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Ergebnisse für Schweiz

Welle 7: Konzeptcenter in Bern eröffnet am 8. August

Am 8. August ist es soweit: Bereits frühmorgens um 6.00 Uhr wird am Montag die Welle 7 im Bahnhof Bern/PostPark ihre Tore öffnen. Für die Stadt Bern bedeutet die Welle 7 einen neuen Ankerpunkt mit neuartigem Workspace und der modernsten Migros-Klubschule der Schweiz. Integriert ist eine vielseitige Kombi aus rund 25 Shops, Restaurants, Service- und Take-away-Angeboten. Volle sieben Tage lang wird die Eröffnung der Welle 7 gefeiert, mit attraktiven Kennenlern-Aktionen, Konzerten und Unterhaltung. Die interessierte Öffentlichkeit – insbesondere Pendler, Passanten, Workspace- und Klubschule-Kunden – ist eingeladen, die neuen Angebote zu erleben und in die Welle 7 einzutauchen.

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Bundespräsident besichtigt Unternehmen Proenfar in Kolumbien

Während seines Präsidialbesuches in Kolumbien hat Bundespräsident Johann N. Schneider-Ammann ein Unternehmen besichtigt, das vom Swiss Investment Fund for Emerging Markets (SIFEM) unterstützt wird. Die Investition von SIFEM mit USD 1,2 Mio. leistete einen Beitrag dazu, dass das Unternehmen die Produktion ausbauen und rund 400 Arbeitsplätze schaffen konnte. Der Bundespräsident besuchte das Unternehmen Proenfar am zweiten Tag seines offiziellen Arbeitsbesuches in Kolumbien. Proenfar beschäftigt mehr als über 1500 Angestellte und ist ein in Kolumbien führender Hersteller von Plastikbehältern für Pharmazeutik- und Kosmetikprodukte.

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Swico fordert höheres Kontingent an ausländischen Arbeitskräften

Der Verband der ICT-Anbieter Swico fordert eine deutlich bessere Ausrichtung der Kontingentszahlen an ausländischen Arbeitskräften auf die Bedürfnisse der Wirtschaft. Dies teilte Swico im Rahmen der Anhörung des Bundesrats zur Festlegung der jährlichen Höchstzahlen für ausländische Arbeitskräfte mit. Demnach seien Schweizer Unternehmer in Zeiten der Frankenstärke und des Brexits auf eine minimale Flexibilität des Arbeitsmarktes angewiesen, um Firmen und Stellen im Inland zu halten.

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Unia nimmt am Weltsozialforum in Montreal teil

In Montreal findet vom 9. bis 14. August das 12. Weltsozialforum statt. Auch die Gewerkschaft Unia wird mit einer Delegation aus zwölf Mitgliedern daran teilnehmen. Unia will die internationale Zusammenarbeit mit Nichtregierungsorganisationen und anderen Gewerkschaften stärken. Im Zentrum stehen Kampagnen für Lohngleichheit und bessere Arbeitsbedingungen auf WM-Baustellen, gegen Freihandelsabkommen und zur Migrationspolitik.

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Neue Solaranlage für Schulhaus in Schüpfheim

Nachdem das erste Projekt in Willisau erfolgreich läuft, wird die Centralschweizerische Kraftwerke AG (CKW) eine weitere öffentliche Solaranlage in Betrieb nehmen. Die Anlage soll auf dem Dach des Schulhauses Moosmättili in Schüpfheim (Entlebuch) installiert werden. Das Interesse der Bevölkerung an Anteilen war sehr gross. Dementsprechend waren die mehr als 400 Viertelpanels in kürzester Zeit ausverkauft. Voraussichtlich ab dem 9. August wird die 28 kWp-Anlage installiert. Kurz darauf sollte sie bereits Solarstrom ins Netz einspeisen. CKW vergütet den rund hundert Personen, die sich einen Anteil sicherten, pro Viertelpanel mindestens 50 kWh Solarstrom pro Jahr, und zwar über die gesamte Lebensdauer der Anlage, also zwanzig Jahre lang.

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Global Sourcing – Entwicklung im Aussenhandel

Die Wirtschaft im Aussenhandel entwickelt sich immer globaler. Mittlerweile gehören mehr als 150 Länder (also mehr als 90 % des Welthandelsvolumens) zur Welthandelsorganisation (WTO) und verpflichten sich damit, ausländische Produkte (darunter zählen auch Dienstleistungen) nicht schlechter zu behandeln als die Inländischen. Ein enormes Wirtschaftswachstum haben in den letzten 40 Jahren insbesondere auch die „Tigerstaaten“ Singapur, Hongkong, Taiwan und Südkorea“ erzielt, die zuvor noch als recht arme Entwicklungsländer galten. Allesamt sind mittlerweile Industrieländer und stehen dem „Westen“ wirtschaftlich in nichts mehr nach.

