Ideenfindung für Existenzgründer: Warum die besten Ideen nicht neu sein müssen - und wie Sie auf sie kommen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gründer erwarten häufig von sich, "neue" Ideen zu haben. In einem Fall ist dieser Anspruch natürlich, nämlich dann, wenn jemand Gründer wird, weil er eine interessante Idee hat und bereit ist, diese selbst zu vermarkten. Umgekehrt wird es komplexer: Vielleicht wären Sie die perfekte Gründerpersönlichkeit, ausgestattet mit allen Eigenschaften erfolgreicher Entrepreneure - aber Ihnen fehlt die einzigartige, unverwechselbare "neue " Geschäftsidee? Auch wenn jede Businessplanvorlage den Begriff des Unique Selling Point bis zur Ermüdung wiederholt: Machen Sie sich frei von dem Gedanken, das Ei des Kolumbus finden zu müssen. Wirklich erfolgreiche Unternehmensgründungen basieren selten auf Produkt-Revolutionen. Die meisten der ihnen zugrunde liegenden Geschäfts -"Ideen" sind in Wirklichkeit Produkt-Evolutionen: weiterentwickelte, verbesserte, kombinierte und zielgruppengerechtere Versionen eines vorhandenen Angebots. Natürlich haben viele Menschen einen Anspruch an sich selbst, avantgardistisch zu sein und als Erfinder eines völlig originären Prinzips in die Geschichte einzugehen. Nur: Wohlhabend werden sie dabei oft nicht, da sie auch den kompletten iterativen Anpassungsprozess ihrer Idee an die marktwirtschaftliche Realität mittragen müssen.

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Gruppenintelligenz in Unternehmen gezielt nutzen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In der Tierwelt heisst es Schwarmintelligenz, bei Menschen nennen wir es lieber Gruppenintelligenz. Gemeint ist letztlich dasselbe, natürlich immer mit unterschiedlichen Wirkungen auf eine fest umrissene oder offen gehaltene Gruppe von Individuen. So nutzen Zugvögel beispielsweise die Schwarmintelligenz, um sicher an das weit entfernte Ziel ihrer Reise zu kommen. Immer wieder andere Leittiere übernehmen abwechselnd die Führung des Schwarms und garantieren so das zügige und sichere Erreichen des Ziels. Bei Fischen wird die Schwarmintelligenz beispielsweise dafür eingesetzt, um bei drohender Gefahr durch Fressfeinde eine geschlossene Gruppe zu bilden, die durchaus auch als wesentlich grösser erscheinen kann als der Jäger selbst. Damit wird nicht nur der einzelne Fisch im Schwarm, sondern oftmals auch die ganze Gruppe geschützt. Auch in Unternehmen lässt sich die Gruppenintelligenz zum einen zum Erreichen gesteckter Ziele, zum anderen aber auch in krisenhaft gefährdenden Situationen sinnvoll einsetzen.

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Digitales Recruiting: Unternehmen sind in der Netzwelt angekommen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Aktives Employer Branding ist für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen bereits heute unverzichtbar. Im "Kampf um die Talente" wird sich diese Anforderung an einen wirkungsvollen Unternehmensauftritt in Zukunft nochmals stark verschärfen. Arbeitsmarkt-Experten prognostizieren, dass der Mangel an Fach- und Führungskräften künftig dazu führen wird, dass sich die Firmen bei geeigneten Kandidaten für eine offene Position bewerben müssen - heute noch geltende Arbeitgeber-Bewerber-Relationen werden damit der Tendenz nach in ihr Gegenteil verkehrt. Eine aktuelle Studie weist nach, dass die Unternehmen diesen Trend begriffen haben und mit ihren Recruiting-Strategien darauf reagieren, jedoch nach wie vor einiges an Potenzial verschenken. Die Präsenz im Social-Media-Bereich, die eigene Karriere-Webseite und oft auch ein Karriereblog gehören heute zwar zum Standard; Bewerber, die mobil nach einer Stelle suchen, können dabei jedoch meist nur sehr wenig Komfort erwarten. Die Unternehmensberatung NetFederation untersucht seit 2003, wie sich die Internetauftritte von Firmen verändern. Für die Studie hat sie die Karriere-Webseiten der 100 grössten deutschen Arbeitgeber ausgewertet. Zu den insgesamt 90 analysierten Kriterien gehörten unter anderem die gezielte Ansprache verschiedener Bewerbergruppen, die generelle Übersichtlichkeit der Seiten sowie Möglichkeiten zur Direktbewerbung. Deutlich wurde, dass die meisten Unternehmen wissen, dass sie die passenden Bewerber am wahrscheinlichsten im Internet erreichen und Ressourcen in die Optimierung ihrer karriereorientierten Internetpräsenzen investieren. Zum Teil bleiben die kommunizierten Informationen jedoch unkonkret und an der Oberfläche.

