So wird Ihr Directmailing garantiert erfolgreich!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Directmailing gilt als wichtiger und kostengünstiger Faktor eines ausgewogenen Marketingmix. Doch damit Sie tatsächlich Erfolg damit haben und eine hohe Rücklaufquote erreichen, müssen Sie erst mal Ihre Kunden richtig ansprechen. Und das gelingt am besten, wenn Sie folgende Punkte in Ihre Planung einbeziehen. Zielgruppe richtig definieren und bestimmen Wie bei jeder anderen Werbemassnahme auch, gilt es, eine konkrete Zielgruppe zu definieren. Das heisst, Sie müssen ohne viel Aufwand eine Segmentierung vornehmen können, die die Adressaten Ihres Mailings eingrenzt. Am besten geben Sie dazu an, für wen die Aktion – auch innerhalb der Zielgruppe – interessant ist. Hier sollten Sie auf sozioökonomische Kriterien wie Ausbildung, Einkommen und ausgeübter Beruf ebenso achten wie auf psychologische Kriterien. Diese können vorhandene Motive, der praktizierte Lebensstil oder aber auch gewisse Werthaltungen sein.

Weiterlesen

So beugen Bauarbeiter Unfällen am Arbeitsplatz vor

Die Sicherheit von Arbeitnehmern und der innerbetriebliche Gesundheitsschutz sind wichtige Ziele der Schweizer Sozialpolitik. Gerade in der Baubranche können Ausfallzeiten durch Verletzungen und Arbeitsunfälle gesenkt werden, wenn Arbeitgeber und Abgestellte Fehlern vorbeugen und Belastungen so anpassen, dass diese nicht zu Krankheiten oder gar chronischen Beeinträchtigungen führen. Unternehmen sind in der Pflicht, Massnahmen zu ergreifen, die Mitarbeiter vor Verletzungen und Erkrankungen schützen - auch im eigenen finanziellen Interesse.

Weiterlesen

Frauen in den Vorständen: Schnell drin, oftmals genauso schnell wieder draussen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Debatte um Frauenquoten in den Unternehmensvorständen läuft weiter und längst ist kein Ende dieser Diskussion abzusehen. Während sich einige Herren in der einstigen Männerwelt der Vorstände vom weiblichen Einfluss in die Enge gedrängt fühlen, lassen so manche Frauen die Quotendiskussion nicht zu. Für die weibliche Intelligenz, Führungskraft und Intuition in den Vorstandsetagen grosser, mittlerer und kleiner Unternehmen braucht es keine Quote, sondern lediglich die Einsicht der Männerwelt, dass Frauen nicht automatisch die schlechteren Führungskräfte sind. Im unteren und mittleren Management hat sich das längst herumgesprochen. Reserven hingegen zeigen sich nach wie vor in den Vorständen der Grossunternehmen. Das liegt nicht nur daran, dass Ausschreibungen oftmals so gefasst werden, dass Frauen hier kaum Fuss fassen können. Viele Vorstandsfrauen verlassen recht schnell auch wieder die Männer-Domäne Vorstand. Die Gründe dafür werden selten schlüssig angegeben. Meist werden hier "persönliche Gründe" vorgeschoben. Auffällig bei den Wechselspielchen erscheint jedoch, dass Frauen zumeist dann recht schnell wieder gehen (müssen), wenn sie sich in ihrem Führungsverständnis allzu weit von den Ansichten der männlichen Konkurrenten unterscheiden.

Weiterlesen

Google wächst weiter – Quartalsbericht zeigt Umsatzsteigerung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auch kontinuierlich sinkende Preise für "Pay-per-Click"-Anzeigen können das Wachstum des Internetkonzerns Google offensichtlich nicht stoppen. Im zweiten Quartal 2014 hat das Unternehmen seinen Umsatz um nicht weniger als 22 % auf 16 Milliarden US-Dollar gesteigert. Aus dem von Google veröffentlichten Finanzbericht für das zweite Quartal 2014 geht hervor, dass der Umsatz des Unternehmens im Vergleich zum Vorjahr um 22 % auf 16 Milliarden US-Dollar gestiegen ist; demgegenüber erhöhte sich der Nettogewinn um 6 % auf 3,4 Milliarden US-Dollar. Vor Berücksichtigung der Sonderposten lag der Gewinn pro Aktie bei 6,08 US-Dollar, was hinter den Erwartungen der Analysten zurückblieb. Beim Gesamtumsatz wurden die Erwartungen von 15,61 Milliarden US-Dollar jedoch übertroffen.

