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ProOst 2016: Professionals treffen potenzielle Arbeitgeber

Bereits zweimal fand die Veranstaltung ProOst statt – mit jeweils 300 teilnehmenden Professionals ein gelungener Auftakt. In diesem Jahr wurde als Termin der 19. August festgelegt. Rund 30 attraktive Arbeitgeber aus der Ostschweiz werben dabei um gut ausgebildete Professionals. „Dank ProOst habe ich einen attraktiven Arbeitgeber kennengelernt, der vorher nicht auf meinem Radar war. Nach acht Jahren Pendeln freue ich mich nun, meinen Arbeitsort zurück in die Nähe meines Wohnortes verlegen zu dürfen!“ so Dominik Zehnder, Teilnehmer an ProOst 2015. Viele AbsolventInnen von Fachhochschulen und universitären Hochschulen geht es gleich: Sie suchen ihren ersten Arbeitgeber in den grossen Schweizer Zentren.

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Anstieg des UBS-Konsumindikators

Der UBS-Konsumindikator verzeichnete im Juni einen Anstieg von 1,24 auf 1,34 Punkte. Dies ist vor allem der besseren Entwicklung im Tourismus sowie einer leicht verbesserten Stimmung im Detailhandel zu verdanken. Die Arbeitsmarktlage bleibt jedoch weiterhin angespannt und belastet die Konsumentenstimmung.

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Impressum und syndicom – vereinfachte Arbeitszeiterfassung

Dem Journalistenverband impressum und der Mediengewerkschaft syndicom ist es gelungen, zusammen mit VertreterInnen der Personalkommission von Ringier sowie der Ringier-Leitung eine Vereinbarung zur vereinfachten Arbeitszeiterfassung sowie Massnahmen für den Gesundheitsschutz der Medienschaffenden zu verhandeln. Die beteiligten Verhandlungspartner haben sich in vier Runden damit befasst, wie die neuen Vorschriften der Arbeitsgesetzverordnung 1 auf Betriebsebene sinnvoll und praktikabel umgesetzt werden können. Die neue Bestimmung Art. 73b ArGV 1 lässt unter gewissen Bedingungen eine vereinfachte Arbeitszeiterfassung zu.

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Baseler Physiker realisieren neue Art von Quantenbits

Quantenzustände sollen im Quantencomputer die kleinsten Informationseinheiten bilden. Sie sollen den binären Code ersetzen, mit dem heutige Computer arbeiten. Diese sogenannten „Qubits“ wurden bislang überwiegend mittels einzelner Elektronen realisiert. Dieses Verfahren erwies sich aber als störungsanfällig. Nun ist es offenbar einem internationalen Forscherteam gelungen, ein fehlendes Elektron für Qubits zu nutzen. Dies berichtet das Forscherteam um Physiker der Universität Basel in der Zeitschrift „Nature Materials“.

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Roboter-Nationen: China will in die Top 10

China will hoch hinaus: Die Volksrepublik plant bis 2020 den Aufstieg in die Top-10 der weltweit am stärksten automatisierten Nationen. Bis zu diesem Zeitpunkt soll die Roboterdichte von 36 Einheiten (2015) auf 150 Einheiten ansteigen. Die Roboterdichte bezieht sich auf die Anzahl von Industrierobotern je 10‘000 Arbeitnehmern. Ab 2020 will China pro Jahr 100‘000 Industrieroboter aus inländischer Produktion verkaufen. Das sagte Wang Ruixiang, Präsident des chinesischen Maschinenbau-Verbandes CMIF anlässlich des "China International Summit of Robot Industry" in Schanghai. Aktuell liegt das Reich der Mitte mit einer Roboterdichte von 36 Einheiten weltweit auf Rang 28. Das sind Ergebnisse der Roboter-Weltstatistik, die von der International Federation of Robotics (IFR) veröffentlicht wird.

