Warum Visitenkarten im Corporate Design gestaltet sein sollten

03.12.2014 |  Von  |  Marketing
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Warum Visitenkarten im Corporate Design gestaltet sein sollten
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Es gibt tausend Möglichkeiten, ein Unternehmen nach aussen wirkungsvoll und nachhaltig zu präsentieren. Der Web-Auftritt, ein aussagekräftiges Firmenschild, Plakate, Banner, Fahnen und natürlich Qualitätsprodukte tragen den Ruf des Betriebes in die Öffentlichkeit. Oftmals gehört zum einheitlichen Erscheinungsbild auch eine Berufsbekleidung als Corporate Fashion.

Häufig wird den kleinen Details weit weniger Augenmerk entgegengebracht. Dazu gehören vor allem die Visitenkarten, welche  vorrangig von Aussendienst-Mitarbeitern gewissermassen unters Volk gebracht werden. Nicht selten fertigen diese Beschäftigten die kleinen Kärtchen selbst, was mit dem Computer und entsprechenden Programmen ja kein Problem darstellt. Aber gerade hier sollten Unternehmen auf ihr Corporate Design achten.

Aussagekraft von Visitenkarten

Professionell gestaltete Visitenkarten sind hauptsächlich im amerikanischen Wirtschaftsgebiet gang und gäbe. In Europa tun sich noch immer viele Unternehmen mit diesen kleinen Geschäftskärtchen recht schwer. Dabei haben sie ein grosses Potenzial, wenn es darum geht, eine Firma in der Erinnerung der Interessenten und Kunden lebendig zu halten. Vorausgesetzt, sie sind auch gut gemacht.

Als erste Pflicht ist dabei das einheitliche Äußere anzusehen. Mit seiner Gestaltung, dem Logo und den verwendeten Schriftarten und Farben muss die Visitenkarte zwingend zum Unternehmen passen. Dilettantische Basteleien von Mitarbeitern sollten grundsätzlich tabu sein.

Visitenkarten vermitteln einen ersten Eindruck – nicht nur vom jeweiligen Mitarbeiter, sondern eben auch vom gesamten Unternehmen. Das sollte in jedem Fall klar sein. Dementsprechend sollte auf der persönlichen Visitenkarte des Angestellten auch eindeutig das Unternehmen präsentiert werden, wenn es sich um geschäftliche Auftritte handelt.

Auch wenn die Geschäftskarte dann zunächst ein äusseres Zeichen der Firma ist, darf und soll sie durchaus personalisiert sein. Der neue Besitzer der Karte soll sich an die konkrete Person erinnern können. Das ist zum Beispiel dann wichtig, wenn im Nachhinein der Kontakt mit dem Unternehmen gesucht wird.

Geben Sie der Visitenkarte einen besonderen Mehrwert

Mittlerweile gibt es die kleinen Kärtchen in Hülle und Fülle. Sie werden gern und oft verteilt und auch angenommen, ebenso schnell landen aber ideenlose Varianten im Papierkorb oder tummeln sich irgendwo im Nirvana der Schreibtische.

Wenn Sie Ihren Visitenkarten einen brauchbaren Mehrwert verleihen, besteht die Chance, dass Ihr Unternehmen öfter durch andere Hände wandert. Zum Beispiel kann auf der Rückseite ein kleiner praktischer Taschenkalender aufgedruckt sein, clevere Detailhändler benutzen die Visitenkarte auch als Gutschein. Auch der Verweis auf interessante Produkte oder Leistungen der Firma lässt sich kreativ unterbringen. Damit steigert man nicht nur den eigentlichen Informationswert der Karte, sondern erinnert nachhaltig an das entsprechende Unternehmen.



Natürlich ist in jedem Schritt der Erstellung der Visitenkarten auf das Corporate Design als Grundlage der professionellen Gestaltung zu achten.

 

Oberstes Bild: © Dean Drobot – shutterstock.com

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