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Ergebnisse für Schweiz

FOREX – der weltweit grösste Finanzmarkt

Wenn von den internationalen Finanzmärkten die Rede ist, denken die meisten zuerst an Aktienhandel, vielleicht auch noch an Rohstoffe oder Edelmetalle. Devisen werden selten an erster Stelle genannt – zu Unrecht, denn kein Finanzmarkt kann es volumenmässig mit dem Devisenhandel aufnehmen. Fünf Billionen US-Dollar und mehr werden hier am Tag umgesetzt – eine kaum vorstellbare Summe, die die Grössenordnung selbst bedeutender Volkswirtschaften sprengt. Sie ist auch ein Ausdruck der globalisierten Wirtschaft. International hat sich für den Devisenmarkt die Kurzbezeichnung FOREX eingebürgert. Das Kürzel steht für „Foreign Exchange Market“, was nichts anderes als Währungs- oder Devisenmarkt bedeutet.

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KFZ-Jobs (Teil 1): Automechaniker / Automechatroniker – Traumberuf für Autofans

Motor, Antrieb und Fahrwerk, das sind die drei wesentlichen Komponenten eines Fahrzeugs, mit dem sich ein Automechaniker aufgrund seiner Ausbildung bestens auskennt. Wer sich für diesen Beruf interessiert, hat drei verschiedene Optionen, um die berufliche Grundbildung zu absolvieren, die sich in ihrer Ausbildungsdauer und den jeweiligen Anforderungen unterscheiden. Damit hat die Schweiz ein deutlich differenziertes Ausbildungssystem geschaffen und gleichzeitig das Ausbildungsniveau deutlich gesteigert. Gleich vorweg: Natürlich gibt es auch Automechanikerinnen, doch anders als andere Berufszweige ist offenbar das Schrauben an Motoren, das Einstellen von Zündung und Vergaser oder das Schweissen an rostigen Karosserieteilen nur für sehr wenig junge Frauen interessant, ihr Anteil an allen Auszubildenden in diesen Berufen bewegt sich stabil im unteren einstelligen Prozentbereich.

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Die europäische Geldpolitik führt zu neuen Risiken und Crowding-out

Das Anleihenkaufprogramm der Europäischen Zentralbank (EZB) startete Mitte März 2015. Es soll mindestens bis zum September 2016 laufen und der Konjunktur in der Eurozone auf die Sprünge helfen. EZB-Präsident Mario Draghi meldete erste Erfolge – seine Kritiker meinen allerdings, dass diese nicht von Dauer seien und dass im Gegenteil die Gefahr von Währungskriegen und neuen Krisen steige.

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PFAFF Nähmaschinen (Teil 1): Firmengründung und Historie

Im Millionen Haushalten in der Schweiz, Deutschland und anderen Nationen ist eine Nähmaschine von PFAFF fester Bestandteil. Die deutsche Traditionsmarke aus dem pfälzischen Kaiserslautern steht seit mehr als 150 Jahren für höchste Qualität in Haushaltsmaschinen und weiteren Anlagen, die für private und gewerbliche Kunden gefertigt werden. Das Unternehmen kann auf eine spannende Historie zurückblicken. Im Folgenden soll ein Blick auf die Gründungsjahre und die ersten Jahrzehnte von PFAFF geworfen werden.

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Automatiker – ein unterschätzter Beruf mit viel Potenzial!

Stellen Sie sich einen ganz normalen Morgen vor: Sie fahren mit dem Auto zur Arbeit, auf Ihrem Weg schaltet die Ampel von Rot auf Grün. Im Büro öffnen sich wie von Geisterhand die Schiebetüren, um Ihnen Einlass zu gewähren, und bevor Sie zu Ihrem Platz gehen, holen Sie sich erst mal einen Kaffee am Automaten. All dies tun Sie, ohne gross darüber nachzudenken. Es scheint selbstverständlich, dass die Ampel umschaltet, dass sich die Türen öffnen und dass der Kaffeeautomat Ihnen im Gegenzug für Ihr Zweifrankenstück einen heissen Cappuccino kredenzt. Tatsächlich jedoch ist der reibungslose Ablauf dieser Prozesse das Ergebnis präziser und zielgerichteter Arbeit. Durchgeführt wird diese von einer Berufsgruppe, die, obschon ihre Arbeit täglich unseren Alltag prägt, eher unbekannt ist. Es handelt sich um die Automatiker.