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Opacc setzt auf junge Talente

Der Softwarehersteller Opacc in Kriens gehört zu den führenden Schweizer IT-Unternehmen. Um im harten Wettbewerb mitzuhalten, ist gezielte Nachwuchsförderung entscheidend. Daher freut sich Opacc besonders, dass einer der Auszubildenden des Unternehmens jetzt beim Lehrabschluss einen besonderen Erfolg erzielte. Luca Nicolussi (20) holte sich als Mediamatiker EFZ mit kaufmännischer Berufsmatura gleich die Ehrenmeldung. Er ist einer von 88 frisch gebackene ICT Berufsleuten, die am 8. Juli in Sursee ihren Lehrabschluss feiern durften. Die berufsbegleitende Mediamatikerausbildung bei Opacc ist in professionelle Strukturen eingebettet. Ein bewährtes Team unterstützt und begleitet die Lernenden im Übergang von der Ausbildung in den Job. Marco Stuber, Ausbildungsverantwortlicher bei Opacc: „Bei uns geniessen die Mediamatiker abwechslungsreiche Tätigkeiten in den verschiedensten Fachbereichen und Kompetenz-Teams. Sie haben die Chance, am reellen, anspruchsvollen Berufsalltag teilzunehmen.“

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Der Brexit und die Finanzmärkte

Als sich am 23. Juni eine knappe Mehrheit der Briten überraschend für den Austritt aus der Europäischen Union aussprach, brach für manchen EU-Befürworter eine Welt zusammen. Die Zukunft der Union schien ebenso in Frage gestellt wie die des Vereinigten Königreichs. Im ersten Zorn über die Entscheidung forderte mancher hochrangige EU-Vertreter den sofortigen Austritt Grossbritanniens und harte Bedingungen dafür. Der britische Premier Cameron erklärte seinen Rückzug für den Herbst und spielte erst einmal auf Zeit.

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Megasol: Produktionsstätte in Deitingen erweitert

Solarmodul-Fabrik mit doppelter Kapazität am neuen Standort: Die Megasol Energie AG hat ihre Produktion in Deitingen (SO) erheblich erweitert. Die jährliche Kapazität beträgt nun 80 Megawatt. Megasol ist der grösste Hersteller von Solarmodulen in der Schweiz und einer der grössten in ganz Europa. Megasol produziert seit 2013 in der Schweiz Solarmodule mit Glas-Glas-Technologie. Nach der Übernahme des ehemaligen ABB-Industrieareals im Oktober 2015 wurde die bestehende Solarmodul-Produktion von Langenthal nach Deitingen umgezogen und weiter ausgebaut. "Dank den besseren Platzverhältnissen und der Erhöhung des Automatisierungsgrades konnten wir die Kapazität auf 80 Megawatt verdoppeln", erklärt Gründer und CEO Markus Gisler. Damit können jedes Jahr weitere 17'000 Schweizer Haushalte mit Solarstrom versorgt werden.

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Cornèr Bank – Nummer 1 in finanzieller Solidität

Im Hinblick auf die finanzielle Solidität ist die Cornèr-Bank die Nummer 1 in der Schweiz – und das bereits zum zweiten Mal in Folge. Das zeigen die aktuellen Statistiken der Fachzeitschrift „The Banker“ (Ausgabe Juli 2016). Die renommierte englische Fachzeitschrift wird von der Financial Time herausgegeben. In der jüngsten Ausgabe wird bestätigt, dass die hohe finanzielle Solidität auf die umsichtige Geschäftsführung der Cornèr-Bank sowie die seit jeher angewandte Strategie einer hohen Eigenkapitalausstattung zurückzuführen ist.

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3D-Animationen per Mausklick

„Mosktech“ soll das Erstellen von 3D-Animationen revolutionieren: Das Startup Moka-Studio aus der Schweiz hat gemeinsam mit Forschern der École polytechnique fédérale de Lausanne (EPFL) ein Profi-Grafiktool entwickelt. Derzeit liegt die Software als Beta-Testversion vor. Das Tool lässt sich kinderleicht handhaben. So lassen sich mithilfe intelligenter Algorithmen etwa normale, zweidimensionale Entwürfe mit einem Mausklick innerhalb von Sekunden automatisch in 3D-Animationen verwandeln.

