15 Juni 2015

Das Thema kommt vor dem Inhalt: 5 Methoden zur Themenfindung beim strategischen Content Marketing

Zielgruppenrecherche, Intuition, spezielle SEO-Tools und mathematische Analysen: Verschiedene Werkzeuge und Techniken kommen im Content Marketing zum Einsatz, um für eine erfolgreiche Strategie die richtigen Themen zu finden. Die sind nicht immer trivial und selten kostenlos einzusetzen, doch es geht auch anders – wir stellen Ihnen fünf Methoden vor, um relevante Themen zu finden, ohne mehr als Zeit dafür investieren zu müssen. Beliebt und gefragt zur Themenfindung sind vor allem Methoden, mit denen sich bei geringem Zeit- und Arbeitsaufwand viel erreichen lässt. Doch menschliches Engagement, Marktwissen und Empathie bleiben wichtige Faktoren – darum lassen sich nicht alle Wege abkürzen, auch wenn Technik und „Big Data“ die Suche nach Themen heute einfacher und komfortabler machen.

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b24-Wochenrückblick: Vier Abstimmungen und zwei Gesetzesänderungen

Am Sonntag haben die Schweizerinnen und Schweizer über vier Volksinitiativen abgestimmt. Die neue Gesetzesvorlage zur Präimplantationsdiagnostik (PID) war für eine klare Mehrheit überzeugend, für die Änderung des RTVG gab es dagegen nur ein äusserst knappes „Ja“. Die Erbschaftssteuer- und Stipendieninitiative sind bei den Wählerinnen und Wählern dagegen durchgefallen.

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KFZ-Jobs (Teil 3): Fahrzeugschlosser – Spezialisten für spezielle Herausforderungen

Fahrzeugschlosser und Fahrzeugschlosserinnen bauen aus Stahl und anderen Metallen nach Plänen Aufbauten und Anhänger für Nutz- und Spezialfahrzeuge und auf Kundenanforderung auch für Personenfahrzeuge. Die auf vier Jahre angelegte berufliche Grundbildung ist erst 2010 durch eine neue Prüfungsordnung überarbeitet worden, wohl auch, um mehr Struktur im Schweizer Bildungssystem zu erreichen.

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Fleischatlas 2014: Wie die industrielle Fleischproduktion die Welt verändert

Mit ihrem Fleischkonsum sind die Schweizerinnen und Schweizer zumindest in einem Punkt auf der sicheren Seite: Knapp 80 % der hierzulande konsumierten Fleischwaren stammen aus dem Inland, etwa 30 % kommen als sogenanntes Label-Fleisch aus Betrieben mit umweltfreundlicher und artgerechter Haltung. Auf der „Insel der Seligen“ leben die Schweizer deshalb trotzdem nicht. Ein grösserer Teil der Fleischprodukte, die auf ihrem Teller landen, stammt von Tieren aus industriellen Mastanlagen, die – unter anderem durch entsprechende Medienberichte – immer wieder wegen „unhaltbarer Zustände“ und „Tierquälerei“ in die Kritik geraten. Diverse Fleischskandale haben sich auch in der Schweiz für viele Konsumenten, die ihrem Metzger zuvor vertrauten, als ein Schock erwiesen.

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So wird der Besuch beim Firmen-Sommerfest kein Reinfall

Wenn der Sommer kommt, stehen auch wieder Eventbesuche an, die zum Pflichtprogramm vieler Arbeitnehmer gehören. Dabei steht natürlich das Sommerfest des eigenen Unternehmens ganz weit vorne auf der Liste der Events, deren Besuch ein absolutes Muss ist. Aber Vorsicht, beim Firmen-Sommerfest lauern zahlreiche Stolperfallen, mit denen man sich und dem Ruf in der Firma nachhaltigen Schaden zufügen kann. Wie meistert man ein solches firmeninternes Sommerfest also nicht nur unbeschadet, sondern wie kann man dabei glänzen? Gibt es Faustformeln und bestimmte Verhaltensregeln, oder kann man bei einem solchen Event vollkommen zwanglos operieren?

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