Wie man Bewerbungskiller vermeidet (Teil II): Was ist im Bewerbungsanschreiben zu vermeiden?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ziel eines Bewerbungsanschreibens und eines daran anschliessenden Interviews im Hause des Unternehmens muss es immer sein, die eigenen Chancen auf die Besetzung der Vakanz signifikant zu erhöhen. Darum gilt es, bestimmte als problematisch bekannte Formulierungen zu vermeiden oder entsprechende Antworten im Personalgespräch zu umschiffen. Aus diesem Grund haben wir einige Sätze, Fragen und Formulierungen gesammelt, die sich in Bewerbungsanschreiben und Interviews nicht nur als kritisch erwiesen haben, sondern regelmässig Bewerbungsbemühungen "töten". Natürlich ist nicht nur exakt die vorgestellte Form zu meiden; es geht darum, dass die hinter den Sätzen verborgene Botschaft und das Signal an den Personalentscheider zu meiden sind. Stilmittel der Überspitzung dienen hierbei dazu zu verdeutlichen, welches Prinzip es zu beherzigen gilt, will man seine Jobchancen beim Unternehmen vergrössern.

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Wie man Bewerbungskiller vermeidet (Teil I): Grundlagen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer schreibt schon eine Bewerbung mit dem Hintergrund, dass er nicht auf die Ausschreibung einer Vakanz zu einem persönlichen Gespräch eingeladen wird? Und wer fährt zu einem Interview bei einem potenziellen Arbeitgeber im Wissen, dass er Fragen stellen oder Antworten geben wird, die ihn für die Position definitiv disqualifizieren? Richtig, willentlich und wissentlich macht das eigentlich niemand – und doch kommt es viel zu häufig vor. Schon im Bewerbungsanschreiben lauern die ersten Stolperfallen, bei denen man sich durch falsch formulierte Sätze oder unsinnige Einwürfe so weit selbst disqualifiziert, dass eine Einladung zu einem Interview nicht nur in weite Ferne rückt, sondern die Chance darauf quasi "getötet" wird. Falsche Sätze im Zuge einer Bewerbung haben im Normalfall böse Konsequenzen. Es mag zwar gut gemeint sein, was man in seinem Bewerbungsschreiben verfasst, nur muss man sich selbst fragen: Ist es wirklich gut gemacht, was man verfasst? Gibt es sie denn wirklich, die "ultimativen Killersätze" im Bewerbungsanschreiben und bei einem Interview? Ja, sie sind keine Urban Legend, und sie müssen vermieden werden.

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Mitarbeiterführung der Generation Y

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Dass die Generation Y Unternehmen deutlich bereichern kann, haben wir bereits in einem anderen Artikel beleuchtet. Aber wie führen Sie als Chef diese jungen, angeblich unzähmbaren Mitarbeiter? Denn so, wie die jungen Business-Jungs und -Mädels ganz eigene Ansprüche an ihre Vorgesetzten stellen, so können Sie auch diese Mitarbeiter mit einer anderen Hand führen. Wie das genau funktioniert und wie Sie diese Kollegen dazu bringen, Top-Leistung zu zeigen, ohne dabei zu rebellieren, erklären wir Ihnen gerne.

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Fairtrade-Handel im Aufschwung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wir lieben und brauchen sie – die Produkte aus aller Welt. Nicht wenige davon kommen aus Entwicklungs- und Schwellenländern. Dort werden Kaffee, Bananen, Blumen, Fruchtsäfte, vielerlei Rohstoffe und andere Güter unter teils schwierigen Bedingungen und nicht selten weit unter einem vernünftigen Lohnniveau produziert und für den Handel in die Industrienationen vorbereitet. Nicht selten gehen mit den äusserst niedrigen Löhnen auch Kinderarbeit, riskante Produktionsverfahren und mangelhafte bis fehlende Schulbildung und Zukunftschancen einher. Das will beispielsweise die Schweizer Stiftung Max Havelaar mit dem Fairtrade-Programm ändern. Der Einsatz für gerechtere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen in den Ländern Asiens, Afrikas und Südamerikas trägt Früchte, die sich vor allem in grösseren Umsätzen bei ausgewählten Fairtrade-Produkten zeigen. Dennoch, so mahnt die Stiftung an, sind weitere Anstrengungen in diesem Bereich unbedingt erforderlich.