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Interventionen der SNB unbedenklich

Über die aufgeblähte Bilanz der Schweizerischen Nationalbank sagt Paul Donovan, zukünftiger Chefökonom der UBS: „Man muss sich deswegen keine Sorgen machen.“ Aufgrund der Euro-Käufe der SNB hat sich deren Grösse in den letzten Jahren auf über 100 Prozent des BIP versechsfacht. Nach Angaben Donovans handelt es sich bei den Milliarden in den Büchern des ANB aber hauptsächlich um totes Geld, das „keine Jagd auf Konsumgüter oder Wertpapiere macht“, wie er im Gespräch mit der „Handelszeitung“ sagt. „Das ist, wie wenn jemand Woche für Woche eine Schubkarre voller Banknoten unter der Bahnhofstrasse verbuddeln würde.“

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Arbeitnehmer lehnen Stellen ohne flexible Bedingungen ab

Eine neue Studie zeigt, dass den Arbeitnehmern ein flexibles Arbeitsmodell zunehmend wichtig ist. Die Studie wurde von Regus durchgeführt, dem führenden Anbieter vielfältiger Arbeitsraumlösungen. 69 Prozent der Befragten gaben sogar an, dass sie eine Stelle ohne flexible Arbeitsmöglichkeiten ablehnen würden. Und mehr als ein Drittel wäre länger in einem früheren Job geblieben, wenn die Stelle ein flexibles Arbeitsmodell geboten hätte. Diese Zahlen belegen den hohen Stellenwert, den flexibles Arbeiten inzwischen unter den Arbeitnehmern einnimmt.

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Die Exportrisikogarantie – kompakt erklärt

In diesem Bericht sollen die Grundlagen der Exportrisikogarantien des Bundes vorgestellt werden. Die Schweizerische Exportrisikoversicherung SERV versichert Exportgeschäfte von Schweizer Unternehmen gegen wirtschaftliche und politische Risiken. Diese Versicherung ist eine Institution des Bundes und bietet Versicherungen und Garantien für den gesamten Ablauf eines Exportgeschäftes an. Die Versicherungen, welche angeboten werden, decken verschiedene Risiken ab. Dabei kann eine Fabrikationsrisikoversicherung angeboten werden, eine Lieferantenkreditversicherung, eine Käuferkreditversicherung, eine Refinanzierungsgarantie oder eine Akkreditivbestätigungsversicherung. Die Palette der Angebote ist sehr gross.

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Ausserfamiliäre Hofübergaben gegen Bauernhofsterben

Die „Anlaufstelle für ausserfamiliäre Hofübergabe“ wurde im April 2014 von der Kleinbauern-Vereinigung geründet. Nach zwei Jahren zeigt eine erste Bilanz, dass es sehr viele junge, ausgebildete Landwirtinnen und Landwirte gibt, die gerne einen Betrieb übernehmen möchten, es aber an Höfen fehlt. Verschiedene finanzielle, gesetzliche und soziale Hürden erschweren Hofübergaben ausserhalb der Familie. Ausserfamiliäre Hofübergaben stellen aber eine grosse Chance für die Schweizer Landwirtschaft dar und brauchen daher mehr Unterstützung.

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AMAG Import: Erfolgreicher Ausbildungsabschluss

Über 700 Auszubildende realisieren schweizweit bei der AMAG ihre berufliche Qualifizierung, ein grosser Teil davon im Bereich AMAG Import. Die AMAG gehört damit zu den grössten Ausbildungsbetrieben der Schweiz und ist besonders stolz, dem aktuellen Ausbildungsjahrgang zum erfolgreichen Lehrabschluss gratulieren zu können. Die AMAG bildet in über 80 Retailbetrieben sowie bei der AMAG Leasing AG und bei der AMAG First AG aus. Auch im Bereich AMAG Import haben in diesem Jahr wieder zahlreiche Auszubildende an Standorten in der ganzen Schweiz ihr Lehrabschlusszertifikat erhalten, namentlich sind dies:

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Einigung auf neues Lohnsystem

Ein zweijähriger Konflikt ist zu Ende. Nach langwierigen Verhandlungen einigten sich die Schweizerische Südostbahn AG (SOB) und die Gewerkschaften auf ein neues Lohnsystem. Es soll alle Mitarbeiter gleich behandeln und ihnen Entwicklungsperspektiven eröffnen. An den Gesprächen mit der SOB haben die Sozialpartner SEV, VSLF und transfair teilgenommen. Während die Detailanpassungen des Gesamtarbeitsvertrages bereits im letzten Herbst beschlossen werden konnten, war zunächst in Bezug auf die Einführung des neuen Lohnsystems keine Einigung erzielbar gewesen. Nun ist auch dieser strittige Punkt der Lohnentwicklung bereinigt und eine einvernehmliche Lösung gefunden worden.

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