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Hohes Einsparpotenzial: "Ambulant vor stationär"

Weltweit gehen im Gesundheitswesen die stationären Aufenthalte zurück, während ambulante Behandlungen auf dem Vormarsch sind. Der medizinische Fortschritt und veränderte Patientenbedürfnisse haben diesen Wandel möglich gemacht. Auch die Schweiz folgt nun diesem Trend, hinkt im internationalen Vergleich aber anderen Ländern hinterher. Erhebliches Einsparpotenzial bleibt ungenutzt. PwC Schweiz hat eine Studie erstellt, die aufzeigt, wie sich die Kostensteigerung im Gesundheitswesen durch eine Erhöhung des ambulanten Behandlungsanteils dämpfen lässt.

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Allianz Suisse – neue Wege mit Bewerbungsvideo

Auch bei der Suche nach geeigneten Bewerbern hat die Digitalisierung längst Einzug gehalten. Das ist kein Wunder, drängen doch immer mehr „digital natives“ auf den Arbeitsmarkt. Unternehmen, die die Besten für sich haben wollen, müssen sich bei ihren Kampagnen darauf einstellen. Allianz Suisse geht daher bei der Rekrutierung junger Talente neue Wege. Als erstes Versicherungsunternehmen der Schweiz vergibt sie jetzt einen Ausbildungsplatz mittels einer viralen Kampagne. Dafür können sich die Jugendlichen kreativ zeigen und ihr Bewerbungsvideo auf www.mylifeasatalent.ch hochladen. Wer die meisten Stimmen für sein Video erhält, kann seine Berufskarriere starten.

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Swisscom: Gute Ausbildung gegen Fachkräftemangel

Rund 325 junge Menschen beginnen im August ihre Ausbildung bei Swisscom. Für einen Beruf im ICT-Bereich hat sich mehr als die Hälfte von ihnen entschieden, darunter zum ersten Mal fünf Interactive Media Designer. Rund die Hälfte der 124 ICT-Lehrabgänger Ende Juli 2016 wird Swisscom direkt weiterbeschäftigen, darunter 24 Mediamatiker und 32 Informatiker. Somit bildet Swisscom ihre Fachkräfte im Informatikbereich zu einem Grossteil selbst aus – ein wichtiger Beitrag für den Nachwuchs in dieser Zukunftsbranche.

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Ungetreue Geschäftsführung: Neuer, strafbegründender Eigentumsbegriff

Das Basler Strafgericht hat im Rahmen seiner Rechtsprechung zur ungetreuen Geschäftsführung den Eigentumsbegriff in problematischer Weise erweitert. Neben dem „herkömmlichen“ Eigentum, Miteigentum und Gesamteigentum wird jetzt auch zwischen wirtschaftlichem und juristischem Eigentum differenziert. Vermögensdelikte können dabei auch gegenüber dem wirtschaftlichen Eigentümer begangen werden, auch wenn ihm juristisch das Vermögen gar nicht gehört. Die ungetreue Geschäftsführung ist in diesem Zusammenhang ein besonders heikler Straftatbestand. Der ist in Art. 158 Abs. 1 StGB wie folgt geregelt:

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Alpiq erhält Auftrag für neue Bahnstrecke CEVA

Mit einem neuen Bahntechnik-Auftrag in der Westschweiz festigt die Alpiq AG ihre strategische Positionierung im Bereich Verkehrstechnik. Alpiq ist als Bahntechnikspezialistin am Bau der neuen Verbindung federführend beteiligt. Die Strecke wird von Genf über Eaux-Vives nach Annemasse in Frankreich führen. Unter der Federführung von Alpiq rüstet das Konsortium Alpiq und Rhomberg Sersa Rail Group die 16 Kilometer lange Bahnstrecke CEVA (Cornavin − Eaux-Vives − Annemasse) aus. Auftraggeber sind die SBB und der Kanton Genf. Die Bauzeit ist von Ende 2016 bis Ende 2019 vorgesehen. Die neue Zugstrecke wird nach Fertigstellung nicht nur den Grossraum Genf verkehrstechnisch entlasten, sondern auch eine Lücke im Bahnverkehr zwischen der Westschweiz und Frankreich schliessen. Der Auftragswert für das Konsortium beläuft sich auf 68 Millionen Schweizer Franken.

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Coop-Nachwuchs – Rekordleistung 2016

Das Ausbildungsjahr schliesst bei Coop 2016 mit einem Rekord-Ergebnis – 979 Jugendliche oder 99 Prozent der Lernenden beenden ihren Ausbildungsweg erfolgreich. So hoch war die Quote noch nie. Coop ist der zweitgrösste Lehrstellenanbieter der Schweiz. Ein arbeitsmarkt-orientiertes Ausbildungsprogramm und engagierte Berufsbildner und Lernendenbetreuer bereiten dabei professionell auf den „Ernst des Lebens“ vor. Die Coop-Gruppe beschäftigt insgesamt 3'410 Lernende im In- und Ausland, davon 570 im internationalen Grosshandel. Jedes Jahr nehmen über 1'000 Jugendliche ihre Lehre bei Coop in Angriff. Ihre Erfolgsquote beim Lehrabschluss lag 2016 bei ausgezeichneten 99 Prozent. Die Bestleistung liefert Lauris Auch von Coop Vitality. Sie beendet ihre Ausbildung zur Pharma-Assistentin mit der Abschlussnote 6.0.

