Staatstrojaner und BKA-Trojaner – das steckt dahinter

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Immer häufiger kommt staatliche Spionagesoftware, als sogenannter Staatstrojaner, bei Überwachungen und Ermittlungen im Auftrag des Staates zum Einsatz. Daneben tummeln sich auch immer mehr sogenannte BKA-Trojaner auf unseren Computern. Ob auf den Computern in Büros, im Home-Office oder auf dem Laptop, inzwischen haben die Spionage- und Erpresserprogramme auch die Smartphones erreicht, Staatstrojaner überwachen unbemerkt vom User den Informationsaustausch im Internet. Die politische Brisanz der Staatstrojaner ist hoch, die Schnüffelprogramme dienen der Quellen- und Kommunikationsüberwachung oder der Online-Durchsuchung, während ein BKA-Trojaner ein Ransom-Virus ist, der sich Meldung des Bundeskriminalamtes tarnt und eine private reine Erpressersoftware ist. Keines der beiden Schad- und Spionageprogramme sollte unterschätzt werden.

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Sport-Events für karitative Zwecke ausrichten

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Sport lässt sich nicht nur für die individuelle Gesunderhaltung oder in einem Verein ausüben. Darüber hinaus kann Sport sogar für karitative Zwecke eingesetzt werden und für nachhaltige Erlebnisse sorgen. Bekannt sind Aktionen wie "Laufen mit Herz" oder "Kilometer, die helfen". Beispielsweise unterstützt durch die Laureus Sport for Good Foundation bieten sich viele Möglichkeiten, sportliche Aktivitäten auch als Charity-Event zu veranstalten. Sei es in kleinem Rahmen oder im Spitzensport. Für Benachteiligte laufen Laufveranstaltungen lassen sich recht einfach für jedermann organisieren. Hier brauchen Sie bestenfalls ein Stadion oder einen Sportplatz mit Laufbahn. Auch ein gut ausgebauter Wanderweg ist geeignet. In Absprache mit den Verantwortlichen können Sie hier Lauf-Events organisieren, deren Erlöse ausgewählten Organisationen oder auch Einzelpersonen zugutekommen können.

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Mitsubishi geht in die Lüfte - mit dem Regionaljet MRJ

Im Oktober 2014 zeigte die japanische Firma Mitsubishi Aircraft ihr neuestes Produkt auf dem Flughafen in Nagoya - den Prototypen des Regionaljets MRJ. Mit einigen Verzögerungen zog sich die Entwicklung des Flugzeugs mit Platz für 70 bis 90 Personen bis zuletzt hin und wurde jetzt abgeschlossen. Für das Jahr 2015 sind erste Testflüge geplant, und 2017 sollen die ersten Maschinen an weltweite Fluggesellschaften ausgeliefert werden. Angaben von Mitsubishi zufolge liegen schon 400 Bestellungen aus Japan und dem Ausland für den MRJ vor.

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Mit einem guten Sponsoren-Exposé überzeugen Sie Geldgeber von Ihrem Event

Potenzielle Geldgeber für Events sehen sich meist massenhaften Anfragen ausgesetzt. Der Bedarf an Unterstützung von Veranstaltungen mit Produkten oder Finanzspritzen ist gross. Es ist daher entscheidend, dass Sie bereits mit Ihrem Exposé aus der Menge der Bewerber herausstechen. Zusätzlich sollten Sie innovative und wirksame Kommunikationstools anbieten, die bei Ihren Mitbewerbern nicht im Portfolio auftauchen. Die folgenden fünf Tipps liefern Beispiele für aussergewöhnlich effektive Wege, die Ihre Veranstaltung für potenzielle Sponsoren schmackhaft machen.

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Besucherempfang im Unternehmen

Ein Unternehmen funktioniert nicht ohne Geschäftspartner und Kunden. Besonders im produzierenden Gewerbe, aber auch in vielen beratenden Einrichtungen gehören Besucher unmittelbar zum Betriebsalltag. Geschäftsleute kommen zu Besprechungen, Interessenten wollen mehr über die Produkte und deren Herstellung erfahren und in vielen Arztpraxen oder Beratungseinrichtungen zählen Patienten und Klienten zu den täglichen Gästen. Nicht zuletzt sind es auch Handelsvertreter oder die Beamte aus der Finanzverwaltung, die Ihren Betrieb aufsuchen.

