So machen Sie Ihr Büro zum kreativen Thinktank

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wie Ihre firmeneigenen Büroräume eingerichtet sind, ist von entscheidender Bedeutung für Ihren Umsatz. Aspekte wie Lichtgestaltung, Raumaufteilung, Farbwahl, Zusammenspiel aus Freiraum und genutzten Flächen sowie Geometrie und Ergonomie der Möbel haben einen fundamentalen Einfluss auf die individuelle Leistung, die Motivation und die Teamfähigkeit Ihrer Mitarbeiter. Nicht umsonst sind innovative Firmen wie Google nicht nur durch ihre alternative Arbeitsphilosophie, sondern auch aufgrund der Gestaltung und Ausstattung ihrer Office Spaces bekannt geworden. Laterales Denken, Kreativität, Inspiration, Ideenreichtum und eine beflügelnde Gruppendynamik werden von einer entsprechenden Umgebung um ein Vielfaches potenziert, wie Studien und Umfragen immer wieder bestätigen.

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Die Erfolgsfaktoren für Blog-Marketing

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein umfassender und durchdachter Marketing-Mix kommt schon lange nicht mehr ohne das soziale Netzwerk aus. Social Media Marketing, zu dem auch das Blog-Marketing gehört, zeigt messbare Ergebnisse der Performance und kann ein Garant für dauerhafte Leserschaft werden. Blog-Betreiber wollen gelesen werden Wer einen Blog betreibt, möchte in erster Linie gelesen werden. Wer ausserdem wirtschaftliche Zwecke wie etwa eine Produktpräsentation oder eine nähere Information zur individuellen Firmenphilosophie verbreiten will, ist ebenfalls mit einem Blog gut beraten. Doch gerade dann stellt sich die Frage: Wann ist ein Blog erfolgreich?

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Trinkgelder in der Gastronomie – sind sie wirklich noch nötig?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Trinkgeld? Wollen wir nicht! Ausgerechnet in den USA gehen viele Restaurants dazu über, Trinkgelder für ihre Angestellten regelrecht zu verbieten. Das Beispiel könnte Schule machen und auch auf andere Länder übergreifen – aber wäre das überhaupt ein Nachteil für die Gastronomiebranche und ihre Arbeitnehmer? In der Schweiz und auch im deutschsprachigen Umland gelten 10 bis 15 % der Rechnung als angemessen, wenn man der Bedienung ein Trinkgeld zukommen lassen möchte. Wer in den Vereinigten Staaten seine Dankbarkeit ausdrücken möchte, muss schon tiefer in die Tasche greifen: Bis zu 25 % sind dort keine Seltenheit. Mittlerweile distanzieren sich aber gerade die Betreiber höherklassiger Restaurants vom klassischen Trinkgeld. Stattdessen steigen einfach die Menüpreise an, so dass die Inhaber die gestiegenen Einnahmen direkt an die Angestellten weiterleiten können – in der Theorie.

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5'625 Tweets pro Sekunde: per Echtzeit-Infografik dem Internet beim Wachsen zuschauen

Dass im Internet unglaubliche Datenmengen vorhanden sind und täglich dazukommen, ist kein Geheimnis. Wie viel es tatsächlich ist, macht jetzt eine interaktive Infografik deutlich. Die Ergebnisse sind beeindruckend und aufschlussreich, nicht zuletzt auch aus geschäftlicher Sicht. Die Infografik von Penny Stocks Lab zeigt nicht nur, wie viele Videostunden jede Sekunde auf YouTube hochgeladen oder wie viele Blogposts mit WordPress kreiert werden. Auch die Umsätze von Google und Amazon sieht man im Echtzeit-Counter wachsen.