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5 Strategien, wie distanzierte Kollegen zu echten Partnern werden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein vergiftetes Arbeitsklima, subtiles oder offensichtliches Mobbing, ungewollt oder beabsichtigt lückenhafte Kommunikationsprozesse - alle Symptome einer gestörten Kollegenbeziehung können das Leben am Arbeitsplatz vergiften. Sie gehören zu den am häufigsten genannten Stressfaktoren bei beruflich bedingten Burn-Out Fällen und sind nicht selten massgebliche Kausalfaktoren von Kündigungen. Dabei muss nicht jede Unfreundlichkeit Ihnen gegenüber auf einer tatsächlichen Antipathie beruhen. Sie kann sich auch einfach aus situativem Stress entwickeln. In jeder Situation, in der mehrere Menschen an einer gemeinsamen Aufgabe mit Deadline arbeiten, die sie sich vielleicht selber nicht ausgesucht hätten, wird es früher oder später Spannungen geben. Diese entladen sich nicht selten in interpersonellen Aggressionen. Allerdings können Sie selber viel dafür tun, sich Ihre Kollegen gewogen zu machen und dabei doch ehrlich, authentisch und erfolgsorientiert zu bleiben. Wir stellen Ihnen fünf Strategien vor.

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Kündigungen: Managerinnen werden häufiger gefeuert als ihre männlichen Kollegen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gleichstellung - oder Diskriminierung - in der Arbeitswelt können viele unterschiedliche Gesichter haben. Wir sind gewohnt, sie anhand von Diversitätsfaktoren wie ethnische Herkunft, Alter und eben Geschlecht zu messen. In der Debatte um die Benachteiligung von Frauen am Arbeitsplatz spielt aus dieser Perspektive meist Willkür - im Sinne der "gläsernen Decke" für den Aufstieg in die Chefetage, männlich geprägter Netzwerke oder das generelle Misstrauen gegenüber Frauen in Führungspositionen - eine zentrale Rolle. Die israelische Soziologie-Professorin Alexandra Kalev forscht an der Uni Tel-Aviv zu Organisationsstrukturen und Diversity-Konzepten. Im Rahmen einer Langzeit-Studie hat sie jetzt einen neuen Diskriminierungsfaktor identifiziert: Von Massenentlassungen sind weibliche Führungskräfte aus systemischen Gründen überproportional betroffen. Die komplette Studie ist im Februar 2014 im Fachjournal "American Sociological Review" erschienen. Für die Erhebung hat die Wissenschaftlerin über einen Zeitraum von über 20 Jahren die Geschlechterverteilung in 800 US-amerikanischen Firmen mit mehr als 100 Mitarbeitern untersucht. Die Daten geben unter anderem Aufschluss darüber, welche Rolle Frauen und Männer in den verschiedenen Berufsgruppen in Unternehmen spielen. In den USA ist die behördliche Registrierung der Geschlechterverteilung für Unternehmen ab 100 Mitarbeitern gesetzlich vorgeschrieben.

