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Ergebnisse für Schweiz

Flughäfen im Visier von Möbelbauer USM

Der Schweizer Möbelhersteller USM sieht Flughäfen als vielversprechenden neuen Markt. Das sagt USM-Chef Alexander Schärer im Interview mit der "Handelszeitung". "An Flughäfen gibt es sehr viel Potenzial, beispielsweise bei mobilen Pulten für die Sicherheitskontrolle oder bei der Gate-Einrichtung. Dazu haben wir die Firma USM Airportsystems gegründet." Aktuell sei man unter anderem an den Flughäfen von Doha in Katar, Basel, Brüssel, Maskat, Oman und Zürich präsent.

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Post investiert 1,8 Mrd Franken in Renditeliegenschaften

Die Schweizerische Post plant eine Immobilienoffensive. Der Bundesbetrieb will in den nächsten Jahren 1,8 Milliarden Franken in eigene Liegenschaften pumpen und diese in Renditeobjekte verwandeln. Schweizweit sollen mehr als fünfzig Liegenschaften in Wohn- und Büroräumlichkeiten für Dritte umgebaut werden. "Wir entwickeln Projekte in der Breite von 5 Millionen bis 200 Millionen Franken", betont Stefan Dürig, Geschäftsführer der Immobiliensparte der Post, in der "Handelszeitung". Der Bundesbetrieb rechnet damit, die jährlichen Mieteinnahmen von Dritten auf über 100 Millionen Franken zu steigern.

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Family Business Award 2017: Jetzt für den Preis bewerben!

Der Family Business Award zeichnet jährlich ein Schweizer Familienunternehmen aus, welches sich durch verantwortungsbewusstes Handeln und werteorientiertes, nachhaltiges Unternehmertum profiliert. Interessierte Firmen können sich ab heute bis zum 30. April für den Preis anmelden. Beurteilt werden die Bewerbungen durch eine unabhängige Fachjury, präsidiert von Ständerätin Pascale Bruderer Wyss.

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Rolf Lichtin zum neuen CFO der Abraxas ernannt

Der Verwaltungsrat der Abraxas Informatik AG ernennt Rolf Lichtin zum CFO. Der 52-jährige Finanzspezialist tritt damit per 01. Mai 2016 die Nachfolge von Félix Mauron an, der das Unternehmen aufgrund seiner Pensionierung verlässt. Lichtin ist aktuell als CFO für die Crealogix Holding AG tätig. "Mit Rolf Lichtin stösst ein ausgewiesener Finanzexperte zu Abraxas, der nicht nur sein Handwerk beherrscht, sondern auch mit der Branche bestens vertraut ist", begründet Verwaltungsratspräsident Paul Glutz den Entscheid. Der studierte Betriebswirt hat Erfahrung in der Umsetzung und Begleitung von Veränderungsprozessen sowie im Aufbau und in der Zusammenführung interner Organisationen.

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Medizinische Gutachter sind sich oft uneinig bei Arbeitsunfähigkeit

Unabhängige medizinische Gutachten werden häufig verwendet, um Invaliditätsansprüche zu beurteilen. Doch oft sind Ärzte, die dieselben Patienten begutachten, punkto Arbeitsunfähigkeit unterschiedlicher Meinung. Abhilfe schaffen können standardisierte Verfahren, wie eine Studie von Forschenden der Universität Basel und des Universitätsspitals Basel in der Fachzeitschrift "BMJ" zeigt. Die Resultate des internationalen Forschungsteams aus der Schweiz, den Niederlanden und Kanada beruhen auf einer systematischen Überprüfung von 23 Studien, die von Wissenschaftlern und Versicherungen in zwölf Ländern durchgeführt wurden. Die früheren Untersuchungen hatten analysiert, wie gross die Übereinstimmung unter Gesundheitsfachleuten ist, wenn es galt, die Arbeitsfähigkeit von Patienten zu beurteilen, die einen Invaliditätsanspruch geltend machten.

