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4K, UHD, UltraHD – der Massstab für zukünftige Fernsehgenerationen

Die Fernsehindustrie hat sich wieder etwas Neues ausgedacht: 4K, UHD, UltraHD – und dann auch noch in gebogener Form! Die neuen technologischen Standards sollen den Verbraucher immer wieder zum Kauf eines neuen Bildschirms verleiten, der noch bessere und realistischere Bilder in das Wohnzimmer zaubert. Aber was ist 4K, UHD und Ultra HD eigentlich, ist das unbedingt notwendig und kann man jetzt schon etwas damit anfangen? Oder sollte man noch ein wenig abwarten, bis es genügend Material gibt, das diesem Standard entspricht, und bis die Geräte preiswerter geworden sind? Auf alle diese Fragen bekommen Sie hier Antworten. So können Sie sich selbst ein Bild von den Möglichkeiten machen, bevor Sie sich nach einem neuen Fernseher umschauen.

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Händler kaufen Coca-Cola und Red Bull aus dem günstigeren Ausland

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Etwa 120 Millionen Dosen Red Bull und noch mehr Dosen Coca-Cola lassen sich die Schweizer Verbraucher jährlich schmecken. Was dem Käufer als Erfrischung dient, bringt den Detailhandel hingegen tüchtig ins Schwitzen. Grund für die Schweissausbrüche ist der Preisdruck nach unten, der natürlich auch beim Handel ankommt. Die Verbraucher halten nach den jeweils billigsten Produkten Ausschau, die Detailhändler geben dem Preisdruck nach, um ihre Ware zu verkaufen. Die Wege dorthin sind sehr verschieden. Während die einen ihre Gewinnmargen nach unten korrigieren und den Endverbraucherpreis somit drücken, setzen die anderen auf die sogenannten Grauimporte. Dabei werden beispielsweise Coca-Cola und Red Bull aus Abfüllbetrieben in der Tschechischen Republik und in Polen importiert. Diese Erzeugnisse sind günstiger und optimieren Verkaufspreise und Gewinn zugunsten des Handels und natürlich auch der Verbraucher.

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Ist Umtauschbetrug ein vernachlässigbares Phänomen?

Wenn die Farbe des online bestellten T-Shirts nicht den Erwartungen entspricht oder doch zu weit oder zu eng ist, obwohl man sich nach der Grössentabelle gerichtet hat, wird es meist problemlos vom Händler zurückgenommen. Die Rücknahme schützt den Online-Käufer davor, die gekaufte Ware bei Nichtgefallen doch behalten zu müssen. Aber auch hier gilt: Die Ware muss immer noch neuwertig sein, wenn sie beim Händler ankommt, damit der sie zumindest potenziell wieder verkaufen kann – wenn das auch bei den grossen Online-Händlern oft nicht passiert.

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Die Lebensmittelproduktion muss transparenter werden

Schweizer Verbraucher zahlen für Produkte, die direkt aus der Schweiz kommen und nicht erst importiert werden mussten, gern etwas mehr. Sie verlassen sich auf die hohe Qualität der Waren, die nachweislich in der Schweiz hergestellt wurden. Doch können sie sich sicher sein? Nachhaltigkeit ist ein wichtiges Stichwort bei der Lebensmittelproduktion, auf das die Konsumenten grossen Wert legen. In der Schweizer Bundesverfassung wird die nachhaltige Entwicklung zum Staatsziel erklärt und als „ein auf Dauer ausgewogenes Verhältnis zwischen der Natur und ihrer Erneuerungsfähigkeit einerseits und ihrer Beanspruchung durch den Menschen anderseits“ definiert.

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Die Automatisierung hält auch im Supermarkt Einzug

Der Kunde ist König. Oder war das einmal? Jetzt heisst es: Der Kunde darf schuften. Auf jeden Fall, wenn bei Migros und Coop eingekauft wird. Dort, wo früher einmal die Kassiererinnen gesessen haben, warten bald Kassenautomaten auf die Kundschaft. Statt eines freundlichen Wortes oder netten Lächelns erwartet den Kunden zukünftig Automatisierung pur.  Self-Checkout-System haben die Grossverteiler Migros und Coop ihr automatisches Kassensystem getauft, das den Einkauf in den Schweizer Filialen deutlich beschleunigen soll. Überhaupt wird das Wort "Self" quasi zum In-Wort für die Kunden. Self-Checkout, Self-Scanning oder auch Self-Pay – das sind die neuen Begriffe, die jetzt stetige Begleiter beim Einkauf sind.

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Die vollständige Kennzeichnung von Lebensmitteln ist wichtig

Besonders für Personen, die allergisch auf Lebensmittelbestandteile reagieren oder für die diese unverträglich sind, ist die vollumfängliche Kennzeichnung verpackter und bearbeiteter Lebensmittel besonders wichtig. Sie müssen darauf vertrauen können, dass die Angaben auf den Verpackungen oder Schildern komplett sind und der Wahrheit entsprechen. Die Angabe der Zusatzstoffe ist auch für diese Konsumenten von Bedeutung, die möglichst unverfälschte Lebensmittel ohne Zusatzstoffe verzehren wollen. Und auch der Ursprungsort von zum Beispiel Obst, Gemüse, Schokolade, Kaffee sowie Fleisch und Fleischprodukten ist für viele Verbraucher von grossem Interesse und beeinflusst ihre Kaufentscheidung.