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Die arabische Staats-Airline Etihad greift die Kernkompetenz der Swiss an

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es gibt weltweit Fluglinien, die man als Herzstücke und Kernkompetenzen gewisser Airlines ansehen kann. Für die Swiss gilt, dass ihre Route mit der grössten Tradition im nationalen Luftverkehr die zwischen Zürich und Genf ist – die Business-Strecke. Die staatliche Fluggesellschaft Etihad aus Arabien will diese Strecke über ihre regionale Airline bedienen. Zusätzlich soll ein Airbus A330 auf der Strecke zwischen Zürich und Abu Dhabi zum Einsatz kommen – das gesamte Paket kann der Swiss nicht wirklich gefallen. Mit diesem Streckenausbau expandiert Etihad weiter, zieht das Netz der eigenen Flugstrecken enger und begibt sich damit in den harten Wettbewerb mit diversen europäischen Airlines. Durch das schier unerschöpfliche Finanzpolster der Scheichs – die ihre finanzielle Potenz auch in den Fussball-Ligen Europas immer wieder nachhaltig unter Beweis gestellt haben und ganze Vereine sowie Stadien kauften – wird europäischen Airlines das Leben schwer gemacht. Und besonders die Strecke zwischen Zürich und Genf ist für die Swiss eine harte Nuss, die es zu knacken gilt.

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Marketing über YouTube

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Marketing über soziale Netzwerke und ähnliche Kanäle ist schön und gut, aber 2014 – und auch darüber hinaus – muss es schon etwas mehr sein. Mit Videomarketing per YouTube und über vergleichbare Plattformen lassen sich nämlich deutlich mehr Kunden anlocken. Gerade bei der "alten Garde" stösst das jedoch mitunter auf Unverständnis. Warum sollten wir etwas ändern, was jahrelang funktioniert hat? Diese Einstellung ist für moderne Unternehmen jedoch nicht mehr tragbar. Warum das so ist, haben wir genauer für Sie analysiert.

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Schweizerische Nationalbank: Alles bleibt beim Alten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Überraschungen sind bei den geldpolitischen Entscheidungen der Schweizerischen Nationalbank (SNB) bereits seit Längerem nicht zu erwarten, daran hat sich auch bei der Bekanntgabe der Beschlüsse der Notenbanker zur Jahresmitte nichts geändert. Den starken Franken – mit einem Mindestwechselkurs von 1,20 zum Euro – wollen sie auch in Zukunft stützen, notfalls unter anderem mit unlimitierten Devisenkäufen. Der Leitzins (Drei-Monats-Libor) bleibt vorerst unverändert auf seinem Tiefststand von 0 bis 0,25 %. Auf einer Medienkonferenz in Bern betonte SNB-Präsident Thomas Jordan, dass sich an dieser Politik auf absehbare Zeit nichts ändern werde. Gleichzeitig gaben die Währungshüter eine eigene Konjunkturprognose ab. Für das laufende Jahr rechnen sie demnach mit einem realen Wachstum von etwa 2 %, mögliche Auswirkungen der Annahme der Masseneinwanderungsinitiative sind in die Prognose allerdings noch nicht eingeflossen. Laut Jordan stellten die SNB-Experten für regionale Wirtschaftskontakte in Umfragen zwar spürbare Verunsicherungen über die wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen fest, deren reale Auswirkungen auf die Konjunktur seien jedoch bisher nicht abschätzbar.

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Gedämpfte Konjunkturprognosen für die Schweiz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Schweizer Wirtschaft ist hervorragend ins neue Jahr gestartet. Die hohen Erwartungen an steigende Exporte haben sich jedoch nicht erfüllt. Auch verschiedene Umfrage-Indikatoren – beispielsweise das Konjunkturbarometer der Konjunkturforschungsstelle (KOF) der ETH Basel oder der Einkaufsmanager – verweisen derzeit nicht auf rasches Wirtschaftswachstum. Erwartungsgemäss korrigieren die Konjunkturexperten ihre Prognosen nun nach unten. Das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) geht davon aus, dass das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im laufenden Jahr nur noch um 2 % wachsen wird. Ursprünglich hatten sie mit einem BIP-Zuwachs von 2,2 % gerechnet. Auch für 2015 gaben die Seco-Ökonomen eine leicht nach unten korrigierte Prognose ab: Das Schweizer BIP wird demnach nicht um 2,7, sondern "nur" noch um 2,6 % wachsen.

