Prokrastination: Aufschieben sorgt für Stress im Job

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Prokrastinieren Sie? Mit Sicherheit tun Sie es dann, wenn Sie das folgende Szenario aus häufiger Erfahrung kennen: Der Termin für eine wichtige Präsentation ist seit Wochen festgelegt. Normalerweise hatten Sie also genügend Zeit, sich ausführlich vorzubereiten und vor allem die Folien zu erstellen. In zwei Tagen ist es nun soweit - und das Zeitfenster für Ihre Arbeit inzwischen ziemlich klein. Gross ist dafür das Stresspotential der nächsten Tage. Warum Sie die Aufgabe immer wieder verschoben haben, können Sie eigentlich gar nicht wirklich sagen. Aufschieben begleitet uns in der Arbeitswelt nicht nur bei den "grossen Dingen". Bei vielen E-Mails meinen wir, dass sie warten können. Auch Telefonate sortieren wir vorab gern im Kopf. Menschlich ist dieses Verhalten allemal, im Job kann es jedoch zu Problemen führen. Wer zu viele Arbeiten vor sich her schiebt, steht irgendwann vor einem Berg, den er kaum noch abarbeiten kann. Oft sind auch andere davon betroffen - im Extremfall kippt der Abgabetermin für ein komplettes Team-Projekt. Die Aufschiebenden finden ihr Verhalten selbst nicht gut, schaffen jedoch oft nicht, es dauerhaft zu ändern.

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Einfach mal gegen den Strom: Warum Regeln brechen Sie zum guten Manager macht

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gute Manager machen alles richtig. Exzellente Manager machen manchmal etwas ganz anders, als es die beste Managementliteratur empfiehlt. Es ist diese Fähigkeit, im richtigen Moment unbeschrittene Wege einzuschlagen, die "gelernte" von intuitiven Führungskräften unterscheidet. Jedes Ausbrechen aus der betriebswirtschaftlichen Norm bedarf ausgeprägter Risikobereitschaft, Resilienz gegenüber Gegenwind und ein gefestigtes Selbstvertrauen in die eigene Urteilsfähigkeit. Dennoch sind es in der Retrospektive meist die unkonventionellen Entscheidungen, die wirkliche Quantensprünge in der Unternehmensentwicklung auslösen und zu Mitarbeiterloyalität und Motivationsanstieg führen.

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Vorsicht Unternehmer: Hier lauern Trojaner-Fallen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Dass Trojaner seit langem das Internet unsicher machen, ist kein Geheimnis. Inzwischen hat diese Sorte jedoch einen erschreckend hohen Anteil am Viren-Gesamtaufkommen erreicht. Experten schätzen, dass acht von zehn Virenbefällen auf Trojaner zurückgehen. Besonders Unternehmer sollten hier gewappnet sein, da Trojaner fast immer eine wirtschaftliche Zielsetzung haben. Zum Zerstören sind sie nicht gemacht, die digitalen trojanischen Pferde. Vielmehr erschleichen sie sich unbemerkt Zugang zu Passwörtern oder Kontodaten der Nutzer, um diese finanziell auszubeuten. Lesen Sie hier von den neuesten Entwicklungen - denn gut informiert ist schon halb geschützt.

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Internationales Steuerrecht – eine Auslegeordnung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Seit längerer Zeit wird die Unterscheidung zwischen Steuerhinterziehung und Steuerbetrug, welche in der Schweiz vorgenommen wird, vom Ausland kritisiert und im Zuge der Steuerabkommen aktuell vermehrt in den Medien darüber berichtet. Es zeigt sich immer mehr, dass diese Unterscheidung, die in ausländischen Rechtssystemen nicht existiert, im Ausland nicht verstanden wird. Aus diesem Anlass möchten wir an dieser Stelle kurz das Schweizer System im Bezug auf Steuerhinterziehung und Steuerbetrug erläutern.

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Zu Ihrer Rechten sehen Sie...

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Unsere Weltkarten in Europa sind immer gleich aufgeteilt. Europa und Afrika liegen ungefähr im Zentrum, Amerika zur Linken und zur Rechten sieht man vor allem Asien, wo das mächtige Russland die Szenerie dominiert. Trotz der enormen Vernetzung der Welt und der ausgeweiteten Berichterstattung bleiben viele Geschehnisse und Hintergründe in grossen Bereichen der Welt, wie z.B. Russland, ausserhalb der Wahrnehmung vieler Westeuropäer. Mit den Olympischen Winterspielen könnte sich das ändern - und Social Media macht's möglich. Die Olympischen Sommerspiele 2012 in Londen wurden als die ersten "Conversational Games" oder manchmal auch "Social Media Games" bezeichnet, da zum ersten Mal die flächenhafte Nutzung der sozialen Medien ermöglicht wurde - damals allerdings noch unter relativ strengen Richtlinien. Für die diesjährigen Winterspiele setzt das Internationale Olympische Komitee (IOC) die Entwicklung in Richtung Social Media fort und verwendet soziale Plattformen als zentralen Bestandteil ihres Marketingkonzepts. Für den Westeuropäer eher ungewohnt: Facebook ist nicht das Medium Nummer Eins.