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Die "neue Macht der Mitarbeiter": Wie Führung künftig funktioniert

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der deutsche Manager Thomas Sattelberger kennt die Führungskulturen zahlreicher Konzerne. Stationen seiner beruflichen Karriere waren Daimler-Benz, die Deutsche Lufthansa, der Automobilzulieferer Continental sowie die Deutsche Telekom. Für Continental und die Telekom war er als Personalvorstand und Arbeitsdirektor tätig. Thomas Sattelberger gilt als einer der Wegbereiter des Diversity Managements in deutschen und europäischen Unternehmen. Heute engagiert sich der Autor mehrerer Bücher vor allem für die Entwicklung zukunftsfähiger Management-Konzepte. In einem Interview für "Die Zeit" sprach er über die "neue Macht der Mitarbeiter" und darüber, welche Folgen diese für die Unternehmen hat. Mit seinem Engagement für Diversity sowie Unternehmen als menschenfokussierte, offene Systeme überträgt der Personalexperte das Demokratieverständnis moderner Gesellschaften auf den Firmenalltag. Mitarbeiter sind für Thomas Sattelberger "Unternehmensbürger". Er geht davon aus, dass sowohl grosse Konzerne als auch mittlere und kleinere Betriebe ihren Mitarbeitern künftig deutlich grössere Mitspracherechte einräumen müssen als heute. Bisher entscheiden die Unternehmensleitungen darüber, wer führt und wer geführt wird. Mitarbeiterbefragungen dienen dabei allenfalls als Stimmungsbarometer. In Zukunft wird es aus Sattelbergers Sicht von den Mitarbeitern gewählte Führungskräfte geben - und zwar auf allen Stufen der internen Hierarchie mit Ausnahme der Vorstände, deren Bestimmung durch den Aufsichtsrat gesetzlich vorgeschrieben ist. Die Manager der Zukunft werden also darauf angewiesen sein, ihre Mitarbeiter tatsächlich von ihren Führungsqualitäten zu überzeugen.

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Einkommensscheren: Ist unsere Partnerwahl der Grund dafür?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der US-amerikanische Wirtschaftswissenschaftler Jeremy Greenwood und sein Team haben an der Universität Pennsylvania eine spannende Berechnung durchgeführt. Wenn alle Amerikaner plötzlich aufhören würden, ihre Partner individuell zu wählen, sondern diese durch einen Zufallsgenerator zugeteilt bekämen, würde sich die Ungleichheit der Haushaltseinkommen in den USA auf einen Schlag um etwa 20 Prozent vermindern. Die US-amerikanische Einkommensschere fiele damit auf das Niveau vom Beginn der 1960er Jahre zurück. Die Ergebnisse ihrer Recherchen haben die vier Forscher jetzt in einem Aufsatz auf dem Online-Portal des "National Bureau of Economic Research" publiziert. Ihre These: Die Veränderung der Kriterien, nach denen Männer und Frauen ihre Ehe- und Lebenspartner wählen, ist ein wichtiger Grund für wachsende soziale Ungleichheit. Die meisten Menschen ziehen ausschliesslich Partner in Betracht, die ihnen selbst in ihrem sozialen Status, ihrer Ausbildung sowie ihrem Einkommen ähneln. Zumindest in den oberen sozialen Schichten resultiert daraus auch eine Verdopplung des vorhandenen Wohlstands.

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Digitale Arbeitswelten 2 - oDesk: Globaler Wettbewerb der digitalen Freiberufler

