Tage wie dieser

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kein Datum hat sich so sehr ins Gedächtnis von Börse und Banken eingebrannt wie Freitag, der 25. Oktober 1929. Es gilt bis heute als Synonym für einen bemerkenswert hohen Kursverlust und die daraus folgende finanzielle Krise. Doch gab es diesen sogenannten "Schwarzen Freitag" tatsächlich? Und war der damit in Verbindung gebrachte Sturz der Aktienkurse wirklich so einzigartig, dass er sich nicht wiederholen wird? Um das herauszufinden, lohnt sich ein Blick zurück auf die Ereignisse im Oktober 1929: Nachdem die Aktienkurse in New York während der gesamten 20er-Jahre beinahe kontinuierlich gestiegen waren, fielen sie im Spätsommer 1929 erstmals wieder leicht ab. Der Kursverlust setzte sich bis Oktober fort und erreichte am 24. des Monats einen Tiefstand. Für die nun wertgeminderten Aktien fanden sich kaum Käufer, sodass die Makler die Kurse noch weiter senkten. Doch die damit verbundene Hoffnung, Interessenten zu gewinnen, erfüllte sich nicht – im Gegenteil: Durch die immer weiter sinkenden Aktienkurse drohte ein Börsencrash, der durch Stützkäufe von Banken gerade noch abgewendet werden konnte.

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Vom Burnout zurück in die Berufswelt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mehr Arbeit, mehr Last, mehr Verantwortung – und dann folgt irgendwann der Burnout. Zwar muss das nicht immer der Fall sein, aber dennoch klagen immer mehr Menschen über steigende Stresspegel. Falls es auch Sie (oder einen Mitarbeiter) erwischt hat, sollten Sie jetzt weiterlesen, denn natürlich gibt es auch ein (Berufs-)Leben nach dem Burnout. Wie das aussieht und wie Sie sich anschliessend für einen Wiedereinstieg bei Ihrem Unternehmen wappnen, verraten wir in diesem Artikel.

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Twittern statt Hupen: Handynutzung am Steuer – ein weltweiter Trend

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kennen Sie diese Situation: Sie fahren gerade Auto und in Ihrer Hosentasche vibriert das Handy – eine neue Nachricht ist eingegangen. Wie ist Ihre Reaktion? Holen Sie das Smartphone zu Tage und lesen Sie die Nachricht direkt während der Fahrt? Oder stellen Sie Ihr Fahrzeug verkehrssicher ab, bevor Sie sich ans Mobiltelefon wagen? Einer weltweit durchgeführten Befragung des Marktforschungsinstituts Ipsos zufolge nutzen weltweit 22 Prozent der Autofahrer ihr Smartphone während der Fahrt zum Verschicken von Nachrichten. Wo es keine Strafen gibt, sind es noch viel mehr.

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Schweizer Uhrenbranche auf Wachstumskurs

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn man sich auf eine Sache verlassen kann, dann ist dies die Schweizer Pünktlichkeit – und die Uhrenbranche, die noch immer hervorragend floriert und nun auch die ersten starken Konkurrenten aus Asien weit hinter sich lässt. Exportiert werden die Uhren aus der Schweiz inzwischen in zahlreiche Länder, die besten Abnehmer sind beispielsweise Deutschland, Frankreich, Italien oder auch die USA und Japan. Das Land der aufgehenden Sonne galt viele Jahre als starker Konkurrent der Schweiz – aber das ist wahrscheinlich nicht mehr lange der Fall.

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Stressabbau als Workaholic

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auf dem schmalen Grat zwischen Hochleistung und Burnout wandelt der Workaholic, über welchen wir in einem vergangenen Artikel bereits ausführlich berichtet haben. Wie wir beschrieben haben, ist es nicht schlimm, zu dieser "Berufsgruppe" zu gehören – aber das gilt nur dann, wenn Sie dieses Problem selbst erkennen und reflektieren können. In modernen Unternehmen verschwimmen die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit jedoch häufig, sodass dieser Schritt zusehends schwerer wird. Wir zeigen Ihnen, wie Sie sich dennoch als Workaholic identifizieren können.