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Der lange Arm der US-Steuerbehörden – Es kann jeden treffen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Haben Sie gewusst, dass US-Personen alle Konten, bei denen sie zeichnungsberechtigt sind, den amerikanischen Behörden melden müssen? Wenn also Ihr Buchhaltungsmitarbeiter Amerikaner oder amerikanisch-schweizerischer Doppelbürger ist und über Verfügungs- oder Zeichnungsberechtigungen an Ihren Firmenkonten verfügt, muss er diese dem amerikanischen Staat inklusive Saldoangabe melden! Wird das Formular nicht eingereicht, drohen ihm steuer- sowie strafrechtliche Folgen.

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Frauen in Führungspositionen - nach wie vor auf einer Minderheitenposition

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In Bezug auf Frauen in Führungspositionen sprechen die Statistiken eine klare Sprache - sie belegen bisher nur eine Minderheitenposition. In einer internationalen Studie in 28 europäischen Ländern kam die Schweiz mit 25 Prozent Frauenanteil in den Chefetagen auf den 25. Platz. Schlusslichter der Erhebung sind mit 20 respektive 19 Prozent Deutschland und die Niederlande. Unstrittig ist, dass sich Unternehmen einen derart niedrigen Frauenanteil im Management auf Dauer nicht mehr leisten können. Für die Schweiz wird angesichts der demografischen Entwicklung ab 2015 bereits ein akuter Fach- und Führungskräftemangel prognostiziert. Eine andere Frage ist die von vielen - auch von vielen qualifizierten Frauen - ungeliebte Frauenquote, die bis 2020 zumindest in bundesnahen Unternehmen den Anteil von Frauen in den Verwaltungsräten auf 30 Prozent erhöhen soll.

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Best Practice 2014: Wie Sie in diesem Jahr noch erfolgreicher arbeiten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wir alle umgeben uns in erschreckendem Masse mit Energielöchern. Sie ziehen unseren Fokus von wirklich wichtigen Projekten ab und lassen sie in sich langfristig als irrelevant herausstellenden Beschäftigungen verpuffen. Machen Sie 2014 zu dem Jahr, in dem Sie sich gegen diese parasitären Zugriffe auf Ihre eigentlichen Visionen wehren, damit genug Energie für die Prozesse bleibt, die Sie wirklich weiterbringen. Wir haben fünf Tipps für Sie, wie Sie alten Mustern entkommen und ein optimales Level mentaler Konzentration über den Arbeitstag halten. 1. Beginnen Sie den Tag mit der Visualisierung Ihrer drei priorisierten Tagesziele Es ist essenziell, dass Sie sich darüber im Klaren sind, welche Prioritäten Sie welchen Projekten oder Modulen im Verlauf des Tages einräumen. Solange diese als gleich wichtig in Ihrem Kopf nebeneinander existieren, werden Sie dazu tendieren, die Prioritätenliste anderer zu übernehmen. Eine strikte Abfolge diszipliniert zudem gegenüber externen Ablenkungen.

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Haben Sie das Zeug zum Social Entrepreneur?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Social Entrepreneure sind eine neue Gattung Gründer. Einerseits müssen sie über alle Eigenschaften verfügen, die jeder junge Unternehmer für die erfolgreiche Gründung eines Start-Ups mitzubringen hat. Darüber hinaus aber werden sie am Markt und im Team mit speziellen Herausforderungen konfrontiert, die aus der Gemeinwohlausrichtung ihrer Unternehmensidee resultieren. Diese bedingen bestimmte Kompetenzen, von denen jeder Social Entrepreneur sich vor Gründung fragen sollte, ob und in welchem Mass er sie mitbringt. 1. Anpassungsfähigkeit Auch soziale Unternehmer können radikale neue Ideen haben. Sie sollten aber nicht vergessen, dass sie diese nicht (nur) den herkömmlichen Mechanismen einer freien Wirtschaft unterwerfen, in der für ihre Produkte oder Dienstleitungen ein in Umsatz wandelbarer Bedarf vorhanden ist. Stattdessen finden die meisten jungen Social Entrepreneure sich komplexen, nach eigenen Regeln spielenden Sozialsystemen und existierenden NGOs gegenüber - ob es sich dabei um stattliche oder supranationale Entwicklungshilfe, straff und hierarchisch organisierte oder spontan entstehende Menschen- und Bürgerrechtsinitiativen, ein Gesundheitswesen, Bildungseinrichtungen oder Umweltschutzprogrammen handelt.