Weiterlesen

Clienting – von der Kundenbindung zur Kundenbeziehung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Egal, ob Sie ein grosses Unternehmen oder einen kleinen Betrieb führen, Sie wissen sicherlich, dass Kunden die Seele jedes Geschäfts sind. Gerade wenn es wirtschaftlich eher unruhig ist, müssen gerade sie im Mittelpunkt aller unternehmerischen Entscheidungen stehen. Wenn Sie also die Bedürfnisse und Wünsche Ihrer Kunden kennen und entsprechende Veränderungen vornehmen, können Sie davon nicht nur profitieren sondern auch als erster darauf reagieren. In der Fachsprache nennt man das Clienting. Was ist Clienting? Clienting ist eigentlich eine geschützte Wortmarke, die den US-Amerikaner Edgar K. Geffroy und seine sieben Trendthesen berühmt machte. Doch wenn Sie meinen, es handelt sich dabei um Kundenbindung, dann liegen Sie falsch. Denn bei Clienting rücken tatsächlich die Interessen und Belange sowie die Bedürfnisse des Kunden in den Vordergrund, während die meisten Unternehmen vor allem die Interessen der Firma ins Zentrum ihres Tuns rücken.

Weiterlesen

EZB: Euro verliert an Bedeutung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die europäische Gemeinschaftswährung Euro verliert weltweit an Bedeutung. Dies ist das Ergebnis einer Studie der Europäischen Zentralbank (EZB), die für das Jahr 2013 durchgeführt wurde. Demnach wird der Euro als internationale Reservewährung immer weniger geschätzt, allerdings bleibt er in dieser Statistik souverän die Nummer zwei hinter dem US-Dollar. Laut EZB betrug der Anteil des Euro an den sogenannten "Fremdwährungsreserven" rund um den Globus im Jahr 2013 noch 24,4 %. Zwölf Monate zuvor lag der Wert noch um 0,9 Prozent höher. Die entsprechenden Reserven werden von den Notenbanken sowie vom Internationalen Währungsfonds (IWF) angelegt.

Weiterlesen

Excel – auch für Datenbankanwendungen geeignet?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine Datenbank ist in den Augen zahlreicher Nutzer ausschliesslich etwas für IT-Spezialisten und Rechenzentren. Um im Büro schnell und einfach vorhandenes Datenmaterial zu ordnen, aufzubewahren und den Datenbestand jederzeit selektiv abfragen zu können, greifen daher viele Nutzer auf eine Excel-Lösung zurück. Aber ist Excel auch für professionelle Datenbankaufgaben geeignet? Grundsätzlich ist Excel nicht als Datenbankanwendung, sondern als Programm zur Erstellung von Kalkulationen konzipiert. Seine Stärke liegt in der relativ einfachen Erstellung komplexer Kalkulationen sowie in der automatisierten Ausführung mathematischer Operationen. Da Excel in der Lage ist, Tabelleninhalte durch Bezüge dynamisch zu verknüpfen und überdies zahlreiche Features zur Visualisierung der Daten anbietet, wird das Programm auch gerne zur Präsentation von Ergebnissen und Statistiken verwendet.

Weiterlesen

Jedes Unternehmen sollte eine Fehlerkultur haben

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Überall dort, wo gearbeitet und produziert wird, können Fehler passieren. Doch diese lediglich als negatives Ergebnis zu betrachten, bringt nichts, sondern nimmt Ihnen und Ihren  Mitarbeitern die Option, Entwicklungspotenziale zu nutzen. Denn es liegt auf der Hand, dass in jedem Fehler auch etwas Positives steckt. Unabhängig davon, wie Sie in Ihrem Unternehmen konkret damit umgehen, sollten Sie offen auf diese reagieren, um die Vorteile daraus auch tatsächlich nutzen zu können. Vorteile der Fehler liegen auf der Hand Wie so viele andere, werden Sie sich vermutlich fragen, was an einem Fehler, der Ihrem Unternehmen womöglich Kosten verursacht oder schlimmstenfalls Kunden vertreibt, positiv sein kann. Doch mit dieser Haltung verbauen Sie sich wichtige Chancen. Denn Fehler zeigen Ihnen auf, was nicht funktioniert, wo möglicherweise falsche oder hinderliche Strukturen vorhanden sind. Möglicherweise erhalten Sie aber auch Hinweise auf tiefer liegende Probleme und Schwächen im Team oder sogar in Ihrem eigenen Führungsverhalten. Vielleicht entdecken Sie aber auch die eine oder andere Ungenauigkeit bei Unternehmenszielen oder Umsetzungsschritten. Natürlich offenbaren sich auch Fehlfunktionen an Maschinen oder Technik.