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Die optimale Präsentation von Werbeschriften

Wer kennt dies nicht: Das kunterbunte Durcheinander von diversen Prospekten und Werbematerialien auf Tischen und Sideboards in Wartezimmern. Leider erlebt man es häufig, sei es in Wartezonen bei Ärzten, Anwälten oder in Kundenbereichen etwa in Autohäusern, dass der Lesestoff kreuz und quer herumliegt. Dabei ist es ganz leicht, eigene oder fremde Broschüren und Kataloge in geeigneten Prospektständern oder -haltern optimal zu präsentieren. Da steckt der neue teure Prospekt zwischen Zeitungen und Magazinen auf den Ablageflächen. Dabei hat er so viel gekostet. Zunächst wurde ein Grafiker engagiert, der das eigene Angebot möglichst kundengerecht wiedergeben sollte, dann kamen der Fotograf und der Werbetexter. Der Druck war auch nicht gerade billig. Diese Situation ist jetzt wohl nicht im Sinne des Erfinders.

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Händler kaufen Coca-Cola und Red Bull aus dem günstigeren Ausland

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Etwa 120 Millionen Dosen Red Bull und noch mehr Dosen Coca-Cola lassen sich die Schweizer Verbraucher jährlich schmecken. Was dem Käufer als Erfrischung dient, bringt den Detailhandel hingegen tüchtig ins Schwitzen. Grund für die Schweissausbrüche ist der Preisdruck nach unten, der natürlich auch beim Handel ankommt. Die Verbraucher halten nach den jeweils billigsten Produkten Ausschau, die Detailhändler geben dem Preisdruck nach, um ihre Ware zu verkaufen. Die Wege dorthin sind sehr verschieden. Während die einen ihre Gewinnmargen nach unten korrigieren und den Endverbraucherpreis somit drücken, setzen die anderen auf die sogenannten Grauimporte. Dabei werden beispielsweise Coca-Cola und Red Bull aus Abfüllbetrieben in der Tschechischen Republik und in Polen importiert. Diese Erzeugnisse sind günstiger und optimieren Verkaufspreise und Gewinn zugunsten des Handels und natürlich auch der Verbraucher.

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Webinare halten – es ist nicht so schwierig, wie es scheint

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Webinare sind Live-Seminare, die über das Internet ausgestrahlt werden. Sie verbreiten sich rasant, denn auch für technisch weniger Versierte ist ihre Umsetzung kein Problem, und sie bieten eine Vielzahl von Vorteilen. Ob Mitarbeiter- oder Kundenschulungen – ein Webinar kann in jedem Raum oder im Büro organisiert und durchgeführt werden. Wer ein Webinar professionell erstellen und halten möchte, muss sich allerdings mit einigen wesentlichen Punkten befassen. Welche das sind, erfahren Sie hier. Bevor Sie ein Webinar halten können, sollten Sie sich mit einigen grundlegenden Fragestellungen auseinandersetzen. Zunächst brauchen Sie ein Drehbuch, nach dessen Inhalten Sie das Webinar inhaltlich und formal gestalten. Um ein Webinar zu erstellen, benötigen Sie eine auf Ihre Zwecke ausgerichtete Software. Die Präsentation Ihres Vortrages sollte webinargerecht aufgebaut sein, wobei Sie auch Interaktionen mit den Teilnehmern einplanen können, beispielsweise Kommentierungen. Der Ablauf eines Webinars folgt bestimmten Regeln und wird flankiert von organisatorischen Massnahmen, die vom Einladungsmanagement über die eigentliche Durchführung bis zur Nachbereitung reichen.

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Warum Visitenkarten im Corporate Design gestaltet sein sollten

Es gibt tausend Möglichkeiten, ein Unternehmen nach aussen wirkungsvoll und nachhaltig zu präsentieren. Der Web-Auftritt, ein aussagekräftiges Firmenschild, Plakate, Banner, Fahnen und natürlich Qualitätsprodukte tragen den Ruf des Betriebes in die Öffentlichkeit. Oftmals gehört zum einheitlichen Erscheinungsbild auch eine Berufsbekleidung als Corporate Fashion. Häufig wird den kleinen Details weit weniger Augenmerk entgegengebracht. Dazu gehören vor allem die Visitenkarten, welche  vorrangig von Aussendienst-Mitarbeitern gewissermassen unters Volk gebracht werden. Nicht selten fertigen diese Beschäftigten die kleinen Kärtchen selbst, was mit dem Computer und entsprechenden Programmen ja kein Problem darstellt. Aber gerade hier sollten Unternehmen auf ihr Corporate Design achten.

