Business-Netzwerk XING – geschätzt und kritisiert

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]XING hiess bis Ende 2006 noch openBC, stellvertretend für Open Business Club. Der Name wurde aus Gründen der Internationalisierung geändert und bedeutet im Chinesischen "es funktioniert" und im Englischen "Crossing" im Sinne der Begegnung von Geschäftskontakten. Damals und heute werden über dieses soziale Netzwerk vorrangig berufliche Kontakte geschlossen. Betreiber ist die XING AG aus Hamburg, die seit Dezember 2006 an der Börse notiert, seit 2011 im TecDAX gelistet und deren Hauptaktionär Hubert Burda Digital ist, ein Tochterunternehmen der Hubert Burda Media. XING ist anders als beispielsweise das international ausgerichtete Business-Netzwerk LinkedIn auf den deutschsprachigen Raum, also insbesondere die Schweiz, Österreich und Deutschland, begrenzt.

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Gesetzesänderung soll Transparenz bei Mieten schaffen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ob auf der Suche nach einer privaten Mietwohnung oder nach einem Büro in sämtlichen Grössenordnungen – der Mietmarkt in der Schweiz ist durchweg in Bewegung. Kommt es zur Neuvermietung eines Objekts, nutzen die Vermieter nicht selten die Gelegenheit, um die Miete still und heimlich nach oben zu korrigieren. Genau dies soll mit einem aktuellen Gesetzesentwurf auf Initiative des Bundesrates nicht mehr so einfach möglich sein. Mit dem Gesetz soll grössere Transparenz beim Mietwechsel entstehen, damit nicht einfach die neuen Mietkosten höher als die vom Vormieter zu zahlenden Kosten ausfallen. Die Regierung hat die Gesetzesänderung bereits zur Vernehmlassung geschickt, eine Umsetzung gilt als wahrscheinlich. Als aktives Mittel gegen den Preisdruck auf dem Schweizer Mietmarkt soll die Gesetzesänderung bewirken, dass potenzielle Neumieter einen Einblick in die Altmiete des Vorgängers erhalten. Die Suche nach den passenden Büroräumen oder einer schicken Wohnung dürfte sich bei erfolgreicher Änderung des Gesetzes einfacher gestalten, da nicht sofort unbemerkt höhere Mietkosten zu entrichten sind.

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Wann und wie Gründer sich von ihrem Start-up verabschieden sollten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine Eigenschaft, die viele erfolgreiche Entrepreneure auszeichnet, ist das Gefühl für den richtigen Zeitpunkt – um eine innovative Methode oder ein neues Produkt auf den Markt zu bringen, um die Zielgruppe zum Markenwechsel und Investoren zu einer Finanzierung zu motivieren, um das Unternehmen nach aussen zu präsentieren. Ein gekonntes Timing lässt sich nicht wirklich erlernen – es gehört eher zu den vielen Talenten, die erfolgreiche Gründer mitbringen müssen. Nur in einer Hinsicht versagt diese Intuition für den perfekten Moment bei Entrepreneuren häufig: nämlich, wenn es um sie selber und Ihre Funktion innerhalb des eigenen Unternehmens geht. Gründer nehmen in ihrer Firma einen zentralen Stellenwert ein. Sie sind über einen langen Zeitpunkt der Fixstern, um den sich alles dreht.

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Warum das Outfit wichtiger sein kann als Kompetenz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein Vortrag steht an und Sie müssen ihn halten – aber Sie haben keine Ahnung von der Thematik? Keine Angst: Sofern Sie halbwegs präsentabel aussehen, kauft man Ihnen auch kompletten Unsinn ab. Das klingt weit hergeholt, aber im Büroalltag zählt das Outfit häufig mehr als der Inhalt. Der Dr.-Fox-Effekt 1970 wurde das sogenannte Dr.-Fox-Experiment von Professoren an einer Universität in den USA durchgeführt. Dazu engagierten sie einen Schauspieler, welcher vor einer Gruppe einen Vortrag halten sollte. Das Thema klang hochtrabend, die geladenen Gäste waren allesamt vom Fach und sollten daher wissen, worüber es in dem Vortrag überhaupt gehen würde. "Mathematische Spieltheorie in der Ausbildung von Ärzten" lautete die Überschrift des Vortrags. Aber: Dr. Fox hatte keine Ahnung von diesem Thema und erzählte über den gesamten Vortrag hinweg nur absolut frei erfundenen Unsinn.

