Markenschutz bei KMU: oft Fehlanzeige!

09.02.2016 |  Von  |  Recht, Start-up  | 

Der Schutz von Marken und anderem geistigem Eigentum ist bei vielen Schweizer KMU nach wie vor ein unterentwickelter Bereich.

Dabei wäre dies auch für Kleinunternehmen ein wichtiges Thema. Dazu Stellungnahmen von Walter Reusser von Stöckli Swiss Sports AG und Markenschutzexperte Dr. Ronald Germann.

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Treuhanddienstleistungen: Hilfe im Paragrafen- und Aktendschungel

20.01.2016 |  Von  |  Finanzen, Recht, Steuern  | 

Ein Jahr ist vorbei, ein neues hat begonnen. Das bedeutet besonders für Unternehmen nicht zuletzt eine Menge Papierkram. Steuererklärungen müssen gemacht und Bilanzen erstellt werden. Aber auch Privatpersonen sind durch die Steuererklärung betroffen.

Solche Bürokratie kann ganz schön frustrierend und zeitraubend sein, v. a. wenn man sich in der Materie zu wenig auskennt. Wie gut dass es da Dienstleister gibt, die alles aus einer Hand anbieten: Treuhand-Unternehmen. Was das ist und wie Sie einen kompetenten Anbieter finden, stellen wir im Folgenden vor.

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Korruption in Unternehmen – auch in der Schweiz ein Thema

01.08.2015 |  Von  |  Finanzen, Recht  | 

Korruption assoziieren wir gemeinhin vor allem mit Ländern in der „Dritten Welt“ und nur ganz am Rande mit dem öffentlichen und privaten Sektor in der Schweiz. Allerdings kann Korruption vor allem bei Auslandsgeschäften auch für Schweizer Firmen zu einem relevanten Thema werden.

Im jährlichen Korruptionsindex der NGO „Transparency International“ erhält die Schweiz regelmässig gute Noten. Im Ranking der am wenigsten korrupten Länder belegte sie im vergangenen Jahr Platz 6, noch besser schnitten lediglich Dänemark, Neuseeland sowie mit Finnland, Schweden und Norwegen drei weitere skandinavische Länder ab.

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Krankenversicherung und Betrieb – welche Leistungen warten bei Krankheit?

11.05.2015 |  Von  |  Recht  | 

Die Schweiz wird weltweit für einen gehobenen sozialen Standard und attraktive Löhne geschätzt. Von Arbeitgebern ausgeschriebene Vakanzen aller Branchen führen schnell zu einer Vielzahl an Interessenten.

Trotz starker Sozialleistungen ergeben sich Abweichungen gegenüber anderen europäischen Nationen wie dem Fehlen eines Arbeitsgeberanteils für die Krankenkasse.

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Was bedeutet der automatische Informationsaustausch für die Schweiz?

14.03.2015 |  Von  |  Recht  | 

Der Bundesrat hat am 19. November 2014 der Teilnahme der Schweiz an der multilateralen Vereinbarung über den automatischen Informationsaustauch in Steuersachen zugestimmt.

Diese von der OECD in Anlehnung an das amerikanische FATCA Modell 1 entwickelte Vereinbarung, die grenzüberschreitende Steuerhinterziehung verhindern soll, wird massgebend für die künftige Einführung des grenzüberschreitenden automatischen Informationsaustauschs sein.

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Gleichberechtigung auch im Strassenverkehr

06.03.2015 |  Von  |  Recht  | 

Frauen fordern Gleichberechtigung – wen wundert’s? Im gesellschaftlichen Leben haben die Männer die Nase vorn, sie besetzen die lukrativen Managerposten und werden in der Öffentlichkeit mehr wahrgenommen.

Aber warum ist das so und macht das überhaupt Sinn? Kann frau darauf hoffen, dass sich dieser Zustand irgendwann wie von selbst ändert? – Wohl kaum. Da verwundert es nicht, dass nicht nur Frauen mehr Rechte für sich einfordern und sogar auf eine gesetzlich vorgeschriebene Frauenquote hoffen müssen, um diese Ungerechtigkeiten abzumildern.

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Fehlverhalten am Arbeitsplatz: Wann droht eine Abmahnung oder Kündigung?

04.03.2015 |  Von  |  Allgemein, Organisation, Recht  | 
Privates Internetsurfen während der Arbeitszeit, lästern über den Chef oder Stehlen von Büromaterial. Dies alles sind nicht vertragskonforme Verhaltensweisen, die schnell zu einer schriftlichen Abmahnung oder sogar zum Verlust des Jobs führen können. Aber wann handelt man als Arbeitnehmer vertragswidrig und in welchen Fällen darf der Arbeitgeber eine Abmahnung oder sogar eine fristlose Kündigung aussprechen?

Internetnutzung für private Zwecke

Das private Surfen im Internet während der Arbeitszeit ist wohl das häufigste Fehlverhalten von Angestellten. Dabei handelt es sich aber nicht um ein vermeintliches Kavaliersdelikt, sondern um eine Vertragsverletzung im doppelten Sinne: Zum einen wird Büroinventar ohne Bewilligung fremdgenutzt und zum anderen wird Arbeitszeit für private Zwecke missbraucht. Viele Arbeitgeber sperren aus diesem Grund von vornherein gewisse Internetdienste wie beispielsweise Facebook oder Twitter. Den Internetverkehr eines Angestellten überwachen darf der Arbeitgeber allerdings nur, wenn es konkrete Hinweise darauf gibt, dass sich der Mitarbeiter nicht an die internen Weisungen zur Internetnutzung hält.

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Bedingungsloses Grundeinkommen oder negative Einkommensteuer – was ist der richtige Weg?

06.01.2015 |  Von  |  Allgemein, Recht, Steuern  | 
Die Initiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen macht sich dafür stark, dass jeder Schweizer, auch ohne arbeiten zu müssen, immer genug Geld hat, um gut über die Runden zu kommen. Sie arbeitet darauf hin, dass dieser Plan bis zum Jahr 2050 umgesetzt wird.

Das hört sich erst einmal ziemlich verlockend an – Freizeit bis zum Abwinken, kein frühes Aufstehen, keine stressige Arbeit, tun und lassen, was einem Spass macht. Über die Folgen einer solchen Regelung sind sich die Experten aber nicht einig. Erste Tests, die in kleinen Siedlungen in Afrika und Südamerika durchgeführt wurden, zeigten Erstaunliches: Die Menschen wurden selbstbewusster und fingen an, das Geld auch in sinnvolle Projekte zu investieren, die ihnen ein Auskommen über das Grundeinkommen hinaus sicherten. Die meisten waren aber weiterhin von den Transferleistungen abhängig.

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