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das US-amerikanische Unternehmen oDesk ist die weltweit grösste Auftragsplattform für digitale Freiberufler sowie Unternehmen, die ihre Prozesse durch externe Mitarbeiter rationalisieren wollen. Nach der Fusion mit dem ehemaligen Wettbewerber Elance hat die Plattform ihre Position nochmals beträchtlich ausgebaut. Im deutschsprachigen Raum hat sich mit dem Berliner Start-up Twago bisher nur ein international aktiver Anbieter erfolgreich etabliert. In der Arbeitswelt von morgen werden die digitalen Auftragsbörsen jedoch absehbar eine immer grössere Rolle spielen. oDesk-CEO Gary Swart meint, dass digitale Projektarbeit im Internet die wichtigste Arbeitsform der Zukunft ist, welche die Bedürfnisse vieler Unternehmen perfekt bedient und den Projektarbeitern flexible, selbstbestimmte Arbeitsmöglichkeiten bietet. oDesk vermittelt Personal für jede Tätigkeit, die an einem Computer erledigt werden kann. Im Freiberufler-Pool der Firma finden potentielle Auftraggeber Software-Entwickler, Programmierer, Webdesigner, Texter oder Marketing-Experten. Diese Crowd ist global vernetzt - inklusive Anbietern aus Indien, China und anderen Schwellenländern. Die digitalen Freiberufler geben ihre Expertise sowie Referenzen an und bewerben sich um konkrete Aufträge in einem Angebotsverfahren. Gary Swart beschreibt als den grössten Vorteil des Systems, dass Plattformen wie oDesk die Arbeit zu den Menschen bringen.

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Digitale Arbeitswelten 1: Die Zukunft gehört der Crowd - aber: Die Schwachen könnten untergehen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Berliner Organisations- und Zukunftsforscher Ayad Al-Ani ist der Meinung, dass klassische Hierarchien in Unternehmen und Politik ihren Höhepunkt erreicht oder vielleicht bereits überschritten haben. Sie werden durch neue individualisierte Kooperationsformen ergänzt oder ersetzt. In seinem aktuellen Buch "Widerstand in Organisationen. Organisationen im Widerstand" beschreibt er, wie digitale Technologien und die Globalisierung konventionelle Arbeitsformen in neue "netzwerkartige Organisationsformen" transformieren. Damit stehen zwangsläufig auch gängige Organisations- und Managementansätze auf dem Prüfstand. Al-Ani ist überzeugt, dass die Arbeitswelt der Zukunft sich als digitale Crowd formieren wird. Für die "Schwachen" berge die digitale Leistungsgesellschaft jedoch auch existentielle Gefahren. Al-Ani sieht die Verlagerung von Arbeit in die Crowd keineswegs nur als ein Resultat von Kostendruck und Rationalisierungen auf Unternehmensseite. Im Gegenteil: Das Bedürfnis danach geht nicht zuletzt von den (noch angestellten) Mitarbeitern aus. Viele Arbeitnehmer fühlen sich in ihren Jobs weder motiviert noch wertgeschätzt. Da sie in ihren Jobs keine Erfüllung finden, suchen sie in ihrer Freizeit neue Kollaborationsräume für ihre Kreativität und ihre Talente. Solche Projekte realisieren sich seit langem oft im Internet und in globalem Massstab. Auf virtuellen Plattformen entstehen Softwareanwendungen, Dienstleistungen und Produkte, die der Allgemeinheit zur Verfügung stehen. Konventionellen Unternehmen erwächst hieraus eine immer stärkere Konkurrenz. Sie können entweder versuchen, um ihre Exklusivität zu kämpfen oder die Arbeit solcher freien Produzenten in ihrem Interesse kommerzialisieren.

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Nadelstreif aus und Ärmel hoch!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Führen heisst Leiten und Leiten heisst Verstehen. Bei diesem Verstehen geht es nicht nur darum, Abläufe und Strukturen im Unternehmen zu kennen und richtig einzuordnen, sondern vor allem auch die einzelnen Mitarbeiter und Mitarbeitergruppen in ihrer Arbeit, ihren Bedürfnisse und arbeitsbezogenen Grundhaltungen wahrzunehmen. Unternehmensleiter und Führungskräfte in der mittleren und unteren Riege wissen oftmals nicht um ihre eigentliche Bedeutung für die Arbeitnehmer und das Gesamtunternehmen. Besonders dann, wenn Führungskräfte in grossen Unternehmen in fertig vorhandene Strukturen integriert werden, geht der so wichtige Draht nach unten manchmal verloren.