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Das wahre Geheimnis erfolgreicher Jobsuche: Bleiben Sie sie selbst!

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Jobhunting ist nie und für niemanden einfach - ob es sich um einen freiwilligen Wechsel oder eine Neubewerbung aus den Umständen heraus handelt. Rational betrachtet geht es dabei zwar um die Abgleichung von spezifischen Kompetenzen auf einem notwendigerweise mehr oder weniger begrenzten Jobmarkt. Gefühlt allerdings steht der Mensch als Ganzes auf dem Prüfstand, wird jede Absage als Negativurteil gegenüber der eigenen Person empfunden. Dies ist umso schwerer zu ertragen, als die Jobsuche an sich schon extrem stressvoll sein kann: Bewerbungen müssen individualisiert, Arbeitgeber recherchiert, Referenzen erbeten (eine Hürde an sich), Zeugnisse gegebenenfalls neu und umformuliert angefordert, Einkommenserwartungen kalkuliert werden. Nicht zu sprechen von den durchwachten Nächten, in denen man erst die abgeschickte Bewerbung hinterfragt und anschliessend den eigenen Intervieweindruck seziert.

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Von der Kunst, Abwesenheitsmails zu schreiben

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Früher gab es Abwesenheitsmails, in denen stand schlicht: "Ich bin vom 10.08. bis 24.08. im Urlaub und werde in dieser Zeit keine Mails beantworten. Bitte wenden Sie sich an meine Vertretung XY."

Heute schreiben dieselben Menschen (die zugegebenermassen meist ein paar Schritte auf der Karriereleiter geklettert sind): " Ich bin vom 10.08. bis 24.08. im Urlaub und nur unter der Telefonnummer XY zu erreichen. Meine Mails rufe ich in diesem Zeitraum nur einmal täglich ab. Bitte wenden Sie sich in dringenden Fällen an XY oder schicken Sie mir eine Textnachricht."

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Kleine Angestellte - werden sie die neuen Armen?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die untere Mittelschicht in den USA rutscht ab - diese Tatsache trat bereits lange vor der Finanzkrise zutage. Viele Arbeiter und kleine Anstellte benötigen mehr als einen Job, um ihre monatlichen Ausgaben zu stemmen. Die Angst, dass diese Gruppe künftig dauerhaft zu den wirtschaftlichen Verlierern zählt, macht sich auch in Europa breit. In Deutschland, Frankreich und vor allem Südeuropa warnen Arbeitsmarkt-Statistiker davor, dass ein immer grösserer Teil der unteren Mittelschicht mit prekären und schlecht bezahlten Arbeitsverhältnissen vorlieb nehmen muss. Die Schweiz befindet sich hier übrigens nach wie vor auf der sicheren Seite - erst vor wenigen Tagen attestierte das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) den Eidgenossen trotz saisonal steigender Arbeitslosenzahlen mit einer Arbeitslosenquote von nur 3,2 Prozent nahezu Vollbeschäftigung. Vorübergehend arbeitslose Schweizer können mehrheitlich sicher sein, innerhalb von sechs Monaten einen neuen - und vor allem einen angemessenen - Job zu finden.

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Yield-Management im Schweizer Skitourismus

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mit dem sogenannten Yield-Management kommt jeder Fluggast bei der Ticketbuchung in Berührung. Die Airlines wollen mit flexiblen Tarifen und einer dynamischen Preisgestaltung eine möglichst hohe Auslastung erzielen. Der Skigebietsbetreiber Weisse Arena möchte dieses Modell jetzt auf den Schweizer Skitourismus übertragen. Flexible Preisangebote im Internet sollen mehr Kunden auf die Pisten locken und im ersten Schritt vor allem dabei helfen, eine umfangreiche Datensammlung anzulegen. Zum Hintergrund: Der Skitourismus in der Schweiz stagniert und befindet sich in einigen Regionen sogar im Abschwung. In der Saison 2008/2009 konnten die Skigebiete noch 29,3 Millionen Ersteintritte für sich verbuchen, drei Jahre später - in der Wintersaison 2011/2012 - waren es dagegen nur noch 24,7 Millionen Ersteintritte. Einflussfaktoren waren hier sicher auch die Finanz- und Wirtschaftskrise sowie der hohe Kurs des Franken. Trotzdem ist nicht zu übersehen, dass die Branche derzeit einen tiefgreifenden Wandel durchmacht. Noch vor wenigen Jahrzehnten gab es zu einem Skiurlaub in der Wintersaison nur wenige Alternativen, heute können sich die Schweizer mehrheitlich auch Fernreisen ohne grosse Mühe leisten.

