Zeit ist Geld: Warum Zeitplanung im Unternehmen immer wichtiger wird

08.02.2014 |  Von  |  Allgemein, Organisation  | 
Zeit ist Geld – eine alte Weisheit, die in modernen Zeiten neue Dimensionen erreicht. Besonders im unternehmerischen Alltag ist der Faktor Zeit eine rechenbare Grösse, die sich nicht nur in Arbeitszeiten und Herstellungszeiten für Produkte erschliesst. Zeit wird hier zu einem Faktor, der sich auch als Reaktionszeit auf Kundenanfragen, Bestellungen und Lieferungen wirtschaftlich auswirkt.

Schnell reagieren lohnt sich

Schnelllebige Zeiten erfordern auch schnelles Handeln. Vorausgesetzt die Umgebungsvariablen im Unternehmen stimmen, kann schnelles Handeln zu deutlich mehr Anfragen und letztlich auch zu mehr Umsätzen führen. Meist wird Ihr Unternehmen nicht das einzige vom Kunden angefragte sein. Besonders dann, wenn keine Nische besetzt wird, kämpfen viele konkurrierende Anbieter um Interessenten, Anfragen und Kunden. Letztlich gewinnt, wer vom Kuchen das grösste Stück abbekommt. Hier zeigt es sich, wie wichtig neben einer hochwertigen Qualität der Produkte und Leistungen und der angemessenen Preisgestaltung auch das Thema Schnelligkeit ist.

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Die Schweiz: Ein steuergünstiger Wohn- und Firmenstandort

08.02.2014 |  Von  |  Allgemein, Steuern  | 
Nicht nur für Privatpersonen, sondern auch für Unternehmen bieten sich in der Schweiz nahezu optimale Rahmenbedingungen, um sich dort niederzulassen. Nicht allein, dass die Schweiz über eine ganz aussergewöhnlich gut ausgebaute Infrastruktur verfügt, auch die Steuerlasten, die Privatpersonen und Unternehmen zu bewältigen haben, sind sehr gering und dadurch äusserst lukrativ.

Zudem ist die Gesetzgebung der Eidgenossen erheblich unternehmerfreundlicher und weit liberaler als in den restlichen Staaten Europas. Auch die politischen Verhältnisse in der Schweiz beinhalten für Unternehmer keine unkalkulierbaren Risiken, und die Banken sind weiterhin darauf bedacht, durch Diskretion und Wahrung des Bankgeheimnisses ihre Kunden zu schützen.

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Was Sie zu Spesen und Spesenreglementen wissen sollten

08.02.2014 |  Von  |  Allgemein, Finanzen  | 
Die Abgrenzung zwischen Lohn und Spesen stellt die Praxis immer wieder vor schwierige Fragen. Gleichzeitig bestehen mit genehmigten Spesenreglementen interessante Möglichkeiten einer steueroptimalen Ausgestaltung. Im Folgenden haben wir für Sie die wichtigsten Überlegungen zum Thema zusammengestellt.

Welche Vorgaben existieren zum Thema Spesen?

Schon lange gilt der Grundsatz, dass echte geschäftliche Auslagen, die einem Arbeitnehmer durch die Verrichtung seiner Arbeit entstehen, als Spesen ohne Einkommenssteuer- und Sozialversicherungsfolgen vergütet werden können. Gleichzeitig ist die Entschädigung für die geleistete Arbeit steuerbar und sozialversicherungspflichtig, egal ob diese als Barlohn oder als Sachleistung vergütet wird.

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Betriebliches Gesundheitsmanagement, Teil 2: Versteckte Personalkosten mit Sparpotenzial

08.02.2014 |  Von  |  Allgemein, Kommunikation  | 
Was kann ein Betrieb für die Gesundheit seiner Mitarbeitenden tun?

Komplexität und Anforderungen in der Arbeitswelt nehmen zu. Gesunde und motivierte Mitarbeitende meistern diese Belastungen besser. Die Belastungen variieren je nach Branche stark. Anbei eine nicht abschliessende Liste mit Möglichkeiten, was im Rahmen vom betrieblichem Gesundheitsmanagement BGM unternommen und angeboten werden kann:

  • Eine BGM Arbeitsgruppe im Betrieb bilden.

Diese kann mit Begleitung externer Gesundheitsexperten eine Analyse durchführen und gezielte Massnahmen umsetzen. Die Vorgesetzten haben eine hohe Vorbildfunktion.

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Betriebliches Gesundheitsmanagement, Teil 1: Versteckte Personalkosten mit Sparpotenzial

08.02.2014 |  Von  |  Allgemein, Organisation  | 
Die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens hängt zu einem grossen Teil von seiner Kostenstruktur ab. Im Dienstleistungssektor fallen vor allem die Personalkosten stark ins Gewicht. Die Gesundheit der Mitarbeitenden ist in der Vergangenheit oft als Kostenfaktor vernachlässigt worden. Erst grössere Firmen haben erkannt, dass sich ein betriebliches Gesundheitsmanagement in mehrerer Hinsicht lohnt. In diesem Bericht gewinnen Sie einen Einblick in bis anhin wenig bekannte Personalkosten.