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Apple wirbt Manager aus Uhrenbranche ab

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Gerüchte gibt es schon länger. Apple möchte seine viel erwartete und bereits gross promotete Uhr iWatch mit dem Label "Swiss Made" schmücken. Dazu braucht es natürlich Schweizer Know-how aus der Uhrenbranche. Und genau da hat sich Apple mittlerweile umgesehen und abgeworben. Bemühungen stoppen nicht bei Lieferantenanfragen Noch vor einiger Zeit wurde bekannt, dass sich Apple bei den Zulieferfirmen der Schweizer Uhrenindustrie nach kratzfestem Gold umhört. Doch es blieb nicht rein bei den Anfragen für Zulieferer, das Unternehmen machte einen Schritt weiter. Denn es möchte nicht nur definitives Know-how, sondern Schweizer Experten.

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Online-Shopping-Trends für 2014 und darüber hinaus

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Online-Shops befinden sich ebenfalls im Wandel, denn 2014 sieht ein solches virtuelles Geschäft ganz anders aus als noch zehn Jahre zuvor. Dabei sind gleich mehrere Trends erkennbar, die wir Ihnen in diesem Artikel näherbringen. Auffällig daran ist, dass die traditionellen Stärken der echten Geschäfte nun auch im Online-Handel Einzug halten – und umgekehrt. Diese Entwicklung dürfte dazu führen, dass es (bis auf den Standort) in absehbarer Zeit kaum noch einen Unterschied zwischen den traditionellen Läden und Online-Shops gibt. Was sonst noch wichtig wird, zeigen wir Ihnen in einer übersichtlichen Darstellung in Tabellenform.

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Rohstoffhändler sind bei umsatzstärksten Unternehmen ganz weit vorne

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Schweiz ist schon lange Drehscheibe für den weltweiten Handel mit Rohstoffen. Dass dieser ziemlich lukrativ ausfällt, liegt gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten auf der Hand. In Zeiten der Finanzmarkt-Risiken zieht das Geschäft mit Rohstoffen wie Aluminium, Eisen, Erdöl, Kupfer oder Stahl naturgemäss an. Das zeigt die aktuelle Liste der umsatzstärksten Wirtschaftszweige, bei der Rohstoffhändler die vordersten Plätze einnehmen. Lukratives Geschäft in der Rohstoffhandelsbranche Über den Rohstoffhandelsplatz Schweiz werden Rohstoffe in die ganze Welt verkauft. Neben Erdöl, Kupfer und Nickel zählen die Agrarrohstoffe dazu. Der Umsatz dieses Handels macht immerhin 3,4 % des Bruttoinlandproduktes der Schweiz aus und ist in letzter Zeit stetig gewachsen. So weiss die aktuelle Statistik, dass der Rohstoffhandel 2013 einen 20-mal so hohen Umsatz eingefahren hat als noch im Jahr 2000.

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So holen Sie Ihre Kunden zurück!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Viele Unternehmen geben verlorene Kunden einfach auf. Entweder sie vergessen sie komplett oder sie führen sie als "Karteileichen" noch einige Zeit in der Datenbank, bevor sie auch da gelöscht werden. Dabei schlummert gerade im Ex-Kundenkreis ein beträchtliches Potenzial für Umsatz und Ertrag, das sich ohne Weiteres systematisch zurückgewinnen lässt. Drei Arten der Umsatzgewinnung Es gibt grundsätzlich drei Arten, wie ein Unternehmen Umsatz generieren kann. Entweder es hat loyale Kunden, die dem Unternehmen und seinen Leistungen emotional verbunden sind und die in letzter Konsequenz zu Empfehlern werden. Dieses ist die ergiebigste Art, die auch am meisten Umsatz bei wenig Einsatz auslöst.

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Trotz Hackerangriff gutes Quartalsergebnis für eBay

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Online-Marktplatzriese eBay scheint den Hackerangriff im Mai dieses Jahres ganz gut verkraftet zu haben. Das Unternehmen weist im 2. Quartal 2014 einen Gewinn von 676 Millionen Dollar aus und übertrifft damit die Prognosen von Experten. Zwischen April und Juni 2014 hat eBay einen Umsatz von 4,4 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet, eine Steigerung um 13 Prozent gegenüber dem gleichen Quartal des Vorjahres. Der Netto-Gewinn stieg um sechs Prozent auf 676 Millionen US-Dollar, eine Entwicklung, die allerdings hinter den Erwartungen der Analysten zurückblieb. Insgesamt setzte das Unternehmen im 2.Quartal 2014 62 Milliarden US-Dollar um, was einem Anstieg um 26 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres entspricht. In diesem Gesamtumsatz sind das Handelsvolumen aus dem Marktplatzgeschäft, das Nettovolumen des Paypal-Geschäftes sowie der Handelsumsatz des Tochterunternehmens eBay Enterprise enthalten.