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b24-Wochenrückblick: Auswirkungen des starken Franken, FIFA-Skandal und ein Hinweis auf das iCar

In der Schweizer Diskussion geht es nach wie vor um die Auswirkungen des starken Franken. Das Bruttoinlandsprodukt der Schweiz ist im ersten Quartal 2015 leicht gesunken, das Seco hält jedoch an seinen bisherigen Konjunkturprognosen fest. Die Economiesuisse will angesichts des Franken-Hochs die Unternehmen durch den Abbau von Regulierungen entlasten. Eine Stellungnahme von SNB-Präsident Thomas Jordan lässt erwarten, dass weitere Zinssenkungen zumindest kurzfristig eher unwahrscheinlich sind.

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Wirtschaftsmagazin Forbes hat sortiert: Merkel mächtigste Frau der Welt – noch!

Macht wird bestimmt von Reichtum, Einfluss und Medienwirksamkeit, auch bei den Frauen. Wie jedes Jahr hat das Wirtschaftsmagazin Forbes auch für 2015 die mächtigsten Frauen dieser Welt nach ihrem Einfluss sortiert und die 100 wichtigsten Politikerinnen, CEOs und Celebrities in einem Ranking veröffentlicht. Seit 2010 und auch dieses Jahr wird die prestigeträchtige Liste angeführt von der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel. Doch die mächtigste Frau der Welt bekommt gerade starke Konkurrenz aus den USA.

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b24-Wochenrückblick: seltsame Banken-Leaks

Bei der Europäischen Zentralbank (EZB) ging es in dieser Woche zumindest indirekt wieder einmal um den „Grexit“ sowie um „Kommunikationsprobleme“, die kurzzeitig massive Folgen für den Euro hatten. Die Bank of England spielt dagegen Szenarien für den „Brexit“ durch und hatte ebenfalls unter einem Leak zu leiden. Die Arbeitsmarktdaten des Bundesamts für Statistik (BfS) geben trotz des starken Frankens Anlass zu Optimismus. Grund für letzteren haben auch die Schweizer Fachhochschulabsolventen – eine aktuelle Studie zeigt, dass sich in den vergangenen zwei Jahren sowohl ihre Saläre als auch ihre Arbeitszufriedenheit verbessert haben. In Frankreich verpflichtet ein neues Gesetz zumindest Supermärkte dazu, mit Lebensmitteln sorgsam umzugehen.

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Europäische Geldpolitik: Strukturelle Gefahren und „säkulare Stagnation“

Bis zum vergangenen Samstag tagte im portugiesischen Sintra das Forum der Europäischen Zentralbank (EZB) zum Thema „Inflation und Arbeitslosigkeit in Europa“. EZB-Präsident Mario Draghi warnte davor, dass die europäische Währungsunion durch strukturelle Unterschiede auseinanderbrechen könnte. Mit dem EZB-Forum haben die europäischen Währungshüter im vergangenen Jahr einen Rahmen für den informellen Meinungsaustausch von Zentralbankern, Politikern und hochrangigen Wirtschaftsexperten geschaffen. Geplant ist es als das europäische Pendant zum jährlichen Symposium der Federal Reserve of Kansas in Jackson Hole/Wyoming. Zu den 150 Teilnehmern der Konferenz in Sintra gehörten unter anderem der Vize-Präsident der US-amerikanischen Fed sowie die Notenbankchefs Japans und Grossbritanniens. EZB-Chef Draghi mahnte wiederholt Strukturreformen an, um die Integration sowie die volkswirtschaftlichen Wachstumspotenziale in der Euro-Zone abzusichern. Einige Wirtschaftswissenschaftler befürchten dagegen eine langfristige Stagnation der globalen Wirtschaft.