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Säule 3a - profitieren Sie doppelt

Das Schweizer Vorsorgesystem ist auf den sogenannten „3 Säulen“ aufgebaut. Neben der AHV und der beruflichen Säule ist auch die private Vorsorge in der Verfassung verankert. Das Gesetz fördert dieses individuelle Sparen, weshalb Beiträge an die Säule 3a bis zu einem gewissen Betrag steuerfrei sind. Zur besseren Lesbarkeit wird im Folgenden teilweise der generelle Begriff „3. Säule“ verwendet. Gemeint ist aber immer die Säule 3a.

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Live-Berichterstattung von Ihrem Event: Wie twittern Sie richtig?

Berichten Sie praktisch live von Ihrem Event? Über Twitter? Das ist vorbildlich, nur aufgepasst: hier kann man Fehler machen. Eine "Berichterstattung" über diese Plattform läuft nämlich etwas anders ab als über etablierte Offline-Kanäle. Damit Sie mittels Twitter tatsächlich einen Mehrwert für die Gäste und auch ferngebliebene Personen schaffen, und es  nicht bloss in seinen Grundzügen nutzen, haben wir ein paar Tipps zusammengestellt. Diese können sie natürlich beliebig um Ihr eigenes Wissen erweitern.

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Für den Teamerfolg trommeln

Events für den Zweck der Teambildung gibt es in vielen Varianten. Klassische Seminare werden genauso angeboten wie moderierte Gruppendiskussionen oder Workshops, in denen es um ganz praktische Erfahrungen in der Gruppe geht. Ein Trommelworkshop fällt in die letztgenannte Kategorie. Für die Teilnehmer ist er meistens mit viel Spass verbunden.  Teambuilding-Massnahmen und Management-Trainings sind in unüberschaubar grosser Zahl im Angebot. Wegen dieses recht gesättigten Marktes setzen die Trainer allerdings auf immer extremere Strategien. Da geht es um Grenzerfahrungen, Sinnfragen und grosse Emotionen – das Aufbrechen innerer Blockaden wird als Basis für den Erfolg von Führungskräften und Teams gesehen. Die Veranstalter von Trommelworkshops beschreiten einen anderen, sehr kreativ geprägten Weg.

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KMU als zentraler Wirtschaftssektor in der Schweizer Wirtschaft

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Kleine und mittlere Unternehmen, sogenannte KMU, sind ein zentraler Wirtschaftssektor in der Schweizer Wirtschaft. Sie stellen die überwältigende Mehrheit der Unternehmen in der Schweiz und deshalb auch zwei Drittel der Arbeitsplätze. Von der Bäckerei über Maschinenhersteller bis zu Start-ups bereichern sie das Land mit unternehmerischer Kreativität und tragen massgeblich zum Wirtschaftswachstum und zum nationalen Wohlstand bei. Kleine und mittlere Unternehmen in der Schweiz Die Wirtschaft der Schweiz gilt als eine der stabilsten Volkswirtschaften weltweit, deren Erfolgsfaktor die Preisstabilität ist. Rund ein Fünftel der arbeitenden Bevölkerung ist in der Industrie und im Gewerbe beschäftigt, während nahezu zwei Drittel im Dienstleistungssektor tätig sind und damit in KMU, die nach Anzahl der Beschäftigten bemessen werden. Unabhängig von der jeweiligen Rechtsform und seiner Tätigkeit wird in der Schweiz jedes marktwirtschaftliche Unternehmen als KMU eingestuft, wenn dort maximal 249 Angestellte beschäftigt sind - ein Grenzwert, der auch in der Europäischen Union als Definitionsmerkmal für kleine und mittlere Unternehmen verwendet wird. Demzufolge ist die Bedeutung der KMU in der Schweiz sehr gross. Und so wundert es nicht, dass der Bund diesen Unternehmen besondere Beachtung schenkt.