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6 Warnsignale einer problematischen Unternehmenskultur

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Unternehmenskultur ist ein Begriff, der in den letzten Monaten zunehmend an Brisanz gewonnen hat. In sozialen Medien, vor allem auf Twitter, finden immer häufiger offene Diskussionen enttäuschter Arbeitnehmer statt. Sie beschweren sich über die Abwesenheit einer positiven Kultur, die Negativphänomene wie fehlende Gleichstellung, Mobbing oder gläserne Decken verhindern könnte. Umso sensibler sollten Sie für die Unternehmenskultur Ihres zukünftigen Arbeitgebers sein. Ein noch so hohes Gehalt und interessantes Aufgabenprofil können diesen Aspekt Ihres Arbeitsalltages nicht kompensieren. Wir haben sechs eindeutige Indizien zusammengestellt, bei denen Sie hellhörig werden sollten. Keines davon stellt, für sich betrachtet, bereits ein echtes Problem dar. Wenn sich diese Anzeichen einer Negativkultur aber häufen, sollten Sie Ihre Arbeitsgeberwahl nochmals überdenken.

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Kreativität im Unternehmen halten und fördern

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Moderne Wirtschaftsunternehmen leben zunehmend von der kreativen Kraft der Belegschaft. Während in den Produktionsabteilungen fleissig am Endprodukt gearbeitet wird, suchen die Kreativen im Unternehmen, beispielsweise die Designer, immer wieder nach neuen, noch besseren Lösungen. Wer dieses erforderliche Mass an Kreativität im Unternehmen halten will, ist gut beraten, die Kreativen auch zu fördern. Für diesen Zweck reicht es nicht aus, entsprechende Arbeitsplätze zu schaffen und zu besetzen. Besonders die Kreativschaffenden benötigen besondere Aufmerksamkeit des Managements und immer wieder gute Bedingungen für die Entfaltung ihrer Schöpferkraft.

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Sinn und Kraft der Anerkennung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Als Führungskraft wissen Sie sicherlich, wie Sie Ihre Mitarbeiter immer wieder zu Höchstleistungen motivieren können. Dabei sollte Ihnen klar sein, dass jeder Beschäftigte nicht nur den monatlichen Lohn als Motivation und Dank für seine Arbeit versteht. Darüber hinaus spielt die persönliche Anerkennung durch Kollegen und Vorgesetzte eine wesentliche Rolle in der Motivationsstruktur Ihrer Beschäftigten. Machen Sie sich die anspornende und persönlich motivierende Funktion des Lobes zunutze, um besondere Leistungen zu würdigen und für ein angenehmes Arbeitsklima in Ihrem Bereich zu sorgen. Die persönliche Anerkennung ist eine besondere Form des zwischenmenschlichen Zuspruchs. Es ist die verbale Art, Danke zu sagen, persönliche Anerkennung auszusprechen und sich damit der weiteren Zusammenarbeit über irgendwelche organisatorischen und monetären Grenzen hinweg zu versichern. Dabei kann diese Anerkennung durchaus auch mit weiteren Verstärkern wie etwa einer Prämie, der körperlichen Zuwendung oder anderen Leistungen verbunden sein. Im unternehmerischen Umfeld bleibt das Lob aber in erster Linie die Form der besonderen Anerkennung.

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Explodierende Umsätze durch die Fussball-WM

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Fussball-WM naht – und mit ihr explodieren, wie jedes Mal, die Umsätze der Hersteller von Sportartikeln. In diesem Jahr hat es Adidas erwischt: Trikots und Bälle werden dem Unternehmen geradezu aus den Händen gerissen. Das nächste Ziel des Konzernchefs fällt jedoch eine Nummer grösser aus und hört auf den Namen Nike. Die (Sport-)Wirtschaft boomt Herbert Hainer, Konzernchef von Adidas, sagt für dieses Jahr eine gewaltige Umsatzsteigerung von bis zu 1,4 Milliarden Franken voraus. Er macht ausserdem keinen Hehl daraus, dass allein die Fussball-WM in Brasilien dafür verantwortlich sein wird: Ein Plus von etwa 8 % soll das sportliche Grossereignis verantworten. Bis vor sechs Monaten ist man noch von einem Plus in Höhe von 5 % ausgegangen, aber offenbar entwickelt sich die Weltmeisterschaft zumindest für die beteiligten Unternehmen besser als gedacht.