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Corporate Volunteering – Mitarbeiter im Dienste einer guten Sache

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Corporate Volunteering (CV) ist ein relativ neues Instrument, um gleichzeitig Gutes zu tun, Mitarbeitermotivation zu stärken, Teambuilding zu unterstützen und die Reputation des Unternehmens und damit den Markenwert zu steigern. Im deutschsprachigen Raum ist das CV auch als betriebliches Freiwilligenprogramm bekannt geworden. Praktisch gemeint ist der freiwillige Einsatz von Mitarbeitern für wohltätige oder gemeinnützige Zwecke. Häufig kommt dabei die komplette Belegschaft an bestimmten Tagen im Jahr zum Einsatz, den sogenannten "Social Days". Meist ist das CV Teil der "Corporate Social Responsibility"-Bemühungen eines Unternehmens und wird auch von den für die CSR Zuständigen organisiert.

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Was Erfolgreiche erfolgreich macht

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn erfolgreiche Manager nach ihren Geheimnissen gefragt werden, kommt die Antwort meist zögerlich. Im Grundtenor sind sich die gestandenen Männer und Frauen aus Politik, Wirtschaft und Sport über eines einig: Für Erfolg gibt es kein Geheimrezept. Die Ursache dafür, dass die einen erfolgreich sind und die anderen nicht, liegt in den Unterschieden. Erfolg kommt nicht von irgendwoher und bleibt auch nicht ohne weiteres Zutun am selben Ort. Da sind sich die Spitzenmanager einig. Uneins hingegen sind sie sich über die individuellen Erfolgskonzepte, die doch immer sehr viel mit den eigenen Voraussetzungen, der politischen, wirtschaftlichen und sozialen Umgebung und natürlich immer auch mit etwas Glück zu tun haben.

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Fünf digitale Tools, die sogar Technologiefirmen vernachlässigen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das richtige Tech-Tool für den richtigen Job einzusetzen, ist in Zeiten von Apps, Clouds und anderen IT-Errungenschaften eine Frage von Know-how, nicht von Ressourcen. Denn es gibt selbst für das kleinste KMU die perfekte technische Anwendung für fast jede sich stellende Aufgabe. Doch sogar auf IT und innovative Technologien spezialisierte Unternehmen nutzen diesen Pool an verfügbaren Helfern nicht immer umfänglich aus. Wir zeigen Ihnen, wo selbst Profis (und Laien sowieso) noch hinterherhinken, wenn es um die Nutzung verfügbarer digitaler Technologien geht, und wie Sie dies für Ihr Unternehmen ändern können. Das bedeutet nämlich im Endeffekt nichts anderes, als dass Sie sich auf Ihre Kernkompetenzen konzentrieren können, während programmierte Helferlein die peripheren Aufgaben für Sie erledigen.

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Hilfe, mein Google-Ranking fällt! – 5 Gründe, warum die Suchmaschine Sie plötzlich schlechter einstuft

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Suchmaschinenkriterien für die Einstufung von Websites verfeinern sich nahezu wöchentlich. Die fast 200 Parameter, nach denen Google & Co. die Relevanz und Wertigkeit Ihrer Internetpräsenz beurteilen, sind fast unüberschaubar komplex geworden. Das ist mit ein Grund, warum gute SEO-Agenturen beste Umsätze einfahren. Doch mit etwas Recherche und der Bereitschaft, Zeit in die Materie zu investieren, können auch KMU ohne professionelle Beratung gute Rankingplätze gelingen. Umso enttäuschender, wenn Ihr an sich gut platziertes Unternehmen scheinbar aus dem Nichts signifikant nach unten geschoben wird – oder plötzlich auf den wichtigen ersten drei Google-Seiten zu relevanten Keywords gar nicht mehr auftaucht. Wir listen Ihnen die fünf wichtigsten Gründe für einen derartigen Abstieg auf und schlagen unmittelbare Gegenmassnahmen vor.