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Trotz rasantem Anstieg des Ausbildungsniveaus droht der Schweiz ein Fachkräftemangel

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Obwohl in der Schweiz ein rasanter Anstieg des Bildungsniveaus festgestellt werden kann, droht schon bald ein Mangel an Fachkräften. Dies betrifft vor allem die Branche der Manager und Juristen sowie die Finanzbranche. Mensch als wichtigste Ressource Wer sich die Schweiz genauer ansieht, wird feststellen, dass es kaum natürliche Rohstoffe gibt. Die wichtigste Ressource für eine funktionierende Wirtschaft ist der Mensch, der in der Ökonomie als Humankapital bezeichnet wird. Darunter versteht man Fachkräfte wie Hochschulabsolventen oder Personen mit langjähriger Berufserfahrung. Und genau dieses Humankapital hat in letzter Zeit an Wert gewonnen. Denn das Ausbildungsniveau ist in der vergangenen Dekade enorm gestiegen, was dadurch belegt wird, dass sich die Zahl der Uni-Absolventen mehr als verdoppelt hat. Jeder vierte Einwohner besitzt mittlerweile einen Uni-Abschluss, vor einem Jahrzehnt waren es 11 %.

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Positive Signale vom Arbeitsmarkt – insbesondere für die Jungen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt setzt sich fort: Im Juni sank die Arbeitslosenquote unter die magische Schallmauer von 3,0 % auf 2,9 %. Sie hat damit ihren Bestwert in diesem Jahr erreicht. Dies sei aufgrund der Sommerbelebung durch den Tourismus zwar nicht ungewöhnlich, trotzdem sei der Wert ausgesprochen gut, versichert das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO). Arbeitsmarkt nahe am Gleichgewicht? Das SECO geht sogar noch einen Schritt weiter: Der Arbeitsmarkt sei mittlerweile "nahe am Gleichgewicht", heisst es in der offiziellen Stellungnahme. Gegenüber der Nachrichtenagentur SDA erklärte Boris Zürcher, der die Direktion Arbeit führt, dass es seit "etwa einem Jahr keine Veränderungen der saisonbereinigten Arbeitslosenquote" mehr gebe. Diese liegt nach wie vor bei 3,2 %. Das zeige, dass der Arbeitsmarkt der Schweiz momentan "sehr gut funktioniert". Es sei deshalb nicht davon auszugehen, dass die saisonbereinigte Quote künftig noch einmal nennenswert nach unten gehen werde.

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Changemanagement in Unternehmen – in nur drei Schritten zum gewünschten Ziel

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Unternehmen müssen sich immer häufiger und immer schneller Veränderungen unterziehen. Dies gilt für sich wandelnde Rahmenbedingungen in der Branche oder auf dem Binnen- oder Weltmarkt, für Kostenoptimierungsprogramme, aber auch für unternehmensinterne Massnahmen wie Personalabbau oder -aufbau, für einen Strategiewechsel, einen Wechsel im Management, im Rahmen einer Fusion oder einer Änderung der Unternehmensform. Die Planung und Umsetzung dieses Veränderungsprozesses ist das, was mit Changemanagement umschrieben wird. Es beginnt damit, Veränderungen anzustossen, diese zu kommunizieren und mündet in die Umsetzung der geplanten Ziele. Sind diese vollzogen, gilt es, diesen Erfolg abzusichern. Das Veränderungstempo in den Unternehmen hat an Dynamik massiv zugenommen und das, obwohl in vielen Fällen die erhofften Ergebnisse nicht erreicht werden. Erfahren Sie hier, wie Sie es besser machen können. Der erste Schritt: Veränderungen anstossen und kommunizieren Veränderungen haben unterschiedliche Anlässe und finden oftmals dann statt, wenn sie zwingend erforderlich und notwendig sind. Ob zwingend notwendig oder freiwillig aus Freude an der Entwicklung, immer gibt es Gründe und Ziele für Veränderungen, denen unterschiedliche Anlässe zugrunde liegen.