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Droht dem Standort Schweiz ein Attraktivitätsverlust?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Über mehrere Jahrzehnte war der Standort Schweiz gerade bei ausländischen Firmen sehr, sehr beliebt. Grund dafür waren natürlich die hervorragenden steuerlichen Grundvoraussetzungen, aber auch die hohe Verhandlungsbereitschaft der Kommunen, die ausländischen Unternehmen stark entgegenkamen. Doch nun verzeichnet man in der Schweiz, dass die Zahl der ausländischen Firmen, die sich in der Schweiz niederlassen, rückläufig ist. Das mag klingen wie Zetern auf hohem Niveau, denn immerhin hat die Schweiz hinsichtlich der Niederlassungsfreude internationaler Unternehmen Rekordzahl um Rekordzahl geschrieben; aber man ist von diesem Rückgang alarmiert worden. Diesen Rückzug oder besser gesagt die abnehmende Bereitschaft, in der Schweiz zu filialisieren bzw. sich ganz niederzulassen, verortete das Management der Credit Suisse. Dementsprechend kommen die Aussagen von einem Hochkaräter und keinem Leichtgewicht der Branche. Doch woran liegt es, dass die Schweiz als Wirtschaftsstandort scheinbar an Attraktivität verliert?

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Schweizer Banken: Globale Transparenz statt Bankgeheimnis

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Schweizer Bankgeheimnis galt bisher als eines der striktesten der Welt. Durch internationale Vereinbarungen wird sich das nun ändern. Beim geplanten internationalen Austausch von Bankinformationen werden die Schweizer Banken jedoch von Anfang an dabei sein. Für das Bankgeheimnis der Schweiz bedeutet dieser Schritt naturgemäss das Aus. Internationalen Kunden mit unversteuertem Vermögen auf Schweizer Konten raten die Banken zur Selbstanzeige. Der Chef der Schweizerischen Bankiersvereinigung, Claude-Alain Margelisch, erklärte in dieser Woche vor Journalisten in Berlin, dass die Schweizer Banken ab 2017 die Konten und Depots ausländischer Staatsbürger an den jeweiligen Fiskus der betroffenen Länder melden werden. Margelisch erwartet, dass der automatische Austausch von Bank- und Vermögensinformationen zum weltweiten Standard wird. Dem Prozedere zugestimmt haben bisher bereits mehr als 100 Staaten.

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Schweiz: Zahl der Millionäre peilt die 500’000 an

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Weltweit liegt das Vermögen der wohlhabenden Bevölkerungsschicht auf Rekordniveau. Da ist es kein Wunder, dass auch in der Schweiz Jahr für Jahr die Zahl der Millionäre ansteigt. Von 2012 auf 2013 hat die Schweiz sogar einen grossen Sprung gemacht, die Zahl der Millionäre konnte sich um rund ein Sechstel vergrössern – in nur zwölf Monaten. Damit liegt die Schweiz aber voll im Welttrend, denn 2013 stieg das Vermögen der Wohlhabenden auf die Rekordsumme von 52 Billionen US-Dollar an. Woran liegt es, dass sich das Geld und damit das Vermögen so sprunghaft vermehrt? Wenn sich das weltweite Vermögen auf neue Rekordhöhen schaukelt, gibt es dafür natürlich immer einen Grund. Doch worin liegt dieser? Sind die Wohlhabenden einfach die besseren Business-Menschen? Oder lässt sich das Geld, wenn eine bestimmte Hausnummer vertreten ist, einfach leichter und schneller vermehren? Im Jahr 2013 – und auch zu Beginn des Jahres 2014 – haben die Zentralbanken und Aktienmärkte einen nicht geringen Anteil daran, dass man als Reicher noch schneller reich wird. Auch in der Schweiz. Gerade die überaus expansive Geldpolitik der Zentralbank hat dafür gesorgt, dass die Zahl der Millionäre förmlich explodiert.

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Warum die Mobil-Optimierung von Websites für Unternehmen wichtig ist

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie betreiben einen Online-Shop oder ein Unternehmen, welches in erster Linie im Internet stattfindet? Dann sollten Sie sich unbedingt auch um die mobilen Kunden kümmern, welche sich per Smartphone, Tablet & Co. bei Ihnen einloggen und Geschäfte tätigen. Natürlich ist dies keine gänzlich neue Erkenntnis, denn die wachsende Bedeutung mobiler Endgeräte steht bereits seit Jahren fest. Aber: Was vor nur 24 Monaten oder gar einem Jahr nur ein Feature war, das Sie unter "nice to have" abbuchen konnten, ist jetzt ein Zwang – denn ohne mobile Optimierung laufen Ihnen die Kunden schnell davon.