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Micarna nimmt chinesische Konsumenten ins Visier

Die Migros-Industrietochter Micarna will chinesische Konsumenten als Kunden gewinnen. Das schreibt die «Handelszeitung» in ihrer aktuellen Ausgabe. Dazu hat die Fleischverarbeiterin ein Logo mit chinesischen Schriftzeichen entworfen und schützen lassen. «Das Logo wurde im letzten Sommer im Zuge des Projekts 'Schweinsfüssli für Chinesen in der Schweiz' kreiert», bestätigt Unternehmenssprecher Roland Pfister. Die Übersetzung bedeute so viel wie «Wir versprechen beste Qualität aus der Viehwirtschaft». Mit dem Logo will die Migros-Tochter einerseits chinesische Touristen in der Schweiz ansprechen, strebt aber auch nach Fernost damit.

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Christoph Sax zum neuen Chefökonomen der Migros Bank ernannt

Christoph Sax übernimmt per 1. Februar 2017 die neu geschaffene Funktion des Chefökonomen der Migros Bank. Die Ernennung erfolgt im Zuge eines Ausbaus des Anlagegeschäfts durch die Migros Bank. Christoph Sax (40) hat an der Universität Basel Wirtschaftswissenschaften studiert und zum Thema „Schweizer Börse und Konjunkturzyklus“ doktoriert. Seit 2011 arbeitete er in der Funktion als Makroökonom und stellvertretender Leiter Finanzanalyse für die Luzerner Kantonalbank.

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Ohne Rechtssicherheit keine Investitionen: Ja zur Steuerreform

ICC Switzerland unterstützt die Unternehmenssteuerreform III. Sie schafft ein international akzeptiertes Steuersystem und bewahrt die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Schweiz gerade für mobile Geschäftsbereiche internationaler Konzerne. Die Vorlage ist ausgewogen und bringt Rechtssicherheit. Und ohne die vorgesehenen neuen Instrumente verliert die Schweiz gegenüber wichtigen Konkurrenten an Boden. Die Internationale Handelskammer ICC ist die globale Stimme der Wirtschaft. Sie setzt sich seit bald hundert Jahren für Handel und Investitionen ein. Dazu gehört auch ein attraktives Steuersystem. Aus diesem Grund sieht ICC Switzerland als Schweizerisches Nationalkomitee von ICC die Abstimmung vom 12. Februar als zentrale Weichenstellung für den Unternehmens- und Investitionsstandort Schweiz.

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Trump-Team setzt auf die UBS

Die US-Regierung unter Donald Trump kann gut mit der Schweizer Grossbank UBS. Trump finanzierte seine Immobiliengeschäfte auch mit einem Millionenkredit der Schweizer Grossbank. Trumps UBS-Hypothek lag gemäss Selbstdeklaration zwischen 5 und 25 Millionen Dollar. Der Zinssatz fürs Fremdkapital betrug 6,2 Prozent; letztes Jahr lief der Kredit aus. Ob er erneuert wurde, ist nicht ersichtlich. Die UBS kommentiert dies aus grundsätzlichen Gründen nicht.

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Ein Drittel mehr Stellenangebote im Jahresvergleich – Top-Start 2017

Gemäss dem Michael Page Swiss Job Index ist die Anzahl der Stellenangebote im Jahresvergleich (Januar 2016 – Januar 2017) um 33,6% gestiegen. Dies ist der beste Start ins neue Jahr im Jahresvergleich seit der Einführung des Index im Jahr 2012, nahezu dreimal so hoch wie der Durchschnittswert in diesem Zeitraum. Die Anzahl der Stellenangebote in der Schweiz ist dagegen zwischen Dezember 2016 und Januar 2017 leicht gesunken (–1,3%), was für den saisonbedingten Rückgang in diesem Zeitraum typisch ist.

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„Spezialisiert“ sind alle: Top 10 der Buzzwords in LinkedIn-Nutzerprofilen

Jährliche Aufstellung der am häufigsten von Nutzern verwendeten Beschreibungen: Der Spitzenreiter aus dem letzten Jahr, "strategisch", wurde in der Schweiz durch "spezialisiert" abgelöst. "Spezialisiert" führt auch die internationale Liste der Buzzwords an. Will man in Erinnerung bleiben, sollte man sich von der Masse abheben. In Nutzerprofilen in Karrierenetzwerken liest man allerdings häufig dasselbe: Alle sind erfahren, denken strategisch und sind fokussiert - oder wollen es zumindest sein.