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Heftige Drohung: Pharmaindustrie geht auf Konfrontationskurs zur Politik

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Vorschläge von Gesundheitsminister Alain Berset haben eine heftige Reaktion der Pharmaindustrie hervorgerufen. Würde Realität, was der SP-Politiker vorschlage, so wäre die Konsequenz, dass neue Medikamente nur noch mit starker Verzögerung oder überhaupt nicht mehr in der Schweiz auf den Markt kämen, zitiert der "Tagesspiegel" den Pharmaverband "Vips". In Deutschland sei dies bereits jetzt teilweise der Fall. Die Kollegen des Lobbyverbandes "Interpharma" stimmen zu. Die Vorschläge stünden in "einem fundamentalen Widerspruch" dazu, dass offiziell der Forschungs- und Pharmastandort Schweiz gestärkt werden solle. Die Verfasser der Vorschläge wüssten entweder nicht, "was sie [...] schrieben", oder das Vorgehen sei "echt maliziös". Die Vorschläge von Berset Berset möchte die ausufernden Kosten im Gesundheitswesen stoppen. Laut "SRF" betragen diese inzwischen jährlich 60 Milliarden Franken. Ein Drittel der verschriebenen Therapien sei zudem unnötig. Berset hat deshalb vorgeschlagen, die Preise für Medikamente zu senken. Auf diese Weise sollen 150 Millionen Franken eingespart werden. Diese gingen komplett zu Lasten der Unternehmen, befürchten die Branchenverbände.

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Zeige mir, wie du schreibst ... – Graphologie im Rahmen der Bewerbung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Suche nach geeigneten Mitarbeitern treibt mitunter seltsame Blüten, denn immer mehr Personalchefs wollen sich ein möglichst detailliertes Bild von zukünftigen Team-Mitgliedern machen. So sind Fälle bekannt geworden, in denen Bewerber beim Einstellungsgespräch nach ihrem Sternzeichen oder ihrer Vorliebe für Sportarten befragt wurden. Weil die Antworten aber allzu häufig der scheinbaren Erwartungshaltung angepasst wurden, greifen zahlreiche Verantwortliche auf ein angeblich sicheres Indiz für Charaktereigenschaften zurück – die Analyse der Handschrift ... Sie berufen sich dabei auf die Aussagen von Graphologen, nach deren Angaben das Schriftbild Rückschlüsse auf

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Wissen ist Macht – weshalb eine Informationskultur im Unternehmen wichtig ist

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Sprichwort "Wissen ist Macht" ist Ihnen sicherlich bekannt. Und es gilt nicht nur im privaten Bereich, sondern auch für Unternehmen. Denn Wissen ist einer der wichtigsten Faktoren für einen Produktionsbetrieb und wird gerade in Unternehmen benötigt. Damit dieses Wissen aber auch ganz gezielt zur Verfügung steht, gibt es eine Grundvoraussetzung: Die richtigen Informationen müssen auch zur richtigen Zeit vorliegen – und genau da liegt oft eine Schwachstelle. Fehlende Information kann fatale Folgen haben Steht eine wichtige Information einem Mitarbeiter nicht zur Verfügung, kann das schwerwiegende Konsequenzen für Ihr Unternehmen haben. Denn möglicherweise werden in der Folge falsche Entscheidungen getroffen oder Probleme nicht als solche wahrgenommen. Meist werden damit auch Aufgaben nicht zufriedenstellend erledigt, womit Leistungspotenziale ungenützt oder unausgeschöpft bleiben. In letzter Konsequenz leidet die Identifikation Ihrer Angestellten mit dem Unternehmen darunter und unnötige Kosten entstehen.

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Die Schweiz als Zentrum für nachhaltige Finanzgeschäfte?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nachhaltigkeit und Finanzen? Ja, diese beiden Welten lassen sich vereinen. Zumindest hierzulande wagt der Verein SSF einen Vorstoss in diese Richtung. Hinter Swiss Sustainable Finance steckt eine Gruppe, welche nachhaltige Finanzdienstleistungen anbieten möchte. Bereits jetzt gilt der Verein als eines der wichtigsten Zentren in dieser Richtung weltweit, neuer Zulauf findet ausserdem praktisch täglich statt – aber für den ganz grossen Durchbruch fehlt es noch an Details.

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