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Die derzeitige Rechtslage zum Widerrufsrecht bei Telefon- und Onlinegeschäften

Überraschend hat der Schweizer Nationalrat den Vorschlag abgelehnt, das Widerrufsrecht bei Kaufgeschäften auch auf den Onlinehandel auszuweiten. Zwar können Haustürgeschäfte weiter widerrufen werden, im Internet abgeschlossene Geschäfte allerdings nicht.  Der Verbraucher ist nun auf die Kulanz des Unternehmens beim Onlinehandel angewiesen. Das 14-tägige Widerrufsrecht bleibt jedoch bestehen, wenn man von Telefonverkäufern zum Geschäftsabschluss überredet wurde. Die Frage kommt auf, ob das Widerrufsrecht einzig Vor- oder aber auch Nachteile für die Verbraucher darstellt.

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Qualitätssicherung, Teil 3: Werkstoffprüfung ohne Zerstörung

Bei der zerstörungsfreien Qualitätsprüfung wird gleichsam in die Werkstoffe hineingeschaut, um deren Beschaffenheit zu inspizieren. Dabei haben sich vor allem Ultraschall- und Röntgenverfahren bewährt. Die optischen Tests prüfen den äusseren Zustand eines Produktes und seine exakten Masse. Neben einem geschulten Auge ist dafür der sichere Umgang mit allen dazu notwendigen Messgeräten wichtig.

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Qualitätssicherung, Teil 2: Qualität bei Massen und Oberflächen

Bereits im Wareneingang eines fertigenden Unternehmens sollte die zerstörende Werkstoffprüfung erfolgen, denn sie dient dazu, fehlerhaftes Material gar nicht erst zu verarbeiten. In der Produktion ist eine fortlaufende Qualitätskontrolle aber genauso wichtig. Sie überprüft die einzelnen Fertigungsschritte. Einige Verfahren haben sich durchgesetzt. Nach wie vor wichtigstes Instrument zur Prüfung und Sicherung der Fertigungsqualität ist das menschliche Auge. Es ist daher unablässig, den Arbeitern an jeder Maschine eingehend zu erklären, wie das Werkstück vor und nach der Bearbeitung aussehen muss. Zudem muss der Beschäftigte über typische Fehler informiert werden, die am jeweiligen Arbeitsplatz erfahrungsgemäss auftreten können. Schadhafte Musterstücke bereit zu haben, ist dafür sehr sinnvoll.

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Qualitätssicherung, Teil 1: Werkstoffprüfungen mit Zerstörung

Die Qualitätssicherung gehört zur modernen Produktion und ist ein zentraler Bestandteil. Jeder Fertigungsschritt wird von einer angepassten Qualitätssicherung begleitet. Damit soll der Ausschuss so gering wie möglich gehalten werden. Um erstklassige Produkte fertigen und liefern zu können, muss vor allem der Wareneingang besonders gründlich kontrolliert werden.  Bei der Verarbeitung fester Werkstoffe wie Kunststoff oder Metall heisst das jedoch auch, dass zerstörende Qualitätsprüfungen stattfinden müssen.

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Was verhindert die Fortsetzung der VW-Erfolgsgeschichte? – Teil 4

Bedeutsame Entscheidungen, auch was den Marktstart von neu entwickelten Modellen betrifft, der eigentlich in den Kompetenzbereich der entsprechenden Markenchefs fällt, werden nicht selten von dem Vorstandsvorsitzenden Martin Winterkorn massiv beeinflusst. So hat Winterkorn, als bei Audi die Konkurrenzfähigkeit aufgrund technischer Versäumnisse merklich nachliess – was damals übrigens sogar den Aufsichtsratsvorsitzenden Ferdinand Piëch zu einigen kritischen Kommentaren veranlasste –, einen seiner engsten Vertrauten und erfolgreichsten Entwickler in Wolfsburg, Ulrich Hackenberg, nach Ingolstadt beordert, ohne Rupert Stadler, den Audi-Chef, auch nur zu fragen.

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Was verhindert die Fortsetzung der VW-Erfolgsgeschichte? – Teil 3

Allein Winterkorn ist nicht das Problem. Bei VW gibt es eine kleine Gruppe von Entscheidungsbefugten. Da in einem Unternehmen von der Grösse des VW-Konzerns zahlreiche Entscheidungen auf der täglichen Agenda stehen, sind die Topmanager im Prinzip ständig gefordert – oft über die Grenzen ihrer persönlichen Belastbarkeit hinaus. Das hat zur Folge, dass Entscheidungen häufig zu spät oder gar nicht getroffen werden. Gute Beispiele für die Folgen dieser Situation sind die Modelleinführungen des Audi A4 oder des aktuellen Passat. Diese sollten eigentlich schon Monate eher geschehen. Dieser Warteschleifen-Effekt wirkt sich negativ auf das Alter der Produktpalette und damit auf die Konkurrenzfähigkeit der Produkte aus.