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Publireportagen

Interaktiv statt passiv in der Konferenz

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Kognitionsforschung zeigt eindeutig, dass der Mensch Erfahrungen, an denen er aktiv Anteil hatte, am besten und positivsten in Erinnerung behält. Ereignisse, bei denen er sich lediglich als Zuschauer wahrgenommen hat und seinem Bedürfnis nach Gestaltung nicht nachgehen konnte, werden automatisch negativer bewertet – völlig unabhängig vom tatsächlichen Inhalt, um den es ging. Daraus kann man ableiten, dass es Ziel jeder Veranstaltung sein sollte, die Teilnehmer aktiv einzubeziehen. Ihnen sollte ein kreativer und mitbestimmender Anteil an der Entwicklung und den Ergebnissen des Events zufallen. Vor allem Kongresse, Konferenzen und Seminare sind auch heute noch oft auf Frontalvorträge ausgerichtet. Da bedeutet eine Änderung vielfach eine Herausforderung, denn bestenfalls sind Diskussionszeiten vorsehen. Mit unseren Tipps schaffen Sie es dennoch, jedes Ihrer Events partizipativ zu gestalten und damit dauerhaft im Gedächtnis Ihrer Teilnehmer zu verankern.

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Finanzieller Schutz vor Risiken – die Bundesgesetze in der Schweiz

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Insgesamt zehn Bundesgesetze gibt es, die den in der Schweiz lebenden und arbeitenden Menschen sowie ihren Angehörigen einen weitreichenden finanziellen Schutz bieten, insbesondere dann, wenn die Risiken allein nicht zu bewältigen sind. Während die einen von zu viel Schutz sprechen, meinen andere, dass diese Bundesgesetze nicht umfassend genug seien. Auch die Schweiz sieht sich hinsichtlich der Weiterentwicklung ihrer sozialen Systeme vor immer neuen Herausforderungen, die in eine Art Balanceakt zwischen optimalen Bedingungen und dem finanziell Machbaren erfordern.

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After-Work-Party: Erst die Arbeit, dann das Vergnügen!

Lange feiern und trotzdem ausgeschlafen zur Arbeit erscheinen? Das funktioniert. Schon seit den 1990er-Jahren öffnen Clubs und Diskos nach Feierabend zu After-Work-Partys für Berufstätige. Längst sind auch andere Anbieter auf diesen Zug aufgesprungen. Daher gibt es neben dem After-Work-Sport auch Art after Work und weitere Angebote gleich nach Arbeitsschluss.  Wie so oft wurde die Idee der After-Work-Party in New York geboren. Dort traf man sich Anfang der 90er-Jahre nach getaner Arbeit zu zwanglosen Zusammenkünften in Bars oder Restaurants. Über London gelangte die Idee schliesslich nach Europa. Vor allem in grossen Städten, in denen jede Menge Singles leben, sind derlei Treffen nach der Arbeit äusserst beliebt.

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Reparaturen erfordern eine betriebliche Mindestausstattung

Voraussetzungen für erforderliche Reparaturen sind die richtigen Ausrüstungen und Materialien. Zur betrieblichen Ausstattung gehören dementsprechend auch Ersatzteile und Werkzeuge, die für kleinere Instandsetzungen und den einfachen Austausch von Verschleissteilen notwendig sind. Dieser Bereich wird besonders in kleineren Unternehmen der Dienstleistungsbranche gern vergessen und kann doch im Notfall zu ernsthaften Schwierigkeiten führen. Kleine Ursachen haben hier nicht selten grosse Wirkungen und bedeuten manchmal echte Einbussen an Umsatz und Gewinn. Dabei wäre alles so einfach, wenn, ja wenn man rechtzeitig an die kleinen Helfer und Utensilien in der Betriebsausstattung gedacht hätte.

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6 Reaktionen, die Ihre Einladungen auf keinen Fall provozieren sollten

Die Einladung ist so etwas wie eine Vorab-Präsentation Ihres geplanten Business-Events – egal, ob es sich um eine kostenpflichtige Veranstaltung oder eine Portfolio-Schau handelt. Natürlich sind generell Anlass und Thema ausschlaggebend für die Teilnahmeentscheidung. Dennoch spielen die Optik und der Informationsgehalt der Einladung eine unbewusste, aber gewichtige Rolle bei der vorherigen Einschätzung Ihres Events, vor allem, wenn die Besucher Eintritt bezahlen sollen.  Gut gemachte Einladungen heben Ihre Professionalität und die Wertigkeit des Termins hervor. Im gegenteiligen Fall aber müssen Sie sich über wenige oder ausbleibende Zusagen nicht wundern. Wir haben hier sechs typische Reaktionen auf Einladungen zusammengestellt, die Sie auf jeden Fall verhindern sollten.

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