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Schon mal in den Spiegel geschaut? Selbstreflexion als Instrument zur Steigerung der Produktivität

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Haben Sie heute schon in den Spiegel geschaut? Nein, nicht in den Badspiegel und auch nicht in den grossen Spiegel im Flur. Gemeint ist hier die Selbstreflexion, also eher die Betrachtung der eigenen Arbeitsweise als die von Äusserlichkeiten. Forschungen haben erneut unter Beweis gestellt, dass eine Reflexion der eigenen Arbeit durchaus dazu geeignet ist, die Produktivität zu steigern. Dabei geht es vor allem darum, die eigene Herangehensweise an Problemstellungen zu überprüfen und dabei zu erkennen, was gut funktioniert und was hinderlich bei der Lösung von Aufgaben und Problemen ist. Im zweiten Schritt lassen sich dann ähnliche Aufgaben unter Berücksichtigung der Erkenntnis aus der Selbstreflexion viel effizienter lösen.

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Interviews – die Macht unbedachter Worte

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Leben entscheidet sich mitunter innert Bruchteilen von Sekunden. Mit ein paar unbedachten Worten können auch prominenteste Personen und gesündeste Unternehmen schlagartig in äusserst gefährliches Fahrwasser geraten. Vier Fälle sollen hier als Beispiel dafür dienen, dass man mit der Wahl seiner Worte, vor allem in öffentlichen Foren, niemals vorsichtig genug sein kann. Rolf Breuer, damaliger Vorstandssprecher der Deutschen Bank, deutete 2002 in einem Interview an, dass für das deutsche Medienunternehmen von Leo Kirch keine weiteren Kredite mehr zur Verfügung gestellt würden. Dies führte zu einem enormen Vertrauensverlust der gesamten Kirch-Gruppe, woraufhin sie kurz später Insolvenz anmelden musste. Die Äusserung Breuers hatte ein teures Nachspiel für das Bankhaus: Satte 900 Millionen Euro Strafe muss das Geldinstitut, nach einem Vergleich im März 2014, an die Erben Leo Kirchs zahlen. Nicht nur, dass hier Geschäftsgeheimnisse verletzt wurden. Ohne Not einem ums Leben kämpfenden Unternehmen den Todesstoss zu versetzen, zeugt auch nicht von Weitsicht und Sensibilität.

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Trade-in-Programme werden bei Onlineshops immer beliebter

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Vielleicht kennen Sie das Phänomen ja auch: Sie haben Bücher im Regal oder DVDs in der Ablage, die Sie einmal gelesen bzw. angesehen haben, aber dann nie mehr wieder. Oder die Spielekonsole hat auch ihre Beliebtheitsphase hinter sich und liegt nur mehr nutzlos herum. Doch das muss nicht mehr sein, denn gerade online bieten sich günstige Möglichkeiten, die Dinge zu veräussern. Trade-in-Programme sind im Kommen Die sogenannten Trade-in-Programme sind auf dem Vormarsch und stossen sowohl bei Anbietern als auch Konsumenten auf grosse und positive Resonanz. Im Detail geht es darum, dass Onlineshops, bei denen Sie praktisch und bequem von zu Hause Produkte bestellen können, eine eigene Plattform anbieten, auf der sie mit gebrauchten Waren handeln. Dies geschieht entweder als eigener Verkäufer-Marktplatz oder aber mittels der genannten Trade-in-Programme. Die Vorteile, die vor allem Verkäufer nutzen, liegen dabei auf der Hand.