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Murks mit Methode - Geplante Obsoleszenz als Triebfeder der Wirtschaft

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn ältere Generationen behaupten "Früher war alles besser!" haben sie gar nicht so unrecht - zumindest was die Haltbarkeit von Gebrauchs- und Alltagsgegenständen betrifft. Sowohl die Kleidungsstücke und Möbel als auch die Bauwerke und technischen Gerätschaften vergangener Jahrzehnte scheinen wesentlich langlebiger zu sein als die Erzeugnisse aus heutiger Produktion. Täuscht dieser Eindruck oder steckt wirklich etwas dahinter? Abgesehen davon, dass manche der genannten Artikel einfach nur pfleglicher behandelt worden sind als ihre heute in Gebrauch befindlichen Nachfolger, gibt es in modernen Fertigungsprozessen tatsächlich einen Faktor, der frühzeitigen Verschleiss begünstigt: die "geplante Obsoleszenz". Hinter diesem Begriff verbirgt sich die gezielt herbeigeführte Abnutzung eines Produktes oder eines seiner Bauteile. Das Wort leitet sich vom lateinischen "obsolescere" ab, was soviel wie "alt werden", oder "an Wert verlieren" bedeutet. Im Gegensatz zu Schäden, die durch unsachgemässen Gebrauch, mangelnde Pflege und ähnliche Umstände entstehen, lässt sich der Verschleiss von obsoleten Produkten nicht oder nur sehr bedingt vermeiden.

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Machen Sie Kunden zu Entwicklern!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In den Entwicklungsabteilungen der Unternehmen wird hart gearbeitet. Und leider manchmal auch am Kunden vorbei. Produkte und Dienstleistungen werden kreiert, hochdotierte Entwickler, Ingenieure und Techniker arbeiten an Verbesserungen. Ob in der Produktion technischer Geräte, in der Pharmaindustrie, im Dienstleistungsbereich oder in der Nahrungsmittelindustrie - überall wird konstruiert, probiert, neue Rezepturen zusammengestellt oder vorgeschlagen und verworfen. Eine gewisse Betriebsblindheit und starke wissenschaftliche oder technische Fokussierung auf das Produkt führen oftmals dazu, dass am wirklichen Bedarf vorbei entwickelt wird. Dabei können Sie doch auch ganz einfach die potentiellen oder bestehenden Kunden für sich arbeiten lassen.

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Effizient, wertschätzend, ethisch fundiert: Dieser Führungsstil bringt den Erfolg

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Über Generationen vertraut: Der Chef bestimmt und kontrolliert. Strahlt er dazu noch Autorität aus, reagiert der Mitarbeiter mit guter Leistung. Ein eindeutiges Rollenverständnis, das auf den Prüfstand gehört. Mit demografischem Wandel, Globalisierung und Individualisierung wachsen die Anforderungen an Führungskräfte. Der harte Konkurrenzkampf um die besten Fachkräfte zwingt Unternehmen, Führungsstile in Richtung Nachhaltigkeit zu überdenken. Lukrative Bezahlung genügt nicht. Wer Angestellte binden will, muss sich einem Trend stellen, der gelebten Unternehmenswerten und intrinsischer Motivation Prioritäten einräumt - einem nachhaltigen Führungsstil.

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Coaching und Supervision gezielt einsetzen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die unterstützenden Angebote des Coachings und der Supervision sind vor allem aus Unternehmen der Wohlfahrtspflege, aus erzieherischen und pflegenden Bereichen bekannt. Die zunehmenden Ansprüche an die Softskills der Führungskräfte und an die Ausgestaltung des Betriebsklimas haben die Verfahren des Coachings und der Supervision auch für die produzierenden Unternehmen interessant gemacht. Sowohl das Coaching von Einzelpersonen und Teams als auch die Fall-, Gruppen- oder Einzelsupervision sind durchaus dazu geeignet, Veränderungsprozesse und die stetige Personalentwicklung und Mitarbeiterförderung im Unternehmen zu begleiten, zu strukturieren und zu unterstützen. Lesen Sie hier, wie Coaching und Supervision in Unternehmen gezielt eingesetzt werden können.