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Durch Schulden Steuern sparen?

07.02.2014 |  Von  |  Allgemein, Finanzen  | 
Nur um der Steuern willen Schulden zu machen, hat natürlich keinen Sinn. Mehr auszugeben als einzunehmen, um keine Vermögenssteuern zahlen zu müssen, ist nicht zu empfehlen. Wer trotzdem Schulden macht – meistens handelt es sich dabei um Konsumkredite – kann seine Schuldzinsen vom Einkommen abziehen.

Ein Geschäft macht man in aller Regel trotzdem nicht. Die hohen Zinsen, teilweise bis 18%, müssen auch verdient werden. Sie führen dazu, dass ein Konsumgegenstand auf Kredit gekauft, 30–60% teurer zu stehen kommt als wenn man ihn sofort bezahlt. Auch wenn berücksichtigt wird, dass die Zinsen von der Einkommenssteuer abgezogen werden können, verbleibt immer noch ein Verteuerungsfaktor gegenüber dem Barkauf von 20–40%.

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Den passenden Marketing-Mix entwickeln

07.02.2014 |  Von  |  Allgemein, Marketing  | 
Kaum ein Unternehmen, kaum ein Verein und selbst die Politik sind ohne das richtige Marketing erfolgreich. Im Zentrum aller Massnahmen des Marketings steht die Vermarktung von Produkten, Dienstleistungen, anderer Leistungen, und sogar die scheinbar nicht kommerziellen Ideen, Haltungen, Interessen und Meinungen der Politik.

Dabei haben letztere einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf wirtschaftliche Parameter, was bestimmte Formen des Marketings im Rahmen einer gelingenden Kommunikation selbst für Vereine, Parteien und Politiker interessant macht. Vom Einzelunternehmen bis zum Großkonzern suchen letztlich alle den perfekten Marketingmix, der Erfolge anschiebt, optimiert und dabei möglichst im Rahmen der zur Verfügung stehenden Budgets bleibt.

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Die grössten Missverständnisse im Arbeitsrecht

Sobald Sie als Unternehmerin oder Unternehmer Arbeitnehmende beschäftigen, sind Sie in beinahe täglichem Kontakt mit dem Arbeitsrecht und seinen Tücken. Um die geläufigsten Probleme gar nicht erst entstehen zu lassen, möchten wir mit diesem Bericht einige Missverständnisse, denen wir in der Praxis immer wieder begegnen, richtigstellen:

1. Wir schliessen mit unseren Arbeitnehmern befristete Dreimonatsverträge und verlängern diese dann jeweils, so müssen wir nie kündigen.

Solche „Kettenarbeitsverträge“ sind nur in Ausnahme fällen zulässig. Unzulässig sind sie dann, wenn es für die jeweils befristeten Arbeitseinsätze keinen sachlichen Grund gibt oder dadurch gesetzliche Ansprüche der Arbeitnehmenden vereitelt werden sollen, wie zum Beispiel der Kündigungsschutz. In diesem Fall würde ein Gericht das Arbeitsverhältnis in ein unbefristetes uminterpretieren.

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Linkaufbau oder Content Marketing? Paradigmenwechsel in der SEO-Welt

06.02.2014 |  Von  |  Marketing, Web, Werbung  | 
Die SEO (Search Engine Optimization)-Branche war viele Jahre lang ein Wachstumszweig der Internetwirtschaft. Zu ihrem Kerngeschäft gehörte vor allem der Aufbau von Backlinks.

Im vergangenen Jahr baute der Hype um das Content Marketing jedoch einen nicht unerheblichen Druck auf, diesen klassischen Aufgabenbereich immer mehr durch die Erstellung von hochwertigen Inhalten und Branding zu ersetzen. Doch kann SEO das überhaupt leisten? Der SEO-Experte Olaf Kopp, geschäftsführender Gesellschafter der Aufgesang Inbound Online Marketing GbR und Gründer von SEM Deutschland, hat sich in einem hervorragenden Artikel der Frage gewidmet. Seine Gedanken, zusammengefasst – auf den Punkt gebracht.

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Zum Wunschgehalt durch die richtige Verhandlungstaktik

06.02.2014 |  Von  |  Allgemein, Kommunikation  | 
Gehaltsverhandlungen gehören im Business-Alltag zu den wirklich ungeliebten Terminen. Die Fragen lauten jeweils: Wie sag ich’s meinem Chef? Wie wirke ich überzeugend? Und vor allem: Wie erreiche ich mein Ziel?

Die Ratgeberliteratur zum Thema ist recht umfangreich – die Ratschläge für die Verhandlung sind jedoch weitgehend identisch. Gehaltscoach Rasmus Tenbergen hat an der US-amerikanischen Elite-Uni Harvard über Verhandlungstechniken promoviert und meint, die Chance – und die Crux – jeder erfolgreichen Gehaltsverhandlung liegt in der richtigen Verhandlungstaktik.

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