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Siegen – die Stahlstadt im Herzen Deutschlands

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Denkt man an Deutschland, kommen einem zunächst die touristischen Hotspots, historisch gewachsenen Industrieregionen und grossen Marken in den Sinn. Doch jenseits von Neuschwanstein, Ruhrpott und Mercedes verfügt das wirtschaftsstärkste Land Europas über zahlreiche interessante und dynamische Regionen. Ein Sprichwort sagt: "In Deutschland hat jedes Dorf auf seiner grünen Wiese einen Marktführer stehen." Dass dies mehr als nur geflügelte Worte sind, wird am Beispiel Siegen deutlich. Die Stadt mit dem charakteristischen Namen liegt so zentral im Herzen des Landes, dass sie schon als Schwerpunkt herhalten könnte. Dennoch ist sie selbst in ihrem Heimatland kaum bekannt. An ihrer Lage liegt es nicht: Siegen liegt perfekt zwischen den bekannten Grossstädten Köln, Frankfurt, Dortmund und dem Koblenzer Raum. Jede dieser bekannten Städte ist von Siegen aus innerhalb einer guten Stunde mit dem Auto erreichbar.

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Betriebliche Mitbestimmung – gefährlicher Unsinn oder geteilte Verantwortung?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kaum ein Thema wird in der Arbeitswelt so kontrovers diskutiert wie die betriebliche Mitbestimmung von Mitarbeitern. Primär ist es besonders für einen Chef nur sehr schwer zu verstehen, warum er Teile seiner Macht an seine Mitarbeiter abgeben soll. Doch das Instrument der Mitarbeiterbestimmung muss nicht zwangsläufig auf einen Macht- und Handlungsverlust der Geschäftsleitung hinauslaufen. In Deutschland haben die meisten Traditionskonzerne eine ebenso grosse Tradition in der Arbeit mit Betriebsräten. Dies gilt von den kleinsten Handwerkerunternehmen bis zu den grössten DAX-Konzernen. Gerade ausländische Konzerne reagieren aber auch heute noch äusserst irritiert, wenn in ihren deutschen Filialen und Zweigstellen der Ruf nach einem Betriebsrat laut wird. Ob Möbelkonzern, Fast-Food-Kette oder Unternehmensberater, die betriebliche Mitbestimmung ist für Investoren gerade aus dem angelsächsischen Raum irgendwo zwischen "rotem Tuch" und "nicht vorhanden" angesiedelt. Als Reaktion auf die Gründungsbestrebung eines Betriebsrates erfolgt deshalb nicht selten eine sofortige Kündigung. Ist aber die Alleinherrschermentalität nach Gutsherrenart heute wirklich noch die richtige Herangehensweise, welche der Verantwortung gegenüber den Mitarbeitern eines Unternehmens gerecht wird?

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Publireportagen

Acrylglas – perfektes Material für den Einsatz in der Verkaufsförderung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ob als Werbemassnahmen im Eingangsbereich Ihres Unternehmens oder als besonderes optisches Highlight bei Ihrem Messeauftritt, Werbemittel aus Acrylglas sind gefragt. Dabei ist nicht nur die Qualität des Materials hervorragend, sondern es besticht auch durch seine Vielfältigkeit und Wandelbarkeit. Was ist eigentlich Acrylglas? Acrylglas ist ein moderner Kunststoff, der Glas sehr ähnlich, aber im Endeffekt durch eine deutlich höhere Stabilität und leichteres Gewicht überlegen ist. Sie haben die Wahl zwischen klarer Optik und edel wirkender Satinierung, wobei gerade bei diesen Effekten Ihr Werbemittel zum echten Highlight wird. Erhältlich ist auch buntes Acrylglas, das besonders interessant und optisch überzeugend wirkt.