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Basiswissen zum Schlachtvieh‐ und Fleischmarkt 2015

Der Schweizer Bauernverband (SBV) hat gemeinsam mit der Proviande – der Branchenorganisation für Schweizer Fleisch – eine Broschüre erstellt. Dabei geht es um „Basiswissen zum Schlachtvieh‐ und Fleischmarkt“, die Information richtet sich an Landwirte, Metzger und andere in der Branche Tätige. Die bewusst auf Verständlichkeit angelegte Broschüre behandelt die Grundlagen des Schlachtvieh‐ und Fleischmarktes. Angesprochen werden auf rund 35 Seiten Themen wie Produktion und Märkte, Anreizprogramme, Labels und Rückverfolgbarkeit, Preisbildung, Marktordnung für Schlachttiere und der internationale Handel.

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Ratlosigkeit bei drohendem Krankenkassen-Kollaps

Das Zürcher Online-Marktforschungsinstitut Marketagent.com Schweiz hat eine repräsentative Umfrage unter Deutschschweizer Bürgern zur Reform der Krankenkassen durchgeführt. Dabei zeigt sich vor allem eins – eine grosse Ratlosigkeit, wie dem drohenden Krankenkassen-Kollaps entgegengewirkt werden kann. Der Bundesrat hatte bekanntgegeben, medizinische Leistungen systematisch auf ihren Nutzen hin überprüfen zu wollen, um den Kollaps zu verhindern.

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Vermögensverwalter setzen zunehmend auf Automatisierung

Die Digitalisierung zieht sich durch alle Branchen. Robo-Advisors ersetzen oftmals menschliche Arbeit. Auch in der Vermögensverwaltung vollzieht sich ein Umbruch: Die Firma Syntel Inc., ein weltweiter Anbieter für Knowledge Process Services, IT- und digitale Modernisierungsdienstleistungen, rät der Branche, dem Trend im Finanzdienstleistungssektor zu folgen und Automationsstrategien einzuführen. Am 1. August 2016 schafft die schweizerische Eidgenössische Finanzmarktaufsicht FINMA Technologieneutralität, indem sie zulässt, Vermögensverwaltungsverträge künftig digital und nicht mehr ausschliesslich schriftlich zu vereinbaren. Diese Neuregulierung folgt dem Aufkommen von Robo-Advisors, welche eine Finanzberatung basierend auf Prozessen anstatt menschlichem Zutun ermöglichen und damit die Dienstleistung einer breiteren Kundenbasis zugänglich macht.

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Aktuell und informativ – die Magazine des belmedia Verlags

Viele Leser sind im Internet auf der Suche nach aktuellen News, um am Puls der Zeit zu bleiben. Das Problem dabei: Häufig findet man diese nicht – denn längst nicht alle News-Portale sind hochwertig und informativ. Nur wenigen Portalen gelingt es, tagesaktuelle News aus unterschiedlichen Themengebieten so aufzubereiten, dass die Leserschaft profitiert. Genau hier setzt das Konzept des belmedia Verlags an. Die Portale des Luzerner Verlags für digitalen Content bieten in einem sehr vielfältigen Portfolio tagesaktuelle Informationen aus den verschiedensten Bereichen an. Durch die Spezialisierung der Portale auf je ein Thema ist eine hohe Relevanz und Qualität für die Leser gewährleistet. Der Themenmix bewirkt zudem eine gegenseitige inhaltliche Befruchtung der Portale und zieht eine breite Leserschaft an.

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Chinesen übernehmen Gategroup

Einst war der Airline-Caterer Gategroup eine Swissair-Tochter. Nun schreitet der Gategroup-Verkauf an den chinesischen Mischkonzern HNA weiter voran. Im Zug des Verkaufsprozederes haben am Freitag die neuen chinesischen Besitzer im Verwaltungsrat das Zepter übernommen. An einer ausserordentlichen Generalversammlung wurde der Verwaltungsrat praktisch komplett ausgewechselt. Als einziges bisheriges Mitglied wurde Frederick Reid wieder gewählt. Neu ziehen der Chef von HNA, Adam Tan, in das Aufsichtsgremium ein, sowie die HNA-Topmanager Di Xin und Frank Nang. Ebenfalls neu gewählt sind Gategroup-Chef Xavier Rossinyol und Stewart Gordon Smith, VR-Präsident der Investmentgesellschaft Bravia Capital.

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Rhätische Bahn - „Junior Station“ in Thusis

Am 2. August gibt es bei der Rhätischen Bahn (RhB) eine Premiere. Dann eröffnet in Thusis der Ausbildungsbahnhof „Junior Station“. Thusis ist der erste Bahnhof in Graubünden, der weitgehend von Auszubildenden betrieben wird. Diese übernehmen die Verantwortung für alle Abläufe – vom Fahrkarten-Verkauf bis zum Bahnhofsbetrieb. Erfahrene RhB-Mitarbeitende unterstützen die Lernenden, wenn Probleme oder Fragen auftauchen. Der Ausbildungsbahnhof wird in Zusammenarbeit mit dem Berufsbildungspartner login eingerichtet.

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