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Was verhindert die Fortsetzung der VW-Erfolgsgeschichte? – Teil 2

Ist VW aufgrund seines gewaltig expandierenden Wachstums tatsächlich an seiner Leistungsgrenze angekommen, wie manche Kenner der Automobilbranche ernsthaft behaupten? Die USA erschliessen sich als Markt nicht wirklich, die Marktpräsenz in zahlreichen asiatischen Ländern lässt zu wünschen übrig, und auch in Lateinamerika gelingt es dem Konzern nicht, erfolgreich Fuss zu fassen. Die Konzerngrösse scheint sich für diese Entwicklung als Hauptverantwortlicher herauszustellen.

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Was verhindert die Fortsetzung der VW-Erfolgsgeschichte? – Teil 1

Eigentlich geht es der Volkswagen AG gut: Der Automobilabsatz steigt stetig, und man schreibt jedes Jahr schwarze Zahlen. Hinter Toyota aus Japan nimmt man Platz zwei auf der Rankingliste der Automobilhersteller ein. Der Ehrgeiz ist darauf ausgerichtet, Toyota bald als Branchenführer abzulösen. Doch die Zahlen täuschen: Kenner der Branche sprechen davon, dass die goldenen Zeiten – nicht nur bei VW – bald vorbei sein könnten. Die Ära der schnellen Erfolge sei an ihr Ende gekommen. Und wenn Ferdinand Piëch, der Vorsitzende des Aufsichtsrats, und Martin Winterkorn, der Vorstandschef der Wolfsburger, nicht einigen durchaus vorhandenen Schwächen in der Konzernpolitik entgegensteuerten, sei es mit der Herrlichkeit bei VW bald vorbei.

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Auto-Shopping in der Fussgängerzone: Ist das klassische Autohaus am Ende?

Gehören die klassischen Showrooms in der Autobranche bald der Vergangenheit an? Gibt es das gewohnte Autohaus im Industriegebiet oder am Stadtrand in absehbarer Zukunft gar nicht mehr? Tatsache ist, die Autoanbieter gehen beim Verkauf neue Wege, um ganz gezielt jüngere Kundschaft anzusprechen. Dabei werden auch alte Zöpfe abgeschnitten. Mercedes-Benz fährt diesbezüglich in der Pole Position - und hat in Hamburg ein Pilotprojekt namens"Mercedes me" eröffnet – eine Begegnungsstätte rund um die Marke mit dem Charakter eines Cafés.

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Autobranche mit grossen Zielen: autonomes Fahren bestimmt den Kurs

Das Thema der Zukunft in der Autobranche sind die Chancen und Möglichkeiten des autonomen Fahrens. Die technische Basis ist vorhanden, die Hersteller entwickeln immer neue Details, die Medien reden begeistert über das Für und Wider. Die ersten Tests wurden bereits auf den Strassen gemacht und erregen Bewunderung und Besorgnis. Es wirkt schon etwas gespenstisch, wenn ein Auto wie das Google-Car durch menschenleere Gebiete steuert – ohne einen Fahrer hinter dem Lenkrad.

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Stinksauer mal eben ein Auto konstruiert

Die Geschichte ist Stoff für Legenden: An einem Abend im Jahr 2008 kam der Ingenieur Paul Elio aus Phoenix (Arizona) vom Büro nach Hause.  In einer Nachrichtensendung sah er einen Bericht über die aktuellen Wirtschaftsdaten der USA. Und wurde nach eigenen Worten  stinksauer. Denn in dem Bericht ging es um die sinkende Wirtschaftskraft, verursacht durch hohe Ausgaben für Ölimporte. Dass das Geld auch noch in Staaten fliesse, die die USA "nicht leiden können", brachte bei Elio das Fass zum Überlaufen. Seine Frau beschied ihm daraufhin kurz und knapp: Nicht aufregen, sondern selbst etwas ändern.

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Wider die Norm - Lebensmittel im Kampf gegen Bürokratie und Umweltbelastung

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Unternehmen, die in Produktion oder Handel gegen eine auferlegte Norm verstossen, geniessen beim Verbraucher in der Regel kein besonders hohes Ansehen. Vor allem dann, wenn es um Lebensmittel geht, zeigen sich Schweizerinnen und Schweizer sehr empfindlich. Dennoch sind ausgerechnet in diesem Bereich zunehmende Abweichungen von den in der EU geltenden Normen zu verzeichnen. Die Rede ist jedoch nicht von gesundheitsgefährdenden Zusatzstoffen, unterbrochenen Kühlketten oder sonstigen besorgniserregenden Verstössen, sondern von etwas an sich völlig Harmlosem und durchaus Natürlichem - nämlich von Obst und Gemüse, welches gewisse Deformationen zeigt. Immer mehr Geschäfte halten neben "typisch" aussehenden Früchten auch deutlich gekrümmte Gurken, an der Wurzelspitze geteilte Karotten oder auffallend asymmetrische Äpfel, Tomaten und Kartoffeln für ihre Kunden bereit.

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