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Anleitung für die Anleitung oder: Zeig mir nochmal, wie das geht!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Für technische Geräte, für Haushaltschemikalien, für Nahrungsmittel und für viele andere Produkte sind die Bedienungsanleitung, die Gebrauchsanweisung oder die Zubereitungsempfehlung für den Kunden unverzichtbar. Diese Einsicht ist allerdings bei vielen Unternehmen noch nicht so richtig angekommen. Während auf das Produkt selbst oftmals ein grosser Fokus liegt, werden die Begleitdokumente in vielen Fällen stiefmütterlich behandelt. Am Ende stehen für Kunden und Verbraucher Frust, Unzufriedenheit und die Tatsache, dass nicht alle Features eines Produktes erkannt und genutzt werden können. In der Folge wenden sich viele vom Produkt ab, obwohl dieses lediglich einer vernünftigen Dokumentation bedürfte, um für den Kunden interessant zu bleiben. Vom unverständlichen Kauderwelsch bis zur filigran anwenderfreundlichen Anleitung reicht die Bandbreite in Bedienungsanleitungen, Gebrauchsanweisungen, Begleitschreiben und Zubereitungsempfehlungen. So geben Sie dem Kunden die richtigen Informationen in die Hand.

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Schweizer Wirtschaft durch Plebiszit in Gefahr?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ist die Schweiz noch zu retten? Diese Frage stellen sich mittlerweile nicht nur viele Schweizer selbst, sondern auch die europäischen Nachbarländer. Grund für solche Bedenken liefert der Volksentschied zur Masseneinwanderung vom 09.02.2014. Mit knapper Mehrheit haben sich die Schweizer für eine Begrenzung der Zuwanderung und damit auch gegen einen weitgehend liberalisierten Arbeitsmarkt entschieden. Die möglichen Folgen sind ebenso breit gestreut wie die Chancen des Zutreffens negativer Szenarien. Jetzt gilt es, die Nachteile und Vorteile gut abzuwägen und daraus eine gesetzliche Situation zu schaffen, die den Erhalt des Wirtschaftsstandortes Schweiz mit den boomenden Unternehmenszweigen nicht gefährdet.

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Gastbewertungsportale und wie man damit umgehen sollte

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Thema der Online-Bewertungsportale drängt sich in jüngster Zeit in den Vordergrund mancher Aktivitäten der Marketingfachleute für den Hotel- und Gastronomiesektor. Eine permanent steigende Anzahl von Internetnutzern, eine zunehmende Menge an Bewertungsportalen und ein gewisses Verdrängungspotenzial des Wettbewerbs in einzelnen Märkten und Branchen, führte zu einem vermeintlichen "mehr" an Transparenz. Nicht immer trifft das auch zu, aber die Wirkungen der einschlägigen Bewertungsportale auf den Entscheidungsprozess beim Kunden sind wirklich nicht mehr zu ignorieren. Einzelne Branchen, wie zum Beispiel das Beherbergungsgewerbe und auch die Gastronomie, fühlen sich im Besonderen davon betroffen.

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Dienstplanung in sozialen Bereichen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Arbeit in Sozialberufen ist Arbeit mit und an den Menschen. Eine solche Arbeit kennt in der zeitlichen Ausgestaltung oftmals keine Wochenenden und keine Feiertage. Daraus resultieren immer wieder Schwierigkeiten in der Dienstplangestaltung für Angehörige sozialer und pflegerischer Berufe. Betroffen sind hier auch das Hotel- und Gaststättengewerbe sowie viele Einrichtungen der Wohlfahrtspflege und der öffentlichen Hand. Wie eine gerechte, zeitlich und sozial ausgewogene Dienstplanung für die betreffenden Mitarbeiter erreicht werden kann, soll der folgende Beitrag aufzeigen.

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