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Schweizer Konzerne toppen die europäische Konkurrenz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Viele Grosskonzerne der Schweiz konnten in den vergangenen Jahren beeindruckende Umsatzzahlen vorlegen, die das Geschäftsergebnis der Konkurrenz aus Europa in den Schatten stellten. Nach einer aktuellen Studie von EY dürfte sich diese Entwicklung auch noch in naher Zukunft fortsetzen. Während viele Grosskonzerne der EU Schwierigkeiten haben, den Umsatzentwicklungen von Firmen der USA zu folgen, gilt dies für die meisten Schweizer Konzerne nicht. In der Auswertung für das Jahr 2013 zeigt sich, dass die umsatzstärksten 300 Konzerne Europas nur über ein geringes Umsatzwachstum verfügten, während die US-Konkurrenz reizvolle Zahlen von durchschnittlich 4 % aufweisen konnten. Stärker noch dürfte die Gewinnspanne der Unternehmen jenseits des Atlantiks zu denken geben, die bei durchschnittlich 5 % lag. Unter den Top Ten der umsatzstärksten Unternehmen unseres Kontinents befinden sich mit der Roche Holding und Nestlé gleich zwei Unternehmen mit Sitz in der Schweiz.

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Swatch will dem Standort Schweiz treu bleiben

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wie nur wenige andere Unternehmen steht der Uhrenhersteller Swatch für Schweizer Markenqualität, die weltweit geschätzt wird. Seit den 1990er-Jahren vereinen sich in der Swatch Group zahlreiche Einzelmarken, die für hochwertige Armbanduhren und weitere Chronografen bekannt geworden sind und einen nicht unwesentlichen Anteil am eidgenössischen Bruttosozialprodukt haben. Auch wenn es in der letzten Zeit zu Kursverlusten kam und der starke Franken den wirtschaftlichen Erfolg schmälert, will Swatch am Standort Schweiz festhalten. In einem aktuellen Interview gab dies Unternehmens-Chef Nick Hayek an, der nicht als einzige Führungskraft des renommierten Unternehmens hinter diesem Kurs steht.

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Schweizer SAP-Kunden ausgezeichnet

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Einsatz von Unternehmenssoftware aus dem Hause SAP und die Umsetzung eigener SAP-Projekte gehören für viele Firmen hierzulande zum Berufsalltag. Im Rahmen des SAP-Forums Schweiz, das Mitte Mai in Basel abgehalten wurde, hat das renommierte Unternehmen mit deutschen Wurzeln erneut Kunden aus dem Schweizer Business-Bereich ausgezeichnet. In fünf Kategorien wurden Auszeichnungen vergeben, die beim alltäglichen Einsatz im Büro von kleinen Betrieben bis zu Grossunternehmen eine professionellere Performance ermöglichen. Zu den ausgezeichneten Unternehmen im Rahmen des SAP-Forums gehörten auch renommierte eidgenössische Firmen wie die Swisscom oder die Novo Business Consultants.

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Konflikte im Büro und wie Sie sie lösen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Streiten will gelernt sein – auch im Beruf. Vermeidbaren Konflikten unter Kollegen sollten Sie zwar aus dem Weg gehen, aber hin und wieder bahnen sich Meinungsverschiedenheiten einfach an. Wie Sie damit umgehen und welche Hilfsmittel gegen eine Eskalation helfen können, zeigen wir Ihnen im Folgenden. Auseinandersetzungen? Nein, danke! Wir behaupten an dieser Stelle einfach, dass Sie zu denjenigen Menschen gehören, welche Konflikten lieber aus dem Weg gehen – denn damit gehören Sie zu der überwältigenden Mehrheit. Innerhalb Ihres Unternehmens kann Ihnen das viele wertvolle Charaktereigenschaften geben, welche man Ihnen andichtet. So gelten Sie wahrscheinlich als ebenso freundlich wie friedlich und sehr unkompliziert, so dass Ihre Mitarbeiter gerne auf Ihre Hilfe zurückgreifen, wenn es sich anbietet. Wenn Ihnen etwas nicht passt, schlucken Sie lieber die bittere Pille und versuchen, das Problem auf Ihre Weise aus dem Weg zu räumen – aber genau das kann falsch sein.

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