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Publireportagen

SEO als Drahtseilakt - mögliche Stolperfallen und wie Sie sie vermeiden

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wenn es um die Recherche im Internet geht, führt kaum noch ein Weg an Google vorbei: knapp 90 Prozent der User aus Deutschland suchen Google auf, wenn sie Input zu den verschiedensten Themen benötigen; in den USA werden fast 70 Prozent aller Anfragen über die führende Suchmaschine getätigt. Auch in grossen Portalen ist Google mittlerweile angekommen: GMX.ch, Web.de und auch Freenet haben die Suchmaschine mittlerweile in ihre Präsenz integriert. Damit Unternehmen mit ihren Marken und Produkten auch weiterhin in den organischen Suchergebnissen auftauchen und so von den Usern gefunden werden, müssen sie sich zwingend mit den Richtlinien von Google auseinandersetzen und die immer neu auftauchenden Anpassungen der Algorithmen kennen. Wer in der Sichtbarkeit verliert, rutscht nach unten und wird in der Folge auch nicht mehr vom Suchenden wahrgenommen.

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Auf der Suche nach dem Indikator

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Welt ist online, viele sogar permanent. Diese permanente Erreichbarkeit eröffnet der Werbeindustrie völlig neue Möglichkeiten, allerdings vornehmlich der Onlinewerbeindustrie. Wer bisher auf die klassische Offlinewerbung gesetzt hat und nun fürchtet, den neuesten Entwicklungen nur noch hinterlaufen zu können, der kann sich etwas beruhigen, wie eine Erhebung der weltweiten Werbeinvestitionen zeigt. Das Marktforschungsunternehmen Nielsen hat gezeigt, dass 2013 insgesamt erstaunlich wenig Investitionen in Online-Bannerwerbung getätigt wurden und das Fernsehwerbung noch immer als das Mass aller Dinge anzusehen ist. Neben den konkreten Zahlen stellen wir hier noch zwei Entwicklungen in der Fernseh- und ePaper Branche vor, die stark auf das Onlinemarketing durchschlagen könnten.

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Acht Fehler, mit denen Sie LinkedIn und Xing zu Reputationsfallen machen Teil I: Vier Inhalte, um die Sie sich Sorgen machen sollten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die beiden Online-Business-Netzwerke LinkedIn und Xing sind inzwischen unverrückbar im Business-Mainstream angekommen und zu essenziellen Informations- und Kommunikationsplattformen für fast alle Branchen geworden. Infolge dessen ist auch die Wahrscheinlichkeit hoch, auf der Basis der eigenen Social Media Präsenz bei Xing und LinkedIn beurteilt zu werden - von zukünftigen Arbeitgebern, potenziellen Kooperationspartnern und eventuellen Neukunden. Grundsätzlich ist das natürlich der Sinn der Sache; es kann aber auch zur Falle werden. Denn so effektiv beide Plattformen als Multiplikatoren wirken und so budgetfreundlich sie im Empfehlungs-Marketingmix einsetzbar sind, so desaströs kann eine ungünstig gestaltete Seite, ein dilettantischer Missbrauch der Funktionen oder ein (oft unbewusstes) Unterlaufen der Netikette sich auswirken.

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So "bezirzen" Sie Kunden - Was die Antike uns lehrt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Flirts begünstigen nicht nur den Beginn einer Beziehung, sondern auch die Kundenbindung, denn wer flirtet, lenkt die Aufmerksamkeit sowohl auf sich selbst als auch auf seine angebotenen Leistungen, Ideen und Produkte ... Ob ein Kunde Interesse an einer Dienstleistung, einem Artikel oder einer Meinung hat, wird natürlich vorrangig von seinem Bedarf bestimmt. Verbindet er das diesbezügliche Verkaufs- oder Beratungsgespräch zusätzlich mit einem angenehmen Gefühl, steigt seine Bereitschaft zum Erwerb des Produktes jedoch um ein Vielfaches. Wissenschaftlich unterstützte Studien belegen, dass sich Kunden, die in ihrer Persönlichkeit wahrgenommen werden und Sympathie für ihren Gesprächspartner empfinden, wesentlich schneller und bestimmter vom Kauf zu überzeugen sind. Wie aber gelingt es einem Berater oder Verkäufer, positive Eindrücke zu wecken und bestenfalls sogar zu hinterlassen?

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