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Vor- und Nachteile des Handelsmodells Dropshipping

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Welt der Unternehmen wird immer bunter, wobei die einzelnen Geschäftsmodelle je nach Anspruch und Ware natürlich differieren. Doch gerade im Internet erobern Innovationen den Markt, die durchaus mit Attraktivität überzeugen. Eine davon ist das Modell des Dropshippings, das im Folgenden kurz erklärt wird. Beim Drophshipping geht es um die Funktion des Zwischenhändlers. Ein Kunde bestellt das Produkt seiner Wahl ganz traditionell im Internet. Die Lieferung und damit die Logistik liegen jedoch nicht direkt beim Shop, sondern beim Hersteller. Die Produkte werden erst dann beim Grosshändler bestellt, wenn der Endkunde bereits bestellt und bezahlt hat. Damit fungiert der Shop-Betreiber als Zwischenhändler, der aber zu keinem Zeitpunkt direkten Kontakt zur Ware hat. Die Lagerung, das Verpacken sowie den Versand und den Wareneinkauf übernimmt jeweils der individuelle Vertriebspartner.

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Die Schweiz – das wettbewerbsfähigste Land Europas

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz ist sowohl im europäischen Raum als auch weltweit kaum zu überbieten. Im Europa belegen die Eidgenossen in dieser Hinsicht einen unangefochtenen ersten Platz, im globalen Massstab ranken nur die USA noch etwas besser. Der starke Franken sowie die Rechtsunsicherheit nach der Annahme der Masseneinwanderungsinitiative stellen diesen Erfolg jedoch langfristig infrage. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des International Institute for Management Development (IMD) Lausanne. Die Researcher der privaten Business School untersuchen für ihr globales Ranking der Wettbewerbsfähigkeit in jedem Jahr die Wirtschaftsdaten von insgesamt 60 Ländern. Im globalen Vergleich konnte die Schweiz ihren im Vorjahr erreichten zweiten Platz auch in der aktuellen Studie halten.

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Land Grabbing – ein Trend in der Kritik

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer in letzter Zeit die Wirtschaftsnachrichten verfolgt, stösst dabei immer wieder auf den Begriff des Land Grabbing. Dieses greift gerade in Afrika oder Zentralasien rasant um sich, muss jedoch für die betroffenen Länder durchaus als kritische Bedrohung angesehen werden. Ihren Beginn nimmt die Entwicklung während der Agrarkrise im Jahr 2008. Diese führte dazu, dass Reis und Weizen knapp wurden, was zu einer entsprechenden Verteuerung dieser Grundnahrungsmittel führte. Der hohe Preis konnte zwar von den reichen Industriestaaten bezahlt werden, aber nicht mehr von den ärmeren Ländern.

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Lernen und Weiterbildung – wie sieht die Zukunft aus?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wissen hat heute eine kurze Halbwertszeit. Die moderne Arbeitswelt fordert lebenslanges Lernen. Mindestens in ihren mittleren und oberen Segmenten kommt kaum jemand ohne Weiterbildung aus. Das vermutlich häufigste Curriculum dafür besteht heute aus dem Berufseinstieg als Bachelor, darauf folgen ein Masterstudium, firmeninterne Weiterbildungen oder ein berufsbegleitender MBA. Die Frage ist jedoch, wie sich die Anforderungen und Rahmenbedingungen für Lernen und Weiterbildung zukünftig entwickeln werden. Bereits heute ist beispielsweise absehbar, dass sich Lernprozesse immer stärker in die virtuelle Welt verlagern. Sowohl für die Lernenden als auch die Unternehmen werden Investitionen in Bildung immer mehr zu einem relevanten Wettbewerbs- und Kostenfaktor.

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Ein Tag mit den Bewohnern der Stiftung Brändi

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Egal, ob Mann oder Frau, jung oder alt – es kann jeden zu jeder Zeit treffen. Dabei können die Ursachen für die Entstehung einer Behinderung unterschiedlich sein. Angeborene Behinderungen, Unfälle, plötzliche Erkrankungen, psychische Entwicklungen – alles ist möglich und kann jeden direkt oder indirekt betreffen. Die Stiftung Brändi mit Sitz in Kriens (Kanton Luzern) setzt sich seit dem Jahr 1968 für die gesellschaftliche, kulturelle und berufliche Integration von Menschen mit Behinderungen ein. Dabei ist Brändi eine professionelle Non-Profit-Organisation und eine privatrechtliche Stiftung.