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b24-Wochenrückblick: zufriedene FH-Absolventen und diverse Banken-Leaks

Im ersten Quartal 2015 ist die Zahl der Erwerbstätigen in der Schweiz im Vergleich zum Vorjahr deutlich angestiegen. Vor allem Frauen und ausländische Arbeitnehmer konnten sich auf dem Arbeitsmarkt stärker etablieren. Die Arbeitsmarktdaten des Bundesamts für Statistik (BfS) geben trotz des starken Frankens Anlass zu Optimismus. Grund für letzteren haben auch die Schweizer Fachhochschulabsolventen – eine aktuelle Studie zeigt, dass sich in den vergangenen zwei Jahren sowohl ihre Saläre als auch ihre Arbeitszufriedenheit verbessert haben. Bei der Europäischen Zentralbank (EZB) ging es in dieser Woche zumindest indirekt wieder einmal um den „Grexit“ sowie um „Kommunikationsprobleme“, die kurzzeitig massive Folgen für den Euro hatten. Die Bank of England spielt dagegen Szenarien für den „Brexit“ durch und hatte ebenfalls unter einem Leak zu leiden. In Frankreich verpflichtet ein neues Gesetz zumindest Supermärkte dazu, mit Lebensmitteln sorgsam umzugehen.

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Steuervorauszahlung: Schaden und Nutzen

Vorauszahlungen sind sinnvoll, um unnötige Verzugszinsen zu vermeiden, auch bei quellenbesteuerten Personen kann dies der Fall sein. Massgebend für die Berechnung von Verzugszinsen ist nämlich das Fälligkeitsdatum der Steuern und nicht das Rechnungsdatum der definitiven Steuerrechnung. Kantonal bestehen sehr unterschiedliche Zahlungstermine, abweichende Termine auf Gemeindeebene komplizieren die Sache noch. Zwischen diesen Daten kann durchaus auch in normalen Fällen mehr als ein Jahr liegen, in komplexeren Fällen mit Einsprachen auch mehrere Jahre.

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Kahlschlag bei den Geisteswissenschaften an Niederländischen Unis geplant

Professoren und Studierende protestieren an der Universität Amsterdam gegen einen geplanten Kahlschlag bei den Geisteswissenschaften. Sie sind ein Teil der globalen Bewegung, welche eine Ökonomisierung der Bildung durch Methoden des „New Public Management“ verhindern will. Die Niederlande sind traditionell modernisierungsfreudig – im europäischen Kontext gelten ihre Konzepte vielerorts als Vorbild. Die Kehrseite der Medaille: Modernisierung bedeutet oft auch die Durchsetzung von rigiden Sparprogrammen. Im November 2014 hat die Universität Amsterdam den Rotstift angesetzt. Die Universitätsleitung will die bisher 28 geisteswissenschaftlichen Studiengänge –etwa ein Drittel des Lehrangebots – und einige Hundert Stellen für wissenschaftliche Mitarbeiter streichen. Zur Rettung der Geisteswissenschaften haben Studierende und Uni-Mitarbeiter die Bewegung „Humanities Rally“ gegründet, die nicht nur in den Niederlanden, sondern in globalem Massstab Unterstützung findet. Die „Modernisierung“ der Uni soll trotzdem weitergehen.

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Family Offices – Vermögensverwaltung und Services für Superreiche

Family Offices gehören zu den diskretesten und am wenigsten auf Publizität bedachten Einrichtungen in der Welt der Finanzanlage und Vermögensverwaltung. Sie kümmern sich ausschliesslich um grosse Vermögen. Wer hier Kunde werden will, muss schon Multimillionär sein. In Europa soll es rund viertausend Family Offices geben. Eine offizielle Statistik existiert allerdings nicht, so dass man in der Regel auf Schätzungen und die spärlichen Hinweise in Geschäftsberichten und anderen Veröffentlichungen angewiesen ist.

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