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Die Welt rüstet sich – und Schweizer Firmen profitieren seriös

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es sind weltweit unruhige Zeiten angebrochen. Dementsprechend rüsten Polizeibehörden, Militärs und auch Privatpersonen in Ländern, in denen Freizügigkeit beim Waffenerwerb existiert, massiv auf. Und sie wollen nicht Allerweltswaren kaufen, sondern sie sind bereit, für Hightech-Produkte viel Geld zu bezahlen. Davon profitiert der Schweizer Businesszweig der Hersteller von Kleinwaffen. Das Exportvolumen der Schweizer Unternehmen in diesem Bereich erreicht beachtenswerte 200 Millionen US-Dollar, was der Schweiz weltweit den sechsten Platz beim Export von Kleinwaffen einbringt.

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Publireportagen

SEO für Unternehmen im Jahr 2014

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Suchmaschinenoptimierung ist nach wie vor für jedes Unternehmen wichtig – aber die Art und Weise, wie sie realisiert werden kann, hat sich in den letzten Jahren doch deutlich verändert. So reichen die im Vergleich doch recht einfachen Tricks nicht mehr aus, um sich wirklich messbar von der Konkurrenz absetzen zu können. Wir möchten Ihnen daher einige Tipps geben, wie Sie SEO auch im Jahr 2014 und darüber hinaus noch richtig anwenden – und gleichzeitig zeigen wir, welche Methoden heute nur noch eingeschränkt funktionieren.

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Show, tell, sell – Mit Einzigartigkeit verkaufen

München, Köln, Wien, Hamburg, London, Zürich. Wo war ich gestern noch mal? Das Leben eines Verkäufers ist schnell, anstrengend, stressig – aber auch abwechslungsreich, spannend und inspirierend. Es geht um Termine, es geht um Wettbewerb, es geht um Prestige, es geht um Umsatz. Es geht um Zeit, und es geht um Geld. Verkäufer ticken alle ziemlich gleich. Trotzdem verkaufen sie sich individuell. Jeder ist anders, hat seine Argumente, seine Strategie, seine Witze, sein Fachwissen, seine Erfahrung – und natürlich den besonderen Kick, den sonst keiner im Markt hat.

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Swisscom Business Award: And here are the nominees

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Nominierten für den Swisscom Business Award stehen fest. Wer aus der Schweiz stellt das wegweisendste ICT-Projekt auf die Beine? Diese Frage wird am 4. September dieses Jahres beantwortet, denn die Finalisten stehen endlich fest. Um die Trophäe streiten sich diesmal das Universitätsspital Basel, das Unternehmen MSC Kreuzfahrten AG, die Manor AG, die Schwyzer Kantonalbank, die Loeb AG und die Fondazione Ticino Cuore aus dem Tessin. 80 Bewerber um die Auszeichnung gab es im Vorfeld, die genannten sind unter dem Strich übrig geblieben. Wer wird es am Ende machen und den Titel einheimsen?

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UBS steigt zum grössten Vermögensverwalter der Welt auf

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Laut einem aktuellen Ranking ist die UBS der grösste Vermögensverwalter der Welt, wobei auch andere Schweizer Institute nicht schlecht abschneiden. Aber die aktuelle Weissgeldstrategie von UBS trägt offenbar Früchte, wie nun die Entwicklung zeigt. Die UBS hat laut Analysefirma PAM Insight, die in London und Genf ihren Sitz hat, im vergangenen Jahr das meiste Kundenvermögen verwaltet. Die genannte Summe beläuft sich auf 2,05 Billionen US-Dollar. Damit ist das verwaltete Vermögen beim Finanzinstitut binnen eines Jahres um 16 % gestiegen. UBS hat so die beiden grössten Konkurrenten Morgan Stanley und die Bank of America hinter sich gelassen.

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Geschäftliche Verhandlungstricks erkennen und erfolgreich gegensteuern

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn Unternehmensvertreter verhandeln, geht es meist ums Geld. Und beim Geld hört die Freundschaft bekanntermassen auf. Besonders dann, wenn um hochdotierte Verträge verhandelt wird, setzen beide Seiten gern einschlägige Tricks und Taktiken ein, um schnell zum erwünschten Abschluss zu kommen. Solche Tricks können sie erkennen und gegebenenfalls erfolgreich gegensteuern. Selbst bei eher privaten Verkaufsverhandlungen oder bei der Gehaltsverhandlung werden solche Tricks von erfahrenen Verkäufern und Verhandlungsführern gern angewandt. Auch hier zahlt es sich aus, die Signale der anderen Verhandlungspartei zu erkennen und sich selbst mit entsprechenden Reaktionen in eine bessere Verhandlungsposition zu manövrieren.

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