Weiterlesen

Es ist nicht alles sicher, was glänzt – der Mythos Gold und seine Eignung als Vermögensanlage

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gold ist das wohl bekannteste und sagenumwobenste Material der Welt. Es findet sowohl in Mythen, Märchen und Sagen als auch in religiösen Texten wie der Thora oder der Bibel Erwähnung. Was aber macht das edle Metall so besonders, dass es bis heute eine derartige Faszination ausübt? Und ist es wirklich wertvoll genug, um als sichere Vermögensanlage zu dienen? Wir haben uns für Sie umgehört und sind dem Mythos Gold dabei ein gutes Stück nähergekommen Was ist das Besondere an Gold? Gold kommt in der Natur ausschliesslich als "gediegenes" – also reines, ungebundenes – Element vor. Durch diesen Umstand war es eines der ersten Metalle, die der Mensch be- und verarbeiten konnte. Indem es im Zuge dessen zunächst hauptsächlich bei der Herstellung und Verzierung ritueller Gegenstände zum Einsatz kam, symbolisiert Gold in unzähligen Sagen und Berichten die besonderen Eigenschaften eines Menschen oder einer Sache. Beispiele für diese übertragene Bedeutung des Metalls sind die redensartlich "goldenen Hände" oder das spruchreife "goldige Wesen" einer besonders geschickten oder liebenswerten Person.

Weiterlesen

Zeitgemässe Korrespondenz mit Kunden – so funktioniert der Schriftverkehr

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Heutzutage gibt es nicht mehr nur genau ein Unternehmen, das sich auf ein spezielles Produkt oder eine besondere Dienstleistung konzentriert. Der Markt ist vielfältig und bietet sowohl Geschäftspartnern als auch Kunden eine breite Auswahl. Sind Angebot und Preis auf selbem Niveau, sollten Sie Ihre Kunden mit anderen Mitteln anlocken und natürlich halten. Immerhin sind Stammkunden wichtiges Potential zum langfristigen wirtschaftlichen Erfolg. Wichtige Faktoren im Kundenumgang Natürlich ist auch das Image Ihres Unternehmens für die Kunden ausschlaggebend, immerhin möchte niemand bei einer Firma mit schlechtem Ruf einkaufen. Doch die wichtigste Komponente bleibt neben dem telefonischen Kontakt die Abwicklung des Schriftverkehrs, bei dem einige Punkte zu beachten sind. Gerade in jüngster Zeit wird dabei die Mail immer wichtiger, auch wenn Geschäftsbriefe natürlich nicht unterschätzt werden sollten.

Weiterlesen

Tage wie dieser

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kein Datum hat sich so sehr ins Gedächtnis von Börse und Banken eingebrannt wie Freitag, der 25. Oktober 1929. Es gilt bis heute als Synonym für einen bemerkenswert hohen Kursverlust und die daraus folgende finanzielle Krise. Doch gab es diesen sogenannten "Schwarzen Freitag" tatsächlich? Und war der damit in Verbindung gebrachte Sturz der Aktienkurse wirklich so einzigartig, dass er sich nicht wiederholen wird? Um das herauszufinden, lohnt sich ein Blick zurück auf die Ereignisse im Oktober 1929: Nachdem die Aktienkurse in New York während der gesamten 20er-Jahre beinahe kontinuierlich gestiegen waren, fielen sie im Spätsommer 1929 erstmals wieder leicht ab. Der Kursverlust setzte sich bis Oktober fort und erreichte am 24. des Monats einen Tiefstand. Für die nun wertgeminderten Aktien fanden sich kaum Käufer, sodass die Makler die Kurse noch weiter senkten. Doch die damit verbundene Hoffnung, Interessenten zu gewinnen, erfüllte sich nicht – im Gegenteil: Durch die immer weiter sinkenden Aktienkurse drohte ein Börsencrash, der durch Stützkäufe von Banken gerade noch abgewendet werden konnte.