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Der Produktlebenszyklus – Lebenslauf für ein Erzeugnis

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Trotz eines fast unüberschaubaren Warensortiments in den Supermärkten, Drogeriemärkten oder Kaufhäusern sehen sich Konsumenten immer wieder der Herausforderung ausgesetzt, dass sie ihr gewünschtes Produkt im Regal nicht finden. Dann könnte es sein, dass der Lebenszyklus des Produktes abgelaufen ist und es aus dem Sortiment genommen wurde. Wer sich schon einmal gefragt hat, warum plötzlich sein Lieblingsduschgel oder der Eistee, der der ganzen Familie schmeckt, nicht mehr im Handel erhältlich ist, sollte sich den Begriff des Produktlebenszyklus einprägen. Dieser hilft den Unternehmen, ihr Warensortiment richtig zu erstellen, denn es liegt auf der Hand, dass auch beliebte Produkte einmal alt werden.

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Der Fordismus – zwischen Gesellschaft und Kapital

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Fällt der Name Henry Ford, gibt es dazu unterschiedliche Reaktionen. In Gewerkschaftskreisen gilt der Gründer eines der weltweit grössten Fahrzeughersteller als umstritten. Der Begriff des Fordismus wird daher von diesen auch eher abwertend verstanden. Doch was bezeichnet er tatsächlich? Vom Erfinden und Nicht-Erfinden Mit dem Namen Henry Ford wird die Erfindung der rationalen Massenfertigung und der Fliessbandarbeit in Zusammenhang gebracht. Doch genau das ist falsch, denn die Massenfertigung durch hohe Arbeitsteilung geht auf den Ingenieur Frederic Winslow Taylor zurück, während das erste Fliessband in einem Unternehmen vermutlich von Ransom E. Olds umgesetzt wurde. Henry Ford hat diese beiden Ideen also nicht erfunden, doch er hat sie 1913 als erster Unternehmer mit Erfolg umgesetzt. Damit erreichte er, die Produktionszeiten und die Preise drastisch zu senken sowie einen neuen industriellen Standard zu etablieren.

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Sind Ratingagenturen Dienstleister oder böse Mächte?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Spätestens seit Ausbruch der Wirtschafts- und Finanzkrise vor einigen Jahren sind die Ratingagenturen ein brisantes Thema. Denn kaum eine Woche vergeht, ohne dass neue bedenkliche Meldungen über kriselnde EU-Staaten wie Griechenland, Italien oder Portugal die Runde machen. Denn das Schreckensszenario "insolventer" Staaten ist nach wie vor Thema und bedroht letztendlich die komplette Weltwirtschaft. Fixer Bestandteil diverser Informations- und Nachrichtensendungen sind daher die Analysen und Einschätzungen von Ratingagenturen. Doch wer sind diese Meinungsmacher eigentlich wirklich? Grundsätzlich sind Ratingagenturen einfach Unternehmen, deren Geschäft darin besteht, Risikobewertungen von Wertpapieren abzugeben. Dabei geben die Ratings lediglich die Wahrscheinlichkeit eines Ausfalls der betreffenden Aktie oder Anleihe an. Meist arbeiten die Agenturen im Auftrag des Emittenten, der die Wertpapiere auf den Markt gibt und letztendlich für die Analyse bezahlt.

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Richtig nachgefragt – wie Sie als Führungskraft die richtigen Fragen stellen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine wesentliche Aufgabe von Führungskräften besteht darin, die ihnen unterstellten Beschäftigten zu einem strategisch richtigen Denken und adäquaten Handeln zu motivieren. Nur so kann Entwicklung im Unternehmen funktionieren und auch neue Entwicklungen können angestossen werden. Während die Ermunterung anderer zu strategischem Denken recht einfach erscheint, ist es doch oftmals viel schwieriger, die richtigen Fragen zu stellen. Zu diesem Thema gibt es auch nicht wirklich die passende Lehre. Hier können nur Tipps gegeben werden, wie Fragen strategisch richtig formuliert und gestellt werden können.

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