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"On the move" macht Jugendliche fit für die Zeit nach der Lehre

An zehn Berufs- und Wirtschaftsschulen finden von Ende Januar bis Ende April Informationsveranstaltungen für Lernende im letzten Lehrjahr statt. Das Projekt "On the move" bereitet sie auf die Zeit nach der Lehre vor: mit Tipps zur Stellensuche und Informationen zum Arbeitsmarkt, zu Weiterbildungen und Sprachaufenthalten. Das Projekt "On the move" hat das Ziel, Lehrabgängerinnen und -abgänger bestmöglich auf die Zeit nach der Lehre vorzubereiten. Fachleute der Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) informieren die Schülerinnen und Schüler im letzten Lehrjahr über den Schweizer Arbeitsmarkt. Ihre Lehrerinnen und Lehrer können je nach Bedarf weitere Module buchen.

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WWF 2017: Bundesrat Johann Schneider-Ammann ehrt Vater des World Wide Web

Das WORLDWEBFORUM ist die grösste Schweizer Konferenz für Business Transformation und Thought-Leadership, die sich mit den Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung befasst. Die Konferenz heisst in diesem Jahr mehr als 2000 Personen willkommen, doppelt so viele wie im Vorjahr. Bundesrat Johann Schneider-Ammann überreicht dem Erfinder des World Wide Web (WWW), Tim Berners-Lee, den "WORLDWEBFORUM Lifetime Achievement Award".

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Gastgewerbe lehnt KMU-feindliches Energiegesetz entschieden ab

Das Referendumskomitee gegen die teure Energiestrategie 2050 hat heute mehr als die erforderlichen Unterschriften eingereicht. Am Abstimmungssonntag vom 21. Mai 2017 wird das Volk damit über das Energiegesetz entscheiden. GastroSuisse begrüsst es, dass die Stimmbürger angesichts der einschneidenden Bestimmungen das letzte Wort zur Energiewende haben. Dabei spricht sich der Verband nicht gegen eine bessere Energieeffizienz aus, sondern fordert eine fairere Verteilung der Kosten und erteilt der KMU-feindlichen Vorlage eine Absage.

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KMU fühlen sich bei politischen Entscheidungen zu wenig vertreten

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) finden, dass sie zu wenig Einfluss haben, wenn in ihrem Land politische Entscheidungen getroffen werden. Das zeigt eine Studie von Sage, dem Markt- und Technologieführers für Cloud-basierte Buchhaltungs-, Lohnabrechnungs- und Bezahlsysteme, welche im Vorfeld des diesjährigen Weltwirtschaftsforums von Davos durchgeführt wurde. Nur 33 Prozent der 5500 befragten Unternehmen aus 19 Ländern fühlen sich durch die Politik bei Entscheidungen genügend vertreten. Sage hat deshalb das „Forum for Business Builders“ lanciert.

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Neue überarbeitete Desktop-Oberfläche von LinkedIn

Neues Jahr, neuer Look: LinkedIn, das weltweit grösste Karrierenetzwerk, stellt heute das neue Design der Desktop-Version vor. Ausserdem wurde an den Funktionalitäten gearbeitet. Dabei wurde der Fokus insbesondere daraufgelegt, dass sich Mitglieder vernetzen, in Kontakt bleiben und die Informationen erhalten, die wichtig für sie sind und sie beruflich voranbringen. Das Redesign ist das grösste in der Unternehmensgeschichte und wurde bereits Ende des letzten Jahres in den USA vorgestellt. Jetzt ist auch der deutschsprachige Markt an der Reihe. Mit der Investition trägt LinkedIn dem Wachstumspotential Rechnung, das es in der deutschsprachigen Region sieht.

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Apag Elektronik: Investitionsentscheid in Mexiko sistiert - wegen Donald Trump

Der schweizerische Automobilzulieferer Apag Elektronik verzichtet vorderhand auf den Bau einer neuen Produktionsstätte in Mexiko. „Wir haben unsere Pläne zum Bau einer neuen Produktionsstrasse in Mexiko sistiert“, sagt Geschäftsführer Johannes Popp gegenüber der „Handelszeitung“. Vor einem Investitionsentscheid wollen Popp und sein amerikanischer Joint-Venture-Partner nun die ersten hundert Tage des neuen Präsidenten Donald Trump im Amt abwarten. Grund für den Aufschub sind Trumps protektionistische Äusserungen. Er möchte Autobauer und deren Zulieferer lieber in den USA statt in Mexiko produzieren sehen.

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