goldmann-Sachs-Analysten rechnen vor, dass bereits ein Preisniveau von etwa 70 Dollar dazu führen würde, dass Investitionsprojekte von einem knappen Viertel des aktuellen weltweiten Bedarfs eingefroren werden.

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Restaurant Die Waid – perfekt für Ihren Firmenanlass: WOK-Küche, Bankette, Seminare, Zürich-Panorama

Sie suchen eine ganz besondere Adresse für ein stilvolles Geschäftsessen oder einen Firmenanlass? Dann seien Sie herzlich willkommen im Restaurant Die Waid! Hoch über den Dächern von Zürich bietet Ihnen die Waid eine wirklich einmalige Kulisse. Das wunderschöne Ambiente mit der beeindruckenden Aussicht auf die Stadt Zürich, den Zürichsee bis hin zu den Glarner Alpen ist ein echtes Highlight.

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Ölpreis - wenig Anzeichen für grundlegende Preiswende

Im vergangenen Jahr erlebte der Ölpreis einen dramatischen Rückgang, den so kaum jemand vorhergesehen hatte. Auch wenn Prognosen bei Rohstoffen immer mit grosser Unsicherheit behaftet sind, es könnte sich um mehr als ein vorübergehendes Phänomen handeln. Welche Auswirkungen hätte ein dauerhaft niedriger Ölpreis und wie wahrscheinlich ist er? Darum soll es im Folgenden gehen. Dabei sind nicht nur die vordergründigen Aspekte zu sehen wie die Entlastung des privaten Geldbeutels beim Tanken von Benzin. Die Effekte sind wesentlich vielschichtiger.

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Marketing@Work: So werden Autonamen gemacht

Was wären Autos ohne ihre Namen? Ohne Zweifel entscheidet die Modellbezeichnung über den Verkaufserfolg mit. Doch was früher meist in nur kleiner Runde ausgedacht, vorgeschlagen und von der Geschäftsleitung abgenickt wurde, wird heute in einem langwierigen Prozess und oft von speziellen Agenturen geschaffen.  Autonamen müssen leicht auszusprechen und zu merken sein, sie sollen ein bestimmtes Image transportieren, die Zielgruppe ansprechen, international vermarktbar sein und keine negativen Assoziationen wecken. Und sie müssen einzigartig sein, denn immerhin gibt es derzeit mehr als 100'000 Bezeichnungen und Varianten, die rechtlich geschützt sind.

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Volksinitiative: Krankenkassen sollen Fitnessstudio-Besuche übernehmen

Ein geregeltes Lauftraining oder der regelmässige Besuch im Fitnessstudio gehören bei vielen Schweizern zu einer aktiven Lebensweise. Sie leisten so einen wichtigen Beitrag zu ihrer Gesundheit. Leider findet man neben Licht auch Schatten: Viele Eidgenossen leiden unter Übergewicht und leisten keine Massnahmen hiergegen durch Sport oder Fitness. Hiergegen möchte eine Volksinitiative vorgehen und das Fitnesstraining auf gleiches Niveau mit Medikamenten und anderen Behandlungsformen heben. Ziel der Ende März vorgestellten Initiative ist es, dass Besuche eines Fitnessstudios in den Leistungskatalog der gesetzlichen Grundversicherung aufgenommen werden und vom behandelnden Arzt somit als Therapieleistung verschrieben werden können.

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Milchwirtschaft in stürmischen Gewässern

Hoher wirtschaftlicher Druck: So kann man die aktuelle Situation der Schweizer Milchproduzenten beschreiben. Die aktuellen Währungsturbulenzen sowie der Preisdruck auf dem Milchmarkt machen der Milchwirtschaft zu schaffen. 2014 wurde in der Schweiz eine Rekordmenge an Milch produziert und zu einem zunehmend sinkenden Preis verkauft. Die Produktionssteigerung war eine Reaktion auf die verbesserte Marktlage ab 2013. Seit August 2014 ist dieser Produktionstrend allerdings wieder gebrochen. Die Entwicklung auf dem Milchmarkt um die Schweiz herum, hatte seit Oktober 2014 auch deutlich negative Auswirkungen für die Schweizer Milchproduzenten.

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Welche Kleidung können Frauen im Berufsalltag tragen?

Heutzutage sind flache Hierarchien in vielen Unternehmen selbstverständlich. Gleichzeitig wird die Individualität gross geschrieben: Wir wollen uns selbst ausdrücken. Gerade Frauen nutzen hierzu ihr Äusseres und verwenden viel Mühe darauf. Zwar existieren vielfach keine offiziellen und strikten Vorschriften für Kleider, wie das früher durchaus der Fall war. Doch im Geschäftsleben gibt es immer noch eine ungeschriebene Kleiderordnung, die Frau unbedingt beachten sollte.

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Der b24-Wochenrückblick – Wahlerfolg der FDP in Zürich

Die Kantonswahlen in Zürich zeigen, dass bei den Wählern ökologische Themen weit abgeschlagen sind und sie sich von der Politik Lösungen für wirtschaftliche Fragestellungen wünschen. Die FDP erzielte vor diesem Hintergrund in Zürich ein hervorragendes Wahlergebnis, das für die eidgenössischen Wahlen im Herbst 2015 richtungsweisend werden könnte.  Bis zu den US-Präsidentschaftswahlen 2016 geht zwar noch über ein Jahr ins Land, traditionell sind sie auf den 8. November terminiert. Die Kandidaten bringen sich jedoch bereits jetzt in Stellung – am letzten Wochenende hat Hillary Clinton ihre Präsidentschaftskandidatur erklärt. Der Schweiz-Tourismus behauptete sich zumindest im Februar 2015 trotz des starken Frankens.

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Sind Banken noch zeitgemäss?

Spätestens seit der Finanzkrise wird die Rolle der Banken in der globalen Wirtschaft kritisch hinterfragt. Es sind jedoch nicht so sehr gewagte Spekulationen, Manipulations-Vorwürfe oder Skandale, die den Bankensektor gefährden, es gibt vielmehr einige grundlegende Trends, die deren Geschäftsmodell auf Dauer in Frage stellen.  Werden Banken in Zukunft noch benötigt? Diese Frage gewinnt eine zunehmende Brisanz und trifft Institute rund um den Globus. Besonders filialisierte Banken, die das klassische Einlagen- und Kreditgeschäft betreiben, könnten das Nachsehen haben - auch in der Schweiz.

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Ein Name, der Geschichte(n) schreibt

Haben Sie den Film „Troja“ mit Eric Bana als Hektor und Brad Pitt als „Achilles“ gesehen? Selbst wenn nicht, haben Sie sicher davon gehört.  Wussten Sie auch, dass die Geschichte schon etwa 2700 Jahre alt ist? Ihr ursprünglicher Name ist unter dem Titel „Ilias“ bekannt und ihr Verfasser ist der sagenumwobene Dichter Homer. Die Ilias erzählt von den letzten 51 Tagen des schon zehn Jahre dauernden Trojanischen Kriegs. Die einst reiche Stadt Troja wird von den Griechen belagert und ist letztlich dem Untergang geweiht.

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