Weiterlesen

Vom Burnout zurück in die Berufswelt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mehr Arbeit, mehr Last, mehr Verantwortung – und dann folgt irgendwann der Burnout. Zwar muss das nicht immer der Fall sein, aber dennoch klagen immer mehr Menschen über steigende Stresspegel. Falls es auch Sie (oder einen Mitarbeiter) erwischt hat, sollten Sie jetzt weiterlesen, denn natürlich gibt es auch ein (Berufs-)Leben nach dem Burnout. Wie das aussieht und wie Sie sich anschliessend für einen Wiedereinstieg bei Ihrem Unternehmen wappnen, verraten wir in diesem Artikel.

Weiterlesen

Publireportagen

Twittern statt Hupen: Handynutzung am Steuer – ein weltweiter Trend

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kennen Sie diese Situation: Sie fahren gerade Auto und in Ihrer Hosentasche vibriert das Handy – eine neue Nachricht ist eingegangen. Wie ist Ihre Reaktion? Holen Sie das Smartphone zu Tage und lesen Sie die Nachricht direkt während der Fahrt? Oder stellen Sie Ihr Fahrzeug verkehrssicher ab, bevor Sie sich ans Mobiltelefon wagen? Einer weltweit durchgeführten Befragung des Marktforschungsinstituts Ipsos zufolge nutzen weltweit 22 Prozent der Autofahrer ihr Smartphone während der Fahrt zum Verschicken von Nachrichten. Wo es keine Strafen gibt, sind es noch viel mehr.

Weiterlesen

Schweizer Uhrenbranche auf Wachstumskurs

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn man sich auf eine Sache verlassen kann, dann ist dies die Schweizer Pünktlichkeit – und die Uhrenbranche, die noch immer hervorragend floriert und nun auch die ersten starken Konkurrenten aus Asien weit hinter sich lässt. Exportiert werden die Uhren aus der Schweiz inzwischen in zahlreiche Länder, die besten Abnehmer sind beispielsweise Deutschland, Frankreich, Italien oder auch die USA und Japan. Das Land der aufgehenden Sonne galt viele Jahre als starker Konkurrent der Schweiz – aber das ist wahrscheinlich nicht mehr lange der Fall.

Weiterlesen

Stressabbau als Workaholic

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auf dem schmalen Grat zwischen Hochleistung und Burnout wandelt der Workaholic, über welchen wir in einem vergangenen Artikel bereits ausführlich berichtet haben. Wie wir beschrieben haben, ist es nicht schlimm, zu dieser "Berufsgruppe" zu gehören – aber das gilt nur dann, wenn Sie dieses Problem selbst erkennen und reflektieren können. In modernen Unternehmen verschwimmen die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit jedoch häufig, sodass dieser Schritt zusehends schwerer wird. Wir zeigen Ihnen, wie Sie sich dennoch als Workaholic identifizieren können.

Weiterlesen

Apple wirbt Manager aus Uhrenbranche ab

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Gerüchte gibt es schon länger. Apple möchte seine viel erwartete und bereits gross promotete Uhr iWatch mit dem Label "Swiss Made" schmücken. Dazu braucht es natürlich Schweizer Know-how aus der Uhrenbranche. Und genau da hat sich Apple mittlerweile umgesehen und abgeworben. Bemühungen stoppen nicht bei Lieferantenanfragen Noch vor einiger Zeit wurde bekannt, dass sich Apple bei den Zulieferfirmen der Schweizer Uhrenindustrie nach kratzfestem Gold umhört. Doch es blieb nicht rein bei den Anfragen für Zulieferer, das Unternehmen machte einen Schritt weiter. Denn es möchte nicht nur definitives Know-how, sondern Schweizer Experten.

Weiterlesen

Online-Shopping-Trends für 2014 und darüber hinaus

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Online-Shops befinden sich ebenfalls im Wandel, denn 2014 sieht ein solches virtuelles Geschäft ganz anders aus als noch zehn Jahre zuvor. Dabei sind gleich mehrere Trends erkennbar, die wir Ihnen in diesem Artikel näherbringen. Auffällig daran ist, dass die traditionellen Stärken der echten Geschäfte nun auch im Online-Handel Einzug halten – und umgekehrt. Diese Entwicklung dürfte dazu führen, dass es (bis auf den Standort) in absehbarer Zeit kaum noch einen Unterschied zwischen den traditionellen Läden und Online-Shops gibt. Was sonst noch wichtig wird, zeigen wir Ihnen in einer übersichtlichen Darstellung in Tabellenform.

Weiterlesen

Empfehlungen